Hans-Werner Sinn und Bernd Raffelhüschen über grüne Klimapolitik

Reffke @, Narragonien, Dienstag, 03.02.2026, 13:06 vor 2 Tagen 2237 Views

L.S.,

Das IWS, also das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern,
hat vor zwei Wochen ein interessantes Interview veröffentlicht:

Ob grüne Klimapolitik in Deutschland oder die 13. AHV-Rente in der Schweiz: In der jüngeren Vergangenheit ist es in beiden Ländern zu politischen Weichenstellungen gekommen, welche die Staatsfinanzen stark belasten und eine Herausforderung für die Wirtschaft darstellen. Im Video diskutieren die beiden IWP-Beiräte Professor Hans-Werner Sinn, ehemaliger Ifo-Präsident, und Professor Bernd Raffelhüschen von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. die Folgen aktueller finanzpolitischer Entscheide in Deutschland und der Schweiz.

Die steigende Verschuldung und die zunehmende Überalterung in Europa sehen Sinn und Raffelhüschen als zentrale Probleme unserer Zeit an. Die Politik wirkt angesichts der Komplexität dieser Probleme überfordert. Die beiden Ökonomen sehen sich deshalb selbst in der Pflicht: Als Wissenschafter hätten sie auch die Aufgabe, die Öffentlichkeit über die Irrtümer der Politik aufzuklären und Problemlösungsstrategien aufzuzeigen. Dazu gibts für beide auch viel zu lachen. Erfahren Sie mehr im Video.
https://www.iwp.swiss/hans-werner-sinn-und-bernd-raffelhueschen-ueber-gruene-klimapolitik/

Dazu:
[image]
https://x.com/thomaseisenhuth/status/2018534915541999985?s=20

LG Reffke

--
Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

Überalterung und Verschuldung. Problem erkannt, Gefahr gebannt.

Durran @, Dienstag, 03.02.2026, 15:46 vor 2 Tagen @ Reffke 1639 Views

Überalterung und Verschuldung der westeuropäischen Gesellschaft. Bleibt die Frage wie man diese Probleme lösen will. Kurzfristig lässt sich die katatrophale demografische Entwicklung ja nun nicht ändern.

Auch nicht mit viel Geld. Selbst ein sofortiges Gegensteuern würde man erst in 20 Jahren bemerken.

Es war ein Fehler zu glauben man könnte diese Probleme durch Zuwanderung einfach lösen. Nein, die Probleme wurden nur noch viel größer.

Unsere Gesellschaft wird daran zerbrechen und den Sozialstaat in seiner bisherigen Form wird es zerreißen. Es ist schlicht und einfach nicht mehr zu finanzieren. War aber auchn absehbar.

Lösungen würde es geben, die wären jedoch so epochal, dass hält unsere Gesellschaft nicht mehr aus.

Soziale Leistungen zur Familiensache machen

Dieter @, Dienstag, 03.02.2026, 16:26 vor 2 Tagen @ Durran 1758 Views

Hallo Durran,

das einzig praktikable Modell wäre m.M. nach, Schritt für Schritt eine Förderung der Familien durchzuführen mit der Intension, daß diese für die Sozialleistungen ihrer Familienangehörigen zunehmend zuständig werden und der Staat/die Allgemeinheit nur noch in extremen Situationen hilft.

Auswirkungen:
Stärkung großfamiliärer Bindungen, weniger Einfluß auf Erziehung durch staatl. Stellen
höherer Kinderwunsch als Alterssicherung, damit auch mehr Einfluß nehmen auf die Erziehung der Kinder aus ganz egoistischen Gründen
Weg vom derzeitigen Sozialismus der Parteienoligarchie, hin zu mehr Eigenverantworung und damit ein mehr zu einem menschenwürdigem Leben (Eigenverantwortung).

