Jetzt Start Artemis II zum Mond mit 4 Mann. (mV)

DT @, Donnerstag, 02.04.2026, 00:34 vor 4 Tagen 3350 Views

bearbeitet von DT, Donnerstag, 02.04.2026, 00:43

https://www.youtube.com/watch?v=Y_2JGbpTvFk

Start 0:35h MESZ

Morgen früh kurz nach 4 ist Vollmond.

Gabs da nicht irgendeinen Steuerberater aus dem Rheinland der glaubte, der Impulssatz und die Raketengleichung gälten nicht im Vakuum?

DT

PS: Sicher nur alles KI...

Heilige Scheiße, Toilette schon kaputt, hoffentlich geht alles gut

Hardy, der Student @, Donnerstag, 02.04.2026, 11:54 vor 4 Tagen @ DT 2794 Views

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wissenundtechnik/weltraummission-astronautin-meld...

Entschuldigung, wegen der Wortwahl.
War da nicht was mit einem Flugzeugträger?


Zum Glück kein lebenswichtiger Defekt, es hätte schlimmer kommen können.

Aber generell, solche Raketen gefallen mir tausendfach besser als die, die sie sich anderenorts um die Köppe ballern.

DT, nächstes Mal bitte etwas früher an den Start erinnern. Ich hatte den Termin mal wieder verpennt und war dann nicht live dabei.

Die Dame war die Weltraumklempnerin :) Interview mit der Besatzung

Hardy, der Student @, Samstag, 04.04.2026, 20:00 vor 1 Tag, 9 Stunden, 47 Min. @ Hardy, der Student 638 Views

https://www.youtube.com/watch?v=f81dxqUauuk

Bei 4:25 lüftet sie das Geheimnis, wer die Toilette wieder nutzbar machte. [[top]]
Wer kümmert sich ums Klo? Na, wie zuhause, die Dame des Hauses... [[freude]]

Scheint eine gute und angenehme Truppe zu sein, die sie dort hochgeschickt haben.

Und nein, das ist kein überflüssiger Trallalaflug (Brave-KI):

"Die Crew der Artemis II testet während des zehntägigen Flugs vor allem kritische Systeme des Orion-Raumschiffs und der SLS-Rakete unter realen Bedingungen, um die Sicherheit für zukünftige Mondlandungen und Marsmissionen zu gewährleisten.

Systemtests und Manöver umfassen die Überprüfung der Lebenserhaltung (Wasseraufbereitung, Luftversorgung), der Navigation, der Kommunikation über extreme Distanzen sowie die manuelle Steuerung der Kapsel, einschließlich des Simulierens von Andockmanövern mit einer ausgebrannten Raketenstufe. Ein zentraler Testpunkt ist der Hitzeschild, der beim Wiedereintritt Temperaturen von bis zu 2.800 Grad Celsius standhalten muss, sowie die Strahlenschutzkammer, die die Crew bei Sonnenstürmen schützt.

Gesundheit und Notfallprozeduren werden ebenfalls intensiv geprüft, darunter Tests zur Wiederbelebung in Schwerelosigkeit, die Überprüfung medizinischer Geräte wie Blutdruckmessgeräte und Stethoskope sowie das Anprobieren spezieller Orthostase-Bands zur Vermeidung von Kreislaufproblemen nach der Rückkehr zur Erde. Zusätzlich simuliert die Crew den Verlust des Funkkontakts auf der Rückseite des Mondes und führt Kurskorrekturen sowie Triebwerksmanöver durch, um die Flugbahn zum Mond und zurück zu sichern.

Tag 1: Start, Prüfung von Orion-Systemen (Wasser, Luft), Simuliertes Andocken.
Tag 2: Translunar-Injection (Start zum Mond), Test der Lebenserhaltung, Sport im All.
Tag 3: Erste Kurskorrektur, Notfallprozeduren (Herz-Lungen-Wiederbelebung), medizinische Gerätechecks.
Tag 5: Tests der Raumanzüge (Anlegen, Druck, Essen/Trinken im Anzug).
Tag 6: Vorbeiflug am Mond, Dokumentation, Test des Funkausfalls auf der Rückseite.
Tag 8: Bau einer Strahlenschutzkabine, manuelle Flugsteuerung, Flugmanöver.
Tag 9/10: Vorbereitung auf Wiedereintritt, Test der Kompressionskleidung, Hitzeschild-Härtetest.
Die Mission dient als Generalprobe für Artemis IV und den späteren Aufbau einer Mondbasis, wobei auch deutsche und europäische Technologien wie das Servicemodul aus Bremen, Strahlungsdetektoren aus Köln und das Sternennavigationssystem aus Jena ihre Leistung unter Beweis stellen."


Wenn dann später mal hoffentlich ein Flug inclusive Mondlandung und erfolgreicher Rückkehr klappt, dann kommen garantiert wieder welche hinterm Busch hervor und meinen:
Wie kann das sein? Das kann doch gar nicht funktionieren.
Alles Fake!

Eine Mondumrundung - zu mehr reichts auch nach 50 Jahren nicht. Ein überflüssiger Non-Event (kwT)

Odysseus @, Donnerstag, 02.04.2026, 16:15 vor 4 Tagen @ DT 1968 Views

Wernher von Braun - der brauchte nur einen Rechenschieber.

SevenSamurai @, Donnerstag, 02.04.2026, 17:10 vor 3 Tagen @ Odysseus 2338 Views

Für die jüngeren unter uns - und nein, auch ich bin bereits mit einem Taschenrechner aufgewachsen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rechenschieber

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Weder Russen noch Chinesen haben das bisher gemacht

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 02.04.2026, 17:51 vor 3 Tagen @ Odysseus 2429 Views

Beim Apollo Programm wurden die Systeme übrigens auch Schritt für Schritt getestet. [[top]]

Grüße

--
[image]

Afuera!

Die wollen doch nur nochmal beweisen, dass der Mensch den Van-Allen-Gürtel überlebt

Martin @, Donnerstag, 02.04.2026, 19:42 vor 3 Tagen @ Odysseus 2207 Views

Nachdem in der letzten Zeit vermehrt Zweifel aufkamen, ob es die Mondlandung 1969 gegeben habe, weil der mensch das doch gar nicht überleben könne, soll jetzt endlich das der gegenteilige Nachweis erbracht werden [[zwinker]] . Die Zweifler werden jetzt genau darauf schauen, ob die vier Astronauten tatsächlich an Bord waren - könnte ja gefaked sein :-P.

Auch wenn sich die Strahlenbelastung als nicht so gefährlich herausstellt, ist das noch lange kein Beweis

BerndBorchert @, Donnerstag, 02.04.2026, 20:18 vor 3 Tagen @ Martin 2111 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Donnerstag, 02.04.2026, 21:21

für die Echtheit der angeblichen Mondlandungen 1969 bis 1971, denn andere Zweifel bleiben bestehen.

Mein Haupt-Zweifel an der Echtheit stellt übrigens die sogenannte Mondlandefähre dar. Dieses Ding muss wieder hochsteigen zur Rakete, die in ca. 5 km Höhe mit einer rasenden Geschwindigkeit von ca. 2000 km/h kreist. Nicht nur, dass dieses Ding ebenso hoch kommen muss und ebenfalls auf solche 2000 km/h beschleunigt werden muss, sondern das ganze Manöver muss auch bis auf die *Sekunde* genau getimed sein UND örtlich stimmen, sonst treffen sie sich nicht zum Andocken. Unmöglich! - die Mondlandung ist ein Märchen!

[image]

Bernd Borchert

Das Kommandomodul fliegt in ca 110 km Höhe über dem Mond. (mTuL)

DT @, Donnerstag, 02.04.2026, 23:57 vor 3 Tagen @ BerndBorchert 1894 Views

Nicht in 5 km, wie von Dir behauptet.

Siehe zB hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_10

Hast Du den spezifischen Impuls des Triebwerks des Aufstiegsmoduls überprüft und in die Raketengleichung eingesetzt und mit der Mondanziehungskraft von 1/6g ausgerechnet, daß Du die nötige Höhe von 110 km und die nötige Umlaufgeschwindigkeit nicht erreichen kannst?

