Das verhält sich doch ein klein wenig anders.
Die Rohre liegen unter Wasser und bei dem dort herrschenden Wasserdruck dürfte schon eine kleine Beschädigung ausreichend sein, um die Pipeline dauerhaft zu zerstören.
Zu dem Zeitpunkt herrschte in der Pipeline einen Innendruck von mindestens 160 bar... Bei 70 Meter Wassersäule ist das schon ein ordentlicher Gegendruck der dem Außendruck entgegen steht.
Ansonsten ist es Zeitverschwendung sich über die Art der Sprengung Gedanken zu machen.
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Fred