Da gibts in Hannover also einen Unterschied?
Wenn durch die Medien die Panikattake
GRIPPEWELLE
gereicht wird,
geht man also in Hannover davon aus, dass
die Fälle des grippalen Infektes nicht dazu gerechnet werden?
Wusste ich nicht!
Ich war als Medienkonsument immer der Auffassung, dass es um Erkältungen geht, was Anderes ist es hier wie da ja nicht.
Ob Derjenige jetzt wegen des grippalen Infektes oder wegen Grippe
KRANK GESCHRIEBEN ist,
weil BEIDES so oder so ansteckend ist und zu Arbeitsausfällen so oder so führt, war ich stets der Auffassung dass es der Medienmeldung nach vollkommen EGAL war.
Die sind ausgefallen wegen ansteckenden Krankheiten und das in einer "Welle". Und da gibts ausser Erkältung nichts, ausser Hepatitis oder Siphilis oder Tripper bei Massenvergewaltigungen von mir aus - wodurch es ggf. auch "wellenartig" zu steigenden Krankschreibungen führt (wie protokolliert zur Zeit der "Befreiung" durch die Russen).
Demnach verstehe ich den Impuls Deiner Rückfrage nicht.
Weil Dinge, die nicht ansteckend sind, und nicht zu Arbeitsausfällen führen, interessieren doch nicht, jedenfalls nicht die Panik-Medien.
Demnach unterstreiche ich nochmals das Ausgangspost.
Die Grippewelle, von der die Rede war (Medien) unterscheidet NICHT zwischen echter Grippe und grippalen Infekt, weil einzig die Anzahl der Krankschreibung als solches Erwähnung finden (und volkswirtschaftliche eine Beachtung wert sind) und eben derlei Krankschreibungen, die durch Ansteckung aufgrund Erkältung herbeigeführt wurden.
In meiner Krankschreibung stand jedenfalls jedesmal grippaler Infekt - nie Grippe!
Fieber war immer gegeben.
Dauer immer eine Woche ggf. plus x.
Und nie sagte einer, "Nö der gehört hier ausdrücklich nicht zur Grippewelle, weil der hatte ja nur einen grippalen Infekt!"
KI Antwort:
Grippale Infekte werden oft in allgemeinen Krankheitsstatistiken erfasst, jedoch ohne spezifische Unterscheidung, ob es sich um Influenza handelt oder nicht.
In Bezug auf Krankschreibungen werden beide Arten von Atemwegserkrankungen oft zusammen erfasst, da sie ähnliche Symptome verursachen und den Arbeitsausfall beeinflussen. In Berichten über Krankschreibungen wird häufig auf „Atemwegserkrankungen“ verwiesen, was sowohl Grippefälle als auch grippale Infekte einbeziehen kann.
Zusammengefasst: Grippefälle und grippale Infekte werden in den meisten Fällen separat erfasst, aber in Statistiken über Arbeitsunfähigkeit oder Krankschreibungen werden sie in der Regel zusammengeführt, da sie beide zu einem ähnlichen Krankheitsbild und darauf basierenden Fehlzeiten führen können.
Also nochmal, welchen fachlichen Sinn ergibt Deine Rückfrage?
PS
Hab tatsächlich eine Rückmeldung bekommen, was gemeint sein könnte.
Je nach Konstitution, ist ein und dieselbe Sache (Erkältung) für den einen das KO für den anderen nicht der Rede wert.
Sprichwörtlich gibts hier die Männergrippe (auch hier: wird nie männergrippaler Infekt genannt obgleich er es ist) im Vergleich zu betroffenen Frauen die das kaum tangiert, während die Männer bei derselben Sache flach liegen und von den Frauen sprichwörtlichen Spott ernten, weil die ja sooo leiden (und wegen der erkennbar weniger ausgeprägen Leidensfähigkeit von Natur her deshalb keine Kinder bekommen könnten)
Die Konstitution generiert sich aus dem Immunsystem.
Dieses kann je nach (z.B. Impf-) Vergangenheit oder Ernährungsgewohnheiten angeschlagen oder rubust sein.
