Russenfirmen werden in der EU weiter enteignet - jetzt Akron mit der polnischen tochter Azoty

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Donnerstag, 20.07.2023, 14:03 vor 963 Tagen 3203 Views

Das Spiel begann meines Wissens mit der faktischen Enteignung der Rosnefttöchter in Deutschland, medienwirksam vor allem durch die zwangsverwaltung der PCK Raffinerie in Schwedt.
Jetzt wird es interessanter, denn der Eigner der russischen Akron, und somit der polnischen Azotbeteiligung, ist Wjatscheslaw Kantor, ein juedischer Milliardär, der bisher reichlich in juedische Projekte gespendet hatte, bevor man ihm den Geldhahn zudrehte.
Er beschloß vorläufig keine Dividenden zahlen zu lassen, da das Geld nicht zu ihm kommen kann, ohne eingefroren oder gar beschlagnahmt zu werden.

Internationale Konzerne werden genau gucken, was mit den Investments von fuer die EU unfreundlich gewordene Staaten wird.
Wenn man die Deindustrialisierung noch etwas fördern möchte, dann sollte die EU so weiter machen.

"Die polnischen Behörden haben die obligatorische Verwaltung von Aktien der Azoty-Gruppe eingeführt, die sich im Besitz des Unternehmens Acron des russischen Geschäftsmanns Wjatscheslaw Kantor befindet, um sie anschließend zu beschlagnahmen, sagte der Minister für Entwicklung und Technologie der Republik, Waldemar Buda, gegenüber Reportern.
Ihm zufolge wurde am Dienstag "die Entscheidung getroffen, die obligatorische Verwaltung von Aktien von Unternehmen zu ernennen, deren Eigentümer, Teilnehmer, Aktionär der Russe Wjatscheslaw Kantor ist, den wir als Miteigentümer der Azoty-Gruppe kennen".
"Heute kommt ein historischer Moment, in dem wir ihm diese Aktien durch die Einführung der Zwangsverwaltung entziehen. Ab heute wird russischem Kapital und Unternehmen aus Zypern und Luxemburg die Möglichkeit genommen, Aktien zu veräußern. Heute entziehen wir ihm das Recht, über Aktien zu verfügen, und unser Ziel ist es, die Aktien des Russen und seiner Unternehmen durch einen rechtlichen Mechanismus zu entziehen", fügte der Minister hinzu.
Er wies darauf hin, dass das polnische Recht es Kantor bisher nicht erlaube, ihm seine Anteile zu entziehen. "Aber es ist möglich, ihre Kosten zu kompensieren, und diese Entschädigung wird eingefroren", sagte Buda.
Viatcheslav Kantor ist Eigentümer des russischen Düngemittelherstellers Acron, der 20 % des polnischen Düngemittelkonzerns Azoty besitzt."
https://1prime.ru/business/20230711/841052048.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Wjatscheslaw_Mosche_Kantor

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MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Angeknüpft: Windows in Russland. Neugierige Frage an ChatGPT und eesti und mabraton

Martin @, Freitag, 21.07.2023, 06:32 vor 963 Tagen @ eesti 2239 Views

Ich lese viel von Sanktionen gegen Russland und fehlenden Zahlungsmöglichkeiten. Wie ist das aber bei Software, die in Russland genutzt wird? Daher meine Fragen an ChatGPT und die Antworten, die vielleicht auch andere interessieren:

Q: Wie weit verbreitet ist Microsoft Windows in Russland, und wird das wirtschaftlich sanktioniert?

A: Meine Kenntnisse reichen bis September 2021, daher kann ich keine aktuellen Informationen über die Verbreitung von Microsoft Windows in Russland geben, da sich die Situation im Laufe der Zeit ändern kann. Bis zu meinem Kenntnisstand war Microsoft Windows jedoch in Russland weit verbreitet, wie in vielen anderen Ländern auch.

Was wirtschaftliche Sanktionen betrifft, so haben verschiedene Länder im Laufe der Zeit wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere im Zusammenhang mit geopolitischen Ereignissen wie der Annexion der Krim und dem Konflikt in der Ukraine. Diese Sanktionen können unterschiedliche Bereiche der Wirtschaft betreffen, einschließlich Technologie und Software.

Im Falle von Microsoft gab es Berichte, dass einige Versionen von Microsoft Windows 10, die für den russischen Markt entwickelt wurden, spezielle Features enthalten könnten, um den Anforderungen russischer Datenschutzgesetze gerecht zu werden. Dies könnte auch im Zusammenhang mit den Sanktionen stehen, da bestimmte Technologien und Software für den Export oder Verkauf in Länder mit Sanktionen eingeschränkt sein könnten.

Um aktuelle Informationen über die Verbreitung von Microsoft Windows in Russland und die Auswirkungen von Sanktionen auf die Technologie- und Softwareindustrie zu erhalten, empfehle ich Ihnen, aktuelle Quellen oder Berichte von zuverlässigen Nachrichtenagenturen zu konsultieren. Die geopolitische Situation kann sich ändern, und aktuelle Informationen sind wichtig, um ein genaues Bild zu erhalten.

Q: Wie können russische Nutzer von Microsoft Windows Lizenzgebühren bezahlen ohne SWIFT?

A:Wenn Russische Nutzer Microsoft Windows Lizenzgebühren bezahlen möchten, aber keine SWIFT-Transaktionen durchführen können, haben sie immer noch verschiedene alternative Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Hier sind einige Optionen:

Lokale Banküberweisung: Russische Nutzer können ihre Lizenzgebühren direkt über eine lokale Banküberweisung bezahlen. Viele große internationale Technologieunternehmen, einschließlich Microsoft, haben Partnerschaften mit russischen Banken, die es den Kunden ermöglichen, Zahlungen in der Landeswährung durchzuführen.

