Vom moralischen und wirtschaftlichen Wohl der Steuerhinterziehung - Link-Tip

Dieter @, Sonntag, 25.06.2023, 10:00 vor 982 Tagen 4051 Views

Hallo,
https://www.misesde.org/2022/11/vom-moralischen-und-wirtschaftlichen-wohl-der-steuerhin...

In dem Artikel von H.-H. Hoppe werden Funktionen des Steuerstaates und deren Profiteure in 3 Klassen eingeteilt und das System natürlich im Ganzen in Zweifel gezogen. (Die 3.Klasse ist hier von größter Bedeutung und mich freut deren ausdrückliche Klassifizierung)

Ich fand den Artikel aus 2022 lesenswert, ohne hier eine Zusammenfassung darstellen zu wollen.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Ein bemerkenswerter Aufsatz...

FredMeyer @, Mitten in der Karibik, Sonntag, 25.06.2023, 11:43 vor 982 Tagen @ Dieter 2933 Views

...ihn zu lesen ist 1000 mal besser als ein YT-Filmchen zu konsumieren.

Ich habe ihn mit Genuss gelesen und mich dabei an meine berufliche Praxis erinnert, als ich ein thermisches Modell für einen einfachen industriellen Prozess aus der Taufe gehoben habe. Hierbei war das ursprüngliche Umfeld in der Anfangsphase noch recht überschaubar. Es war eine Entdeckungsreise in eine in sich geschlossene Welt der kleinen und kleinsten Einflussfaktoren, am Ende der Entwicklung waren die technischen Resourcen gerade noch ausreichend, um den industriellen Prozess innerhalb der garantierten Bedingungen zu halten.

Um wieviel schwieriger muss es sein ein Klimamodell in einem nach allen Seiten offenene System zu entwicklen? Mit hunderten "Friemelfaktoren", die alle nicht rückwirkungsfrei sind, eine Vorhersage machen zu wollen? Und solch unseriösen Wissenschafts-Kantonisten legen wir unser Schicksal zu Füßen?

Danke für den Link, auch wenn die Veröffentlichung schon fast 6 Jahre zurück liegt, hat der Aufsatz nichts an Überzeugungskraft verloren.

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Fred

Verboten ist es erst, wenn man erwischt wird!

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Montag, 26.06.2023, 00:08 vor 982 Tagen @ Dieter 2386 Views

Die "Staatsführung" ist der größte Steuerhinterzieher den es gibt. Von daher ist es legitim diesem Räuber möglichst nicht zu Willen zu sein. Der Möglichkeiten gibt es viele, selbst im Rahmen der "Staatsführung". Der Räuber erstellt Regeln um seinem Raub ein legales Gewandt zu geben. Unablässig sind Funktionäre damit beschäftigt diese Regeln zu ändern, oder neu zu erstellen, das Netz dichter zu knüpfen, um auch die kleinsten Fische zu erwischen.
Ob der Komplexität dieses Netze werden immer wieder Lücken gerissen, die dem adäquaten Steuervermeider Tür und Tor öffnen. Mit jedem Flicken der Löcher entstehen neue Löcher.

Wenn man seine Energien in die Erreichung der eigenen Ziele steckt und die ganzen Nebenschauplätze ignoriert, kann man den Zugriff des Räubers auf die eigene Energie bremsen.

Bei dem ganzen Spiel gibt es eine Grauzone. Ist gefährlich, aber effektiv. Wenn es schiefgeht, ist Dummstellen die Rettung. Das muss man aber beherrschen. Es ist eine eigene Wissenschaft. Dabei stellt sich meist heraus, dass die Staatsdiener nicht besonders intelligent sind. Lösungen auf dieser unteren Intelligenzebene sind in der Regel akzeptabel.

Das ist Natur pur. Tarnen und täuschen. Räuber und Beute. Wer ist effektiver?

Die Ähnlichkeiten dieser Schilderung mit tatsächlichen Auseinandersetzungen eines Menschen mit dem Finanzamt wären rein zufällig

Rainer

PS: Der Spaß- und Geldgewinn ist bis heute unbezahlbar[[zwinker]]

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zur Steuerhinterziehung

Dieter @, Montag, 26.06.2023, 00:58 vor 982 Tagen @ Rainer 2429 Views

Hallo Rainer,
m.E. ist Steuerhinterziehung moralisch absolut gerechtfertigt, in aller Regel aber nicht klug, da der Gegner doch über erhebliches Gewaltpotenzial verfügt, wie halt ein echter Räuber.

