S&P500 Korrektur voraus

Ashitaka @, Freitag, 06.03.2026, 20:59 vor 54 Tagen 4810 Views

bearbeitet von Ashitaka, Freitag, 06.03.2026, 21:29

Hallo Zusammen,

die Frage weshalb wir derzeit das ganze mediale Kriegstheater bestaunen dürfen, beantworte ich mir mit einer aus schlichten Resonanzgründen dringenden Erfordernis negativer Nachrichtenlagen, durch welche die bevorstehende, globale Korrekturphase überhaupt erst als eine kausale Ereigniskette wahrgenommen werden kann (Guck: "Straße dicht, Ölpreis schießt rauf!").

Ich vertrete die strikte Auffassung, dass die Finanzmärkte nicht von unvorhersehbaren tagesaktuellen Nachrichten getrieben werden, sondern von mathematischen Gesetzen, die tief in der Natur und damit im gesamten menschlichen Verhalten verankert sind. Die externen Ereignisse, wie z.B. der aktuelle Iran-Krieg oder die bevorstehende Korrektur der Finanzmärkte, sind in Wahrheit unausweichliche Erfüllung einer zyklischen Vorgabe, die nach den Prinzipien der Polarität, Entsprechung und Schwingung in der gesamten Vergangenheit angelegt wurde.

Dramatische Schlagzeilen während einer Marktkorrektur sind ein perfektes Beispiel für die Kausalitätsillusion. Nach der zyklischen Notwendigkeit von William Delbert Gann fallen Kurse nicht wegen aktueller Krisen, sondern weil der Markt durch das Resonanzspiel der gesamten Vergangenheit seinen strukturellen Wendepunkt erreicht hat (die negativen Resonanzen überwiegen). Parallel dazu erschaffen die Medien - wie aktuell - ein Simulakrum nach Jean Baudrillard, dramatisieren die Ereignisse so extrem (bzw. produzieren sie darüber hinaus als ein Sepkatel-Event), dass sie die Wahrnehmung der Gesellschaft komplett dominieren und mit den eigentlichen Ereignissen nichts mehr zu tun haben (siehe das die Medien beherrschende Event im Urlaubsort Dubai. Hat jemand Aufnahmen wie es nach den Explosionen an den Hotels aussieht? Wenn ja werdet ihr euch wundern!).

Fällt der Markt nun aus rein strukturellen Gründen, glaubt die Masse sofort an einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang durch die herrschende Nachrichtenlage. In Wahrheit aber füllt die mediale Berichterstattung nur das ansonsten herrschende Vakuum unserer Erklärungsnot!

Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte ChatGPT oder Claude:

Grundsätzliches zur unten stehenden Analyse:

Links von der vertikalen Trennlinie die Vergangenheit, rechts die Projektion der Zukunft.

Die unten als erstes dargestellte SMA-Überlagerung am Chart (6735 Ranges) setzt sich aus folgenden SMAs zusammen: SMA Grün SMA8, Gelb SMA 13, Orange SMA 21, Braun SMA 34, Rot SMA 55, Dunkelrot SMA 89, Pink SMA 144, Violett SMA 233, Hellblau SMA 377, Blau SMA 610, Weiß SMA 987.

Danach folgt die Überlagerungen der SMA-MACDs in der zeitlichen Fibonacci-Folge: MACD Grün [Fast SMA 8 Slow SMA 13], MACD Gelb [Fast SMA 13 Slow SMA 21] ...

Darunter die im goldenen Zeitschnitt (der Fibonaccifolge) aus der Vergangenheit in die Zukunft projizierten Resonanzen:

Die ganz unten eingekreisten Resonanzpunkte markieren die Umkehrpunkte der darüber überlagerten SMA-MACDs. Als erstes tritt der SMA-MACD Pink 144/233 in eine negative Resonanzphase mit dem SMA-MACD Violett 233/377. Danach folgt SMA-MACD Violett 233/377 und unmittelbar danach SMA-MACD Blau 610/987. Einzig der SMA-MACD Hellblau 377/610 tritt in eine positive Resonanzphase, was aber aufgrund der stark negativen Konvergenz nur für eine leichte Rechtskrümmung des SMA-MACD sorgen dürfte.

Der SMA-Abstandsbereich des oval eingekreisten SMA-MACD Blau 610/987 dürfte bei der kommenden Korrektur der erste große Bremsfaktor sein. Der 0,382-Fib-Level deutet auf mindestens 5400 Punkte hin.

