Techniker und Rechner
waren eigentlich gefragt. Dass eine Wärmepumpe grundsätzlich funktioniert ist mir als altem Physiker bestens bekannt. Dass diese in Mittelmeerregionen ohne Winterfröste und womöglich mit billiger Elektro Energie und wirksamer photovoltaik sehr gut geeignet sind ist Klar. nur bei kalten Temperaturen sinkt der Wirkungsgrad und bei Frost vereisen aus elementaren Gründen (anstieg der relat. Luftfeuchte) die Radiatoren bzw. die entsprechenden Elemente der WP zumindestens in hiesigen Breiten. Damit dürfte die Wärmeausbeute dann praktisch zum Erliegen kommen und man heizt rein Elektrisch.
Auf einer Baumesse eierten die Vertreter herum und sprachen von Jahresertragszahlen - nur der Wirkungsgrad d.h. das Heizvermögen im im Sommer eressiert eigentlich nicht. Selbstverständlich gibt es grundsätzlich Möglichkeiten das zu lösen, die kosten aber wieder Energie. Ich hoffte dass analog zu den im Gelben schon dargelegten guten technischen Lösungen bei Photovoltaik auch jemand so eine Anlage in einer Frostperiode betrieben hat und konkrete Daten gemessen hat.
Ob man sich dann eine solche Anlage anschaft hängt von einer von Faktoren insbes. von den zu erwartenden Frosttagen und billiger elektrischer Energie ab.