Da paßt doch der folgende Werbespot schön rein:
https://www.youtube.com/watch?v=2pcE9nLqE2Y
Und wenn der in Japan wohnende Alt-68er meint, er hätte wenigstens "sein Leben" gelebt und FJS, HK und andere als "fette Spießer" verleumdet, dann kann ich nur sagen:
Bayern, Du hast es besser. Das was der als "Spießer" verleumdete FJS aus dem Agrarstaat gemacht hat, zahlt noch heute die Rente für ET, damit er mit seinem Wohnmobil mit der von den Spießern erwirtschafteten Rente durch Südfrankreich gondeln kann. Es zahlt die Sozialhilfe für den "haha", der sein Leben lang so ein Bauwagentyp geblieben ist, wie ich sie neulich in Berlin in der Siedlung gesehen hatte, wo sich der RAF Typ aufgehalten hat.
"Ihr Leben" können diese Parasiten nur leben, wenn es fleißige Spießer gibt, die es ihnen finanzieren.
Der in Japan lebende hat zu 100% bestätigt, was ich als Kritik an dieser "Generation n0by" geäußert habe: auf Kosten von anderen Leben und dann diese noch beschimpfen, verleumden etc., weil sie ein Leben führen, was ihnen den "Ausstieg" finanziert. So wie sie rumgehurt und rumgehascht haben und danach zu ihrem Vater heimgekommen sind und ihn als "elenden Spießer" verleumdet haben, obwohl er ihnen den Lebensstil finanziert hatte. Dieser Typ in Japan ist genauso ein selbstbezogener Narzißt geblieben, wie viele der Generation n0by.
Definition lt. Google:
"Spießer" ist ein abwertender Begriff für Personen, die engstirnig, konservativ und geistig unflexibel an gewohnten Normen festhalten sowie Veränderungen ablehnen. Der Begriff stammt von Spießbürgern aus dem Mittelalter. Heute wird das Verhalten oft als kleinkariert, pedantisch oder stark konformistisch beschrieben.
Charakteristika: Spießer gelten als steif, kleinlich und intolerant gegenüber Neuem oder Anderem.
Als Spießbürger oder kurz Spießer wird in abwertender Weise eine engstirnige, biedersinnige Person bezeichnet, die sich durch geistige Unbeweglichkeit, ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen und Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung auszeichnet.
Ja, dann bin ich gerne Spießer, ich mag es nicht, wenn die Bereicherer die Straßen zu Messerzonen machen, die Bahnhöfe zu stinkenden Aborten, die Plätze davor zu Kabul 2.0, die Königsstraße in Stuttgart zu Islamabad und die SBahn-Abteile zu Schlachthöfen.
Ich bin sicherlich nicht geistig unbeweglich, sondern muß täglich Neues wagen, sonst kann man im High-Tech Business nicht gegen die Chinesen bestehen. Geistig unbeweglich sind eher die von sich selbst so überzeugten "Alt 68er", die meinen, sie hätten "ihr LEBEN gelebt", und die unbeweglich sind wenn es zB um neue Technologien geht, um neue Medien, um neue Kommunikation. n0by selbst ist da ein gutes Beispiel, aber auch Dieter und andere, die selbst Navis ablehnen.
Die größten Kritiker der Elche, sind doch heute selber welche! Wenn ich das ganze linksgrünverdreckte Millieu anschaue, dann gibt es keine schlimmeren Spießer, die sofort bei "rechten" Aussagen "Nazi" im Chor schreien. "Der Kampf gegen rechts" wird ausgerufen, und zwischen "rechts" und "rechtsradikal" wird nicht mehr unterschieden. Wie neulich so schön von Harald Martenstein bei diesem Scheintribunal vorgebracht.
"Oft wird mit einem Spießer auch eine übertriebene Ordnungsliebe verbunden, etwa die übermäßige Pflege des eigenen Autos, des eigenen Gartens, eine außergewöhnliche Sauberkeit und Aufgeräumtheit in der eigenen Wohnung, oder das Sammeln und Sortieren von Dingen wie Briefmarken und ähnlichem und ein peinliches Achten auf Pünktlichkeit. Spießertum zählt auch zu den Klischees, die den Deutschen nachgesagt werden. Dabei meinen dies auch 19 % der Deutschen über andere Deutsche, während nur 3 % der Deutschen sich selbst für spießig halten.
Die Bezeichnung Spießbürger wird auch von fortschrittlichen und linken Gruppierungen als Kampfbegriffe gegen das sogenannte Establishment verwendet."
Ordnungsliebe ist keine schlechte Eigenschaft. Wenn man durch Bayern fährt und die Ortschaften dort sieht und vergleicht, wie sehr Grüne oder Sozen-Bundesländer versifft, voller Graffiti, voller Schlaglöcher in der Straße sind, wenn man um die Ortschaften die Betriebe sieht, die die sauberen Neubaugebiete finanzieren, und das mit dem linksversifften Dreckloch Berlin vergleicht, dann bin ich gerne Spießer. Dreht man Berlin den Geldhahn zu, werden 80% dieser ach so progressiven Linken nämlich zurück nach Tübingen, nach Erding, nach Ingolstadt etc. kommen, heim in das Reihenhaus oder ins Einfamilienhaus auf dem Land.
Fazit: Ohne Ordnung und ohne Disziplin keine Kohle, und ohne Kohle kein fremdfinanziertes Lotterleben.
Die Alternative für diese "Alternativen" sieht so aus wie im London und Manchester des 18. Jahrhunderts:
![[image]](https://www.main-echo.de/storage/image/9/7/5/2/5682579_nar-artikeldetail_1C3Z_x_PJedn9.jpg
)
Dann können sie stolz behaupten, sie haben "ihr Leben" gelebt. Als Bettler.
DT