Keine Kinder, keine Männer - Südkoreas Frauen …

Ostfriese @, Mittwoch, 11.02.2026, 17:40 vor 19 Stunden, 13 Minuten 2392 Views

Hallo auf dem Forum

In Ergänzung zu meinem Beitrag

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=647885 Südkorea - Die Zukunft ist jetzt: "4 No's" - Kein Dating - Kein Sex - Keine Heirat - Keine Kinder … Ostfriese, Sonntag, 10.12.2023, 17:18 @ Zandow_2 8470 Views

erlaube ich mir, ohne eigenen Kommentar auf den arte Beitrag

https://www.arte.tv/de/videos/100278-000-A/keine-kinder-keine-maenner-suedkoreas-frauen... … unter Druck

53 Min. | Verfügbar bis zum 12/03/2026 | TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 11. Februar um 22:05

hinzuweisen.

In der Vorankündigung ist zu lesen:

"Gold Miss" nennt man in Südkorea erfolgreiche Frauen mit Geld und Karriere. Aber ohne Mann und Kinder gelten diese Frauen als bemitleidenswert. Die selbstbewusste Filmemacherin Jin ist eine von ihnen. Sie ist 35 und wünscht sich Kinder – irgendwann, auch ohne einen Mann an ihrer Seite. Der Film begleitet sie und ihre Freundinnen auf ihrem Weg zum möglichen späten Mutterglück.

Gruß - Ostfriese

Geburtenrate - Innovation - Wokismus

Revoluzzer @, Donnerstag, 12.02.2026, 09:04 vor 3 Stunden, 49 Minuten @ Ostfriese 639 Views

bearbeitet von Revoluzzer, Donnerstag, 12.02.2026, 09:48

Feststellungen:

Geburtenrate: Im Osten wie im Westen erfolgt ein demographischer Kollaps.

Innovation: Laut den Daten der Weltpatentorganisation hat der Osten den Westen abgehängt. Südkorea allein meldet mehr Patente an als die ganze EU, China ein vielfaches. Deutschland weit abgeschlagen.

Wokismus und Feminisierung: Nach meinem Eindruck (ohne Kenntnisse im Osten vor Ort) ein Thema des Westens, nicht des Ostens.

Daraus folgt:

- Frauenbevorteilung und Wokismus führen NICHT zu einer wesentlich höheren Geburtenrate.
- Frauenbevorteilung und Wokismus führen mit zu einem Verlust der Innovations- und Fortschrittsfähigkeit im wissenschaftlich-technologisch-wirtschaftlichen Sinne.

Fragen:
- Was kann man gegen den demographischen Kollaps tun? Ich vermute, dass hier ein ganz dramatischer Umbau der Gesellschaft von Nöten ist: Den Erhalt und die Förderung der Familie mit Geld, Zeit und stabilen Bedingungen als die zentralste Aufgabe von Staat und Gesellschaft, weil ohne eigene Kinder gibt es keine Zukunft der Gesellschaft. Nicht Militär. Nicht Wirtschaft. Nicht blablabla. Ein massivster Umbau der gesellschaftlichen Anreizsysteme muss erfolgen: Mutter- und Vatersein mit höherem Ansehen als Arztsein. Ob das überhaupt möglich ist, ist die Frage. Dass wir unendlich weit von einem solchen Zustand entfernt sind, ist sicher. Wenn es nicht gelingt, dann endet der Westen wie der Osten und die Moslems und Afrikaner führen die Menschheit fort. Survival of the fittest eben.

- Wie kommen wir in Deutschland zurück zu Innovation und Fortschritt? Die USA sind viel besser als die Europäer, aber immer noch viel schlechter als die Ostasiaten. Frauenbevorteilung und Wokismus abzuschaffen, wäre das Eine. Marktliberalismus Marke Trump und Milei das Andere. Knallharte Meritokratie in Bildung und Forschung wiederherstellen das Dritte.

Ich vermute, die Antwort auf die demografische Krise wird aus Ostasien kommen, wenn überhaupt. Die Nationen Europas haben einfach viel zu viele Probleme. Ein unendliches Gewirr aus Institutionen, Gesetzen, Versagen und Unfähigkeit. Ostasien hat bessere Voraussetzungen durch den technologisch-wirtschaftlichen Aufstieg und der damit verbundenen positiven Energie.

*Grmpf*, ich trau mich nicht das anzuschauen...

Andudu, Donnerstag, 12.02.2026, 09:40 vor 3 Stunden, 13 Minuten @ Ostfriese 695 Views

bearbeitet von Andudu, Donnerstag, 12.02.2026, 09:46

...wenn es von arte kommt, ist es doch sicher einseitig radikalfeministisch, oder? Sowas verdirbt mir immer den Tag. Die im Westen von bekloppten Feministinnen gehypte 4B-Bewegung hat schätzungsweise 5k bis 50k Anhänger (bei 52 Millionen Bürgern).

Wenn man sich asiatische Podcasts und Videoblogs anschaut, dann sind die asiatischen Frauen selbst sehr anspruchsvoll und nicht die Bohne romantisch, Fragen nach dem Gehalt des Mannes (beim ersten Date!) eher normal. Wer nicht liefern kann, wird aussortiert. Und bei der fernöstlichen Arbeitsmentalität und den Wirtschaftsverhältnissen ist das defakto eine Selbstaufgabe, wenn man das als Mann versucht.

Unter der Situation dürften beide Geschlechter leiden, besonders groß kann die Not aber auch noch nicht sein, die Bevölkerungsdichte ist mehr als doppelt so hoch (532 pro qkm), als die in Deutschland (234 pro qkm).

Es zeigt sich, was sich auch in Japan schon gezeigt hat: die Fernost-Asiaten haben eine ausgesprochen starke traditionelle Ader, das schützt sie einerseits vor Überfremdung, führt andererseits in der modernen Welt aber zu erheblichen Problemen. Die Jugend sieht offenbar keine Ausweichmöglichkeit und stimmt daher mit den Füßen ab... in der Hinsicht haben wir es in Deutschland einfacher, ich hätte auch nicht so arbeiten und leben wollen, wie mein Vater... und habe es auch nicht getan, ohne dass es sich sehr nachteilig für mich ausgewirkt hätte.

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