Was schreibt der Blog da?
GROK-KI fasst zusammen:
Der Blogpost von n0by (vom 10. April 2026) trägt den Titel:
„Waldluftschrats Frauenfreuden unterm Hijab, Pesthund, Bratwurstbruder, Kroekels Musik in Xabia und Gandia“
Worum geht’s grob?
Es ist ein typischer, ziemlich chaotisch-assoziativer n0by-Text: eine Mischung aus persönlichen Anekdoten, Esoterik-Erinnerungen (Bhagwan/Osho/Sannyas), Geschlechterbetrachtungen, etwas Satire und Alltagsbeobachtungen aus seinem Leben in Spanien (Xabia und Gandia) sowie über seinen alten Freund, den „Waldschrat“.
Kerninhalt – was schreibt er da konkret?
Der Waldschrat: Ein 70-jähriger Bekannter des Autors, ebenfalls Wassermann, Sannyas-naher Außenseiter und „Meisterschüler“. Er lebt sehr einfach, oft im Wald, kocht mit einem selbstgebauten Hobo-Ofen (aus Konservendosen), misst akribisch die Luftqualität (PM2.5-Werte) und ist stolz auf seine über 4000 Facebook-Freunde/Freundinnen.
„Frauenfreuden unterm Hijab“:
Der Waldschrat vergnügt sich offenbar hauptsächlich digital. Er bekommt von seinen Facebook-Kontakten erotische Bilder und Videos (u. a. von Frauen mit „rasiertem Lustloch“, die Sexspielzeug benutzen). Manche verlangen dafür „ein paar 30 Euro“. n0by beschreibt das ironisch als Zeitvertreib eines einsamen 70-jährigen „Lustgreises“ im Wald, der sich mit Smartphone-Bildchen „warme Gedanken“ macht.
Geschlechterkampf & Beziehungen:
Es gibt längere, etwas wehmütige/sarkastische Reflexionen darüber, wie Männer zeitlebens „am Faden der Frauen“ hängen – von der Nabelschnur bis zur sexuellen Anziehung. Der Autor erzählt von eigenen Beziehungserfahrungen (Ex-Freundin, die zwischen ihm und dem Waldschrat hin- und herzog) und zitiert Henryk M. Broder bzw. Martenstein-ähnliche Gedanken zu Männern und Frauen.
Pesthund & Nirguna:
Er erwähnt ein Spottgedicht von „Nirguna“ (einem anderen Sannyas-Bekannten), das ihn als „Pesthund“ (Straßenhund) betitelt, und liefert als „Dank“ noch eine Steilvorlage dazu.
Weitere Themen:
Leben im Camp in Spanien (Xabia/Gandia): Radtouren, Bratwurst am Strand, Orangenhaine, Kroekels Musik usw.
Kritik an Esoterik-Szene, Alt-68ern, Migration und Schulsituation (u. a. Schlägereien, Ramadan).
Leichte Hijab-Thematik (als Symbol für „Würde“ vs. „Sklavinnen-Unterscheidung“ – eher provokativ-ironisch).
Abschließender esoterischer Touch mit dem „achtfachen Pfad“ zur Erleuchtung.
Ton und Stil Sehr n0by-typisch:
locker, derb, ironisch bis zynisch, mit erotischen Andeutungen, Selbstironie und plötzlichen Themenwechseln. Es ist keine durchgehende Geschichte, sondern eher ein Stream-of-Consciousness-Blogeintrag – teils amüsant, teils etwas ranzig, teils philosophisch angehaucht.
Kurz gesagt:
Ein älterer Ex-Sannyasin sinniert über seinen noch älteren Wald-Freund, der sich mit Facebook-Porn und Luftmessungen die Zeit vertreibt, während der Autor selbst über Frauen, Männer und das Leben im Allgemeinen nachdenkt – garniert mit spanischem Campingleben und ein paar Seitenhieben.Willst du einzelne Passagen genauer erklärt haben (z. B. den Hijab-Teil, das Pesthund-Gedicht oder die Waldschrat-Geschichten)? Dann sag Bescheid.
Erkläre Sannyas-Bewegung detailliert
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