Er ist das Gegenteil eines Försters, Informationen zum "Waldumbau"-Plan [langer Artikel]
Sorry, der Förster erzählt ein Scheiß ...
Fast vor einem Jahr gab es ein Großfeuer in der Sächsische/Böhmische-Schweiz und da haben sich die "Fachleute" beschwert, dass all das Totholz immer wieder dem Feuer Nahrung gegeben hat. Was mich besonders aufregt, ist die Tatsache, dass immer wieder nur eine Seite zu Wort kommt.
Hi @Mirko2,
im Grunde hast Du Recht. Aber er erzählt keinen „Scheiß“, wie Du es formuliertest, er ist nämlich Experte auf seinem Gebiet, diesmal ein echter m. E. in den Medien auftretend. Allerdings parteilich, wie ich hier belegen werde.
Du beziehst Dich auf das Video, was @Arbeiter hier empfahl, die ersten sechs Minuten habe ich mir angesehen: https://dasgelbeforum.net/index.php?id=640680
Was den Unterschied zu einem Deutschen Forstbeamten (vulgo „Förster“) ausmacht, ist sein Wirken für die schon oft hier im Forum erwähnte Bande der Deutschland-Saboteure. Er ist kein Förster, schmückt sich "nur" mit dem Begriff, weil der Begriff "Deutscher Beamter" immernoch Unbestechlichkeit suggeriert („Oberförster“, „Beamter“, was er nicht ist). Das verkauft sich für ihn einfach besser. Er ist Unternehmer und somit Profitorientiert, siehe Steuerrecht u. a.
Diese Saboteure im Hintergrund wollen das Gegenteil eines ehrbaren deutschen Beamten wirken sehen im Deutschen Wald. Es gibt einen GROSZEN PLAN - das ist die Erklärung Deiner Beobachtung: "Was mich besonders aufregt, ist die Tatsache, dass immer wieder nur eine Seite zu Wort kommt."
Ein Rotte tausender Wilderer, Jagd- bzw. Wildfrevler, Wilddiebe, Wildschützen/Raubschützen oder Schwarzgeher wäre weniger schädlich, als das, was diese internationale Bande hier bewirkt. Erstere sind ja des Försters traditioneller Feind und werden auch von den Förstern bekämpft. Aber Jene nicht, die den Deutschen Wald derzeit vernichten. Sie sind "gemeinnützig" steuerlich bevorzugt, staatlich also vielfältigst alimentiert und von den Medien kostenlos beworben, wie auch dieser Herr Unternehmer Wohlleben.
Wohlleben ist kein Beamter mehr, kein „Förster“. Ich zitiere hier mal als Beleg Wikipedia
(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Wohlleben ):
„… kündigte Wohlleben 2006 seine Beamtenstelle und wechselte als Angestellter in den Dienst der Gemeinde. Er forcierte fortan seine Vorstellung eines ökologisch wie ökonomisch vertretbaren Naturschutzes.“
Er ist wie ich nur ein Diplom-Ingenieur, er (war ehemals? ist noch?) im Angestelltenverhältnis, kein Beamter wie auch ich nicht.
Er war mal kurz „Förster“ im Staatsdienst:
„Stattdessen bewarb er sich auf Anraten seiner Mutter bei der Landesforstverwaltung Rheinland-Pfalz, die ihn als Forstinspektor anstellte und eine Ausbildung zum Diplom-Forstingenieur an der heutigen Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg ermöglichte.“
Den Unterschied macht: Dipl-Ing. ist ein Titel, der eine gewisse Sicherheit verspricht, dass Fachwissen vorhanden ist. Aber im Gegensatz zum Beamten ist ein Diplom-Ingenieur frei, im Rahmen der Gesetze beliebige Abhängigkeitsverhältnisse einzugehen, also durchaus auch volkswirtschaftsfeindlichen Paten (vulgo Dienstherren) sich andienend, wenn es, wie gesagt. nicht rechtswidrig ist. Was hier m. E. gegeben ist.
Zu dem Waldsterben im Harz schrieb ich schon oft. Es ist geplant und gewollt. Erstens geplant durch die deutschen Behörden im Auftrage der Deutschland-Saboteure. Zweitens Zeitgeist geworden (Medien).
Das Werte-Vernichten heißt bei denen dann „Waldumbau“, wie gesagt, ich schrieb hier schon oft dazu. Auch zu den Feuerwehr-Experten, die wegen des Totholzes (Liegenlassen, Nationalpark) nicht ran kommen an die Feuer.