Wer ein Held sein will und den Kampf aufnimmt sollte schon geschult sein in den Niederungen des Steuerrechts und den Ermittlungsmethoden der Staatsorgane, deren Einstellung ohnehin auf Mißtrauen ruht, immer verbunden mit der Gefahr der Existenzvernichtung.

Der Staat weiß, daß er im Unrecht ist, er weiß auch, daß die Menschen das wissen und traut diesen nicht. Die Unschuldsvermutung kennt der Staat gegenüber seinen Bürgern nicht.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Ohne Steuer kein Geld, ohne Geld kein Wirtschaften.

Naclador @, Göttingen, Montag, 26.06.2023, 10:56 vor 981 Tagen @ Dieter 2118 Views

Wer sich hinstellt und gegen Steuern argumentiert, kann gleich Subsistenzproduktion im Sippenverband fordern. Das kommt auf's Gleiche raus. Das kann ich nicht ernst nehmen, wenn es von Profiteuren des kapitalistischen Systems vorgebracht wird (und das sind wir am Ende alle).

Gruß,
Naclador

Steuern sind immer Umverteilung

Dieter @, Montag, 26.06.2023, 14:37 vor 981 Tagen @ Naclador 2082 Views

und wenn die Steuern für die Absicherung der Machtelite (Parteienoligarchie) nicht reicht, um die Bevölkerung passend zu bestechen, dann müssen zusätzlich Kredite ran.

Je mehr öffentliche Schulden, um so mehr Umverteilung von unten nach oben, hin zu der Clique, die die politischen Akteure ohnehin in ihrer Tasche haben und den Staat (Summe aller Steuerzahler) als Beute ausgemacht haben.
- und je größer und zentralistischer der Staat oder das Staatengebilde (siehe EU), umso weniger Bestechungsgelder müssen fließen, um die Politik dazu zu bewegen, Steuern so zu verwenden, daß sie im großen Maße Beute weniger sind.
Die letzten Jahre haben das sehr eindringlich gezeigt.

Quintessenz: Meiner Ansicht nach ist eine Steuerquote von über ca. 10% eindeutig Raub an der produktiv arbeitenden Bevölkerung.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Die Staatsquote kennt immer nur eine Richtung: aufwärts.

Naclador @, Göttingen, Dienstag, 27.06.2023, 09:23 vor 980 Tagen @ Dieter 1880 Views

Über die Höhe der Besteuerung kann und sollte man diskutieren. 10% reichen vielleicht ganz am Anfang eines debitistischen Durchlaufs, wenn Geldmenge und Staatsverschuldung noch niedrig sind. Aber Wirtschaftswachstum ist nur möglich, wenn im gleichen Umfang Neuverschuldung stattfindet, denn Geld entsteht nur durch Kredit. Den Guthaben müssen irgendwo Verbindlichkeiten gegenüber stehen, damit die Bilanz stimmt.

Dass dadurch die Staatsquote im Zeitverlauf ansteigt, ist eine zwangsläufige Folge der Funtionsweise unseres (und jedes anderen, hier werden Beo2, Rheingold und andere widersprechen) Geldsystems. Geld, welches geschaffen wird, ohne dass dem neu geschaffenen Geld in gleicher Höhe Verbindlichkeiten gegenüber stehen, ist kein Geld.

Wird die Staatsquote untragbar, hilft nur ein Reset. Der wird uns bald bevor stehen. Die BRICS-Staaten bereiten ihn gerade vor.

Gruß,
Naclador

Vorschlag Grundgesetzänderung: Der Staat darf keine Kredite aufnehmen

Dieter @, Dienstag, 27.06.2023, 11:29 vor 980 Tagen @ Naclador 1789 Views

Wenn es nach mir ginge, dürfte der Staat sich überhaupt nicht verschulden, sondern müßte seine Ausgaben einschl. Investitionen ausschließlich aus Steuermitteln aufbringen.

