Diese Redewendung ist eine Abwandlung des Spruches „Und jetzt machen wir alle gemeinsam unseren Hosenstall zu“.
Dieses sagte mal ein ganz großer Germane. Stammt aus der Zeit, als man noch fair diskutierte und sich nicht gegenseitig niederbrüllte.
Hintergrund war, dass er die Bühne betrat und feststellte, dass sein Gegenüber seine Hose nicht geschlossen hatte.
Er wollte ihn auf der einen Seite nicht blamieren, musste aber das Publikum ablenken.
Und nach seinem Spruch, wie erwartet, fummelte der gesamte Saal, abgelenkt und mit Schamgefühl an sich selbst herum, und der Betroffene konnte anonym Abhilfe schaffen.
Ob der Eine oder Andere aus dem Publikum selbst froh war… ist leider nicht überliefert.
Ich hatte das hier bereits erwähnt.
Jetzt hast Du aber Einen losgetreten.
Für nicht Eingeweihte:
Besucherinformation
Liebe Gäste,
die Reichsburg ist täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Führungen finden regelmäßig statt, ca. alle 15 Minuten.
Die Burgschänke ist täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Hunde dürfen angeleint sowohl bei der Burgführung teilnehmen als auch in die Burgschänke.
Keine Parkmöglichkeiten an der Burg. Bitte benutzen Sie den Fußweg oder den Shuttle-Bus (fährt in der Zeit vom 01.05. bis 31.10.2023).
An Sonn- und Feiertagen finden um 17.00 Uhr die Sonderführungen „Auf den Spuren Ravenés“ statt. Tickets hierfür erhalten Sie im Online-Shop der Burg.
Am 24.06.2023 findet um 20.00 Uhr die musikalische Lesung La vie en rose mit dem Tenor Andreas Barth statt. Tickets hierfür erhalten Sie im Online-Shop der Burg.
Auch an den gesetzlichen Feiertagen
03.10.2023 Tag der Deutschen Einheit
01.11.2023 Allerheiligen
sind die Burg und die Burgschänke zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet.
Der Betrieb des Reichsburg-Shuttles der Stadt Cochem beginnt am 01.05.2023 und endet am 31.10.2023.
Ihr Team der Reichsburg Cochem, 09.06.2023
Richtig, eine Führung für Unbedarfte.
Wenn da mal nicht ein Spitzel der Geheimpolizei bei ist!
Ein chinesischer (markenkopierender) Blick unter die Motorhaube, und das darf in einem Wirtschaftsforum nicht fehlen, führt uns auf folgende Spur:
https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/ungewoehnliches-museum-deutsche...
(Nur, falls der Link verschwindet:
Ungewöhnliches Museum Deutsche Bundesbank lagerte 15 Milliarden D-Mark in Form einer Geheimwährung
17.03.2016 - Finanzen100
Das Wohnungsviertel im rheinland-pfälzischen Cochem, indem sich der ehemalige Bunker der Deutschen Bundesbank befindet, ist alles andere als mysteriös. Doch genau dort lagerte während des kalten Krieges eine Geheimwährung im Wert von 15 Milliarden D-Mark.
Ein durchschnittliches Wohnviertel, eine Straße, zwei unauffällige Häuser: Das deutsche Fort Knox ist im Kalten Krieg perfekt getarnt gewesen. Bis unter die Decke stapelten sich hier 15 Milliarden D-Mark einer geheimen Ersatzwährung für den Krisenfall. Jahrzehnte später öffnet der ehemalige Geheimbunker der Deutschen Bundesbank in Cochem an der Mosel seine Tore für Besucher. Der Museumsbetrieb startet am Freitag (18. März) mit einem Fest.
Durch den einst als eine Art Doppelgarage getarnten Eingang geht es 30 Meter in die Tiefe der Zeitgeschichte. Meterdicke Betonwände, gepanzerte Zwischentüren, Gitterboxen mit Schlössern: Hier hat die Bundesbank unter dem Eindruck von sowjetischer Bedrohung, Mauerbau und Kubakrise die deutsche Notstandwährung in Kartons und Säcken versteckt. Die Vorderseite der Scheine wirkt vertraut, nicht aber die Rückseite mit geometrischen Figuren und anderen Farben. Im Falle eines Krieges, einer Hyperinflation oder einer Falschgeldflut aus dem Ostblock wollte die Bundesregierung zahlungsfähig bleiben.