Nochmal: Der Deutsche Wald soll brennen. Er soll unwirtschaftlich sein, es soll ein volkswirtschaftlicher Schaden entstehen. Und das erklärt der Herr Wohlleben ja im Video auch, da ist er ganz offen, dass er den Willen und die Mittel dazu hat.
Er argumentiert - analog ein Landwirtschaft-Beispiel (mein Gleichnis dazu): Kartoffelanbau müsse verboten werden, wegen der Kartoffelkäfer, Monokultur, unnatürlich ist der Kartoffelacker ja unzweifelhaft! Muss aufhören. Die Zukunft wäre, die Äcker nicht mehr zu pflügen und im Herbst dann einfach mal zu gucken, was da so alles inzwischen dort gewachsen ist? Muss dann zum Essen für das nächste Jahr reichen. „Spannend“ sagt man heute zu so was. Löwenzahn beispielsweise ist sehr gesund, sagt man, stimmt ja auch. Und auch für Hunde gesund? Nicht-Vegan wäre sozial erlernt, Mensch und Hund kann man umdressieren? Wissenschaft ist eh Quatsch? Zeitgeschmack eben, tausendfach nachgeplapperter Schwachsinn m. E.
Da habe ich mir letztens doch wieder ein hier empfohlenes Video runtergeladen. Und in zweimal Kaffeetrinken habe ich es nicht geschafft bis zum Ende zu kommen - langatmig, dröge.
Angeblich "Wertvolles Interview für Gärtner und Landwirte und welche, die das werden wollen". Ich mache selber mühevoll Kompost zig Jahre, Kubikmeterweise selber vergraben, deshalb hatte ich Interesse am Thema, vom @Arbeiter empfohlen. https://dasgelbeforum.net/index.php?id=640632
Im Video nach rd. halber Stunde die ersten fachlichen Aussagen: Pflügen ist schlecht für die Böden.
Also ist lt. Video seit Erfindung des Hakenpfluges alles Scheiße gewesen (um mit Deinen Worten zu formulieren), was die damals gemacht haben bis heute?
Ich werde meine Frau nachher nochmal überzeugen, den Rest uns auch noch anzutun. Wir haben Schwarzerde, sehr tonhaltig, ab 50cm fetter Lehm, ab 1 m Sand - Mergel - Ocker + Kies, endlich Felsen rd. 10m tief. Die Erde wird sofort fest, ohne Umzugraben, ausprobiert. Wir sind halt zu doof?
Zurück zum Video Wohlleben: Die Frage ist wieder mal, was bedeutet das für das deutsche Volk, dieser „Waldumbau“?
Dazu müsste ich ausholen. Zu den von den Woken gestohlenen Brandings wie „Nachhaltigkeit“ und Bundschuhfahne schrieb ich schon.
„Nachhaltigkeit“ ist eine deutsche Errungenschaft und aus der Waldbewirtschaftung (Not) entstanden.
Weil die Briten und Spanier ihren damals noch existenten riesigen Wald eben nicht „nachhaltig“ bewirtschaftet haben (u. a. imperial mit Holz-Flotten in fremde Länder eingefallen, Deutschland nicht) und in Deutschland Holz für den (Berg- und anderen) Bau in immer größeren Mengen wegen der wachsenden Bevölkerung gebraucht wurde, als Solarenergie und so ... Haben die Deutschen vernünftiger als Briten und Spanier gehandelt.
Die haben dort in Espania und Great B. nun „Natur pur“, herzallerliebst anzuschauen auch ohne Forest, die Touristen mögen es trotzdem sehr. Aber Holz ist da immer noch knapp. Die Briten holten sich's einfach mit Gewalt (die feinsten Edelhölzer für ihre Yachten und Herrensitze), die Deutschen nicht, die erfanden den "Deutschen Wald".
In Spanien (wie man hört) jetzt auch ökologisch geplante importierte Eukalyptushaine "bosque de eucaliptos", die das Grundwasser katastrophal absenken, nach ökologisch geplantem „Waldumbau“ mit Eukalyptus.
Weil es da so trocken war, wegen des fehlenden bosque (Spanische Armada), haben dort keinen Deutschen Wald, wie unsere Vorfahren den uns übergeben haben, wasserregulierend. Wie geplant, holen sich die Eukalyptushaine dort nun das Wasser aus der extremen Tiefe mit ihren speziellen Fähigkeiten (tiefstreichende Wurzeln). Und Eukalyptusöl brennt gut. Cooler Plan.
In Deutschland gab es staatliche Forstwirtschaftsinstitute schon im Kaiserreich, und in den Fürstentümern schon früher. So entstand der „Deutsche Wald“, den ja Wohlleben (mit der Phalanx der gekauften Medien) wie ein Berserker bekämpft.