Dann glaube ich Dir Deine Aussage. Ansonsten ist das einfach nur Geraune.

Und wieso soll das Docking-Manöver nicht funktionieren? Bevor es bei Apollo 11-17 ausgeführt wurde, wurde es zB. bei Apollo 10 getestet, siehe Link. Da gab es schon einige Schwierigkeiten, die jedoch überwunden wurden.

DT

Ok, 110 km - das macht es ja nur noch schwieriger

BerndBorchert @, Freitag, 03.04.2026, 11:04 vor 3 Tagen @ DT 1421 Views

Wenn die 2 Höhen von Fähre und Rakete nur 1% voneinander abweichen, oder die Richtung, die die Fähre steigt, um 1% abweicht, dann fliegen die zwei Geschosse aneinander vorbei! Das gleiche gilt, wenn die rasende Geschwindigkeit der beiden nur um 1% voneinander abweicht.

Ich würde schätzen: sogar 0,1% Abweichung bei einem der genannten Parameter wäre schon das Aus, d.h. die Fähre fliegt an der Rakete vorbei und ist für immer verloren: 2 sterbende Astronauten, und die ganze Menschheit guckt bei dem fatalen Unglück zu.

Du bist doch Ingenieur: Du musst doch einen Sinn dafür haben, dass wenn Mini-Abweichungen zum Fehlschlag führen, dass man da noch gewaltig dran schrauben und verbessern muss, bis es funktioniert - wenn es überhaupt jemals funktioniert.

Bernd Borchert

Was den Impulserhaltungssatz angeht: nur durch den Rückstoß von Material kann die enorme Höhe und Geschwindigkeit erreicht werden. Wieviel Prozent der Fähre müsste da aus dem Rückstoßmaterial bestehen?

Noch was: die Fähre hatte nur eine Raketen-Düse. Warum hat sie sich nicht beim Steigen sofort überschlagen? kleinste Schwankungen müssten so ein pummeliges Geschoss doch sofort zum Überschlagen bringen, no?

IDie V2 hatte auch nur Triebwerk. mT

DT @, Freitag, 03.04.2026, 15:18 vor 3 Tagen @ BerndBorchert 1250 Views

bearbeitet von DT, Freitag, 03.04.2026, 15:47

Glaubst Du, dass die Engländer die Einschläge in London nur erfunden haben?

Die Lösung heißt Regelung. Damit passt Du Deine Bahn nach und nach an. Das Andocken von der Mondfähre an das Kommandomodul wurde manuell ausgeführt.

Die Regelung des V2 Triebwerkgimbals kannst Du Dir im Original im Natl Air & Space Museum in Washington DC anschauen.

Mondlandefähre Ascent Stage trocken 2.5 to, vollgetankt 4.5 to.

DT

Die V2 hatte es einfach: die konnte mithilfe der Luft stabilisiert und gesteuert werden ("aerodynamisch")

BerndBorchert @, Freitag, 03.04.2026, 21:55 vor 2 Tagen @ DT 946 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Freitag, 03.04.2026, 22:39

Der Mondlandefähre stand keine Luft zur Verfügung. Eine längliche Form hätte noch was gebracht, so wie man einen Billiardqueue auf einem Finger balancieren kann, aber auch das war nicht gegeben.

Wenn der enorme Schub des Triebwerks von unten wirkte, wie hat man die Fähre gegen Überschlagen stabilisiert?

[image]

Nochmal zum Problem, dass die Fähre die Rakete, die in 110 km Höhe mit 2000 km/h um den Mond kreist, punktgenau finden muss:

Die Lösung heißt Regelung. Damit passt Du Deine Bahn nach und nach an. Das Andocken von der Mondfähre an das Kommandomodul wurde manuell ausgeführt.

"Regelung", d.h. Steuerung, ist nur eine verschärfte Version der Stabilisierung: Die beiden Astronauten dürften die Schubkraft regulieren können und damit die Geschwindigkeit (die auf 2000 km/h tangential zum Mond gebracht werden muss!), aber wie steuern sie die Richtung der Fähre beim Hochsteigen? (und wie verhindern sie dabei das Überschlagen? siehe oben). Und nur ein paar Winkelminuten zuviel oder zuwenig beim mehr als 100 km langen Weg zur Laufbahn der Rakete - und sie werden an der vorbeirasenden Rakete vorbeifliegen und sind dem sicheren Tod geweiht.

Bernd Borchert

Stell Dir vor, Du bist der Astronaut auf dem Bild und Du weißt: in 5 Stunden kommt da oben in 110 km Höhe die Rakete mit 2000 km/h vorbei, und wenn Du Zeit oder Ort des geplanten Dockings auch nur um 10 Sekunden oder 500 Meter verpasst, dann wirst Du sterben. Denn Du kannst nicht wie bei der Metro die nächste nehmen ...

Mehrere Dinge: (mT)

DT @, Samstag, 04.04.2026, 01:27 vor 2 Tagen @ BerndBorchert 983 Views

bearbeitet von DT, Samstag, 04.04.2026, 01:34

a) Die V2 erreichte knapp 100 km Höhe, dort ist der Luftdruck nur noch 0,3 Pa, ca 0,0003% des Luftdrucks auf der Erde. Also ist dort auch nichts mit aerodynamischer Steuerung.

b) Auch bei Elons Raketen oder bei anderen Raketen (nehmen wir das Space Shuttle) kannst Du den Schubvektor durch die Gimbalmontierung einstellen.

c) Ob das Teil ausgedehnt oder länglich ist, ist völlig egal. Der Schubvektor sollte am Schwerpunkt angreifen. Ich kann einen Ball genauso auf meinem Finger balancieren wie einen Queue.

d) Die Astronauten müssen natürlich den richtigen Zeitpunkt abwarten, wann die Kommandokapsel vorbei kommt. Aber es gibt ein Startfenster und sie fliegen erstmal in eine Umlaufbahn und nähern sich dann durch die Steuerungsdüsen durch mehr und weniger Schub langsam dem Kommandomodul an. Es ist eben nicht so, daß das ganze wie eine Kugel ist, die abgeschossen wird und entweder trifft oder verfehlt. Das Space Shuttle oder Elons Raketen docken ja auch langsam an der ISS an mit ihren Steuerdüsen. Und wenn Du glaubst, es gäbe keine ISS, dann rate ich Dir, einfach mal nachts rauszuschauen, Du kannst bei Heavens Above die ISS Überflugzeiten sehen:
https://heavens-above.com/PassSummary.aspx?satid=25544
Mußt aber Deinen Standort eingeben. Hab sogar mal in den 90er Jahren gesehen, als sich beim Überflug der ISS ein Space Shuttle in der Nähe befunden hat kurz vor dem Andocken. Da sah man einen kleinen Punkt einem großen hellen Punkt hinterher fliegen. Und wenn Du willst, kannst Du mit einem nachgeführten Teleskop sogar Details der ISS selber aufnehmen, siehe zB hier:
https://futurezone.at/science/foto-iss-mond-kamera-teleskop-astrophotografie-astronomie...

e) Der Andockprozess wird im Simulator geübt. Man steuert über einen Joystick die Steuerdüsen. Ich war vor vielen Jahren einmal bei einem Tag der Wissenschaft mit meinem Großen, dort gab es einen Simulator, der hatte dieses Andocken simuliert. Weiß nicht mehr genau, welches Modul es war, aber ich glaube, es wurde Andocken an die ISS simuliert. Er konnte das interessanterweise schon recht intuitiv, vielleicht vom vielen Computerspielen. Ich erinnere mich noch an verschiedene Markierungen, die man in Deckung bringen mußte.

Was glaubst Du wohl, wie Deine TV Satelliten oder der Meteosat in ihren geostationären Orbit gekommen sind, bei 35780 km Höhe, die Dir täglich Dein Fernsehprogramm oder das Wetterbild liefern? Wie haben diese Raketentriebwerke das wohl im luftleeren Raum geschafft?