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Nein

Dragonfly ⌂ @, Dienstag, 03.02.2026, 17:53 vor 2 Tagen @ Dieter 1439 Views

Denn das ist eine Kriegserklaerung an die Linken. Bekommt man nicht hin.

Wenn überhaupt, müsstest Du mit einem Teilgebiet aus der BRD austreten. McPom zum Beispiel, und das dann da so machen.

Trittst mit MacPom aus. Drehst den russischen Gashahn wieder auf, machst 10% Flat tax auf Einkommen, Dividenden und Erbschaft.

Dinge wie FDA und Arzneimittelbehörde brauchst Du nicht. Als Medikament ist zugelassen, was in einem G20 Land zugelassen ist. Wer Bürger ist, darf Schusswaffen besitzen. Drogen? Freigeben. Ich habe keine Lust mehr fuer den "Krieg gegen Drogen" zu bezahlen.

Asyl? Abschaffen.

Um Himmels Willen!

Andudu, Dienstag, 03.02.2026, 18:20 vor 2 Tagen @ Dieter 1600 Views

das einzig praktikable Modell wäre m.M. nach, Schritt für Schritt eine Förderung der Familien durchzuführen mit der Intension, daß diese für die Sozialleistungen ihrer Familienangehörigen zunehmend zuständig werden und der Staat/die Allgemeinheit nur noch in extremen Situationen hilft.

Dann bekommen wir eine Clangesellschaft, der Westen ist groß geworden, weil er durch das Familienrecht und Inzestverbot der Kirche zu Kleinfamilien und zu unpersönlicher Sozialität gezwungen war. Schlimm genug, dass wir hier mittlerweile riesige ausländische kriminelle Clans haben!
https://www.danisch.de/blog/2026/01/30/die-armee/

Stärkung großfamiliärer Bindungen, weniger Einfluß auf Erziehung durch staatl. Stellen

Der ist jetzt schon gering, die Manipulation erfolgt in erster Linie über die Massenmedien.

höherer Kinderwunsch als Alterssicherung, damit auch mehr Einfluß nehmen auf die Erziehung der Kinder aus ganz egoistischen Gründen

Träum weiter. Die Clans die schon existieren, werden das mit Gewinn machen, die Deutschen, die sicherheitsbedürftig und wohlstandsaffin sind, werden noch mehr arbeiten und Geld zurücklegen und noch weniger Kinder bekommen. Allein die schei** Zuwanderung mit ihrer Verteuerung des Wohnraumes, dürfte die Kinderquote empfindlich beeinträchtigt haben!

Weg vom derzeitigen Sozialismus der Parteienoligarchie, hin zu mehr Eigenverantworung und damit ein mehr zu einem menschenwürdigem Leben (Eigenverantwortung).

Dämliches Besserverdienergelaber. Als ob die Parteienoligarchie davon verschwinden würde, als ob die Steuern automatisch sinken würden, wenn man den Leuten nicht mehr hilft. Wir würden ein schei** Dritte-Welt-Land werden, überbordende Kriminalität, Vetternwirtschaft (eine Begleiteigenschaft von Clans), Familien die auf der Straße vegetieren und jeder der mehr als drei Gehirnzellen hat, würde sich verabschieden. Schei**e leben kann man auch in jedem anderen Land!

Clans funktionieren sehr gut,

Dieter @, Dienstag, 03.02.2026, 20:05 vor 2 Tagen @ Andudu 1346 Views

Hallo Andudu,

Clans funktionieren sehr gut, wie wir alle wissen. Derzeit sind sie aufgrund unseres Rechtssystems und Staatsgefüges in der Lage, die Allgemeinheit, die nicht in Clans organisiert sind, auszuboten, auszurauben, mit Erfolg und sind den individuellen Formen stark überlegen.

