Götterdämmerung: Peking verzeichnet Niederschläge von 744,8 mm. Hat man so etwas schon gehört? Die "Wetterkriege" eskalieren weltweit.

Olivia @, Mittwoch, 02.08.2023, 10:56 vor 945 Tagen 5374 Views

bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 02.08.2023, 11:47

Viel kann man dazu ja wohl nicht mehr sagen. Über Wetterwaffen dürften 3-4 Staaten verfügen. Ich vermute: Russland, China, die USA, Israel. Eine ganze Reihe von anderen, wohlhabenden Staaten (außer EU, die sind ja "Anhängsel") dürften gesteigertes Interesse daran haben auch zum "Club der Wettergötter" zu gehören. Nun, 100 Jahre intensive Forschung auf diesem Gebiet müssen sich ja wohl irgendwann "auszahlen" und das entstandene Produkt dürfte dann von weltweitem Interesse sein.

Die "merkwürdigen Jahrhundertereignisse", die sich in Zeiten des "menschengemachten Klimwandels" immer mehr häufen, zeigen derzeit exorbitante Wirkungen in den USA, Kanada und in China. Nun ja, Europa wollen wir nicht ganz außen vor lassen.

Aber hier zum Artikel über China. Läuft bereits seit einigen Tagen mit Videos durch das Internet.
Hier jetzt vom MSN....

https://www.msn.com/de-de/wetter/topgeschichten/so-viel-regen-wie-noch-nie-seit-beginn-...

Videos zum Thema findet man hier:
https://www.youtube.com/results?search_query=china+weather

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Wohl noch nie einen realen Tropensturm erlebt ???

NST @, Südthailand, Mittwoch, 02.08.2023, 13:13 vor 945 Tagen @ Olivia 3512 Views


Aber hier zum Artikel über China. Läuft bereits seit einigen Tagen mit Videos durch das Internet.
Hier jetzt vom MSN....

.... das sind Punktereignisse - da kann es in einem Umkreis von 10 km zu 1xx l/m2 kommen - dann noch alles bebaute Flächen wie in einer Stadt und das wars.

10 km weiter weg - eitler Sonnenschein - das gleiche in der Wüste - dort ertrinken in der Regel mehr Menschen, als am Lauterbachschen Hitzetod verenden.

Es ist die Form der Nachrichten Aufbereitung, die sich verändert hat. Aus jedem Furz wird eine Hybris kreiert.

Wetter Ereignisse siehe Ahrtal - sind nicht neu. Neu ist, dass im Ahrtal direkt dort gebaut wurde, wo früher das Hochwasser einfach genug Platz hatte. Hochwasserereignisse z.B. im Raum Bangkok - die gab es schon immer, was es nicht schon immer gab, war Bangkok.
Gruss

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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Wetterereignisse gab es schon immer.... klar, habe ja 2 davon live miterlebt, wo meine Büros unter Wasser standen bei "Jahrhunderthochwassern".... 1 x in Dresden, 1 x Raum München.....

Olivia @, Mittwoch, 02.08.2023, 13:56 vor 945 Tagen @ NST 3066 Views

Wir konnten auch wochenlang die Büros nicht betreten. Kommt vor.....

In Peking scheint es extreme Ausmaße angenommen zu haben. So wie viele Ereignisse, die in den letzten 3 Jahren sowohl in den USA/Kanada als auch in China stattfanden.

Stürme die Bäume entwurzeln und faustgroße Hagelkörner kenne ich aus München. Mir hat es auch 2 große Bäume umgehauen bei unterschiedlichen "Ereignissen". Einer fiel direkt auf die Straße (Gott sei Dank war dort kein Auto gebaut) und eine riesige, gesunde Fichte fiel direkt auf das Haus den Nachbarn. Auch glücklicherweise kein Personenschaden. Nach dem ersten "Baumereignis" (das ich noch selbst gezahlt habe), habe ich mich vernünftig versichert. Für das 2. Baumereignis kam dann die Versicherung auf....

Nein, Tropenstürme kenne ich nicht...... Extreme Wetterereignisse schon. Genau deshalb verfolge ich ja gerne die weltweiten Wetternachrichten.

Die asiatischen Tropenstürme mit "Land unter" sind ja bereits seit Jahrzehnten bekannt und wandern auch bei uns immer durch die Medien..... allerdings betreffen sie in der Regel unterentwickeltere Regionen als gerade Peking.

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Ist eine Fichte ein gesunder Baum, wenn der am falschen Standort steht?

Lenz-Hannover @, Donnerstag, 03.08.2023, 11:24 vor 944 Tagen @ Olivia 2220 Views

Vom Grünzeug habe ich nun keine Ahnung, nur beim letzten stärkeren Wind sind hier einige Nadelbäume umgefallen und bei den Mini Wurzeln fragt sich der Laie:
- bekommt der Baum hier überhaupt genug Nährstoffe/Wasser aus dem Boden
- wieso wächst hier was mit untauglichen Wurzeln?

Die an der Landstraße frei stehenden Eichen juckte das eigentlich nie.
Da fallen mal tote Äste ab oder es knickt ein geschädigter Baum um - aber sonst passiert da fast nichts.