Trollst Du nur oder glaubst Du echt an das, was Du schreibst?

Wie hat es das James Webb Space Teleskop an den Lagrangepunkt L2 geschafft, der 1.5 Mio km von der Erde entfernt ist, und wie wurde es genau dorthin positioniert? Nachdem es den Punkt angeflogen hat, der 4-5x soweit weg ist wie der Mond, mußte es ja auch abgebremst werden.

DT

Viele Worte, aber meine Frage wird nicht beantwortet

BerndBorchert @, Samstag, 04.04.2026, 17:30 vor 1 Tag, 12 Stunden, 17 Min. @ DT 615 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Samstag, 04.04.2026, 18:15

Die Frage war, wie verhindert wurde, dass die Fähre sich überschlägt, wenn unten der enorme Schub des Triebwerks einsetzt:

[image]

Und die Gefahr des Überschlagens besteht nach meiner Vorstellung nicht nur beim Start, sondern auf dem ganzen langen Weg bis zur Rakete: es reicht eine kleinste Schwergewichtsänderung der Fähre (z.B. Armstrong greift nach einem Keks) zum Eintritt in den Überschlage-Modus.

Du sprichst von Steuerdüsen bei anderen Geschossen. Wo sind denn hier bei der Fähre Steuerdüsen? Und wenn es sie gibt (die "Hupen" oben an der Fähre?): reicht deren power, um gegen das Überschlagen gegenzusteuern?

Ist meine Vorstellung von der Überschlagen-Gefahr falsch, oder gilt sie speziell im Weltraum nicht?

Bernd Borchert

Die Troll-Verdacht ist eine Respektlosigkeit. War ich an irgendeiner Stelle unsachlich?

P.S. Was mir noch einfiel: Hat Dein "Elon" nicht Jahre und Milliarden darin investiert, das Überschlagen-Problem seiner SpaceX-Rakete bei Start und Landung zu lösen? ich habs nur Rande verfolgt, deshalb bin ich mir nicht sicher.

"Durch ein ausgeklügeltes computergesteuertes aktives Leitsystem („fly-by-wire")"

Hardy, der Student @, Samstag, 04.04.2026, 19:15 vor 1 Tag, 10 Stunden, 31 Min. @ BerndBorchert 650 Views

Hallo Bernd!

Die Frage war, wie verhindert wurde, dass die Fähre sich überschlägt, wenn unten der enorme Schub des Triebwerks einsetzt:

Vorschlag: Du installierst Dir den Bravebrowser und tippst oben die schlichte Frage ein:

Warum konnte die Mondfähre bei ihrem Start stabil starten?

Dann könntest Du vielleicht solche Antwort lesen:

"Die Stabilität des Starts der Mondlandefähre wurde durch ein ausgeklügeltes computergesteuertes aktives Leitsystem („fly-by-wire") gewährleistet, da aerodynamische Stabilisatoren in der Atmosphäre des Mondes wirkungslos wären.

Das System nutzte RCS-Düsen (Reaction Control System), um Rotationen entgegenzuwirken: Wenn der Schubvektor nicht exakt durch den Massenschwerpunkt zeigte oder äußere Störungen auftraten, feuerten die Düsen automatisch, um die Fähre wieder auf Kurs zu bringen, ohne dass die Astronauten manuell eingreifen mussten.

Die physikalische Konstruktion trug zusätzlich zur Stabilität bei:

Der Schubansatzpunkt des Triebwerks lag sehr nah am Massenschwerpunkt, da der Antrieb innerhalb und nicht unterhalb des Fahrzeugs montiert war, was rotierende Kräfte minimierte.
Die massiven Treibstofftanks waren tief und außen angebracht, was den Schwerpunkt senkte und als dämpfendes Element für die Bewegungen der Astronauten wirkte.
Die RCS-Düsen waren extrem weit außen an Auslegern montiert, um einen großen Hebelarm für schnelle und präzise Korrekturmanöver zu erzeugen."

"Achtung, KI-generierte Antwort, verifizieren Sie die Fakten"


[image]

Und die Gefahr des Überschlagens besteht nach meiner Vorstellung nicht nur beim Start, sondern auf dem ganzen langen Weg bis zur Rakete: es reicht eine kleinste Schwergewichtsänderung der Fähre (z.B. Armstrong greift nach einem Keks) zum Eintritt in den Überschlage-Modus.

Selbstverständlich besteht die Gefahr.
Hier gilt aber: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. [[top]]

Du sprichst von Steuerdüsen bei anderen Geschossen. Wo sind denn hier bei der Fähre Steuerdüsen? Und wenn es sie gibt (die "Hupen" oben an der Fähre?): reicht deren power, um gegen das Überschlagen gegenzusteuern?

Offensichtlich waren die Steuerdüsen so dimensioniert, dass sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.

Ist meine Vorstellung von der Überschlagen-Gefahr falsch, oder gilt sie speziell im Weltraum nicht?

Beide Male nein, aber hier waren keine Amateure am Werk.
Wie gesagt: Gefahr erkannt, Knoffhoff reingesteckt, Gefahr gebannt.

Die Troll-Verdacht ist eine Respektlosigkeit. War ich an irgendeiner Stelle unsachlich?

Unsachlich würde ich nicht sagen, aber irgendwie kann man das Gefühl haben, dass Du eine gewisse Erkenntnisresistenz aufweist.

P.S. Was mir noch einfiel: Hat Dein "Elon" nicht Jahre und Milliarden darin investiert, das Überschlagen-Problem seiner SpaceX-Rakete bei Start und Landung zu lösen? ich habs nur Rande verfolgt, deshalb bin ich mir nicht sicher.

Das Apollomondprogramm war auch nicht für Dreifuffzig zu haben... [[freude]]

Ich bin beeindruckt von der KI-Antwort: es wird genau die Frage beantwortet - mit allen wesentlichen Aspekten

BerndBorchert @, Samstag, 04.04.2026, 20:38 vor 1 Tag, 9 Stunden, 9 Min. @ Hardy, der Student 682 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Samstag, 04.04.2026, 20:46

auch die Definition von der "Überschlagen-Gefahr" ist perfekt: "Wenn der Schubvektor nicht exakt durch den Massenschwerpunkt zeigt".

Allerdings habe ich zwei größere Zweifel an den Annahmen und eine echte Lücke in der Erklärung:

- konnten Computer-Schaltungen damals schon so schnell rechnen und reagieren wie das nötig ist, denn es geht ja um 100stel-Sekunden Reaktionen?
- sind die Steuerdüsen kräftig genug? die können ja auch nur mit dem Rückstoßprinzip arbeiten und in die Dosen auf dem Bild passen höchstens ein paar Kilo Treibstoff, im Vergleich zu den 2 Tonnen für das Haupttriebwerk. Auch der größere Hebel multipliziert das nicht auf 1 zu 1 hoch - würde ich sagen.

Und hier die Lücke: Es wird nicht erklärt, wie festgestellt wird, dass die Überschlagen-Gefahr vorliegt, also dass "der Schubvektor nicht exakt durch den Massenschwerpunkt zeigt". Eine echte Lücke, oder? ich wüsste nicht, wie man das überhaupt in der Fähre feststellen könnte. Durch ein Gyrometer, also indirekt durch Feststellen von Drehbewegungen? aber das ist doch zu spät: wenn eine Drehbewegung festgestellt wird, befindet sich die Fähre schon im Überschlage-Modus, no?

[image]

Bernd Borchert

Ich glaube übrigens, Dich erwischt zu haben, dass Du Dir gar nicht vorstellen kannst, dass die Mondlandung nicht stattgefunden hat (das ist wahrscheinlich auch @DTs Problem), nämlich an dieser Bemerkung:

Offensichtlich waren die Steuerdüsen so dimensioniert, dass sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.

Offensichtlich ist das nur für den, der es sich nicht vorstellen kann, dass eine Fährenfahrt vom Mond zur Rakete niemals stattgefunden hat.