Die Geschichte des Geheimschatzes gleicht einem Agentenroman
Die Bundesbank entscheidet sich einst für das tiefe Moseltal in der Hoffnung, so vor einer atomaren Druckwelle etwas geschützt zu sein. Sie erwirbt im rheinland-pfälzischen Cochem gegenüber der Reichsburg eine ehemalige Arztpraxis plus umliegende Grundstücke am Moselhang, eine Fläche von 9.000 Quadratmetern.
Von 1962 bis 1964 entstehen der unterirdische Geheimbunker und ein Schulungsheim in den beiden Tarnhäusern. Die mit 2,3 Millionen Mark veranschlagten Baukosten klettern nach Schätzung des Bunkerexperten und Buchautors Jörg Diester auf zehn Millionen Mark.
Anwohner beschweren sich über den Baulärm
Museumschefin Petra Reuter berichtet: "Sie wurden damit beschwichtigt, dass sie hier bei einem Krieg in einem normalen Zivilschutzbunker unterkämen." Tatsächlich hätten hier im Notfall bis zu 175 Menschen zwei Wochen in der Tiefe überleben sollen, autark mit Trinkwasserbrunnen, Dieselgeneratoren-Strom, Sandfilter für die Luftversorgung und Dekontaminationsräumen für atomare Verstrahlung.
Die Banker in den Seminaren im Schulungsheim feiern laut Reuter am Swimmingpool des Vorbesitzers nächtliche Feste, ohne etwas vom Milliardenvermögen unter ihnen zu ahnen. Nur wenige eingeweihte Prüfer und der Schulungsleiter zählen alle paar Monate das Geld. Die einzigen Schlüssel für die tonnenschwere Tresortür liegen in der Bundesbank in Frankfurt.
1988, noch vor dem Mauerfall, wird der Milliardenschatz mit Lastwagen abtransportiert und durch den Reißwolf gejagt. Warum? Die Geheimakten hierzu können laut Reuter erst nach 30 Jahren, also 2018, freigegeben werden. Bunkerexperte Diester vermutet, dass die gültigen deutschen Geldbestände zu groß geworden waren, um sie noch mit 15 Milliarden Mark der sogenannten Serie BBk II austauschen zu können. Zudem seien die Anforderungen an Fälschungssicherheit gestiegen und inzwischen elektronischer Krisen-Zahlungsverkehr möglich geworden.
Die Vereinigte Volksbank Cochem kauft das Geldversteck und baut in den Bunkervorraum Schließfächer ein. "Beim Moselhochwasser 1993 waren ihre früheren Schließfächer abgesoffen", erklärt Museumschefin Reuter. Nach jahrelangem Leerstand erwerben Petra und Manfred Reuter 2014 die ungewöhnliche Immobilie, in der es schon wenige Führungen gegeben hat. Das Busunternehmer-Ehepaar verwandelt den denkmalgeschützten Bunker in ein Museum und baut die Tarnhäuser zu einem Hotel mit 34 Betten um, das bis zum 1. Mai eröffnen soll.
Der Präsident der Bundesbank-Hauptverwaltung in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Bernd Kaltenhäuser, sagt: "Ich freue mich, dass diese historische Stätte durch eine Privatinitiative der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird." Cochem sei ein Teil der deutschen Währungsgeschichte.
Und einer der Gästeführer, der ehemalige Bunkerhausmeister Peter Peifer, erzählt: "Sensoren an den Wänden haben jede Erschütterung registriert und automatisch die Polizei alarmiert. Die Uniform von einem Polizisten, der damals angerückt ist, ohne von dem geheimen Geld zu wissen, ziehe ich jetzt für Kinderführungen an.
dpa/bey)
LG
D-Marker
P.S.
Für Dich:
Ob eine China-Aktie zur Peking-Ente wird, liegt an uns.
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https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM