Was soll dann erst in den jetzt kommenden ca. (mind.!) 30 kälteren Jahren, also inbesondere auch Wintern -
mithin Wintern, die diesen Namen gemäß unserer Breitengrade auch verdienen, werden?
Ein bedeutender Teil der (unpolitisierten, ideologiefreien) inernationalen Sonnenforscher meint, dass das bis in die 2050er Jahre geht, aber einige sind sich da nicht sicher, und sehen ein Ende dieser Zwischenabkühlung in der laufenden kleinen Warmzeit innerhalb der laufenden Eiszeit erst gegen etwa 2100.
Der Höhepunkt der o. a. kleinen Warmzeit soll dann ca. 2500 sein, mit einer, gegenüber heutzutage, zwischen 2,5 und >5 Grad höheren "Erd-Durchschnittstemperatur"
.
Dies nur mal so aus meinem Gedächtnis heraus eingestreut, es ist mein Erkenntnisstand als Wetter- und Klimafreak
seit mittlwerweile gut 50 Jahren. Also ich glaube das nicht, sondern halte das meinerseits, mit meiner wirklich langjährigen und unvoreingenommenen Beobachtung der Natur und der Verfolgung der diesbezüglichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, für den tatsächlichen aktuellen wissenschaftlichen Stand der Dinge.
Dass das mit gewaltigen "Überraschungen" hinsichtlich der zivilisatorischen Entwicklung verbunden sein wird (bezügl. schwierig werdender Nahrungsmittelerzeugung und -versorgung, Handelsrouten [weiterhin schwieriger Nord-Ost-Passage!], infrastrukturelle Belastungen und Zusammenbrüchen, soziopsychologischen "Krampfanfällen" in den [westlich organisierten] Gesellschaften bzw. Staaten) versteht sich von selbst.
Das wird wahrlich nicht lustig werden, aber was solls...
MausS
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„Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.“ Nicolas Gomez Davila