[image]

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Super, danke! Und wie Elli es schon immer sagte:

MI @, Freitag, 06.03.2026, 21:30 vor 54 Tagen @ Ashitaka 3306 Views

"Kurse machen Nachrichten", und nicht anders herum. Und die Kurse entstehen wie du beschreibst. Das sehe ich auch so.

Grüße MI

Blackrock goes black.

Reffke @, Narragonien, Freitag, 06.03.2026, 22:16 vor 54 Tagen @ Ashitaka 3570 Views

Hallo,

BlackRock just blocked investors from pulling their own money out.

The world’s largest asset manager is telling people: no, you can’t have your cash back.

This has never happened before.
...

https://x.com/NoLimitGains/status/2029953260052717603?s=20

--
Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

Der ersehnte zukünftige Ewige Friede … | Wo Macht, da Krieg. Wo Macht …

Ostfriese @, Samstag, 07.03.2026, 09:35 vor 54 Tagen @ Ashitaka 2705 Views

Hallo Ashitaka

Dazu

Ich vertrete die strikte Auffassung, dass die Finanzmärkte nicht von unvorhersehbaren tagesaktuellen Nachrichten getrieben werden, sondern von mathematischen Gesetzen, die tief in der Natur und damit im gesamten menschlichen Verhalten verankert sind. Die externen Ereignisse, wie z.B. der aktuelle Iran-Krieg oder die bevorstehende Korrektur der Finanzmärkte, sind in Wahrheit unausweichliche Erfüllung einer zyklischen Vorgabe, die nach den Prinzipien der Polarität, Entsprechung und Schwingung in der gesamten Vergangenheit angelegt wurde.

ist der endgültige Aufstieg der Britischen Krone im 19. Jahrhundert zur Weltmacht zu nennen.

Nathan Rothschild hatte von der britischen Krone wegen der Finanzierung ihrer jahrelangen Kriege gegen Napoleon den Auftrag, bei Provisionen von 2 bis 6 Prozent bekommen, europaweit - trotz Kontinentalsperre - Gold und Silber aufzukaufen. Die kontinentalen Koalitionspartner wollten nämlich wegen ihrer politischen, militärischen und wirtschaftlichen Dienste in Edelmetall bezahlt werden und nicht in Pfund. Wegen der zunehmenden britischen Verschuldung fielen die Kurse der typischen dreiprozentigen 100-Pfund-consols von Februar 1792 bis zum Beginn der Schlacht bei Waterloo am 15. Juni 1815 von 96 auf 60 Pfund. Der Aufkauf von Edelmetall wurde noch verstärkt nach der Rückkehr Napoleons (Nathan Rothschild: Eine 'unerfreuliche Nachricht') von Elba am 1. März 1815 - während des Wiener Kongresses vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 - in der Annahme, dass der kommende Krieg ein langer Konflikt werden würde - was sich beinahe als verhängnisvolle Fehleinschätzung erwies.

Die Schlacht von Waterloo (Wellington: die knappste Sache, die man sich vorstellen kann. ) endete für die Krone nach einem Tag mit dem Sieg. Was sollte jetzt mit den großen Bargeldbeständen in Edelmetallen geschehen? Die jetzt anstehende Demobilisierung führte zur Reduzierung der britischen Verschuldung und damit zur Erwartung von Nathan Rothschild des Anstieges der Renditen der consols. Die Rothschilds setzten Gold und Silber zum Kauf von britischen Staatsanleihen ein. Ende 1817 verkauften sie sie mit einer Rendite von 40%. Damit war das finanzielle Fundament der Rothschild-Bank gelegt. Einfach genial und ausführlich nachzulesen bei Niall Ferguson. Er zieht in seinem Buch [1] allen nachfolgenden Dämonisierungen und Verschwörungstheorien über den fantastischen Aufstieg der Rothschild Bank, der nur das Ergebnis geldökonomischer Gesetze war, den Boden unter den Füßen weg. Sie beschäftigte sich vorwiegend mit der Staatsfinanzierung und brachte damit auch neue Finanzinnovationen hervor.

