Die NATO als der starke Arm des Vatikans

Dieter @, Sonntag, 09.07.2023, 15:59 vor 1039 Tagen 3991 Views

Beim 2. Weltkrieg ging es dem Vatikan darum, Gebiete der Protestanten wieder in die katholische Einflußpshäre zu bringen (bzw. sich dessen Güter anzueignen)

und jetzt beim Ukraine-Konflikt hat Rom auch so seine Interessen.

Ein längerer Artikel bei RT-deutsch zeigt geschichtliche Hintergründe und derzeitigen Religions-Rassismus durch Selensky in der Ukraine auf.

Der Artikel ist als Meinung tituliert:
https://test.rtde.tech/meinung/174407-katholizisierung-ukraine-nato-als-starke/

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Oh Mann ......

Kaladhor, Münsterland, Sonntag, 09.07.2023, 20:34 vor 1039 Tagen @ Lenz-Hannover 2662 Views

Ob sich dieser Braun mal gefragt hat, ob das überhaupt Sinn macht?

Die Rohre liegen unter Wasser und bei dem dort herrschenden Wasserdruck dürfte schon eine kleine Beschädigung ausreichend sein, um die Pipeline dauerhaft zu zerstören. Warum also einen Nuke dafür benutzen, wenn ein bisschen C4 reicht? Vor allem wird in der Ankündigung von einem Thermonuklearen Sprengsatz gesprochen....... das ist eine Wasserstoffbombe! Wenn sowas eingesetzt worden wäre, dann hätte man das garantiert nicht verheimlichen können, und vor allem hätte dann sicherlich ein Sprengkopf völlig gereicht .... mal abgesehen davon, dass es keine thermonuklearen Sprengsätze im untersten Kilotonnenbereich gibt, normale Fissionsbomben sind da wesentlich einfach zu skalieren.

Was werfen die Leute eigentlich ein, um auf solche Ideen zu kommen?

Und was die seismische Aktivität betrifft: Hat der eigentlich eine Vorstellung davon, wie wenig Gas erforderlich ist, um einen Riesenknall zu verursachen?

Grüße

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Das verhält sich doch ein klein wenig anders.

FredMeyer @, Mitten in der Karibik, Sonntag, 09.07.2023, 23:01 vor 1039 Tagen @ Kaladhor 2164 Views

Die Rohre liegen unter Wasser und bei dem dort herrschenden Wasserdruck dürfte schon eine kleine Beschädigung ausreichend sein, um die Pipeline dauerhaft zu zerstören.

Zu dem Zeitpunkt herrschte in der Pipeline einen Innendruck von mindestens 160 bar... Bei 70 Meter Wassersäule ist das schon ein ordentlicher Gegendruck der dem Außendruck entgegen steht.

Ansonsten ist es Zeitverschwendung sich über die Art der Sprengung Gedanken zu machen.

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Fred

Ich dachte auch eher daran,

Kaladhor, Münsterland, Montag, 10.07.2023, 07:57 vor 1038 Tagen @ FredMeyer 1698 Views

dass das in Salzwasser liegt. Kleinste Beschädigungen und die Korrosion kann beginnen…

Grüße

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Die Technologie ist für solche Vorhaben...

FredMeyer @, Mitten in der Karibik, Montag, 10.07.2023, 11:01 vor 1038 Tagen @ Kaladhor 1632 Views

besonders ausgefeilt. Die Pipeline ist aus besonderem Material und hat besondere (mehrere) Schutzschichten, ganz außen gegen grobe Beschädigungen mit einem Betonmantel versehen. Seewasser ist dabei das geringste Übel.

Nochmal etwas zu den Druckverhältnissen: Ein Innendruck von 160 bar ist mehr als 20 mal größer als der Wasserdruck bei einer Tiefe von 70 Metern. Ob die 160 bar tatsächlich stimmen, kann ich nicht genau sagen, ich selbst habe schon mal bei Erdgasleitung mit 210 bar meine Hände im Spiel gehabt. Deshalb ist die Druckangabe, die ich mal irgendwo gelesen habe, für mich nicht ungewöhnlich.

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Fred

Nein, das war Darth Vader mit seinen Todesstrahl ... ischwör! (owT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 09.07.2023, 21:04 vor 1039 Tagen @ Lenz-Hannover 1803 Views

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Afuera!

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