Sogar bis von Japan kamen sie damals, um von den Deutschen zu lernen, wie „Nachhaltigkeit“ geht, weil die auch Holz brauchten, die Japaner sowieso wie verrückt, wegen den Erdbeben.
Wohlleben erwähnt mal im empfohlenen bewussten Video, dass die Kanadier angeblich den Fehler gemacht hätten, damals mal eine Horde blöder deutscher Förster ins Land zu lassen, weshalb es jetzt dort in Kanada immer so schlimm brenne (Deutsche schuld, Reparationen an Kanada?). Naja, sei’s drum …
Ein Förster ist ein amtlich mit Durchsetzungsrechten ausgestatteter Waldwirtschafts-Manager, der auch die Aufgabe hat, das Volksvermögen zu schützen (hier Holz).
Dein „Förster“ Wohlleben tut das Gegenteil. Seine Liebhaberei hat ihn zum einflussreichen Buch-Autor gemacht und er hat seine Jobs als Beamter (und dann als Angestellter) an den Nagel gehängt. Weil er mit seiner Liebhaberei zufällig dem Zeitgeist hier in der BRD entspricht, wurde der eingekauft und lebt nun davon als Unternehmer mit quasi Monopol.
Ob ihm das bewusst ist oder nicht: Er hat seit mindestens 2006 neue Herren*Innen. Sein Lohn dürfte nicht nur Ruhm und Ehre sein, auch Geld. Jene machen es ja immer zuförderst mit Geld. Wäre m. E. durchaus mal eine Recherche wert, aber gibt vielleicht schon journalistische Werke dazu, keine Ahnung.
„2007 trat Wohlleben erstmals als Schriftsteller in Erscheinung. Im Laufe der Jahre veröffentlichte er mehrere Sachbücher und entwickelte sich zum Bestseller-Autor. Aufgrund eines Burn-out 2009 und einer Herzerkrankung im Jahr 2016 musste Wohlleben sein Forstrevier aufgeben. Die Belastung als Förster und Schriftsteller war zu groß geworden. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet seitdem die Anfang 2017 gegründete „Waldakademie Hümmel“, die heute Wohllebens Waldakademie GmbH & Co KG heißt und ihren Sitz in Wershofen hat. Gegenstand des Unternehmens ist unter anderem die Durchführung von Veranstaltungen, Seminaren und Wanderungen, der Verkauf von Lehrmaterialien und Fachliteratur sowie die Bewirtschaftung und Betreuung von Forstbetrieben. Mit Freunden hat Wohlleben im März 2021 die gemeinnützige Stiftung „Wohllebens Wald & Wildnis gGmbH“ gegründet, die gegen illegale Großkahlschläge staatlicher Forstverwaltungen juristisch vorgeht.“
Aha, mit so einer GmbH schiebt man die ruhige Kugel? Vergleichsweise zum Beamten-Posten, welcher ein frühes Ableben durch Überlastung bewirkt, statt Wohlleben? Sehe ich absolut andersrum. Er wollte seiner Liebhaberei nachgehen, das wars, sein Motiv.
Als Förster hatte er zum Nutzen der Wirtschaft das Nötige umzusetzen, Dienstaufgabe ohne zu Murren, was ihm nicht zusagte, weil es harte Arbeit sein kann?
Und dann hat er gemerkt, dass er mit seiner Liebhaberei den "Zeitgeschmack" traf und Ruhm und Ehre, Geld auch, lockten, bei freiem Zeitmanagement.
Wahrscheinlich hatte er das, mit den Plaudereinen der Bäume im Wald, auch in englisch (siehe US-Buch) schon gelesen und den Bedarf in Deutschland gesehen (Zeitgeist), den Verkauf dieser Story auch hier sich vorgenommen?
So sehe ich das!
„Die Belastung als Förster und Schriftsteller war zu groß geworden.“ Also Beamtenlaufbahn hingeschmissen und 2017 Waldakademie GmbH & Co KG gegründet, weil erholsamer? Dann waren die Anti-Beamten-Kampagne (u. a. mit dem Baumann-Und-Clausen-Beamtenbashing medial unterstützt) und die T-Aktienpropaganda (mit Manfred Krug selig usw.) ein Riesen-Fehler, volkswirtschaftlich? Hätten wir das Branding „Deutsche Post“ doch besser weiter nutzen sollen? So wie den deutschen „Diplom-Ingenieur“-Begriff, statt Zeitgeiist: Massa bzw. Betscheler.