Heinrich Heine hatte das im März 1841 in Lutetia [2] zu der anerkennenden Bemerkung veranlasst: … wir sehen hier, wie klein der Mensch und wie groß Gott ist! Denn das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet. … (letzter Satz im 6. Absatz). Napoleon konnte sich immer auswärts finanzieren, ohne die Binnen-Steuern zu erhöhen oder Anleihen aufzunehmen. Er finanzierte seine Armée d’Italie durch Raub und Ausbeutung der eroberten Gebiete und sorgte […] dafür, dass Geld in die leeren Kassen der Regierung kam. – geraubte Edelmetalle gingen sofort in die Kriegsfinanzierung und die geraubten Kunstwerke sind heute noch in französischen Museen zu bewundern. Dagegen wurde der Krieg auf der Seite der Krone durch Anleihen finanziert – er war ein Anlageprodukt. Die französische Ökonomie beruhte auf Raub, die britische auf Verschuldung. Bei Napoleons Abgang gab es eine Pro-Kopf- Verschuldung von 50 Fr. gegenüber einer von 1000 Fr. in England!! Was nebenbei wieder mal beweist, dass es niemals auf die Schulden, sondern auf die Verschuldungsmöglichkeiten ankommt (= Debitismus pur; zuletzt erkannt von Niall Ferguson: The Cash Nexus, 2001)

… als zukünftig Ewige Kriegssimulation. | … im Druck[3], da schnell Krieg.

Es ist nun wirklich alles gesagt!

Gruß - Ostfriese

PS

[1] https://www.amazon.de/Aufstieg-Geldes-Die-W%C3%A4hrung-Geschichte/dp/3430200741 Niall Ferguson: Der Aufstieg des Geldes

[2] http://www.heinrich-heine-denkmal.de/heine-texte/lutetia32.shtml Heinrich Heine: Lutetia – Erster Teil

[3] https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=651146 Die amerikanische Geschichte weist eine interessante Erscheinung auf: Fast immer, wenn sich wirtschaftliche …, Ostfriese, Donnerstag, 15.02.2024, 17:36 @ Olivia 4458 Views

Fehlerhinweis: angeblicher Renditeanstieg der englischen consols NACH dem Kriegsende?

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 07.03.2026, 10:48 vor 54 Tagen @ Ostfriese 2142 Views

Hallo Ashitaka/Ostfriese,

habe den Fehler rot im Zitat markiert.

Nathan Rothschild hatte von der britischen Krone wegen der Finanzierung ihrer jahrelangen Kriege gegen Napoleon den Auftrag, bei Provisionen von 2 bis 6 Prozent bekommen, europaweit - trotz Kontinentalsperre - Gold und Silber aufzukaufen. Die kontinentalen Koalitionspartner wollten nämlich wegen ihrer politischen, militärischen und wirtschaftlichen Dienste in Edelmetall bezahlt werden und nicht in Pfund. Wegen der zunehmenden britischen Verschuldung fielen die Kurse der typischen dreiprozentigen 100-Pfund-consols von Februar 1792 bis zum Beginn der Schlacht bei Waterloo am 15. Juni 1815 von 96 auf 60 Pfund. Der Aufkauf von Edelmetall wurde noch verstärkt nach der Rückkehr Napoleons (Nathan Rothschild: Eine 'unerfreuliche Nachricht') von Elba am 1. März 1815 - während des Wiener Kongresses vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 - in der Annahme, dass der kommende Krieg ein langer Konflikt werden würde - was sich beinahe als verhängnisvolle Fehleinschätzung erwies.

Die Schlacht von Waterloo (Wellington: die knappste Sache, die man sich vorstellen kann. ) endete für die Krone nach einem Tag mit dem Sieg. Was sollte jetzt mit den großen Bargeldbeständen in Edelmetallen geschehen? Die jetzt anstehende Demobilisierung führte zur Reduzierung der britischen Verschuldung und damit zur Erwartung von Nathan Rothschild des Anstieges der Renditen der consols.

Nein, genau anders herum!

Die Rothschilds setzten Gold und Silber zum Kauf von britischen Staatsanleihen ein. Ende 1817 verkauften sie sie mit einer Rendite von 40%. Damit war das finanzielle Fundament der Rothschild-Bank gelegt.


Die Kausalkette ist folgende:

Der Krieg beginnt. Der englische Staat braucht auf einmal viel Geld. Er verkauft also viel mehr Staatsanleihen (festverzinslich, keine Änderung der Couponhöhe über die Laufzeit). Die lassen sich nur verkaufen, wenn die Coupons höher sind als früher.
Die Renditen von Primärware (Anleihen neu, direkt von Vater Staat) ziehen also an.
Sekundärware ("gebrauchte" Staatsanleihen) mit niedrigeren Coupons, die an Börsen oder OTC gehandelt werden fällt im Kurs. Es gibt also mehr Coupon für's zum Kauf aufgewendete Geld, so dass es für Käufer egal ist, ob man Neuemissionen oder alte Staatsanleihen kauft.