An dieser Stelle: Dass die Apollo-Raketen zum Mond geflogen sind, ihn mehrmals umrundet haben und wieder zurückgekommen sind, daran habe ich keinen Zweifel - deutsche Ingenieurkunst. Und meinetwegen waren auch die Astronauten dabei an Bord. Aber ich habe starke Zweifel an der Geschichte mit der Fährenfahrt zum Mond runter, und wieder rauf.

Die Taktfrequenz der Computer damals (mT)

DT @, Sonntag, 05.04.2026, 00:06 vor 1 Tag, 5 Stunden, 40 Min. @ BerndBorchert 621 Views

bearbeitet von DT, Sonntag, 05.04.2026, 00:10

betrug MHz.

Quelle: siehe hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_Guidance_Computer

Es gabe zwei der Guidance Computer, wovon einer genau für die Steuerung der Landung benutzt wurde.

Übrigens kannst Du auch sehen, wie Elon seine Boostermodule wieder landet. Die "reiten" auch auf dem Abgasstrahl ohne sich zu überschlagen.

Kurz vor dem Landen bzw. Auffangen siehst Du schön, wie die Gimbals die Module regeln, und zwar auch von unten. Und daß der Kraftarm des Triebwerks am Schwerpunkt angreifen muß, das habe ich Dir auch schon vorher geschrieben, schau nach. Und ja, die Drehsensoren (Gyros) sind so empfindlich.

Heute funktionieren die mit MEMS von Bosch mithilfe der Corioliskraft, kannst Du bei jedem Handy sehen, das einen Bosch-Drehratensensor eingebaut hat. Damit es zB sieht, wohin Du zeigst bei Google Maps etc.

https://www.bosch-mobility.com/de/loesungen/elektronische-bauelemente/mems-sensoren/

Du kannst das Drehmoment, das auf den Schwerpunkt ausrechnen, mit D=r x F. Sitzt das Triebwerk mit Schubkraft F nur 5 cm vom Schwerpunkt weg und hat Schubkraft F, so braucht eine zweite Düse, die 2m vom Schwerpunkt weg sitzt, nur F/40 an Schubkraft, um das Drehmoment, das die Fähre in Rotation versetzen würde, zu kompensieren.

DT

Ich war nah dran zu akzeptieren, dass zumindest theoretisch die Fähre zur Rakete hoch konnte. Aber dann ...

BerndBorchert @, Sonntag, 05.04.2026, 16:07 vor 13 Stunden, 39 Minuten @ DT 450 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Sonntag, 05.04.2026, 16:47

Zunächst noch mit meinen eigenen Worten die Ergänzung zur KI-Erklärung, dass die Fähre gegen Überschlagen geschützt war: nämlich durch Sensoren für Drehung (Gyrometer), die eine Mini-Schwankung dem Computersystem melden, das dann in Mikrosekundenschnelle die entsprechenden Steuerdüsen zum Gegensteuern gegen die Schwankung in Gang setzte. Ob dieses in-Gang-Setzen wirklich schnell genug ging (muss so eine Düse nicht erstmal anlaufen?) und ob die kleinen Steuerdüsen kräftig genug waren im Vergleich zum Haupttríebwerk - diese Zweifel seien jetzt vorerst mal egal.

Denn ich habe folgendes gelesen: Die Fähre und insbesondere dieses Steuerungssystem gegen Überschlagen war nie getestet worden!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo-Mondlandef%C3%A4hre

  • Da die Mondlandefähre im Schwerefeld des Mondes arbeiten musste, war es nicht möglich, die Flugeigenschaften des LM auf der Erde richtig zu testen. Änderungen am LM dahingehend, ein Schwebetriebwerk einzubauen, stellten sich als zwecklos heraus. Auch Tests mit an Helikoptern aufgehängten Landern brachten keine verwertbaren Ergebnisse. Schließlich versuchte man, die Mondgravitation nachzubilden, indem speziell dafür gebauten Lande-Trainingsgeräten, den LLTVs, mittels zusätzlicher Triebwerke ein Auftrieb gegeben wurde. Da sich Auftrieb und Steuerdüsen aber gegenseitig beeinflussten, waren die LLTVs wenig stabil, und es kam zu mehreren Abstürzen, wobei sich die Piloten, darunter Neil Armstrong, mit dem Schleudersitz retten konnten.

Weil die Gravitation auf der Erde stärker ist und die Luft stört, konnte man die Fähre nicht testen!!

Die haben die Astronauten die Fähre fahren lassen ohne sie vorher zu testen??

Bei allen technischen Projekten heißt es: testen, testen, testen. Das kann ich von den zig Software-Projekten, an denen ich beteiligt war, nur bestätigen: es funktioniert nie etwas beim ersten Versuch, man kann froh sein, wenn es nach 20 Runden testen und dann korrigieren+verbessern rund läuft.

Die Fähre nicht getestet - das kann nicht wahr sein!!

Also muss der ganze Teil des Mondlandungsprojekts, was die Fähre benutzt, ein fake sein. Das heißt, es war noch nie ein Mensch auf dem Mond!

Bernd Borchert

Hallo Bernd Borchert, es wurde getestet getestet getestet. (mT)

DT @, Sonntag, 05.04.2026, 20:53 vor 8 Stunden, 53 Minuten @ BerndBorchert 278 Views

bearbeitet von DT, Sonntag, 05.04.2026, 21:47

Dazu gab es Apollo 8, 9 und 10.

Bei Apollo 8 war es ein Flug um den Mond um Weihnachten 1968, also ein halbes Jahr vor der Mondlandung mit Apollo 11, bei Apollo 10 war es das komplette Programm bis zum Abstieg, von 110 km runter auf 14.4 km über der Mondoberfläche, aber ohne Touchdown. Da hattest Du genau die Situation mit 1/6 g, aber ohne Atmosphäre.

https://en.wikipedia.org/wiki/Apollo_10

Vergiß nicht, das waren zum Großteil deutsche Ingenieure, ziemlich genau 100 an der Zahl, und die hatten schon seit Mitte/Ende der 20er Jahre Ahnung von der Materie!

[image]
Das Team der Operation Paperclip. Vorne Mitte Wernher von Braun.

Deine Logik ist nicht fehlerfrei. Du behauptest, es sei nicht getestet worden.
Schau Dir die Historie an von Apollo 1 - Apollo 17, dann siehst Du, wie getestet wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo-Programm

Daher sind auch die ätzenden und inkompetenten Kommentare einiger Foristen hier, daß "wir" ja noch nicht weiter seien als vor 50 Jahren, inkorrekt, denn wieder muß man Testen, denn man hat keine Saturn V mit F-1 Triebwerken, sondern die Artemis mit 4 RS-25 Triebwerken vom Space Shuttle plus die Solid Rocket Booster (SRB), ebenfalls vom Space Shuttle, und die sind schon getestet worden, aber die Kapsel Orion, die zum Mond fliegt, und die Landefähre etc., die wurden eben noch nicht getestet.

Alles in allem ist das Programm sehr ähnlich zu Apollo, während Elons Starship ein anderes Konzept hat. Er muß aber im All nachtanken, was noch niemals gemacht wurde und hoch riskant ist, er hat es noch nicht geschafft, auch nur eine einzige volle Erdumkreisung mit dem Starship zu machen, und und und...

DT

PS: Bzgl. Deiner Kommentare zum den LLTVs mit denen die Amis vorher den Mondlander getestet haben, da gab es in der Tat einige Probleme.

Hier ist ein Video dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=SZ3xLfapy9E

Aber Du darfst nicht vergessen, die Astronauten waren Testpiloten, die gewohnt waren, Zeug zu fliegen, was vorher nie getestet wurde, wie zB Mach 1 mit der X-1, Mach 7 mit der X-15, da wußte man nicht wie die reagieren bei >100 km Höhe, und die Piloten haben trotzdem überlebt.