Als er endlich so richtig frei war, legte er los, Beispiele Wiki: „2008 nahm der Autor in Holzrausch den Boom bei Holzkraftwerken, Pelletheizungen und Hauskaminen unter die Lupe.
2009 kritisierte Wohlleben den Naturschutz ohne Natur, weil seiner Meinung nach viele deutsche Landschaften Kunstprodukte einer intensiven Bewirtschaftung seien.“
„deutsche Landschaften Kunstprodukte einer intensiven Bewirtschaftung“ - Ja was denn sonst?! Ein Lastenrad ist das auch – ein Kunstprodukt, siehe auch "Wasserkunst" - und ein Windrad sowieso, alles künstlich, wo ist da sein Problem?
„Anlässlich der zunehmenden Waldbrände in Deutschland im Sommer 2022 forderte Wohlleben laut Bericht in Geo mehr alte Baumbestände und das Belassen von Totholz in den Wäldern, da dickes Totholz ihm zufolge ein Wasserspeicher sei: „Wenn die Feuerwehr Totholz als Brandgefahr verteufelt, ist das zu pauschal““ – Aha. Argumente von ihm wegen derr Brandgefahr? Keine. Null.
Ich finde, wenn die Feuerwehr Totholz als Brandgefahr verteufelt, ist das glaubhaft. Die verstehen was davon, mehr als er, weil er nur mal Förster gewesen war und das Wissen seines Studiums nun durch seine unbewiesenen Behauptungen ersetzt hat und eben kein Feuerwehrexperte ist. Und weil er jetzt parteilich agiert, hilft er jener von mir oben so genannten Sabotage-Bande, im Deutschen Wald, nach Plan wird das gefördert.
Ich bin mit meiner Einschätzung nicht allein. Sogar das Wikipedia muss konstatieren, dass es Kritik an Wohlleben gibt, Auszug:
„Experten warfen dem Autor jedoch mehrfach vor, „das Thema Wald zu emotionalisieren und Halbwahrheiten zu verbreiten“.
So zeigte sich beispielsweise Christian Ammer, Professor für Waldbau und Waldökologie der gemäßigten Zonen an der Georg-August-Universität Göttingen, enttäuscht über die fehlende kritische Auseinandersetzung der Presse mit Wohllebens Thesen. Ammer beanstandete zudem am Geheimen Leben der Bäume, dass es die Grenze zwischen Fakten und Mutmaßungen verwische und weder als Wissenschaft noch als Populärwissenschaft gelten könne.“
Ich habe hier ein schönes Beispiel für diese Gattung Öko-Esotherik herausgesucht:
in Wiki erwähnt, unter: „gut beschrieben, wie Bäume kommunizieren“.[89]
Habe ich gefunden, hier, zum Selber-Anhören bei Interesse:
https://www.deutschlandfunk.de/tori-amos-mit-ocean-to-ocean-folkpop-fuer-naturliebhaber...
Tori Amos mit „Ocean to Ocean“: Folkpop für Naturliebhaber
Rebmann, Christiane | 30. Oktober 2021, 15:30 Uhr
Inhalt, meine Notizen beim Hören: Aus Wut über Trump machte sie Songs, hat aber „das Material verworfen“ wegen ihrer schlechten Wutgefühle, sie „wollte auf eine andere Ebene gehen“ stattdessen, sie will doch „Lichtstrahlen in eine dunkle Zeit senden“, ein „Klangelixier“ mit Vorbild Bruce Lee wollte sie schaffen – welcher zu ihr vom Wasser sprach, verbrachte dann sehr viel Zeit im Gemüsegarten, das Ami-Buch vom „Wood Wide Web“ (Kommunikation der Bäume) hätte sie dann verzaubert, ihr Song „Speaking with Trees“ komponierte sie dann durch die Lektüre von Wohlleben (statt mit dem Gemüse zu sprechen war da mein Gedanke), durch Fledermauserlebnisse mit ihrer Tochter wäre endlich eine „von Melancholie getragene, von Leichtigkeit geprägte“ Musik entstanden.
Wie ich finde, ein Musterbeispiel von esoterischem Öko-Kitsch. Aber damit fängt man halt pubertierende Gören*Innen, die dann so verkorkst, schwärmerisch zu Hüpfen und Kleben anfangen wie bekloppt, öffentlich, volkswirtschaftsschädlich und dennoch allseits unterstützt. Hinter allem wieder die Medien, wie gesagt, GROSZER PLAN.
