Relevanz der Sache für das Gelbe Forum
ich möchte noch hinzufügen, dass sich im Verlauf der Sache für mich leider im Kleinen Vieles bestätigt hat, was im Großen in ganz Deutschland im Argen liegt:
- an der Schule herrscht auf Seiten der Verantwortlichen ein linker, feministischer Zeitgeist, der völlig über's Ziel hinausschiesst und pubertierende Jungs benachteiligt
- grundlegende demokratische Prinzipien sind an der Schule zwar in Schriftform vorhanden, werden aber nicht beachtet, wenn es hart auf hart kommt
-sachliche Kritik wird als Majestätsbeleidung aufgefasst. Lehrer sind nicht bereit, offensichtliche Korrekturfehler einzugestehen (diesen Teil habe ich wie auch einiges andere weggelassen)
- die Schulelternsprecher vertreten die Interessen der Schule anstatt die Interessen der Eltern, weil das für sie der bequemere Weg ist (diesen Teil habe ich ebenfalls weggelassen)
- auf Seiten der Eltern herrscht Duckmäusertum. Jeder ist nur sich selbst der Nächste und auf das Wohlergehen des eigenen Kindes an der Schule bedacht. Ich habe im Verlauf des Ganzen von anderen Eltern Null Unterstützung erfahren.
- mein Sohn hat zwar von vielen anderen Schülern persönlich Unterstützung erfahren, in dem Sinne, dass sie ihm Recht gegeben haben, aber nicht in organisierter Form. d.h. die sind gar nicht auf die Idee gekommen, geschlossen zur Schulleitung zu gehen, um sich für ihn einzusetzen. Das ist auch mein und sein Versäumnis, da sich das vielleicht im Nachhinein hätte organisieren lassen. Zu Beginn war dazu schlicht keine Zeit, weil die Schule sehr schnell war mit der Kündigung auf Grund der Kündigungsfrist.