Das Gegenmodell, welches z.Zt. läuft heißt u.a.: Seilschaften, Korruption, Kapital, gerecht, sozial

Gruß Dieter

PS: Ich betrachte die Ausformung des derzeitigen Sozialstaates als unakzeptabel und als Auswuchs einer degenerierten Gesellschaft.
PS2: Der Kapitalismus ist eine Zwischenfunktion des Kommunismus und genauso zu hinterfragen.

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Um das wieder zu erlernen, bräuchten die indigenen Deutschen mehrere Generationen, FALLS sie überhaupt ...

neptun, Dienstag, 03.02.2026, 21:48 vor 1 Tag, 23 Stunden, 28 Min. @ Dieter 1174 Views

... dazu in der Lage sind, was ich bezweifle.
Aber bis dahin gibt es sie nicht mehr, bzw. höchstens noch kümmerliche Reste davon.

--
Immer daran denken: Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat Mörderparteien gewählt!

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)

Das hängt nur davon ab...

Andudu, Mittwoch, 04.02.2026, 11:59 vor 1 Tag, 9 Stunden, 17 Min. @ Dieter 670 Views

Clans funktionieren sehr gut, wie wir alle wissen. Derzeit sind sie aufgrund unseres Rechtssystems und Staatsgefüges in der Lage, die Allgemeinheit, die nicht in Clans organisiert sind, auszuboten, auszurauben, mit Erfolg und sind den individuellen Formen stark überlegen.

...welches Gesellschaftsmodell du bevorzugst. Clangesellschaften sind und bleiben primitiv, weil die ihnen innewohnende Mentalität den Aufstieg zu einem modernen Industrieland maximal erschwert. Die meisten Entwicklungsländer kämpfen mit diesem Erbe und kopier(t)en deshalb vom Westen.

Das Gegenmodell, welches z.Zt. läuft heißt u.a.: Seilschaften, Korruption, Kapital, gerecht, sozial

Der Westen ist im Niedergang, weil er nicht ausreichend demokratisch ist und sich eine fette verblödete Elite festgesetzt hat. Du suchst den Ausgang aber in der falschen Richtung, Clangesellschaften sind um Größenordnungen problematischer.

PS: Ich betrachte die Ausformung des derzeitigen Sozialstaates als unakzeptabel und als Auswuchs einer degenerierten Gesellschaft.


Der Sozialstaat könnte durchaus angepasst werden, eine gute Idee wäre z.B. statt Almosen eine "Recht auf eine Arbeitsstelle" (für diejenigen, die arbeiten können).

PS2: Der Kapitalismus ist eine Zwischenfunktion des Kommunismus und genauso zu hinterfragen.

Keine Ahnung, was du damit meinst.

Das Handeln einer (Groß-)familie als Clan ist die höchste Stufung der Staatsverneinung

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Mittwoch, 04.02.2026, 12:37 vor 1 Tag, 8 Stunden, 38 Min. @ Dieter 725 Views

Hallo Dieter,

der Clan-Verbund sorgt für Sicherheit, kann fehlende Schulleistungen ersetzen (z.B. aktuell den Wegfall des Lernens der schriftlichen Division) und verhindert das Sterben vulnerabler Clan-Mitglieder bei Stromausfall (tote 83-jährige in Berlin bei Stromausfall).

Er kann seine Sprößlinge vor ideologischer Indoktrination in der Schule schützen.

Der Clan kann auch vor Zwangs-Gentherapien schützen.

Der Clan-Verbund ist die immer verlässliche Alternative zum westlichen vereinsamten Individuum, das vom Staat und seinen Leistungen vollkommen abhängig ist.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Man sollte einen Gedanken auch zu Ende denken...

Andudu, Mittwoch, 04.02.2026, 15:51 vor 1 Tag, 5 Stunden, 25 Min. @ paranoia 722 Views

...und ihn vielleicht auch mit der Realität abgleichen, Afrika und Afg. basieren überwiegend auf Clangesellschaften.

