Lipoprotein A zu hoch, Erfahrungen damit?

Wiener Ninja @, Wien, Donnerstag, 05.03.2026, 16:03 vor 16 Stunden, 41 Minuten 1373 Views

Hallo,
mein Lipoprotein A wurde mit 115,8 mg/dl gemessen, viel zu hoch.
HDL ist 57, LDL 186, LDL/HDL 3,3 (und damit OK)
Triglyceride 78, auch Leberwerte sind OK, Blutdruck 135/90, kaum Übergewicht.

Die Schulmedizin sagt, dass allein aufgrund des hohen Lipoprotein A Statine genommen werden müssen, da man es sonst nicht runterbekommt, Grok sagt mehr oder weniger dasselbe. Ernährungsumstellung reicht angeblich nicht, Sport mache ich ohnehin regelmässig.

Kennt jemand von Euch ein Geheimrezept, um das kardiovask. Risiko zu minimieren?

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Wenn immer die Klügeren nachgeben, wird das passieren, was die Dummen wollen

News bei Dr. Strunz durchforsten

Joe68 @, Donnerstag, 05.03.2026, 20:09 vor 12 Stunden, 35 Minuten @ Wiener Ninja 860 Views

Dort gibt es einen Schreiber, der mit viel Disziplin seinen Wert deutlich reduzieren konnte. Auf die Schnelle konnte ich diesen Schreiber nicht wieder finden, er hat mit seinen Erfahrungen auch ein buch geschrieben.
Zusätzlich kannst jährlich deine Gefäße auf Ablagerungen checken lassen.

https://www.strunz.com/forum/

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Der ungerechteste Friede ist noch immer besser als der gerechteste Krieg - Cicero

Nattokinase versuchen? 2000-4000 Einheiten pro Tag. Gibt gute Studien zu Cholesterin allgemein. kwT

WhiteEagle @, Freitag, 06.03.2026, 01:27 vor 7 Stunden, 17 Minuten @ Wiener Ninja 281 Views

Da ich mich mit Molekülen auskenne, habe ich einfach nach Bauchgefühl die KI gefragt. Hier C&P

Dragonfly ⌂ @, Freitag, 06.03.2026, 05:35 vor 3 Stunden, 9 Minuten @ Wiener Ninja 343 Views

Ja ja. K&E wenn es nach Dieter ginge. :-P

Dragonfly hat ChatGPT gefragt: lipoprotein A and fatty acid consumption gamma-linolen

Zusammenfassung: Ungesättigte Fette werden empfohlen, aber auch Nachtkerzensamenöl und Fischöl könnten positive Effekte haben. Lp(a) ist primär genetisch bestimmt


Hier die ChatGPT antwort:

Lipoprotein(a) und Gamma-Linolensäure (GLA)
Was ist Lipoprotein(a)?

Lipoprotein(a) – meist Lp(a) genannt – ist ein lipoproteinähnliches Partikel, das ähnlich wie LDL-Cholesterin aufgebaut ist, aber zusätzlich das Protein Apolipoprotein(a) enthält.

Erhöhte Lp(a)-Werte sind mit einem höheren Risiko verbunden für:

Atherosklerose

Koronare Herzkrankheit

Schlaganfall

Wichtige Punkte:

70–90 % genetisch bestimmt

Ernährung beeinflusst Lp(a) deutlich weniger als LDL

Viele Menschen mit hohem Lp(a) haben normales LDL

Gamma-Linolensäure (GLA)

Gamma‑Linolenic Acid (GLA) ist eine Omega-6-Fettsäure. Wichtige Quellen sind:

Evening primrose oil (Nachtkerzenöl)

Borage oil (Borretschöl)

Blackcurrant seed oil (Schwarze-Johannisbeersamenöl)

Im Körper wird GLA zu Dihomo‑gamma‑linolenic acid (DGLA) umgewandelt. Daraus entstehen entzündungshemmende Signalstoffe, u. a.:

Prostaglandin E1

Diese wirken u. a.:

entzündungshemmend

gefäßerweiternd

hemmend auf Blutplättchenaggregation

Einfluss von GLA auf Lipoprotein(a)

Die wissenschaftliche Datenlage ist relativ dünn.

Einige kleinere Studien zeigen:

leichte Senkung von Lp(a) (ca. 10–20 %)

besonders wenn GLA mit Omega-3-Fettsäuren kombiniert wird

Möglicher Mechanismus:

GLA → DGLA → Prostaglandin E1
→ Verbesserung von Gefäßfunktion und Lipidstoffwechsel.

