Es gab anno 2022 Horrorszenarien...
Wurden von russischen Bloggern nach dem Gaslieferstopp verbreitet. Danach würden die unterirdischen Gasreserven nichts nutzen wenn
- es an der Oberfläche stark friert und
- es in den oberirdischen Gasleitungen keinen kontinierlichen Gasfluss (mehr) gibt, was seit dem Lieferstopp wie ich vermute der Fall ist.
Dann hätte das nach oben fließende Gas keine Chance, sich über die Gasleitungen zu verbreiten. Folge wäre die Unterbrechung der Gasversorgung, mglw. verbunden mit massiven Schäden an den unter- und oberirdischen Leitungen.
Dieses Szenario ist bei Weitem noch nicht eingetreten bzw. gar nicht, die Winter waren und sind weiterhin mild. Allerdings frage ich mich, ob dieser Kontinent noch in der Lage ist, ganz normale Winter mit tiefen Temperaturen, Schnee und Eis, wie sie früher nur üblich waren, noch zu managen.
MI