Clangesellschaft heißt:

1) Rechtlosigkeit ohne starken Clan im Rücken

2) keinerlei Fairness oder Mitgefühl mit Menschen außerhalb des Clans

3) die staatliche Autorität wird ersetzt durch die Autorität eines Patriarchen (Ehrenmorde an jedem, der nicht mitspielen will oder eigene Pläne hat)

4) keinerlei Form von Demokratie, der Mensch ist bestimmt durch seine Stellung und Funktion im Clan

5) kein funktionierendes Staatswesen, im negativen nicht, aber auch nicht im positiven!

6) verwandtschaftsdominierter Handel, Mangel an Arbeitsteiligkeit, Nepotismus usw. keinerlei persönliche Freiheit


Nur ein Idiot würde diese primitive Form ursprünglicher menschlicher Selbstorganisation einem entwickelten Staatswesen vorziehen! Es ist unfreier, ärmer und ungerechter als die meisten Deutschen sich das vorstellen können und man wird es vor allem nicht wieder einfach los. Camorra und Co setzte sich z.B. aus solchen Clans zusammen, Italien kämpft seit Jahrzehnten dagegen...


Wir müssen nicht darüber streiten, dass der verkackte Parteienstaat undemokratisch und bösartig ist, aber dann muss er halt reformiert und nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet werden.

Warum immer in Extremen denken?

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Donnerstag, 05.02.2026, 03:32 vor 17 Stunden, 43 Minuten @ Andudu 464 Views

Es gibt doch nicht die Clangesellschaft ODER "unsere demokratisch-solidarische Gesellschaft"
sondern
die Clangesellschaft IN "unserer demokratisch-solidarischen Gesellschaft"

Eine Gesellschaft innerhalb einer größeren Gesellschaft schließt doch solidarisches Verhalten gegenüber Personen außerhalb des Clans nicht aus, der Clan ist eine zusätzliche Absicherung, eine eigentlich aus einer Familie stammende Vereinigung, deren Abkömmlinge sich gegenseitig helfen.
Sowas entsteht in Notzeiten faktisch automatisch, um das Überleben der Familienmitglieder in schweren Zeiten zu sichern.
Das gab es in meiner Jugendzeit in der Sippe meiner Mutter.
Ähnlich verhielten sich die Rußlanddeutschen noch lange nach dem Ende der Sowjetunion.
Viel lief am Staat vorbei, jegliche Hilfen innerhalb der Sippen waren normalerweise ohne Abgaben an den Staat verbunden, es war selbstverständlich, daß man sich unterstützte, wo es nur ging.
Vorteil hatte es dadurch auch für unsere damals noch mittelarme Familie, in der ich dadurch jedes Jahr einen kostenlosen und interessanten Urlaub als Kind verbringen konnte. Wir Kinder wurde auf Familien der Sippe verteilt, kamen da unter.
Wir haben die Clangesellschaften der Moslemzuwanderer als etwas Negatives im Blick, aber viele Clans sind völlig unauffällig; in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen immer nur die kriminellen Großclans, auch die Zigeunerclans.
Aber das sind unangenehme Sonderfälle.
Eine Clangesellschaft ist im Prinzip etwas Gutes.
Sie nimmt idealerweise dem Staat Arbeit ab, gerade im sozialen Bereich.
In einem funktionierenden Clan wird niemand in Altenverwahrstationen abgeschoben, wo die Siechen auf Staatskosten vor sich hin vegetieren, bis sie irgendwann abnippeln.
Nein, im Clan kümmert man sich überaus lange selbst um hilfsbedürftige Mitglieder.
Allerdings nimmt man auch im Clan mit, was geht, wenn der Staat es anbietet.
Solche Gesellschaften gab es auch lange im normalen Europa. Ein Beispiel sind autonome Gesellschaften, wie
https://de.wikipedia.org/wiki/Freistadt_Christiania
Der Staat duldete so etwas lange, weil es ihm hohe Sozialausgaben ersparte.
Allerdings wurde der "Clan" in Kopenhagen inzwischen zu groß, die innere Verbundenheit hat stark abgenommen.
Der normale Deutsche mit 0 bis 1 Kind empfindet Familienbünde heutzutage als etwas Ungewohntes, Fremdes das ihm Angst macht, da es ihn logischerweise ausgrenzt, da er eh kein Interesse an Familie hatte und hat.
Erst, wenn die Jugend wieder sieht, daß es den Alten dreckig geht, wenn sie keine Kinder haben, die sie später unterstützen, erst dann wird man zur Alterssicherung wieder Kinder produzieren.
Nur wenn ein Clan, also eine Großfamilie wieder einen Sinn macht, wird es die wieder auch im deutschen Milieu geben, aber dazu müßte unser Sozialstaat erst ordentlich kollabieren.
Ich glaube aber eher, daß man allen alles wegnehmen wird, um das jetzige System noch möglichst lange am Leben zu erhalten.
Und wenn auch das dann erfolgt ist, dann kollabiert alles und dann möchte ich wirklich nicht einer der noch verbliebenen Ureinwohner sein, denn alle Fachkräfte, also echte Fachkräfte, werden dann schon das Land verlassen haben.
Es wird dann ein Land sein wo nicht nur vieles nicht mehr richtig funktioniert, es wird dann ein Land sein, wo alles kollabiert ist, von der Industrie, der Gesundheitsversorgung, wo eben gar nichts mehr funktioniert.
Wie das dann praktisch aussieht?
Ich habe es gesehen, als ich kurz nach dem Jahr 2000 das erste Mal durch Königsberg/Ostpr. gefahren bin.
Dort habe ich dann auch alte Clanstrukturen wieder angetroffen, wie ich sie aus alten DDR-Zeiten noch kannte. Das mußte sein, um zu überleben, zumindest halbwegs menschenwürdig zu vegetieren.
Und ich habe da auch Sachen und Leute gesehen, die nicht in Clanstrukturen eingebunden waren, das wünscht sich Niemand!