Aber wichtig:
Die Ergebnisse sind nicht konsistent, daher gilt der Effekt als unsicher.

Was Lp(a) wirklich senken kann

Derzeit wirksam:

PCSK9 inhibitors → etwa 20–30 % Senkung

Lipoprotein apheresis → starke Senkung, aber aufwendig

Neue Medikamente (noch in Entwicklung):

Pelacarsen

Olpasiran

Diese greifen direkt in die Produktion von Apolipoprotein(a) ein und können Lp(a) in Studien um 80–95 % senken.

Lass Dir keine Angst machen

D-Marker @, Rostock (MV), Freitag, 06.03.2026, 05:58 vor 2 Stunden, 45 Minuten @ Wiener Ninja 387 Views

bearbeitet von D-Marker, Freitag, 06.03.2026, 06:38

Angst ist eines der bewährtesten Methoden, Dich in die Arme der gut verdienenden Schulmedizin zu treiben.

Kurze Recherche:

Übersicht mit KI

Lipoprotein(a), kurz Lp(a), ist ein erblich bedingtes, cholesterinreiches Fett-Eiweiß-Partikel im Blut, das als eigenständiger, starker Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gilt. Es fördert Gefäßverkalkung (Atherosklerose) und Thrombosen. Da der Wert genetisch fixiert ist, empfiehlt sich eine einmalige Messung im Leben zur Früherkennung, um Risiken durch gesunden Lebensstil zu minimieren.

• Risikofaktor: Hohe Lp(a)-Werte steigern das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Aortenklappenstenosen erheblich.
Genetik: Der Lp(a)-Spiegel ist zu über 90 % genetisch festgelegt und bleibt lebenslang weitgehend stabil
. Er ist kaum durch Ernährung oder Lebensstil beeinflussbar.

• Struktur: Ähnelt dem LDL-Cholesterin, besitzt aber ein zusätzliches Eiweiß (Apolipoprotein(a)), das Entzündungen in den Gefäßwänden fördert und Blutgerinnsel begünstigt.
• Diagnostik: Eine einfache Blutabnahme beim Hausarzt genügt. Es wird besonders bei Personen mit frühzeitigen Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Familie empfohlen.
Behandlung: Derzeitige Standard-Lipidsenker (wie Statine) senken Lp(a) kaum. Der Fokus liegt auf der drastischen Senkung anderer Risikofaktoren (LDL-Cholesterin, Blutdruck). 

Ende KI.

Beim rot Markierten bin ich gleicher Meinung,

Also, mach Dir keinen Kopf.

Erst wenn Du Beschwerden hast, solltest Du Deinen Lebenswandel prüfen.

Wenn Du wirklich auf die richtige Spur kommen willst, entscheide Dich erst, wenn Du Alternativen geprüft hast.

Z.B. den Einstein der Gesundheit, Konz.

Zitat Beginn

„Der Chemiker Gustav Liebig, der Tabellen über die angeblich notwendigen Mengen von
Eiweiß aufnahm, kam deshalb nicht zu richtigen Schlußfolgerungen, weil er nicht Menschen
gesund lebender Völker untersuchte, sondern die verfetteten Saufkumpane seiner
Korpsbruderschaft..."

Wenn wir gegen Ende des Buches (®Kap.9.81) den Eisengehalt und Eiweißgehalt der
Wildpflanzen untersuchen, dann wird Dir auch klar, daß die Urzeitfrauen keine Sorge
um gesundes Blut haben mußten und die Männer keine Gefahr liefen, an Eiweißmangel
zu leiden. Die Wildpflanzen besitzen meist ein Vielfaches mehr an Lebensstoffen als die
kulturell angebauten Nutzpflanzen. Hier verdeutlicht sich die große Überlegenheit der
Wildpflanzen über die Kulturpflanzen.“
(Und wo sie einmal weniger Lebensstoffe besitzen, darfst Du davon ausgehen, daß sich - durch
schädliche Überdüngung - ein Mehr in den Kulturpflanzen nachteilig für Dich auswirkt.)“

Zitat Ende

Nur, damit Du nicht so endest (Ergebnis Schulmedizin):

Auf Nachfrage über Boardmail (wenn ich Deine Mail-Adresse habe), schicke ich Dir das gesamte Werk als Pdf.


LG
D-Marker (ungeimpft)

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

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