Weiter zu Wohlleben:
„Ulrich Schraml, Professor für Forst- und Umweltpolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, argumentierte in einem Beitrag für das Holz-Zentralblatt, Wohllebens Thesen seien angelehnt an das Anfang der 1970er erschienene Buch The Secret Life of Plants, ohne dies zu erwähnen,“
Siehe wie vor, gemeint ist wohl das oben von mir erwähnte Ami-Buch vom „Wood Wide Web“ (Kommunikation der Bäume)? Weiter im Text:
„Wohllebens Thesen … verließen vielfach den gesicherten Stand des forstwissenschaftlichen Wissens. Schraml kritisierte, Wohlleben gleite von der Metapher ins Metaphysische hinüber, …“
Na, sage ich doch: Öko-Kitsch mit Wirkung! Wir werden damit dauerbeballert. Das haben erfolgreich schon die National-Sozialisten gemacht, emotional die Liebe zum deutschen Blut und Boden und so in die Massen geimpft. Heute die International-Sozialisten, selbe Methode wieder, aber eben International nun die Jugend verblöden.
Weiters:
„In seinem Buch Das wahre Leben der Bäume kritisiert der Autor und Biologe Torben Halbe Wohllebens Buch im Holz-Zentralblatt als umweltschädlich, weil dieser fordere, die Holzproduktion in Deutschland großflächig zurückzufahren. Halbe wirft ihm wissenschaftliche Ignoranz und Respektlosigkeit gegenüber den im Wald Wirtschaftenden sowie Leser-Manipulation vor. Wesentliche Thesen und Argumente Wohllebens versucht Halbe zu widerlegen. Wohlleben zeichne einen fiktiven, „perfekten“ „Bambi-Wald“, womit er sachliche Diskussionen verhindere. In den Medien würde dessen Büchern unkritisch viel Platz eingeräumt. Der „Meinungsjournalismus“ verhindere dabei einen wissenschaftlichen Diskurs. Wohlleben dagegen behauptet, seine Beobachtungen und Erkenntnisse seien mit Quellenmaterial unterfüttert, ohne auf Halbes Argumente einzugehen.“
Er muss ja gar nicht auf Halbes Argumente eingehen, weil er die gesamte weltweite Medienarmada hinter sich weiß, was juckt es die deutsche Eiche, wenn eine Sau sich dran schubbert?
„Im Februar 2023 erschien ein wissenschaftlicher Artikel unter Bezug auf Wohllebens Buch, der einige Thesen über die Kommunikation zwischen Bäumen und den Austausch von Ressourcen bezweifelt und einseitige Zitierungen zu Gunsten positiver Effekte gemeinsamer Mykorrhizen-Netzwerke feststellt. In einem Interview mit Bild bezeichnete Wohlleben diese Veröffentlichung als „unwissenschaftlich“ und als „persönliche Meinung“ der Autoren. Laut Wohlleben hätten diese nicht alle Studien berücksichtigt; so sei „für den Leipziger Auwald gut beschrieben, wie Bäume kommunizieren“. “
Ich weiß nichts über Mykorrhizen-Netzwerke, außer, dass es sie gibt und dass sie eminent wichtig sind für fruchtbare Böden. Und dass unsere Altvorderen das Verfahren, um den Wirtschaftswert zu erhalten, als Nachhaltigkeit bezeichneten, oder: Kampf gegen die „Versteppung“ der „deutschen Scholle“. Sie lagen richtig m. E.
Das Video mit dem Pflüge-Verbot wegen der Störung des Mykorrhizen-Netzwerke, was wir beide noch nicht durchgehalten haben, pervertiert dieses Wissen m. E. (bin aber noch nicht durch), so, wie Wohlleben seines missbraucht. Wohlgemerkt, gemessen am Volkswirtschaftlichen Nutzen. Als Liebhaberei mag es dem Ego wohltun, streite ich gar nicht ab, wenn man es sich leisten kann, dann aber auf eigene Rechnung.
Ich war ja selber romantisch und tausende Kilometer nur mit Schlafsack im Wald und so unterwegs. Aber die Stiefel und so habe ich mir nicht selber gejagt oder containert/alles geschenkt bekommen/gefunden, sondern in der HO gekauft. Und musste das von der Lehrlingsrente bezahlen, wusste also, dass mein Lederschuh erwirtschaftet werden muss, wenn ich in den Wald will.
Jegliches hat seine Zeit, auch die romantische Jugendzeit, wo man anfällig ist für diese Wohllebens dieser Welt. Welche es heute geschafft haben, mit planvoller Wiederansiedlung von Wölfen und planvoll eingebimster Ideologie der Jugend das freie Pennen im Wald zu verleiden. Es ist also ernst.
H.