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Kurze Frage, eesti: (mT)

DT @, Donnerstag, 05.02.2026, 08:43 vor 12 Stunden, 32 Minuten @ eesti 341 Views

Du sagst "wenn es den Alten dreckig geht".
Die jetzt Alten, denen es "dreckig geht", sind doch in den 70er und 80er Jahren jung gewesen.

Plancius hat ja eine Kohorte beschrieben, denen es alles andere als dreckig geht, im Gegenteil, sie sind vom Stamme "nimm" und belasten die Firmen, die Deutschland noch am Laufen, in den nächsten Jahren mit Milliarden, für Kreuzfahrten und für Wohnmobile. Anstatt sie für 500k bis 1M noch die nächsten Jahre schaffen zu lassen und produktiv zu sein, schiebt man ihnen die Kohle rein und läßt sie nix mehr schaffen. Einfach nur pervers. Wo gibt es das sonst?

Und die andere Hälfte, die nicht so gepampert sind, denen hat man schon seit den 80er Jahren eingebleut, daß es einmal eine "Rentenlücke" aufgrund der Demographie geben wird. Ich erinnere mich an MLP Vertreter, die überall "Seminare" abgehalten haben und die Zwiebelverteilung gezeigt haben und die kommende Rentenlücke. Der Begriff war schon in den 80ern in aller Munde.

Da frage ich mich doch, wieso die "Alten, denen es dreckig geht", in den 70ern herumgehxt haben und zum Bhaghwan nach Poona und mit dem "Bumsmobil" auf den Campingplätzen verbracht haben, anstatt Au und Ag zu kaufen für 300 USD pro oz bzw 4 USD pro oz oder ein bisschen einfach in einen Aktienfonds gesteckt haben. Es gab damals schon sehr konservative Fonds wie den DIT Kapital Plus der Dresdner Bank (wurde von der CoBa weitergeführt).

