Zerfällt der deutsche Staat mit dem Euro, und steigt Gold auf 12.435 Dollar?

Lobo @, Sonntag, 08.10.2023, 21:43 vor 881 Tagen 5842 Views

So lautet der Titel des jüngsten Newsletters.

https://wolfsaktien.de/zerfaellt-der-deutsche-staat-mit-dem-euro-und-steigt-gold-auf-12...


AUSZÜGE:

Jedes bedeutende Volk der Geschichte – und wir gehören nolens volens dazu – durchläuft drei Entwicklungs- und Lebensphasen: Barbarei – Kultur – Dekadenz. In welcher Phase wir stecken, brauche ich wohl nicht näher auszuführen. Fragen Sie mal die (alten) Griechen! (...)

Siebzig Jahre ohne Armut, Elend, Hunger und Krieg fördern Verblödung und sind/waren für manche Deutsche wohl zu langweilig. Von 1949 bis 2019 schien alles in Butter. Es wurde nach dem Krieg zuerst aufgeräumt, dann angepackt und zuletzt von der Substanz gelebt. Die P(l)andemie mitsamt staatlichem Terror hat eine neue Zeit eingeläutet. Nun stehen wir im ersten Drittel eines „Inflations- und Kriegsjahrzehnts“. Rund 95 Prozent der Bürger – die so heißen, weil sie für die Kapriolen des Staates bürgen (müssen) – werden dies erst gegen Ende der laufenden 20er Jahre begreifen, wenn sie nämlich entrechtet und/oder verarmt sind. (...)

Geben Sie sich keinen Illusionen hin. Sieben passable Dekaden werden zyklisch und historisch nie mit ein paar Jahren holpriger Wegstrecke abgegolten. Normal sind zwei oder drei Jahrzehnte. Bereiten Sie sich nach Ihren individuellen Möglichkeiten vor und machen Sie sich am besten immer wieder klar, dass Sie Glück hatten, in einer Zeit ohne Krieg und Not gelebt zu haben. Wer zwischen 1880 und 1900 geboren wurde, hatte weit schlechtere Karten. War vielleicht die relativ unbeschwerte Zeit der letzten sieben Jahrzehnte eine Art Kompensation für die grausamen Jahre von 1914 bis 1948? (Nach der Kapitulation 1945 wurden noch Millionen Deutsche umgebracht.)
(...)

Jede Generation fällt einmal auf die Schnauze. Die eine früh, „unsere“ eher spät, hat dies aber reichlich verdient durch feiges und opportunistisches Wegducken sowie das Dulden extremer Kriegstreiber in den eigenen Reihen. Nach den Erfahrungen in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts möchte man es nicht für möglich halten, dass Deutschland forsch auf Kriegskurs eingebogen ist – nur dieses Mal konsequent für fremde und gegen eigene Interessen. Politik ist immer nur Außenpolitik, wusste Otto von Bismarck, denn im Innern kann man alles irgendwie regeln. Heute leistet sich Deutschland eine apokalyptische „feministische“ Außenpolitik, vertreten durch eine sprachgestörte Lebenslauf-Fälscherin mit den intellektuellen Fähigkeiten einer mittelmässigen Klassensprecherin. Große Sehnsucht nach dem bedächtigen Kaiser Wilhelm II. kommt auf, wenn Plapperlenchen Russland mal einfach so den Krieg erklärt oder den chinesischen Präsidenten als Diktator verortet. Die Klimbim-Außenpolitik auf Konflikt- und Geisterfahrt gipfelt darin, vor einem der größten Dauerlügner aller Zeiten zu buckeln – dem korrupten und koksenden Kriegstreiber aus Kiew.

Täglich werden die Deutschen mit Meldungen von angeblichen Erfolgen des vermeintlich sicheren Kriegsgewinners aus Kiew bombardiert. Das Propagandagefasel ähnelt den absurden Fanfaren vom deutschen Endsieg Anfang 1945. Ist Ihnen aufgefallen, dass als Quelle für diese kaputte Erfolgs-Schallplatte fast immer der britische Geheimdienst genannt wird? Der hat eine lange Tradition, aber meisten die Deutschen kennen und mögen nur James Bond mit seiner „Lizenz zum Töten“. In der Realität hat der britische Geheimdienst jedoch die „Lizenz zum Lügen“. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis „der Westen“ auch offiziell Bodentruppen gegen Russland einsetzt. Dann kann ja gleich wieder ein britischer Lord befehlen: „The Germans to the front!

Und was machen die Deutschen? In Hessen und Bayern werden sie wieder diejenigen wählen, die nur Verachtung für derartige Untertanen übrig haben. So beschleunigt sich die Fahrt in den Abgrund. Dass der fränkische Finsterling sich in Bayern erneut zur Wahl als Ministerpräsident stellen darf statt auf der Flucht oder im Gefängnis zu sein, ist eine Schande. Haben die Bayern kollektiv Demenz und können sich nicht mehr erinnern an den Satz: »Wenn du deine Maske nicht trägst, bist du am Tod deiner Oma schuld!«? Nur boshaften und kalt kalkulierenden, besonders diabolischen und niederträchtigen Figuren kommen solche Worte über die Lippen. „Mia san mia“, heißt es in Bayern. „Vielfach Vollidioten?“, muss man fragen.


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Eine der qualitativ besten Aktien im Edelmetalluniversum mit hervorragendem Langfrist-Chart ist die kanadische Franco-Nevada. Die Aktie hat gerade einmal wieder ihre Aufwärtstrendlinie berührt und wird nun weiter kräftig nach oben durchstarten. Davon wird auch das Wikifolio DIE ROYALTY STRATEGIE profitieren, in dem FNV stark gewichtet ist. Warum die Konzentration auf Royalty-Firmen mehr Gewinn bei geringerem Risiko bringt, habe ich in der Handelsidee zum Wikifolio erklärt: „Die Royalty-Firmen betätigen sich als Geldgeber. Dafür können die Minenbetreiber ihre Vorkommen schnell ausbeuten und liefern regelmäßig Gold und Silber zu einem festgelegten Preis. Damit besitzen die Royalty-Unternehmen eine Hebelwirkung für steigende Edelmetallpreise, während sie gleichzeitig weniger Gefahren eingehen, da das operative Risiko bei den Partner- und Minengesellschaften liegt.“


Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten


Wie zutreffend dieser Kurt Tucholsky zugeschriebene Satz ist, merkt man in Deutschland, wo eifrig demokratisch Parteienverbote proklamiert werden und realisiert wurden. Immerhin haben Sie – noch – die Wahl, wie Sie sparen. Nehmen Sie sich dabei den genialen irischen Literaturnobelpreisträger George Bernard Shaw zum Vorbild: „Sie haben die Wahl zwischen der natürlichen Stabilität des Goldes und der Ehrlicheit und Intelligenz der Politiker. Und bei allem Respekt für diese Herren rate ich Ihnen, solange das kapitalistische System besteht, das Gold zu wählen.“ Shaw hatte Glück und konnte sich die Qualität heutiger deutscher Politiker bestimmt nicht vorstellen, „Respekt“ hätte er sich sonst garantiert verkniffen. Seit Jahren schreibe ich und aktualisiere es jetzt … Am 1. Januar 1999 konnten Sie mit 100 Euro noch 12,7 Gramm Gold kaufen, am 6. Oktober 2023 nur 1,8 Gramm. Seit seiner Einführung verlor der Euro gegenüber Gold also fast 86 Prozent. Dieser Trend wird bis zur kompletten Pulverisierung der Gemein(schafts)währung anhalten.

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