Nun endet der Krieg vorzeitig. Der englische Staat braucht nicht mehr so viel Geld. Er kann frische Ware mit geringeren Coupons verkaufen. Infolgedessen können auch Verkäufer von alten Staatsanleihen mehr Geld für ihre Papiere beim Verkauf verlangen. Käufer, ob nun von Altanleihen oder von frischer Ware kriegen weniger Coupon für's Geld und die Kurse von Altanleihen steigen.

Wenn ich von steigenden und fallenden Renditen schreibe, gilt das nur für Neukäufer. Wer schon FESTVERZINSLICHE Anleihen (Normalfall) besitzt, für den ändert sich fast nichts. Sein einziges Risko, bzw. je nach Marktentwicklung auch Chance: Wenn er die Coupons nicht ausgibt, sondert wieder anlegt, dann kann er diese nur zu aktuellen Kapitalmarktkonditionen anlegen, also zu gleichen, höheren, aber auch niedrigeren Renditen.

Gruß
paranoia

P.S.: Falls Dir der Zusammenhang sonnenklar ist, betrachte den Beitrag als Erklärung für alle anderen, für viele Anleger ist die gemeine Anleihe ein unbekanntes Wesen. Dabei sind die Anleihemärkte viel bedeutender als die Aktienmärkte...

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Die Frage sei gestattet ...

dito @, Samstag, 07.03.2026, 14:52 vor 54 Tagen @ Ashitaka 2810 Views

Wenn ich mir zugeben muss, von einem Szenario keine Ahnung zu haben, stelle ich gerne die Frage der Falsifikation:

An welchen Anzeichen werden wir es erkennen, sollte das Szenario so nicht zutreffen?

Herzlichen Dank für eine Antwort, @Ashitaka!

Impertinenz

stokk', Sonntag, 08.03.2026, 10:25 vor 53 Tagen @ dito 1707 Views

Ein reicher Kaufmann sagt zu einem besonders impertinenten Jeschiwe-Bocher (Talmudstudent):

„Wenn du kannst, so komm morgen zu mir zum Mittagessen.“ Der Bocher kommt pünktlich und läutet an der Hausglocke, wartet und läutet wieder. Es rührt sich nichts. Schließlich läutet er Sturm. Da öffnet sich ein Fenster, und der Kaufmann schaut heraus:

„Was machst du für Krach – was ist los?“

„Ihr habt doch gesagt, wenn ich kann, soll ich heute mit Ihnen zu Mittag essen!“

„No – kannste?“

Was erlauben Strunz? - Nach einer solchen "dreisten Unverschämtheit" meinerseits ...

dito @, Sonntag, 08.03.2026, 18:19 vor 53 Tagen @ stokk' 1334 Views

... will ich gerne ganz hinten in der letzten Reihe des Klassenzimmmers Platz nehmen und die Klappe halten.

Zwar wurde uns in der Schulzeit vor einem halben Jahrhundert noch eingebleut, "dreist und unverschämt" nachzufragen, ausdrücklich sogar gegenüber Autoritäten und Mandarinen.

Das war aber damals.

Heute ist heute. Und wir sind ganz offensichtlich am anderen Ende des Zyklus.

ergänzende Art der Visualisierung

Dieter @, Samstag, 07.03.2026, 21:11 vor 53 Tagen @ Ashitaka 2086 Views

Hallo Ashitaka,
besten Dank für Deine Prognose anhand Deines Modells.
Ich habe dem eine Wellenzählung gegenüber gestellt.

[image]

Die Zählung habe ich nicht abgeglichen auf Stimmigkeit mit dem NDX, Dow, Dax, Russel etc. Das müßte man eigentlich machen, um eine höhere Wahrscheinlichkeit zu erreichen. (Können ja andere machen.)

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Anmerkung: Korrekturziel

Dieter @, Samstag, 07.03.2026, 22:51 vor 53 Tagen @ Dieter 2017 Views

bearbeitet von Dieter, Samstag, 07.03.2026, 23:09

Hallo,

noch eine kleine Ergänzung: Meines Erachtens geht es ab 2027 für einem langen Zeitraum runter und hoch zum finalen Korrekturziel von ca. 1.000 Punkten beim S&P 500. Gesamtdauer: ich denke mind. 10 Jahre, kann aber auch 2-3 Jahrzehnte dauern.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

ein paar Sentiment-Daten von Anfang Febr. 2026

Dieter @, Sonntag, 08.03.2026, 12:32 vor 53 Tagen @ Dieter 1640 Views

https://miro.medium.com/v2/resize:fit:720/format:webp/0*DtPTmlL9RdpR9VeG

Auch kann man beachten, daß im Zeitraum 2025/2026 die langen Gann-Zyklen sich schneiden, sodaß eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit eines Tops gegeben ist (S&P).

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

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