FAFO kann man da nur sagen. Wer meint, daß er in den Tag hinein leben kann ohne eine Sippe aufzubauen und denen auch entsprechend Vorschußkapital zu geben, daß sie was anständiges aufbauen können, so daß man später auch ein Dach hat, wo man unterschlüpfen kann, dann ist man selber schuld.

Für unverschuldete Fälle gibt es ja noch das soziale Netz des Staates, aber das war immer als Netz gedacht, es war geplant, daß alle auf dem Trapez des Lebens bleiben. Aber immer mehr haben sich bequem ins Netz fallen lassen, und dann haben die elenden Drecksfxn noch die halbe Welt seit 2015 ins Netz eingeladen und jetzt wird noch aufgerufen, daß diejenigen, die im Trapez sitzen, sich auch noch ins weiche Netz fallen lassen...

Dann wird es reißen und alle, die bequem im Netz hängen, werden hart aufschlagen.
Und diejenigen, die ihr ganzes Leben damit verbracht haben, fleißig zu sein, frugal, vorgesorgt haben, die werden übrig bleiben.

DT

Ich redete nicht über die jetzigen Alten. Denen geht es noch (verdient) gut.

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Donnerstag, 05.02.2026, 17:53 vor 3 Stunden, 22 Minuten @ DT 181 Views

Ich schrieb ja über eine eventuell wieder kommende Vision.
Derzeit gibt es ja keinen Grund für den normalen Deutschen, Kinder in die Welt zu setzen.
Der "Staat" sorgt reichlich und auch ausreichend für die Alten, die keine Kinder haben, und/oder nicht in Familienverbänden integriert sind;
auch wenn die jetzigen Alten nicht vorgesorgt haben und alles verprasst haben, oder sich alternativ selbstverwirklicht haben.
Eine Nachbarin hatte zu Nachkriegszeiten lange auf dem Land gearbeitet, für Essen und Unterkunft, nicht "geklebt", so sehr wenige Rentenpunkte gesammelt.
Auch sie wird angemessen vom Staat alimentiert. Das würde in einer zusammenbrechenden Gesellschaft wohl nicht mehr sein.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Deine Beschreibung zur Nützlichkeit und Aufgabe zu Clans entspricht auch meinem Ansatz

Dieter @, Donnerstag, 05.02.2026, 12:31 vor 8 Stunden, 45 Minuten @ eesti 213 Views

Hallo eesti,
Du hast mir die Antwort abgenommen, besten Dank.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Die Schwarmdemenz wird Baden-Württemberg demnächst den Rest besorgen!

Reffke @, Narragonien, Dienstag, 03.02.2026, 21:59 vor 1 Tag, 23 Stunden, 16 Min. @ Reffke 1885 Views

bearbeitet von Reffke, Dienstag, 03.02.2026, 23:13

L.S.,

Rein GARNIX hat die Schlafschafherde mehrheitlich begriffen:
https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/baden-wuerttemberg.htm
Sie folgen dem Leithammel...

Eine Rede, die als Beispiel ein halbes Jahr her gehalten wurde,
und alle Mißstände treffend anprangert, hat rein GARNIX bewirkt.

Alice Weidel bei der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2025 am 09.07.25
https://www.youtube.com/watch?v=oy9XpTDJcu8
(1,1 Mio. Aufrufe vor 6 Monaten)

Nur weiter so im Trott... [[wut]]

Diesem Volk ist nicht mehr zu helfen:
Rette sich, wer kann! [[top]]

LG Reffke

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Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

Raffelhüschen ist ein Vertreter der Versicherungsindustrie - wie damals der Herr Kaiser.

SevenSamurai @, Mittwoch, 04.02.2026, 10:01 vor 1 Tag, 11 Stunden, 14 Min. @ Reffke 950 Views

Raffelhüschen hat sich in meinen Augen während der Schröderschen Agenda 21 völlig disqualifiziert.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

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