Na ja, ich gehe davon aus, dass die Erbauer des Hauses die Fichte mal als "Tannenbaum" gepflanzt haben. Seitdem war sie riesig geworden, sah wunderschön aus....und war doch ein Flachwurzler.

Olivia @, Donnerstag, 03.08.2023, 15:53 vor 944 Tagen @ Lenz-Hannover 2099 Views

bearbeitet von Olivia, Donnerstag, 03.08.2023, 15:57

Ansonsten hatte sie wohl alles, was sie zum guten Leben benötigte. Wenn ein Baum nicht genügend Nährstoffe hat, schaut er nicht mehr gut/schön aus.

Wir haben es bedauert, dass die schöne Fichte umgefallen ist. Allerdings ist es jetzt heller. Eine Fällgenehmigung hätten wir nie im Leben bekommen....

Das war ein Wirbelsturm, der hat hier einige Bäume aus der Erde gerissen. Glücklicherweise ist außer Sachschäden nichts passiert. Meine Nachbarin war kurz vorher noch auf der Terrasse um Blumentöpfe in Sicherheit zu bringen. Kurze Zeit später wäre sie von dem Baum erwischt worden. Wir hatten viel Glück.

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Die Natur tötet seit Jahrzehnten immer weniger Menschen weltweit. Aber nicht die Naturfreunde, sondern die Techniker und die Wissenschaftler haben das erreicht.

Hannes, Freitag, 04.08.2023, 19:51 vor 943 Tagen @ NST 1845 Views

bearbeitet von Hannes, Freitag, 04.08.2023, 20:31

...

Es ist die Form der Nachrichten Aufbereitung, die sich verändert hat. Aus jedem Furz wird eine Hybris kreiert.

Wetter Ereignisse siehe Ahrtal - sind nicht neu. Neu ist, dass im Ahrtal direkt dort gebaut wurde, wo früher das Hochwasser einfach genug Platz hatte. Hochwasserereignisse z.B. im Raum Bangkok - die gab es schon immer, was es nicht schon immer gab, war Bangkok.
Gruss

Gruss,

sehe ich auch so. Die Medien sind nicht umsonst in der Hand der Hintertanen (GROSZER PLAN).

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Blau: Klima-Tote durch u. a. Fluten und Stürme
Rot: Tote durch Erdbeben, Tsunamis, Vulkanausbrüche

Quelle: https://eike-klima-energie.eu/2021/02/05/klimabedingte-naturkatastrophen-ard-zdf-und-sp...

Den Fakten-Versteckern gefällt das nicht. Klar, dass es die von GEZ bezahlten Mietmäuler auf den Plan ruft, bei so was.

Ich las nämlich bei denen dazu einen Verriss. Nämlich, dass zwar die Datenbasis der Kurve seriös wäre, aber die Aufbereitung nicht.

Datengrundlage wäre zwar die Emergency Events Database (EM-DAT) des Centre for Research on the Epidemiology of Disasters (CRED) der Katholischen Universität Löwen in Belgien. Eigenen Angaben zufolge beinhaltet die Datenbank die "weltweit umfassendsten Daten über das Auftreten und die Auswirkungen von mehr als 24.000 technischen und naturbedingten Katastrophen von 1900 bis heute".

Sie (ich verlinke so was nicht noch! Die ARD wars, Tagesschau: „ARD-faktenfinder “ [sic, wenn schon denglish, dann hätten sie den Bindestrich auch noch weglassen können]. Kann jeder selber gooogeln, der sich das reinziehen will.) hätten gern, dass Hitzetote usw. (Klima-Opfer) berücksichtigt werden müssten. Mehr Tote durch Klima müssen rein in die Kurve, selbstverständlich im 21. Jahrhundert einfügen, damit die Kurve steigt, sonst wäre die ganze Kurve eben fake news. Weil, Zitat Tagesschau: „Die gewählte Darstellungsform der Grafik … "ziemlich irreführend"“ sei.

Klar, kennen wir ja von Karola: „Klimaaerwärmungskatastrophen-Todesopfer, mit oder an Hitze gestorben“! Dann sähe die Kurve ja ganz anders aus. Wie bei den Corona-Totenzahlen ausprobiert. Da stürzt dann wegen Hitze in der BRD jeden Tag wieder ein Jumbo mit deutschen Urlaubern ab, alle tot, wie ich mich erinnere an Karola-Zeiten.

Zum Glück zukünftig durch Hitze dann nur im Sommer und in Afrika und so?
[[ironie]]

Kein Witz, sie nörgeln im Artikel, dass die Kurve ja nur gemittelte Werte darstelle und es hätte dummerweise mal „ganz wenige Ereignisse mit extrem hohen Todeszahlen“ gegeben, „zum Beispiel 1931 ein einziges Überflutungsereignis in China, das mit 3,7 Millionen Todesfällen in der Datenbank steht.

Ist schon blöd, wenn Fakten die Kurven versauen, stimmt‘s, Presstitutes?