Verschulden dürften sich nur Privatpersonen, nicht einmal Körperschaften oder Teilhafter. Schulden werden dann entweder vererbt oder gelöscht mit dem Tod der Schuldner.

Dann hätten wir nicht mehr diese irrsinnigen Vermögensanhäufungen, wie sie derzeit zur Menschheitsplage werden.
Vielleicht wäre unser Wohlstand geringer, aber Freiheit und Glück würden aufleben.

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Dann hast Du die Aufgabe von Staaten nicht verstanden

Hannes, Dienstag, 27.06.2023, 12:11 vor 980 Tagen @ Dieter 1881 Views

Wenn es nach mir ginge, dürfte der Staat sich überhaupt nicht verschulden, sondern müßte seine Ausgaben einschl. Investitionen ausschließlich aus Steuermitteln aufbringen.

Verschulden dürften sich nur Privatpersonen, nicht einmal Körperschaften oder Teilhafter. Schulden werden dann entweder vererbt oder gelöscht mit dem Tod der Schuldner.

Dann hätten wir nicht mehr diese irrsinnigen Vermögensanhäufungen, wie sie derzeit zur Menschheitsplage werden.
Vielleicht wäre unser Wohlstand geringer, aber Freiheit und Glück würden aufleben.

Gruß Dieter

Mahlzeit Dieter,

leider muss ich schroff werden. Mir hat man in der Schule auch viel Ideologie beigebracht, die objektiv wahre Aussagen enthielt, zum Beispiel den: Der Staat ist Machtinstrument der herrschenden Klasse. Wer im Staat die Macht hat, erkennt man daran, dass man den nicht kritisieren darf, sinngemäß wohl von Voltaire (hab das Zitat gerade nicht parat)? Aber stimmt jedenfalls genau!

Wen darf man in der BRD unter keinen Umständen kritisieren?

Staatsaufgabe ist auch, den Hintertanen Kredite zu schaffen, damit sie weiter saugen können, was die Untertanen produzieren. Zinseszins und so, geschenkt. Finanzkrise ist mathematisch zwingend, geschenkt. Zusammenbruch endlich dito, geschenkt - lies das Gelbe, hier steht fast nur so was drin, was dieses Thema betrifft! Höchst interessant, aber lange her.

Ad hoc, ein Zitat, auch geschenkt, da bekannt:

"In einem Brief, den die Rothschilds aus London an ihre New Yorker Agenten geschrieben haben, während sie ihre Bankmethode in Amerika einführten, hieß es:

„Die wenigen, die das System verstehen können, werden entweder so sehr an seinen Gewinnen interessiert oder so abhängig von seinen Gefälligkeiten sein, dass es keinen Widerstand von dieser Klasse geben wird, während auf der anderen Seite diese große Gruppe von Menschen, indem sie geistig unfähig ist, den enormen Vorteil zu begreifen, dass das Kapital aus dem System stammt, ihre Last klaglos tragen wird, und vielleicht auch ohne zu ahnen, dass das System ihren Interessen widerspricht.“

Nathan Rothschild beantwortete Anfang 1819 vor dem Commons Secret Committee folgende Fragen:

„In welcher Branche sind Sie?“ – „Hauptsächlich in der ausländischen Banklinie.“"

Dies sind die wahren Internationalisten. Der Inter-Nationalsozialismus wird siegen, m. E. (geschenkt).

Ich nenne das, was die tun, den GROSZEN PLAN. Michel sagt: Geld regiert die Welt.

Usw. usf.

Es gibt Unmengen von Behauptungen, ob wahr oder nicht, das ist schwer zu sagen, dies beispielsweise ist sicherlich übertrieben:

"Hier ist eine komplette Liste aller Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds. Die US-Einträge könnten Sie überraschen (Übrigens: Der Artikel geht nach der Liste weiter!):

