Es regt sich Widerstand: Flüchtlingsunterkunft fällt flach: Bauunternehmer solidarisiert sich mit Bürgerprotesten
Es regt sich Widerstand:
Flüchtlingsunterkunft fällt flach: Bauunternehmer solidarisiert sich mit Bürgerprotesten
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Ist das der neue zivile Widerstand gegen die Migrationspolitik der Bundesregierung? Mitten in der Bürger-Infoveranstaltung zu einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Arnsberg/NRW im ehemaligen Kloster Oeventrop schlägt sich der Eigentümer der Immobilie auf die Seite der besorgten und protestierenden Bürger – er nimmt sein Angebot zurück, das Kloster stehe nicht mehr als Option für das Land zur Verfügung.
Ausgerechnet im Wahlkreis von CDU-Chef Friedrich Merz hat gestern Abend das Volk gesprochen: Ein Unternehmer, der selber Arnsberger ist, hat die ambitionierten Pläne, aus dem 2021 von ihm erworbenen Kloster Oeventrop eine gigantische Unterkunft für Geflüchtete zu machen, einfach gekippt. Warum? Weil er es konnte!
Arnsberg in Nordrhein-Westfalen wirbt für das Leben in der sauerländischen Stadt mit dem Slogan „Eine Stadt zum Wohlfühlen“. Und dass das nicht so bleiben wird, befürchteten die Arnsberger, weil im ehemaligen Kloster Oeventrop ab Sommer 2024 bis zu 450 Geflüchtete einquartiert werden sollten.
So voll wie Montagabend ist es sonst wohl nur auf dem Arnsberger Schützenfest: Auf der Infoveranstaltung in der Ruhrtalhalle kamen circa 850 Bürger zusammen, nicht alle fanden im Saal Platz, im Außenbereich verfolgten circa 150 Personen via Bildschirm die Infoveranstaltung zur geplanten Flüchtlingsunterkunft.
Gruß
Albrecht
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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)