Folgerichtig wettern sie von ihrer Kanzel: Kehret um, sonst wird euch gar schröckliches geschehen! Das liest sich heute so: „Auch unter Dürren, Wirbelstürmen und Hitzewellen würden dann deutlich mehr Menschen auf der Welt leiden. Dem neuesten IPCC-Bericht zufolge könnten trotz Anpassung Ende des Jahrhunderts etwa neun Million [sic] Menschen an den Folgen des Klimawandels sterben - pro Jahr. [Anm: Die Lauterbachschen Hitze-Opfer sind gemeint, wahrscheinlich auch bald die Eskimos? ]
"Wir müssen unbedingt die Treibhausgasemissionen reduzieren, um uns überhaupt noch an die gravierenden Schäden anpassen zu können", sagt Klimaforscher Niklas Höhne, Mitbegründer des New Climate Institutes. Wenn weiterhin so viel emittiert werde wie bisher, würden die Auswirkungen noch sehr viel schlimmer werden. "

Also, liebe Leute, tut Buße und zahlt Ablass, auf dass ihr nicht in der Klima-Hölle schmoren müsst, das Ende ist nah …
[[wut]]

H.

PS: Zu den Klima-geplagten Eskimos habe ich gerade was gelesen. Sie sterben wohl auch schon wie die Fliegen. Gibt es bei denen eigentlich Fliegen? Unpassender Vergleich von mir, sorry, aber ich werde doch auch mal blödeln dürfen, wenn schon seriöse Wissenschaftler das in Studien tun:
"Der Klimawandel wirkt sich auf die menschliche Gesundheit aus; ... Hier verwenden wir empirische Daten von 732 Standorten in 43 Ländern, um die Sterblichkeitsbelastung abzuschätzen, die mit der zusätzlichen Hitzeexposition verbunden ist, die sich aus der jüngsten vom Menschen verursachten Erwärmung im Zeitraum 1991–2018 ergibt. In allen untersuchten Ländern stellen wir fest, dass 37,0 % (Bereich 20,5–76,3 %) der hitzebedingten Todesfälle in der warmen Jahreszeit auf den anthropogenen Klimawandel zurückzuführen sind und dass auf allen Kontinenten eine erhöhte Sterblichkeit zu beobachten ist"
[[euklid]]

Google-übersetzter Abstract der Studie: "The burden of heat-related mortality attributable to recent human-induced climate change

Published: 31 May 2021"

PPS: Dass die Eskimos nicht nur in der Arktis, sondern auch in subarktischem Klima leben, bedeutet, dass viele von ihnen mit Fliegen leben müssen. Dennoch wage ich zu bezweifeln, dass sie Hitzetote haben wegen Klimaerwärmungskatastrophe wie behauptet, m. E. nicht mal 20,5 Prozent Minimalwert der Studie trifft die, gegenwärtig jedenfalls. Wenn sie nach der BRD flüchten würden, wäre das was anderes (Thema Klimaflüchtlinge).
[[zigarre]]

Boreale Zone, Klima, Quelle Wikipedia:
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Die stärksten Niederschläge seit Aufzeichnungen vor 140 Jahren, kT

Joe68 @, Samstag, 05.08.2023, 23:40 vor 941 Tagen @ NST 1806 Views

Und was ist mit noch älteren Aufzeichnungen, z.B. aus dem warmen Mittelalter?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 06.08.2023, 05:07 vor 941 Tagen @ Joe68 1790 Views

Wir kommen gerade aus einer Kaltphase, kleine Eiszeit genannt, und damit geht auch anderes Wetter einher ... :-P

Jetzt rächen sich begradigte Flüsse und zersiedelte Landschaft. Aber allein aufgrund der Preisinflation müssten die jährlichen Schäden eigentlich tendenziell steigen.

Grüße

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Afuera!

Aber wenigstens haben die Taxifahrer in Peking "Humor", dann wird das Wetter gleich erträglicher - nur Link

ebbes @, Mittwoch, 02.08.2023, 19:42 vor 945 Tagen @ Olivia 3174 Views

https://www.youtube.com/watch?v=oiqU2b3AFp8

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Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Überschwemmungskatastrophe jetzt auch im Süden Österreichs, vor allem in Slowenien

sensortimecom ⌂ @, Freitag, 04.08.2023, 17:15 vor 943 Tagen @ Olivia 2060 Views

Die wirklich verblüffende "Neuheit" beim Wetter bzw. Klima ist weniger die Erderwärmung, sondern die lokale Konstanz von Extremwetterlagen. Die bleiben einfach dort stehen. Der früher so aktive "Jet-Stream" treibt sie nicht weg, oft passiert es, dass eine fast idente(!) meteorologische Szene kurz "zur Seite rückt" und nach ein paar Tagen wieder an derselben Stelle auftritt...

Ab Montag deutlich trockener und wärmer

Joe68 @, Freitag, 04.08.2023, 20:21 vor 942 Tagen @ sensortimecom 2021 Views

Nächste Woche wird es deutlich trockener und wärmer, zumindest nördlich des Alpenhauptkammes, wo ich eine Woche eine Hüttentour machen werde, die am Sonntagnachmittag bei Schnee und Minusgraden beginnen wird.

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