Hallo Bernd Borchert, ich habe Dir die Antwort gegeben. (mT)

DT @, Samstag, 04.04.2026, 23:59 vor 1 Tag, 5 Stunden, 47 Min. @ BerndBorchert 536 Views

Es ist eine Regelschleife, die auf die Gimbalaufhängung der Triebwerke wirkt.
Bei der V2 waren für die ersten paar km Höhe auch noch die Leitwerke zuständig, man sieht
an der V2 in Washington im National Air und Space Museum, wie die Kreiselkompasse (Gyros) für die Raumrichtungen Sensoren hatten, die an Stellmotoren für die Leitwerke angreifen. Ganz wesentlich waren aber Graphitplatten im Raketenstrahl, die verstellt werden konnten und die Regelung so vorgenommen haben.

Der Regler war ein PI Regler, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Es war ein analoger Integrator, entworfen von Müller.

Details sind hier beschrieben:

https://de.quora.com/Wie-funktionierten-denn-die-Steuerung-einer-V2-Rakete-in-der-damal...

Heute reicht eine einfache PID Regelung, wie sie schon ein Arduino hinbekommt.

DT

Naja Odysseus. (mT)

DT @, Freitag, 03.04.2026, 00:00 vor 3 Tagen @ Odysseus 1701 Views

Das ganze ist eine der größten Ingenieurleistungen der Menschheit. von Braun hatte mehr als einen Rechenschieber, die Behauptung ist inkorrekt. Schon im Apollo Guidance Computer stand schon einiges an mobiler Rechenleistung zur Verfügung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_Guidance_Computer

Ganz zu schweigen von der stationären Rechenleistung, die mit den verschiedenen Großrechnern der NASA zu Beginn der 60er Jahre bereits zur Verfügung stand.

Wieso der Flug von 4 Menschen zum Mond und zurück und die sichere Wiederkehr ein "non-event" ist und was Du dann wohl als "Event" klassifizierst, würde mich einmal interessieren.

DT

Raumfahrt? Lächerlich! Da könnten wir genausogut das Baerbock'sche Orakel befragen: "Würde man es als ...

neptun, Freitag, 03.04.2026, 05:39 vor 3 Tagen @ DT 1880 Views

bearbeitet von neptun, Freitag, 03.04.2026, 05:42

Hallo DT,

... Seefahrt bezeichnen, wenn jemand die Haustür aufmacht, um nachzusehen, ob der Postbote etwas auf der Türschwelle abgelegt hat?" Das berüchtigte Orakel könnte antworten: "Dazu muß ich erst einmal wissen, was ein Postbote ist ..." [[zwinker]]

Aber Spaß beiseite, hier zur Verdeutlichung dieses "Fortschritt"-Witzes bzw. des o.a. Vergleiches mit dem "Schritt vor die Haustür" ein paar Berechnungen:

-----------------------------------------------------------------------
Vorab zunächst fünf grundlegende Zahlen, auf den Punkt gebracht gekennzeichnet mit "==>":

. . Eine Zeitangabe:

. . Nach dem (derzeit allgemein gültigen) gregorianischen Kalender hat das Jahr 365,2425 Tage
. . = 365 Tage, 5 Stunden, 49 Minuten, 12 Sekunden = 31.556.952 Sekunden.

==> Das Jahr hat 31.556.952 Sekunden

. . Die folgenden vier sind Längen- bzw. Entfernungsangaben:

. . Das Licht legt in einer Sekunde 299.792.458 Meter zurück, demnach beträgt ein Lichtjahr
. . 299792458*31556952 = 9.460.536.207.068.016 Meter bzw. 9.460.536.207.068 Kilometer

==> Ein Lichtjahr = 9.460.536.207.068 Kilometer = 9.460.536.207.068.016 Meter
==> (mittlerer) Abstand Erde-Mars = 228.000.000 Kilometer = 228.000.000.000 Meter
==> (mittlerer) Abstand Erde-Mond = 384.000 Kilometer = 384.000.000 Meter
==> Abstand London-Hamburg = 722.1 Kilometer = 722100 Meter
-----------------------------------------------------------------------

Vergleich anhand einer kleineren Seefahrt:

Wenn wir den o.a. "Schritt vor die Haustür" mit einem halben Meter rechnen, dann beträgt dieser Schritt
(722100/.5 = 1444200) etwa den 1.5-millionstel Teil der Entfernung London-Hamburg.

-----------------------------------------------------------------------

Ein ähnlicher Vergleich anhand einer kleinen Raumfahrt:

Der "Schritt" von der Erde zum Mond verglichen mit der Entfernung eines Lichtjahres
(ein Lichtjahr geteilt durch die Entfernung Erde-Mond)
beträgt (9460536207068016/384000000 = 24636813) etwa den 24.5-millionstel Teil eines Lichtjahres.

Demnach wäre der "Schritt" von der Erde zum Mond sogar nur ein Bruchteil des o.e. "Schrittes vor die Haustür".

-----------------------------------------------------------------------

Aber selbst wenn wir "auf dem Teppich" bleiben und schon eine Reise von der Erde zum Mars (also den 41.000sten Teil eines Lichtjahres) als Raumfahrt (bzw. Astronautik oder auch Seefahrt) bezeichnen wollten (also im Gleichnis die Seefahrt von London nach Hamburg), ergäbe sich folgendes:

Der "Schritt" von der Erde zum Mond (384.400 Kilometer)
verglichen mit der (mittleren) Entfernung der Erde zum Mars (228.000.000 Kilometer)
beträgt (228000000/384400 = 593.132154) "nur" den knapp 600-sten Teil der Entfernung zum Mars.

Das nun verglichen mit dem obigen Beispiel von der Entfernung London-Hamburg ergibt dann zwar schon deutlich mehr als nur den o.e."Schritt vor die Haustür", aber mit 722100/600 = 1203.5 Metern wäre das dann immer noch nur ein Besuch eines Nachbarn etwa 110 Hausnummern weiter auf der großen Straße, in welcher ich wohne.

Ich wäre vermutlich zu faul, zu Fuß zu laufen und würde das Fahrrad nehmen, aber - Seefahrt? [[zwinker]]

-----------------------------------------------------------------------

Dennoch vielen Dank für den Hinweis auf dieses Ereignis, und damit auch für die Anregung zu meinen Berechnungen, die noch weit drastischer ausgefallen sind als in meiner (noch) nicht reflektierten intuitiven Überschlagsrechnung. :-)

Sollte ich mich irgendwo um ein Promill oder sogar mehr verrechnet haben, bitte ich um Entschuldigung und entsprechende Hinweise.

A propos Mars:
Was ist mit Elon Musk(s diesbezüglichen Plänen)? Oder ist er zu sehr damit beschäftigt, mit seinen Starlink-Geschichten diverse Kriege auf unserer Erde im Sinne der Bösen zu unterstützen?

LG neptun

--
Immer daran denken: Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat Mörderparteien gewählt!

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Das waren jetzt verdammt viele Wörter um zu erklären, dass dir ein Begriff nicht gefällt. (owT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 03.04.2026, 08:41 vor 3 Tagen @ neptun 1182 Views

--
[image]

Afuera!

Ja, ich weiß, ...

neptun, Freitag, 03.04.2026, 15:25 vor 3 Tagen @ FOX-NEWS 1070 Views

Hallo FOX-NEWS,

... Du hättest, was die Menge der Wörter anbelangt, vergleichsweise so gerade eben den Schritt vor die Haustür gemacht. [[zwinker]]
Was ja auch völlig ausreichend gewesen wäre ...

Ich find's gut, daß Du anders bist als ich. :-)

LG neptun

--
Immer daran denken: Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat Mörderparteien gewählt!

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Ich formuliere das alles für dich mal in Kurzform

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 03.04.2026, 18:42 vor 2 Tagen @ neptun 1082 Views

Interstellare Reisen sind mit den heutigen Kenntnissen über die Raum-Zeit nicht darstellbar.

Grüße

--
[image]

Afuera!

Das zweite Problem

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Freitag, 03.04.2026, 19:43 vor 2 Tagen @ FOX-NEWS 1091 Views

Interstellare Reisen sind mit den heutigen Kenntnissen über die Raum-Zeit nicht darstellbar.

Der zweite Grund gegen solche Reisen: Die Strahlenbelastung für biologische Organismen im Intergalaktischen Raum. Damit meine ich nicht außerhalb der Erdatmosphäre, sondern außerhalb der Heliosphäre.

