Wenn schon Probleme mit Erdgas, dann wenigstens richtige, USA-Wetter wird kalt und kälter

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Donnerstag, 22.01.2026, 00:21 vor 9 Stunden, 33 Minuten 1325 Views

Der Amerikanische Erdgaspreis ist binnen einer Woche um 60% gestiegen und man orientiert sich von LNG-Exporten zu internem Verbrauch um.
Das werden unsere Gaskäufer auch merken, daß es knapp und teuer wird mit knapper Ware.
Und da russische Gasmoleküle böse sind, schaut man auf eine sich munter nach oben drehende Preisspirale und mit dem anderen Auge ängstlich auf die sich genauso vergnügt leerenden deutschen Gasspeicher.

https://tradingeconomics.com/commodity/natural-gas
Aud dem Kurzerklärtext des Links:
US natural gas futures rose more than 20% to $4.7 per MMBtu on Wednesday, extending gains of about 26% earlier in the week, as weather forecasts shifted sharply colder. Forecasts over the long US holiday weekend turned much colder, calling for a deep and widespread Arctic freeze across much of the country in the weeks ahead. Average temperatures are expected to run at least 8°F below normal across the Midwest, Mid Atlantic and parts of New England, with subfreezing conditions spreading deep into Texas and across the South, alongside risks of ice storms and heavy snow. The colder outlook points to sustained heating demand and rising risks of production losses from freeze offs, potentially erasing the recent storage surplus. Up to 10 billion cubic feet per day of freeze offs are possible in Appalachia, with additional risks in the Permian and Haynesville basins. Gas flows have also been diverted from LNG export facilities to meet domestic demand.

Es kommt sicherlich bald dazu noch vom outdoor Chiemgauer eine an der Rationalität deutscher Politiker zweifelnde Kommentierung dazu auf youtube.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Könnte aber auch andere

D-Marker @, Rostock (MV), Donnerstag, 22.01.2026, 01:36 vor 8 Stunden, 18 Minuten @ eesti 1012 Views

bearbeitet von D-Marker, Donnerstag, 22.01.2026, 02:27

Der Amerikanische Erdgaspreis ist binnen einer Woche um 60% gestiegen und man orientiert sich von LNG-Exporten zu internem Verbrauch um.

Ursachen haben (neben USA-Wetter).

https://freedert.online/international/267700-entfuehrung-maduros-chinas-stille-harte-an...


LG
D-Marker (ungeimpft)


P.S.
Was Gold betrifft, in dem Zusammenhang:

"An diesem Dienstag meldet er eine Sensation aus Hongkong: Die Clearingstellen der Handelsstadt arbeiten mit Shanghai zusammen und werden bestimmte Transaktionen nun in Gold statt Dollar abwickeln. Das ist mehr als nur Symbolpolitik: Es bedroht die Rolle des Dollar als Leitwährung. Wer international investieren will, muss das im Auge behalten."

https://www.tichyseinblick.de/podcast/boersenwecker-am-20-januar-2026/

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

Ich sehe in beiden Links keinen Zusammenhang zum Erdgaspreis.

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Donnerstag, 22.01.2026, 06:49 vor 3 Stunden, 5 Minuten @ D-Marker 544 Views

Die dargestellten Probleme betreffen besonders die Versorgung der Westküste der USA mit Erdöl und Kraftstoffen.
Mit dem Erdgaspreis hat das m.E. nichts zu tun.
Eine Flottenumjustierung würde den Erdgasexport eher vermindern und den amerikanischen Inlandspreis eher drücken.
Der US-Erdgaspreis explodiert derzeit aber gerade.
Jetzt schon 70% Wochenanstieg, man kommt kaum hinterher.
Wir werden sehen, ob sich das auch auf Europa auswirken wird.
Bisher steigen die Preise für Erdgas in Mitteleuropa nur moderat.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Werbung