Ägypten: Central Bank of Egypt
Albanien: Bank of Albania
Algerien: Bank of Algeria
Äquatorialguinea: Bank of Central African States
Argentinien: Central Bank of Argentina
Armenien: Central Bank of Armenia
Aruba: Central Bank of Aruba
Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic
Äthiopien: National Bank of Ethiopia
Australien: Reserve Bank of Australia
Bahamas: Central Bank of The Bahamas
Bahrain: Central Bank of Bahrain
Bangladesch: Bangladesh Bank
Barbados: Central Bank of Barbados
Belgien: National Bank of Belgium
Belize: Central Bank of Belize
Benin: Central Bank of West African States (BCEAO)
Bermuda: Bermuda Monetary Authority
Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan
Bolivien: Central Bank of Bolivia
Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina
Botswana: Bank of Botswana
Brasilien: Central Bank of Brazil
Bulgarien: Bulgarian National Bank
Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO)
Burundi: Bank of the Republic of Burundi
Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority
Chile: Central Bank of Chile
China: The People’s Bank of China
Costa Rica: Central Bank of Costa Rica
Dänemark: National Bank of Denmark
Deutschland: Deutsche Bundesbank
Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic
Ecuador: Central Bank of Ecuador
El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador
Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO)
Estland: Bank of Estonia
Europäische Union: European Central Bank
Fidschi: Reserve Bank of Fiji
Finnland: Bank of Finland
Frankreich: Bank of France
Gabun: Bank of Central African States
Gambia: Central Bank of The Gambia
Georgien: National Bank of Georgia
Ghana: Bank of Ghana
Griechenland: Bank of Greece
Guatemala: Bank of Guatemala
Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO)
Guyana: Bank of Guyana
Haiti: Central Bank of Haiti
Honduras: Central Bank of Honduras
Hongkong: Hong Kong Monetary Authority
Indien: Reserve Bank of India
Indonesien: Bank Indonesia
Irak: Central Bank of Iraq
Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran
Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland
Island: Central Bank of Iceland
Israel: Bank of Israel
Italien: Bank of Italy
Jamaika: Bank of Jamaica
Japan: Bank of Japan
Jemen: Central Bank of Yemen
Jordanien: Central Bank of Jordan
Kambodscha: National Bank of Cambodia
Kamerun: Bank of Central African States
Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada
Kasachstan: National Bank of Kazakhstan
Katar: Qatar Central Bank
Kenia: Central Bank of Kenya
Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic
Kolumbien: Bank of the Republic
Komoren: Central Bank of Comoros
Kongo: Bank of Central African States
Korea: Bank of Korea
Kroatien: Croatian National Bank
Kuba: Central Bank of Cuba
Kuwait: Central Bank of Kuwait
Lesotho: Central Bank of Lesotho
Lettland: Bank of Latvia
Libanon: Central Bank of Lebanon
Libyen: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung)
Litauen: Bank of Lithuania
Luxemburg: Central Bank of Luxembourg
Macao: Monetary Authority of Macao
Madagaskar: Central Bank of Madagascar
Malawi: Reserve Bank of Malawi
Malaysia: Central Bank of Malaysia
Mali: Central Bank of West African States (BCEAO)
Malta: Central Bank of Malta
Marokko: Bank of Morocco
Mauritius: Bank of Mauritius
Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia
Mexiko: Bank of Mexico
Moldawien: National Bank of Moldova
Mongolei: Bank of Mongolia
Montenegro: Central Bank of Montenegro
Mosambik: Bank of Mozambique
Namibia: Bank of Namibia
Nepal: Central Bank of Nepal
Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand
Niederlande: Netherlands Bank
Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles
Niger: Central Bank of West African States (BCEAO)
Nigeria: Central Bank of Nigeria
Nikaragua: Central Bank of Nicaragua
Norwegen: Central Bank of Norway
Oman: Central Bank of Oman
Österreich: Oesterreichische Nationalbank
Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank
Pakistan: State Bank of Pakistan
Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea
Paraguay: Central Bank of Paraguay
Peru: Central Reserve Bank of Peru
Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas
Polen: National Bank of Poland
Portugal: Bank of Portugal
Ruanda: National Bank of Rwanda
Rumänien: National Bank of Romania
Salomonen: Central Bank of Solomon Islands
Sambia: Bank of Zambia
Samoa: Central Bank of Samoa
San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino
Saudi-Arabien: Saudi Arabian Monetary Agency
Schweden: Sveriges Riksbank
Schweiz: Swiss National Bank
Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO)
Serbien: National Bank of Serbia
Seychellen: Central Bank of Seychelles
Sierra Leone: Bank of Sierra Leone
Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe
Singapur: Monetary Authority of Singapore
Slowakei: National Bank of Slovakia
Slowenien: Bank of Slovenia
Spanien: Bank of Spain
Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka
Südafrika: South African Reserve Bank
Sudan: Bank of Sudan
Surinam: Central Bank of Suriname
Swasiland: The Central Bank of Swaziland
Tadschikistan: National Bank of Tajikistan
Tansania: Bank of Tanzania
Thailand: Bank of Thailand
Togo: Central Bank of West African States (BCEAO)
Tonga: National Reserve Bank of Tonga
Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago
Tschad: Bank of Central African States
Tschechische Republik: Czech National Bank
Tunesien: Central Bank of Tunisia
Türkei: Central Bank of the Republic of Turkey
Uganda: Bank of Uganda
Ukraine: National Bank of Ukraine
Ungarn: Magyar Nemzeti Bank
Uruguay: Central Bank of Uruguay
Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu
Venezuela: Central Bank of Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates
Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York
Vereinigtes Königreich: Bank of England
Vietnam: The State Bank of Vietnam
Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus
Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States
Zypern: Central Bank of Cyprus"
QUelle: Übersetzung aus dem englischen, ein x-beliebiger Fund, hier: https://derwaechter.net/komplette-liste-von-banken-im-besitz-und-unter-kontrolle-der-ro...