Online-Zahlungsplattformen: Es gibt verschiedene Online-Zahlungsplattformen, die in Russland weit verbreitet sind, wie beispielsweise Yandex Money oder WebMoney. Diese Plattformen ermöglichen es Nutzern, Geldtransfers und Zahlungen über lokale Zahlungsmethoden durchzuführen.

Kredit- oder Debitkarten: Viele russische Nutzer haben Zugang zu internationalen Kredit- oder Debitkarten. Mit diesen Karten können sie online Zahlungen für Produkte und Dienstleistungen, einschließlich Softwarelizenzen, durchführen.

Lokale Vertriebspartner: Microsoft arbeitet mit verschiedenen lokalen Vertriebspartnern in Russland zusammen. Diese Partner können als Zwischenhändler fungieren und Zahlungen von Kunden vor Ort in Russland akzeptieren.

Vorausbezahlte Gutscheine: In einigen Ländern gibt es auch vorausbezahlte Gutscheine, die Kunden in lokalen Geschäften kaufen können. Diese Gutscheine können dann online zur Zahlung verwendet werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass die verfügbaren Zahlungsmethoden möglicherweise je nach Region und Land variieren können. Es wird empfohlen, die offizielle Website von Microsoft oder den Kundensupport zu kontaktieren, um Informationen über die spezifischen Zahlungsmöglichkeiten in Russland zu erhalten.

Q:Benutzen russische Behörden Microsoft Windows, oder gibt es eigene Betriebssysteme?

A: Russische Behörden nutzen sowohl Microsoft Windows als auch eigene Betriebssysteme. Wie in vielen Ländern gibt es in Russland eine Vielzahl von Behörden und Institutionen mit unterschiedlichen IT-Anforderungen. Einige Behörden verwenden Microsoft Windows und andere kommerzielle Betriebssysteme für ihre alltäglichen Aufgaben, da sie eine breite Palette von Anwendungen und Software unterstützen.

Gleichzeitig gibt es in Russland auch Bemühungen, eigene Betriebssysteme und Softwarelösungen zu entwickeln, um die Abhängigkeit von ausländischer Technologie zu verringern und die Cybersicherheit zu stärken. Ein bekanntes Beispiel für ein russisches Betriebssystem ist "Astra Linux". Es ist ein Linux-basiertes Betriebssystem, das speziell für den Einsatz in Behörden und Organisationen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf entwickelt wurde.

Die russische Regierung hat in der Vergangenheit Initiativen ergriffen, um den Einsatz inländischer Technologie zu fördern und die Entwicklung lokaler Software zu unterstützen. Diese Bemühungen haben jedoch nicht dazu geführt, dass kommerzielle Betriebssysteme wie Microsoft Windows vollständig ersetzt wurden. Stattdessen werden in Russland oft Mischumgebungen eingesetzt, in denen sowohl ausländische als auch inländische Software zum Einsatz kommt.

Stimmen die Aussagen und sind sie aktuell? Beispielsweise sollten russische Nutzer aktuell keinen Zugang zu internationalen Kreditkarten mehr haben.

Rothschild bestätigt: Ukraine ist eine riesige Geldwasch-Waschmaschine, Elitenkrieg und mehr

Ikonoklast, Freitag, 21.07.2023, 07:15 vor 963 Tagen @ eesti 3053 Views

Ich hatte hier schon spekuliert:

https://dasgelbeforum.net/index.php?id=634260

Mir kommt's so vor, als wäre die Ukraine eine überdimensionale Geldwasch-Waschmaschine, die so konfiguriert wurde, dass:

Sie das Geld der westl. Steuerzahler (so ziemlich alle westl. Länder "versenken" aktuell wahnwitzige Summen an Steuergeldern im östl. Shithole), welches mit dem Zweck Aufbau/Unterstützung/Waffenkauf deklariert wurde wäscht, und den Großteil in die Taschen der Elite wandern lässt.

-> Weiter Kassen füllen für den baldigen günstigen Erwerb von Sachgütern und im zweiten Schritt dann Implementierung "Feudalherrschaft 2.0"

Nun haben sich die russischen Prankster mal wieder als Zelensky ausgegeben und diesmal bei einem Rothschild angerufen. Das kam unter anderem dabei raus:

https://www.anti-spiegel.ru/2023/die-russischen-pranker-sprechen-als-selensky-mit-alexa...

Es geht also bei dem angeblichen Wiederaufbau der Ukraine ganz banal darum, dass europäische Steuergelder, mit denen die Ukraine irgendwann wieder aufgebaut werden soll, in die Taschen der Oligarchen zu lenken. Das Gespräch mit Alexander Rothschild hat sehr anschaulich gezeigt, dass sich die Interessierten bereits in günstige Startpositionen bringen, um möglichst viel vom Kuchen abzubekommen

Ein weiteres interessantes Detail war, dass der angebliche Selensky nach dem Verhältnis zwischen den Rothschilds und den Rockefellers gefragt hat. Laut Rothschild gibt es keinerlei Kontakt zwischen den beiden Oligarchen-Clans, was die Gerüchte bestätigt, dass sie sich als Gegner im Kampf um Macht und Geld sehen und nicht zusammenarbeiten.

Noch mehr Details im Artikel vom Anti-Spiegel.

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