Dort herrscht die Galaktische Kosmische Strahlung (GCR). Im Gegensatz zu Röntgenstrahlung kann man sich gegen GCR kaum passiv abschirmen. Schwere Abschirmungen (wie Blei) sind im Weltraum unpraktisch und können bei Kollision mit kosmischen Strahlen sogar gefährliche Sekundärstrahlung erzeugen.

Rainer

--
Ami go home!
RundeKante
WikiMANNia
WGvdL Forum

Wohl dem, der einen FOX-NEWS hat! :)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 04.04.2026, 12:55 vor 1 Tag, 16 Stunden, 52 Min. @ FOX-NEWS 667 Views

Da kann man der KI getrost den Strom abschalten.
[[la-ola]]

Gruß
paranoia

P.S: Eigentlich müsste man den Text einer KI zum Fraß vorwerfen, nur um zu gucken, was sie draus macht...

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Jede Reise... (mT)

DT @, Freitag, 03.04.2026, 09:19 vor 3 Tagen @ neptun 1472 Views

beginnt mit dem ersten Schritt.

Und sei er noch so klein.

Du hast als Vergleichsmaßstab das Licht genommen.

Vergleiche es mit den Distanzen die Du laufen oder radfahren oder meinetwegen Autofahren kannst.

Die Distanz ist 384000 km, hin und zurück knapp 800 000 km.

Das kann man schon mit dem Auto fahren, sind so ca 3 Autos wenn man die bis 250-300 Tkm fährt.

Wenn man die Umrundungen mitnimmt, dann sind es 3x Erde = 3x 40000 km = 120 000 km, dann noch die Mondumrundungen, dann summa summarum 1 Mio km. Das sind 4 Autos oder das was der Durchschnittsdeutsche in ca 40-50 Jahren mit dem Auto fährt.

Nimmt man das Rad und Erhards Quote, dann waren das so um die 3000 km pro Jahr oder etwas weniger, dann müßte er schon 300 Jahre radfahren.

Und zu Fuß: 10000 Schritte am Tag, sagen wir 7 km am Tag, dann sind das ca 400 Jahre.

Du hast nämlich Masse, Licht hat keine Masse, daher ist der Vergleich mit einem massebehafteten Objekt (wie es die Orionkapsel ist) viel angebrachter.

Schöne Feiertage,
DT

Falsch

neptun, Freitag, 03.04.2026, 15:59 vor 3 Tagen @ DT 1107 Views

Hallo DT,

beginnt mit dem ersten Schritt.

ja ...

Und sei er noch so klein.

Nunja, innerhalb von 50 Jahren mittlerweile wieder kleiner ... wie lange soll das denn noch dauern? [[zwinker]]

Du hast als Vergleichsmaßstab das Licht genommen.

Nein, das habe ich nicht, sondern ich habe das Entfernungsmaß "Lichtjahr" als einen meiner Vergleichsmaßstäbe genommen. Der andere ("auf dem Teppich bleiben") Maßstab war die Entfernung Erde-Mars.

Vergleiche es mit den Distanzen die Du laufen oder radfahren oder meinetwegen Autofahren kannst.

Oder mit dem Flugzeug oder mit dem "Raumschiff" fliegen, oder mit einem "richtigen" Raumschiff, oder mit einem Raumschiff, welches sich durch ein Wurmloch bewegt, oder welches den Pararaum benutzt, oder was es da sonst noch geben mag (bei Perry Rhodan z.B. u.a. ein sog. Transitions-Sprung).

Wo und mit welcher Begründung willst Du eine Grenze ziehen. Denn:

Nimmt man das Rad und Erhards Quote, dann waren das so um die 3000 km pro Jahr oder etwas weniger, dann müßte er schon 300 Jahre radfahren.
Und zu Fuß: 10000 Schritte am Tag, sagen wir 7 km am Tag, dann sind das ca 400 Jahre.

Das beides kann man zwar auch mal eben schnell ausrechnen, aber nicht mehr wirklich sich vorstellen.

Ich zitiere Dich noch mal mit demselben Satz:

Vergleiche es mit den Distanzen die Du laufen oder radfahren oder meinetwegen Autofahren kannst.

300 bzw. 400 Jahre? Wie alt möchtest Du werden? Und was hältst Du für realistisch?

Du hast nämlich Masse, Licht hat keine Masse, daher ist der Vergleich mit einem massebehafteten Objekt (wie es die Orionkapsel ist) viel angebrachter.

Wie gesagt, ich habe nicht das Licht als Vergleichsobjekt zu einer Raumkapsel genommen, das hast Du mir fälschlicherweise untergeschoben.

Schöne Feiertage,

Danke, gleichfalls.

LG neptun

--
Immer daran denken: Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat Mörderparteien gewählt!

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Du übersiehst, um wieviele Größenordnungen schwieriger das ist

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 03.04.2026, 18:56 vor 2 Tagen @ neptun 1073 Views

Und sei er noch so klein.

Nunja, innerhalb von 50 Jahren mittlerweile wieder kleiner ... wie lange soll das denn noch dauern? [[zwinker]]

Die erste "Seefahrt" bestand vielleicht darin, sich auf einen Holzstamm zu setzen und loszupaddeln. Um von einem Planeten zu starten, kämpft man mit der Raketengleichung. Hat man erst die Möglichkeit, Ressourcen in einer Umgebung mit Mikrogravitation mit Hilfe von autonomen Robotern zu gewinnen, geht es plötzlich ganz leicht.

Grüße

--
[image]

Afuera!

Das 3. Newton’sche Gesetz versagt in vielen Situationen

Illusion @, Freitag, 03.04.2026, 10:23 vor 3 Tagen @ DT 1670 Views

Das 3. Newton’sche Gesetz versagt in vielen Situationen
Vor rund 350 Jahren hatte Isaac Newton 3 „Gesetze“ aufgestellt. Darin regelte er, wie sich
ein Körper bewegt. In seinem 3. „Gesetz“ legte er das Rückstoßprinzip fest. Vereinfacht
ausgedrückt sagt dieses „Gesetz“ aus: Ein Objekt wird mit der gleichen Kraft nach vorne
beschleunigt, die der Kraft des Rückstoßes nach hinten entspricht. Es gibt sogar Beispiele,
bei denen dieses Rückstoßprinzip tatsächlich funktioniert. Wird ein aufgeblasener Luftballon
losgelassen, dann entweicht die Luft an der Öffnung und durch die entstehende
Druckentladung fliegt der Luftballon in die entgegen gesetzte Richtung. Auch bei einer
Rakete lässt sich dieses Prinzip nachweisen. Unten entweicht mit viel Druck das verbrannte
Kerosin und deshalb erhebt sich die Rakete in die Luft.
Es gibt aber auch Situationen, in denen dieses „Gesetz“ nicht funktioniert: Ein 80kg schwerer
Gewichtheber trägt eine Hantel mit einem Gewicht von 80kg. Wenn er sie fallen lässt, wird er
jedoch nicht mit viel Schwung in die Luft gehoben. Oder ein Indianer mit Pfeil und Bogen:
Wenn er den Pfeil abschießt, wird sein Körper nicht nach hinten gestoßen.
So ist das eben in der Physik: Wenn etwas zum Teil funktioniert und zum Teil nicht,
bekommt es gleich den Status eines Gesetzes.
Das „Wissen“ des 3. Newton’schen „Gesetzes“ wird auch im Weltraum angewendet, obwohl
Isaac Newton noch nie im Weltraum gewesen ist. Wenn eine Rakete oder ein Raumschiff im
luftleeren Raum unterwegs ist, kann es angeblich bremsen, indem die Triebwerke genutzt
werden, um einen Schub in die entgegen gesetzte Richtung zu erzeugen. Bisher war ich der
Meinung, eine Rakete hat nur hinten ein Triebwerk. Doch um wie zuvor beschrieben
bremsen zu können, muss auch vorne ein Triebwerk sein. Nicht nur das: Zum Lenken
müssen sich auf jeder Seite weitere Triebwerke befinden, oben, unten, links und rechts.
Haben Raketen wirklich so viele Triebwerke? Doch selbst wenn es so wäre, im luftleeren
Raum funktioniert sowieso kein Verbrennungsmotor!

