Warum in die Ferne schweifen...
D-Marker , Rostock (MV), Montag, 09.02.2026, 06:57 vor 4 Stunden, 31 Minuten @ Dragonfly 1020 Views
https://www.dermaerz.at/ausbuergerung-die-loesung-des-multikulti-dilemmas/
Ach, wie hat die Schweiz es gut...
"Auf Ebene des Bundes wird verlangt, dass der Gesuchsteller insgesamt zehn Jahre in der Schweiz gelebt hat, davon drei in den letzten fünf Jahren vor Einreichung des Einbürgerungsgesuches. Die Zeit, während welcher der Bewerber zwischen seinem vollendeten 8. und 18. Lebensjahr in der Schweiz gelebt hat, wird dabei doppelt gezählt (Art. 9 BüG). Reduzierte Fristen gelten für Personen, die seit drei Jahren in einer eingetragenen Partnerschaft mit einem Schweizer Bürger leben. Verlangt werden in diesem Fall fünf Jahre Wohnsitz in der Schweiz, davon ein Jahr unmittelbar vor der Gesuchstellung (Art. 10 BüG).
Weiter verlangt der Bund, dass der Bewerber erfolgreich integriert und mit den schweizerischen Lebensverhältnissen vertraut ist sowie die innere und äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährdet (Art. 11 BüG). Eine erfolgreiche Integration zeigt sich insbesondere im Beachten der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, in der Respektierung der Werte der Bundesverfassung, in der Fähigkeit, sich im Alltag in Wort und Schrift in einer Landessprache zu verständigen, in der Teilnahme am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung und in der Förderung und Unterstützung der Integration der Ehefrau oder des Ehemannes, der eingetragenen Partnerin oder des eingetragenen Partners oder der minderjährigen Kinder, über welche die elterliche Sorge ausgeübt wird (Art. 12 BüG). Der Wohnsitzkanton und, falls das kantonale Recht dies vorsieht, die Wohnsitzgemeinde prüfen das Vorliegen dieser Voraussetzungen und leiten das Gesuch an das Staatssekretariat für Migration (SEM) weiter, das die Einbürgerungsbewilligung des Bundes erteilt, falls alle formellen und materiellen Voraussetzungen erfüllt sind (Art. 13 BüG).
Die Kantone können weitere Integrationskriterien vorsehen (Art. 12 Abs. 3 BüG). Die Anforderungen, welche die Kantone und Gemeinden stellen, sind höchst unterschiedlich. Allerdings werden die Unterschiede durch bundesrechtliche Vorgaben zunehmend ausgeglichen.
Der Kanton Schwyz etwa verlangt zusätzlich zu den bundesrechtlichen Anforderungen einen tadellosen Leumund und Wohnsitz während fünf der letzten zehn Jahre in einer schwyzerischen Gemeinde.[3] Im Kanton Graubünden wiederum sind unter anderem die Vertrautheit mit einer Kantonssprache und eine gesicherte Existenzgrundlage erforderlich.[4] Auf Gemeindeebene werden üblicherweise Eingliederung und gute Kenntnisse der Sprache verlangt. Zudem muss ein Kandidat eine Mindestdauer – meist ohne Unterbrechung – in der betreffenden Gemeinde (und/oder Kanton) wohnhaft gewesen sein: In der Regel sind es zwei bis fünf Jahre, doch es gibt Ausnahmen wie zum Beispiel im Kanton Genf, wo es nur eine Mindestdauer für den Kanton gibt (2 Jahre, davon 12 Monate vor der Antragsstellung) und keine für die betreffende Gemeinde.[5]"
https://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_B%C3%BCrgerrecht
LG
D-Marker (ungeimpft)
Noch was (private Meinung)
D-Marker , Rostock (MV), Montag, 09.02.2026, 07:38 vor 3 Stunden, 50 Minuten @ D-Marker 865 Views
bearbeitet von D-Marker, Montag, 09.02.2026, 08:44
Deutschland hat fertig.
Da ist mit kleinen Reförmchen nix mehr zu machen.
Wenn (mindestens im Osten) die AfD mit über 50 % die Wahlen gewinnt (man wird doch wohl mal träumen dürfen), würde ich folgenden Weg vorschlagen:
1. Durchsetzung Artikel 146 GG
2. Was nicht reformierbar ist, ersetzen durch "Abkupfern" der Gesetze anderer Länder
(Z.B. Übernahme des Steuerrechtes der Schweiz)
3. Migration
In Polen werden keine Schaffner von Moslems erschlagen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/allzu-fremd-polen-straeubt-sich-gegen-aufnahme-mus...
(Vlt. war der Schaffnermörder, den uns die Medien als Griechen verkauft haben, Syrer?)
Alles möglich, den ÖR ist (seit Langem) nichts mehr zu glauben.
Der Entropie-Grad hat den Horizont weit überschritten.
Schaffen wir wieder Ordnung, bevor uns eine Ordnung übergestülpt wird, welche keiner von uns gewollt hat.
Leider:
https://www.dermaerz.at/ausbuergerung-die-loesung-des-multikulti-dilemmas/
LG
D-Marker (ungeimpft)
Würde die AFD sie alle wieder nach Deutschland locken?
Ankawor , Montag, 09.02.2026, 10:21 vor 1 Stunden, 7 Minuten @ D-Marker 304 Views
Hallo D-Marker,
so wie du träumen auch andere, höre ich immer mal wieder.
Die 50 % AFD halte ich nicht mehr für unmöglich. Unmöglich ist ein Verbot, denn dann würde Trump eingreifen.
Aber werden die Unternehmen, die schon weg sind oder bis dahin noch gehen, und die gut Ausgebildeten, die dann ein paar Jahre in der Schweiz, in Spanien oder sonstwo sich eingelebt haben, etwa sagen:
Endlich hat die AFD das Sagen, wir bauen hier alles ab und kehren zurück nach Deutschland?
Ein erheblicher Teil würde doch bestimmt dann sagen. Igitt, die AFD, da gehen wir nicht hin.
Unter folgendem Link ist eine gute Beschreibung:
https://blackout-news.de/aktuelles/deutschland-verliert-die-automobilindustrie-wenn-fer...
Daraus: Deutschland schrumpft nicht nur, es verlernt auch.
MFG
Ankawor
In Deutschland geschieht das Gegenteil. Rot-Grüne Turboeinbürgerung
XERXES , Montag, 09.02.2026, 10:41 vor 47 Minuten @ Dragonfly 240 Views
Unter Rot-Grün fast verdreifacht. Von ca. 110.000 (2021) auf 292.000 in 2024. Mit Abstand größte Gruppe: Syrer!
https://nius.de/analyse/news/4130-staatenlose-wurden-2024-deutsche-staatsbuerger
So bereinigt man Statistiken (ausl. Bürgergeldempfänger, Ausländeranteil Kriminalität, etc.)
--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.â€
Gibt es hier keinen Hausmeister mehr?
stokk', Montag, 09.02.2026, 10:49 vor 39 Minuten @ Dragonfly 272 Views
2 hingerotzte Links aus USA?