Ein ganz interessantes Pladoyer für die Monarchie

Manuel H. @, Samstag, 15.07.2023, 10:26 vor 971 Tagen 2713 Views

Ist allerdings heutzutage politisch völlig inkorrekt.

Ein Monarch wird in seine Situation hineingeboren, denkt wie seine Vorfahren langfristig, will, dass auch seine leiblichen Enkel einen Staat übernehmen, der prosperiert und seine Stellung sichert.

Ein Politiker hingegen denkt kurzfristig. In der begrenzten Zeit seiner gewählten Regentschaft braucht er kurzfristige Erfolge, die ihn für weitere Karriereschritte qualifizieren. Er agiert wie ein Manager, für den meist nur die Quartalsergebnisse von Relevanz sind.

Er muß nicht durch die Förderung und Schulung von Hintergrundmächten gehen, er muß sich denen nicht verpflichten oder sich korrumpieren lassen.

Er IST künftiger Regent bereits im Mutterleib und wird von früher Kindheit an auf seine Rolle als Monarch vorbereitet.

https://www.youtube.com/watch?v=cnj5gSE3Gkg

Auf diesem Kanal sind auch Dokus zu finden, die unseren Kaiser Wilhelm wieder ins rechte Licht rücken, abseits der unterirdischen Schwarzen Propaganda der Anglo-Amerikaner, die uns eine recht abartige Sichtweise auf unseren Kaiser aufoktroyiert haben.

mit der Monarchie ist es wie mit dem Eigentum

Dieter @, Samstag, 15.07.2023, 11:25 vor 971 Tagen @ Manuel H. 2173 Views

Hallo,
es macht einen Riesenunterschied ob man Eigentümer oder Mieter/Pächter z.B. von Grund und Boden ist. Im ersten Fall ist man an langfristigen Aspekten interessiert, ggf. auch in Bezug auf Vererbung. Der Pächter/Mieter beutet nur aus für die vertraglich vereinbarte Zeit der Nutzung.

- und genauso ist es mit "demokr." gewählten Politikern oder Managern im Unterschied zum Monarchen oder vollhaftendem Unternehmer.

Gruß Dieter

PS: die "Demokratie" der BRD ist in Wahrheit die Parteien-Oligarchie-Diktatur der Alimenten-Empfänger.

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Würde Deine ganze Argumentation pro Feudaldiktatur nicht auch für die Diktatur durch eine Mafia gelten, z.B. durch die Verschwörer-Mafia NWO? owT

BerndBorchert @, Samstag, 15.07.2023, 13:58 vor 971 Tagen @ Manuel H. 1512 Views

Dabei bedarf es aber auch einer Garantie, daß der Monarchieerbe nicht schwachsinnig ist.

eesti @, Schwedt und Cranz(Ostpreußen), Sonntag, 16.07.2023, 09:19 vor 971 Tagen @ Manuel H. 1436 Views

Ich gebe Dir ja Recht, die Monarchie hat viele Vorteile, aber ein weniger intelligenter Kronprinz ist manipulierbar, herrschsuechtig und jähzornig, da ihn niemand bestrafen kann.
Schnell entscheidet er sich fuer den Krieg, den ein Gremium an ausgesuchten intelligenten Wesiren sicherlich vermeiden wuerde.
Ein Monarch im Klimawahn wuerde auch seine Industrie vernichten, wenn er damit die Welt retten kann, wenn man es ihm einredet.
Nennenswert andere Ergebnisse sehe ich nicht.
Allerdings ist ein Monarch nicht einfach käuflich, wie einige Politiker.
Aber wenn der Monarch nicht so will, wie einige große Lenker, die ueber den Staaten herrschen, dann konstruieren die auch schnell eine Revolution und setzen einen gefuegigen Herrscher ein, der dann nach ihrer Pfeife tanzt.
Nein, ich sehe keinen wirklichen Unterschied.
In der Demokratie hat das Volk wenigstens den Eindruck, daß es mitentscheiden kann, obwohl dem wohl nur in der Schweiz teilweise so ist.

--
MfG
LR

Alles ist ein Windhauch.

Das Risiko dabei: wer erbt diese Machtfülle?

StillerLeser @, Sonntag, 16.07.2023, 20:25 vor 970 Tagen @ Manuel H. 1272 Views

Monarchie ist ja ein schöneres Wort für Diktatur. Eine Diktatur mit einem guten (gut für das Land) Diktator ist die effektivste Regierungsform überhaupt.

Aber das Risiko, daß der Nachfolger ein Schwachkopf oder ein Tyrann ist, ist da. Der hat dann auch diese Machtfülle. Ist man bereit, dieses Risiko einzugehen? Ich eigentlich nicht.

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