Quelle:Verein zur Förderung der Forschung nach Zyklen und Fraktalen

Illusion, suche Dir bitte, bitte vernünftige Quellen, das zieht einem ja die Schuhe aus :(

Hardy, der Student @, Freitag, 03.04.2026, 11:01 vor 3 Tagen @ Illusion 1438 Views

Einfach nur unterirdisch! [[sauer]]

Troll? (mT)

DT @, Freitag, 03.04.2026, 12:17 vor 3 Tagen @ Illusion 1375 Views

Steuerdüsen zur Lageregelung, siehe zB Space Shuttle:

[image]

https://de.wikipedia.org/wiki/Reaction_Control_System

Steuerdüsen an der Apollo Mondlandefähre:
[image]

Zu Raketentriebwerken (etwas anderes als ein "Verbrennungsmotor"):

https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigkeitsraketentriebwerk

Es gibt Brennstoff und Oxidator, zB flüssiger Wasserstoff und flüssiger Sauerstoff,
die dann in einer Knallgasreaktion exotherm zu Wasser reagieren.

"Da der Oxidator in der Rakete mitgeführt wird, kann die Verbrennung des Treibstoffes auch ohne die Gegenwart von atmosphärischem Sauerstoff stattfinden, z. B. in der Hochatmosphäre oder im Weltall. Die Mischung von Brennstoff und Oxidator erfolgt bei diergolen Flüssigkeitsraketen erst in der Brennkammer, die Förderung bis zur Brennkammer erfolgt in getrennten Leitungssystemen."

DT

"Verein zur Förderung der Forschung nach Zyklen und Fraktalen" via Google nicht auffindbar (oT)

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 04.04.2026, 00:15 vor 2 Tagen @ Illusion 780 Views

Hallo Illusion,

bitte liefere mehr Quelldaten.

Danke!

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Hinten ist vorne

Romeo @, Somalia 2.0, Samstag, 04.04.2026, 21:47 vor 1 Tag, 7 Stunden, 59 Min. @ Illusion 539 Views

"Doch um wie zuvor beschrieben bremsen zu können, muss auch vorne ein Triebwerk sein."

Muss?
Muss mitnichten.
Es reicht ein seitliches Minitriebwerk um die Kiste zu drehen.
Dann ist plötzlich hinten vorne.

Grüße von vorne,
R.

"Wo wir sind ist vorne, und wenn wir hinten sind, ist hinten vorne."

--
Klagt nicht, kämpft!

Qualitätsjournalismus: Neptun ist 30 Lichtjahre von uns entfernt, man braucht 600.000 Jahre, um hinzukommen

Hardy, der Student @, Freitag, 03.04.2026, 10:32 vor 3 Tagen @ DT 1782 Views

Leute, Leute, man glaubt es nicht...

" Damit schickt die NASA erstmals seit 1972 wieder Menschen in Richtung Mond.“Das ist faktisch richtig, doch seit Tagen bin ich der offensichtlich irrigen Annahme aufgesessen, dass die Besatzung der Orion auf dem Weg zum Erdtrabanten sei, um nach geglückter Landung den Mond zu betreten wie die Amerikaner Neil Armstrong und Buzz Aldrin am 20. Juli 1969."

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/wissenundtechnik/nach-dem-start-der-artemis-2-mog...

Tja, blöd gelaufen, wenn man zu *piep* ist, sich vernünftig zu informieren, dann kann man ruckzuck einer irrigen Annahme aufsitzen.

Es wurde alles vorher glasklar kommuniziert.

Aber jetzt wird's richtig krass:

"Der Neptun ist wenigstens 30 Lichtjahre entfernt, das würde ich schon eher als „tief“ betrachten. Mit einer herkömmlichen Mittelklasseraktete bräuchte man da hin rund 600.000 Jahre. Aber egal, mir kann man so ein müde Umrundung ja auch als Weltraumabenteuer verkaufen."

Ok, mir unterlaufen auch Fehler, aber das ist schon hammerhart.
Wollen wir mal hoffen, dass Marcus W. andere Fähigkeiten und Stärken hat, im Bereich Raumfahrt und Sonnensystem scheinen sie nicht zu liegen.


PS: Die Toilette soll relativ schnell wieder repariert worden sein. [[top]]
Ich wünsche der Besatzung weiterhin einen guten und erfolgreichen Flug!

Da kann man doch mal sehen, wie weit ich ...

neptun, Freitag, 03.04.2026, 15:36 vor 3 Tagen @ Hardy, der Student 1373 Views

Hallo Hardy,

... nach Ansicht mancher von Euch entfernt bin. [[zwinker]]

Aber tröstet Euch, gar so schlimm ist es denn doch nicht, ich bin Euch um ein Vielfaches näher, nämlich "nur" 30 AE, also etwa ein 63.000stel von 30 Lichtjahren.

Tja, blöd gelaufen, wenn man zu *piep* ist, sich vernünftig zu informieren, dann kann man ruckzuck einer irrigen Annahme aufsitzen.

Naja, ich denke nicht, daß das eine Annahme war, sondern daß der "einfach nur" eine sog. Astronomische Einheit mit einem Lichtjahr verwechselt hat:

"Der Neptun ist wenigstens 30 Lichtjahre entfernt, [ ... ]"

Da hat er eben nicht aufgepaßt.

Aber ich finde es kaum krasser, als diesen "Schritt vor die Haustür" als Raumfahrt zu betrachten und zu bezeichnen.

LG neptun

--
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"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Marcus Weingärtner

joep @, Freitag, 03.04.2026, 17:05 vor 2 Tagen @ Hardy, der Student 1380 Views

Er hat Germanistik und Medienwissenschaften in Düsseldorf studiert und in Berlin volontiert

Immer wieder die gleichen Bildungsfernen, die etwas erklären wollen.

Hier ein tolles Foto der Erde, aufgenommen aus der Orion-Kapsel auf dem Weg zum Mond (mBuT)

DT @, Samstag, 04.04.2026, 09:45 vor 1 Tag, 20 Stunden, 1 Min. @ DT 1287 Views

[image]

Schön zu sehen das Polarlicht im Norden und Süden der Erde sowie die hellen Großstädte, vor allem Madrid, Barcelona, Lissabon etc.

DT

Bin ich der einzige, der es nicht glaubt?

StillerLeser @, Samstag, 04.04.2026, 11:28 vor 1 Tag, 18 Stunden, 19 Min. @ DT 1237 Views

Die Polarlichter und der weisse Saum links sehen unnatürlich aus. Und warum sind Städte am Tag Lichtpunkte? Und warum hat man beim Aufstieg keine Bilder aus dem Cockpit gesehen?

Bin gespannt, wie sie diesesmal die Bilder vom Mond "machen".

Wenn am "Moon Hoax" etwas dran wäre, ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 05.04.2026, 08:41 vor 21 Stunden, 5 Minuten @ Illusion 661 Views

... was glaubst du, wie Russen und Chinesen die Amis damit durch den Kakao ziehen würden ... :-P

Aber vielleicht ist das alles ja eine Riesenverschwörung, um Leute wie dich zu verarschen? [[top]]

Grüsse

--
[image]

Afuera!

Unsinn, weil zu kurz gedacht. "Schach" bekannt? Patt-Situation, WENN was mit Gagarin nicht stimmte (oT)

Wayne Schlegel @, Sonntag, 05.04.2026, 11:38 vor 18 Stunden, 9 Minuten @ FOX-NEWS 464 Views

(oT)

Unsinnig erscheint mir eher Dein (immerhin interessanter) Einwand, weil er nur ein Patt mit den Russen ...

neptun, Sonntag, 05.04.2026, 18:22 vor 11 Stunden, 25 Minuten @ Wayne Schlegel 294 Views

... anspricht, von dem die Chinesen wohl kaum betroffen sein dürften.