Ob diese Liste stimmt? Keine Ahnung. Aber dieser oder jener Staat ist sicherlich korrupt, oder?
[[ironie]]

Tut mir leid, dass ich so klug?chei?en musste, aber das musste mal raus hier.

H.

Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran

FOX-NEWS @, fair and balanced, Dienstag, 27.06.2023, 12:30 vor 980 Tagen @ Hannes 1851 Views

Allein diese Behauptung ist so grotesk, daß man nicht weiß, ob man lachen oder heulen soll ...

[[motz]]

"Israel", USA, die westliche Finanzwirtschaft sind in deren Augen die Teufel schlechthin und von denen lassen sie sich ihre Zentralbank und Geldwirtschaft organisieren?

Grüße

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Afuera!

(Posting von @Mephistopheles) Die Haupt-, fast ausschließliche Aufgabe von Staaten ist es, das Überleben der Meisten zu sichern.

BerndBorchert @, Dienstag, 27.06.2023, 15:00 vor 980 Tagen @ Hannes 1834 Views

Das wird sich dann erweisen, wenn die Staaten definitiv untergehen. Für die allermeisten bedeutet das das Aussterben.

Kann man leicht an den Ruinen untergegangener Millionenstädte erkennen.

Ja, wo sind sie denn hin, die ehemaligen Bewohner?

Ganz einfach!

Sie sind zusammen mit ihren Metropolen verstorben.

Gruß Mephistopheles

Ja, weil der Staat wie ein Schäfer ist, der Feta zu liefern hat, "Instrument der herrschenden Klasse". Beschützt "das Überleben" nur deshalb und schlachtet nach alter Sitte seine Lämmer. owT

Hannes, Dienstag, 27.06.2023, 16:14 vor 980 Tagen @ BerndBorchert 1677 Views

Das wird sich dann erweisen, wenn die Staaten definitiv untergehen. Für die allermeisten bedeutet das das Aussterben.

Kann man leicht an den Ruinen untergegangener Millionenstädte erkennen.

Ja, wo sind sie denn hin, die ehemaligen Bewohner?

Ganz einfach!

Sie sind zusammen mit ihren Metropolen verstorben.

Gruß Mephistopheles

Aufgabe der Regierungen

Dieter @, Mittwoch, 28.06.2023, 00:33 vor 980 Tagen @ BerndBorchert 1809 Views

Regierungen brechen Dir die Beine, geben Dir ne Krücke und sagen: "Wenn die Regierung nicht wäre, könntest Du nicht gehen."

Das ist die Aufgabe der Regierung !

Gruß Dieter

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Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

Das ist nicht in jedem Falle korrekt

FOX-NEWS @, fair and balanced, Dienstag, 27.06.2023, 12:18 vor 980 Tagen @ Dieter 1909 Views

Steuern sind immer Umverteilung und wenn die Steuern für die Absicherung der Machtelite (Parteienoligarchie) nicht reicht, um die Bevölkerung passend zu bestechen, dann müssen zusätzlich Kredite ran.