Ich komme beispielsweise aus einem besonders mediengläubigen- und medizinhörigem Elternhaus. Jede Prävention und Impfung hatte ich mitzumachen. Mehr, als irgendwer. Von Anfang an ab Geburt. Solange ich denken kann wurde es sogar damit begründet, dass ich besonders anfällig sei.
Jeden Winter war ich Derjenige im gesamten Umfeld, der am längsten und meisten krank war!
Wenn jemand aus der Familie krank von außerhalb kam, machte ich jeden Durchgang mit. Es ergaben sich keinerlei Resistenzen oder Anzeichen eines trainierten Immunsystems - niemals!
Dies war insbesonders für mich dahingehend verwunderlich, als dass ich Andere kannte, die nie geimpft waren und nie krank waren.
War mit der Medizingläubigkeit, mit der ich erzogen wurde, nicht zu erklären.
Ich verstand das erst Jahre später.
Du scheinst das Glück zu haben, kein medizinunterwürfiges Elternhaus gehabt zu haben, und deshalb die Chance für die Herausbildung eines Immunsystems.
Mir war die Tätigkeit der Kindergärtnerinnen aus meiner Perspektive (s.o.) vollkommen unverständlich und in der Vorstellung und des Faktums der erkältungsbedingt nie endenden Niedergeschlagenheit die reinste Hölle.
Und nach dem Gespräch mit meinem Nachbarn (Ausgangspost) geht es Vielen so.
Die C. medizinexperiment Statistik, ist ne Orientierung.
Es wird 70% so gehen!
Die Zahlen der Grippewelle (sonst gäbe es diese "Welle" ja nicht), belegen es!
Eine daraufhin befragte allgemeine Medizinerin zu mir:"Echte Grippe kommt viel seltener vor, in der Regel ist das ein grippaler Infekt! Die Medienmeldung Grippewelle ist aus rein medizinischer Sicht der korrekten Bezeichnung nach faktisch falsch!"
Unsere Wahrnehmung und das dahingehend geschulte Ohr ist also auf eine sachlich falsche Grippewelle und nicht auf eine korrekte grippale Infektwelle trainiert! Diese würde heute bei vielen zu Verwirrung und zu Irritationen führen. Zumal es eh zusammen vermengt wird, egal darüberhinaus!
Es bleibt also dabei, hausgemacht, systemgemacht, wie oben beschrieben!
Ausnahmen bestätigen die Regel!
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Kostenlose Zugabe KI Zusammenfassung.
Zusammenfassung:
- der Verfasser stellt fest, dass Medien von einer „Grippewelle“ sprechen, ohne zwischen echter Influenza und grippalem Infekt zu unterscheiden.
- Krankschreibungen und Arbeitsausfälle werden oft unter dem Sammelbegriff „Atemwegserkrankungen“ oder „Grippewelle“ zusammengefasst.
- Für die volkswirtschaftliche Relevanz zählt primär die Anzahl der Ausfalltage, nicht die exakte medizinische Diagnose.
- Persönliche Erfahrung: Krankschreibungen des Verfassers lauteten „grippaler Infekt“, nie „Grippe“, dennoch Fieber und ~1 Woche Ausfall.
- Medienpanik fokussiert auf ansteckende Erkrankungen,
- Unterschiedliche Konstitution (Immunsystem, Impfgeschichte, Ernährung) erklärt, warum dieselbe Erkältung für manche schwer, für andere kaum spürbar ist.
- „Männergrippe“-Phänomen wird als sprachliche/soziale Wahrnehmung genannt, nicht als medizinische Kategorie.
- Der Verfasser schildert eigene Lebensgeschichte: starke Impf- und Präventionsorientierung in der Familie, trotzdem häufige Infektanfälligkeit.
- Eine befragte Allgemeinmedizinerin sagte: echte Grippe ist seltener; medizinisch präziser wäre „grippaler Infekt“-Welle — Medienbegriff ist demnach fachlich ungenau.
- Fazit: Begriffe werden vermischt; die Öffentlichkeit ist auf „Grippewelle“ konditioniert, obwohl im Regelfall der grippale Infekt gemeint ist.
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