[ ... ] WENN was mit Gagarin nicht stimmte

Und das ist ja nur eine Möglichkeit, oder hast Du da andere Informationen?

FALLS das aber zutreffen sollte, können immer noch die Chinesen den Fake durch den Kakao ziehen, oder? [[top]]

Frohe Ostern

LG neptun

--
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"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Wieder zu kurz gesprungen. Wie waren die weltraumtechn. Fähigkeiten des Chinesers so um 1969 ff herum? (oT)

Wayne Schlegel @, Sonntag, 05.04.2026, 20:13 vor 9 Stunden, 34 Minuten @ neptun 190 Views

(oT)

Wieder? Kannst Du auch mehr, als das Forum mit unausgereiften Betreffzeilen zuzumüllen? (owT)

neptun, Sonntag, 05.04.2026, 22:10 vor 7 Stunden, 37 Minuten @ Wayne Schlegel 181 Views

.

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Nachtseite der Erde, angestrahlt vom Vollmond, etwas längere Belichtungszeit?

Hardy, der Student @, Samstag, 04.04.2026, 20:28 vor 1 Tag, 9 Stunden, 19 Min. @ StillerLeser 865 Views

Und warum sind Städte am Tag Lichtpunkte?

Weil am Ort der Städte nicht Tag, sondern gerade Nacht ist.

Bin gespannt, wie sie diesesmal die Bilder vom Mond "machen".

Ich habe da so eine Vermutung...
Mit einer Kamera?

https://www.youtube.com/watch?v=cvOsJVHR4og

Keine Ahnung, ob das die Erklärung ist, es hört sich aber sehr plausibel an.

Nein.

Brutus ⌂ @, Sonntag, 05.04.2026, 13:00 vor 16 Stunden, 46 Minuten @ StillerLeser 500 Views

bearbeitet von Brutus, Sonntag, 05.04.2026, 13:41

Bist Du nicht.
Zumal Polarlichter...Tssss, was fürn Quatsch!

Wenn das irgendetwas überhaupt sein kann, dann Sonnenstrahlen von der Sonne die grad hinter der Erde wäre.

Aber weiste was das genauer ist.

Hamster im Rad zu beschäftigen.

Nebenbei.
vor 60 Jahren:

Vor 60 Jahren schrieb die sowjetische Raumfahrt Geschichte: Am 3. April 1966 trat die automatische interplanetare Station Luna-10 als weltweit erstes künstliches Objekt in eine Umlaufbahn um den Mond ein.

Die Mission wurde am 31. März 1966 vom Kosmodrom Baikonur gestartet. Bereits wenige Tage später erreichte die Station den Mond und leitete eine neue Etappe in der Erforschung des Weltraums ein.

Luna-10 absolvierte insgesamt 460 Umläufe um den Mond und führte 219 Funkverbindungen mit der Erde durch. Die Mission lieferte wertvolle wissenschaftliche Daten über den Mond und den erdnahen Weltraum und leistete einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Raumfahrt.

Dieses Jubiläum erinnert an eine herausragende Leistung der sowjetischen Wissenschaft und Technik, die den Weg für die weitere Erforschung des Mondes und des Kosmos ebnete.

...schreibt die RussischeBotschaftdazu

[image]

Allerdings (...) kein anderes Postsowjetisches Land...interessierts.

Und wer waren denn dann die "Sowjetischen" Wissenschaftler seinerzeit?

Deutsche!
Die erbeutete 2. Garde das was bei der Operation Paperclip nicht mehr ins Flugzeug passte.

Intellektueller Niedergang nochmal hiermit protokolliert.
Die Nazis haben lauter schlaue Leute produziert, genau wie die phösen Iraner (höchste Ing. Dichte der Welt).

Und angreifen und der Welt hinterher erklären, wieso und warum, tun immer die Anderen, in dem Fall sogar dieselben...

Eigenartig, oder?

--
[image]
nur für kurze Zeit: https://telegra.ph/Kleine-Presseschau-2025-06-27-06-27

Auch @HM: der interessanteste Aspekt bei der Frage "Mondlandung ja oder nein?" dürfte folgendes Faktum sein:

neptun, Sonntag, 05.04.2026, 16:37 vor 13 Stunden, 10 Minuten @ DT 503 Views

Mehr als 99,99 Prozent der Verschwörungstheoretiker, welche Mond-Fahrt und/oder -Landung in Frage stellen oder sogar abstreiten, gehören zu den 99 Prozent der (Welt-)Bevölkerung, die aufgrund zu geringer Intelligenz und Kompetenz niemals auch nur die geringste Chance hätten, bei einem solchen Projekt an kritischen Punkten mitwirken zu dürfen.

Deshalb würde ich es sehr begrüßen, wenn @HM für weiteren diesbezüglichen Diskussionsbedarf auf die Benutzung entsprechender anderer Foren verweist.

Frohe Ostern

LG neptun

--
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kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Darf man das als Plädoyer für Gleichschaltung verstehen?

Wayne Schlegel @, Sonntag, 05.04.2026, 17:52 vor 11 Stunden, 54 Minuten @ neptun 337 Views

Mehr als 99,99 Prozent der Verschwörungstheoretiker, welche Mond-Fahrt und/oder -Landung in Frage stellen oder sogar abstreiten, gehören zu den 99 Prozent der (Welt-)Bevölkerung, die aufgrund zu geringer Intelligenz und Kompetenz niemals auch nur die geringste Chance hätten, bei einem solchen Projekt an kritischen Punkten mitwirken zu dürfen.

Deshalb würde ich es sehr begrüßen, wenn @HM für weiteren diesbezüglichen Diskussionsbedarf auf die Benutzung entsprechender anderer Foren verweist.

Frohe Ostern

LG neptun

Warum soll nicht diskutiert werden dürfen die Frage, wie sicher ist es, dass Menschen (nicht Sonden oder sonstiges Material) bei den damaligen technischen Möglichkeiten wiederholt auf dem Monden landeten und zur Erde zurückgekehrt sind? Eine technische Meisterleistung in jedem Fall.

Wenn doch alles Beweismaterial da ist, physikalische Klippen schlüssig erklärt werden können und all dieses Hinterfragungen auch zweifelsfrei Stand hält, sollte dies doch möglich sein.
Ohne unsachliche Totschlagsargumente bemühen zu müssen.

Das beginnt ja schon da, daß mir aus Deinem Text inklusive Betreffzeile nicht erkenntlich wird, was Du in ...

neptun, Sonntag, 05.04.2026, 18:29 vor 11 Stunden, 17 Minuten @ Wayne Schlegel 324 Views

Hallo Wayne,

... diesem Zusammenhang mit Gleichschaltung meinst.

Zum Thema:

Warum soll nicht diskutiert werden dürfen die Frage, wie sicher ist es, dass Menschen (nicht Sonden oder sonstiges Material) bei den damaligen technischen Möglichkeiten wiederholt auf dem Monden landeten und zur Erde zurückgekehrt sind? Eine technische Meisterleistung in jedem Fall.

Daß das ein Faß ohne Boden ist, sollte Dir in den letzten Jahrzehnten nicht entgangen sein, und für solche Diskussionen gibt es spezielle Foren, wo jeder, egal ob pro oder kontra, sich nach Herzenslust austoben kann.

Wenn doch alles Beweismaterial da ist, physikalische Klippen schlüssig erklärt werden können und all dieses Hinterfragungen auch zweifelsfrei Stand hält, sollte dies doch möglich sein.

Sollte! [[zwinker]]

Weißt Du denn gar nicht, daß auch nach langem Studium solcher Spezial-Foren dieses eben doch nicht der Fall Ist?

Ohne unsachliche Totschlagsargumente bemühen zu müssen.

Was meinst Du hiermit speziell, beispielhaft?

Jedenfalls erscheint mir in diesem Faden ein Großteil der diesbezüglichen Beiträge dieses Forums eher unwürdig.

Was spricht Deiner Ansicht nach dagegen, für ein solches (in meinen Augen sinnloses) Hin und Her andere Foren aufzusuchen anstatt ausgerechnet das Gelbe?

LG neptun

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kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

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