Wenn der Bürger sich selbst ermächtigt, über Ausgaben und Einnahmen DIREKT mitzubestimmen, dann gilt diese Regel nicht mehr. Voraussetzung dafür ist das allgemeine Recht Waffen zu tragen (abgeschwächtes Gewaltmonopol der Staatsorgane) und ein institutionalisiertes Abstimmungs- und Initiativrecht. Es gibt in Deutschland Parteien, die haben letzteres im Wahlprogramm.

"Gott schuf die Menschen, Col. Colt machte sie gleich" (Samuel Colt)

Die Wichtigkeit des Waffentragerechts kann gar nicht überschätzt werden. Speziell seit es einfache Schusswaffen gibt, wird damit der asymmetrische Vorteil der Gewaltausübung, welcher Grundlage der Zwangskollektive ist, zumindest neutralisiert, wenn das bewaffnete Volk sich zum Widerstand trifft.

Das alles ist keine Utopie ... man muss nur bei den Eidgenossen nachfragen, wie die das regeln. [[top]]

Grüße

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Afuera!

Läuft in den USA ja bestens mit der demokratisierenden Wirkung von Schusswaffen.

Naclador @, Göttingen, Dienstag, 27.06.2023, 14:15 vor 980 Tagen @ FOX-NEWS 1856 Views

Also mir ist es lieber, wenn die ganzen Deppen in meiner Nachbarschaft NICHT mit Knarren durch die Gegend laufen. Schusswaffen für jedermann führt nur zu einer dramatischen Aufrüstung der staatlichen Sicherheitsorgane, der Staat lässt sich das Gewaltmonopol nicht einfach wegnehmen. Und das ist gut so, denn sonst könnte er seine grundlegenden Funktionen nicht erfüllen, z.B. Garantie des Eigentums.

Gruß,
Naclador

Die Schweiz beweist, daß nicht das liberale Waffenrecht das Problem ist

FOX-NEWS @, fair and balanced, Dienstag, 27.06.2023, 17:02 vor 980 Tagen @ Naclador 1870 Views

In Mexiko mit einem sehr strickten Waffenrecht geht es noch viel wilder zu als in USA. Dort sind normale Bürger dem Wüten der Gangs hilflos ausgeliefert.

Also mir ist es lieber, wenn die ganzen Deppen in meiner Nachbarschaft NICHT mit Knarren durch die Gegend laufen. Schusswaffen für jedermann führt nur zu einer dramatischen Aufrüstung der staatlichen Sicherheitsorgane, der Staat lässt sich das Gewaltmonopol nicht einfach wegnehmen. Und das ist gut so, denn sonst könnte er seine grundlegenden Funktionen nicht erfüllen, z.B. Garantie des Eigentums.

Kein Problem, wenn der Bürger darüber abstimmen kann - hier eines der Beispiele, warum in USA das nicht klappt, denn die haben das mit der Mitbestimmung nur rudimentär (auf County Ebene) geregelt. Mir ist auch nicht bekannt, daß in der Schweiz - ex neuerdings sog. Oligarchen - das Eigentum nicht sicher wäre oder daß da ein überbordender Polizeistaat bestünde. :-P

So wirkt eben die ständige Propaganda des übergriffigen Staates ... kaum einer erinnert sich, daß noch Anfang der 70er Jahre in Deutschland eine Waffenbesitzkarte problemlos zu bekommen war.

Grüße

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Afuera!

meine Nachbarn in Portugal haben alle Waffen, registrierte und unregistrierte, viele mehr als 5

Dieter @, Mittwoch, 28.06.2023, 00:30 vor 980 Tagen @ Naclador 1928 Views

trotzdem höre ich von dort keine wilden Schießereien. Auch hat auf dem Land jeder ein spitzes scharfes Messer einstecken, ohne dem ist man quasi nackt. Auch gibt es dort keine "Unfälle" mit Messern, so wie sie in Deutschland täglich üblich geworden sind.

Es liegt wohl nicht an der Gesetzeslage, sondern an der Homogenität und Sozialisierung der Bevölkerung.

Gruß Dieter

--
Das sektenhafte Denken und Handeln der Grünen und ihrer Anhänger und Wählerschaft ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand nur schwer nachzuvollziehen.

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