US-Biowaffen - Ukraine - es ist offensichtlich schlimmer als von vielen befürchtet

Manuel H. @, Mittwoch, 21.06.2023, 03:39 vor 986 Tagen 5850 Views

Zitat
Das unannehmbar hohe Risiko von Unfällen in US-Biolabors ist einer der Gründe dafür, dass sie der nationalen Gerichtsbarkeit entzogen und in das Hoheitsgebiet von Drittländern, einschließlich der Ukraine und anderer Staaten, verlegt wurden. Das erklärt die Verschlechterung der epidemischen Situation an diesen Standorten, das Auftreten von für diese Regionen untypischen Krankheiten und deren Vektoren.

Die Forschung an Vektoren hat in den USA einen auffallend militärischen Bezug und im Zuge der Arbeiten wird nach optimalen Bedingungen gesucht, unter denen infizierte blutsaugende Insekten und Zecken am effektivsten sind. Dabei versuchen die USA, das Territorium anderer Länder als Testgelände für mögliche Szenarien zu nutzen.

Bezeichnenderweise kann die vom Kiewer Regime geplante Überflutung der Gebiete des Gebiets Cherson die Situation verkomplizieren, auch im Hinblick auf Arbovirus-Infektionen. Nach dem Absinken des Wasserspiegels sind Ausbrüche von durch Mücken übertragenen Krankheiten, vor allem West-Nil-Fieber, möglich.

Das hohe technische Niveau der Bereitschaft der USA, infizierte Vektoren einzusetzen, wird durch das Patent für ein unbemanntes Luftfahrzeug belegt, das infizierte Mücken aus der Luft verbreiten soll, worüber wir schon berichtet haben. Der Beschreibung zufolge soll die Drohne einen Behälter mit Insekten in ein bestimmtes Gebiet bringen und sie dort freisetzen. Wenn sie stechen werden, sind die Mücken in der Lage, Soldaten mit einer gefährlichen Infektion, wie beispielsweise Malaria, zu infizieren. In der Beschreibung des Patents wird hervorgehoben, dass ein infizierter Soldat nicht in der Lage ist, den ihm zugewiesenen Kampfauftrag auszuführen, und es wird darauf hingewiesen, dass „eine solche Methode, einen Feind militärisch zu infizieren, eine erhebliche Wirkung hätte“.
Zitat Ende

Der Artikel ist lang, sehr gut belegt mit vielen, vielen Querverweisen.

https://www.anti-spiegel.ru/2023/russland-meldet-us-forschung-an-muecken-zur-uebertragu...

Zumindest in Dl. bedarf es keiner Malaria-Mücken - das Wieder-Vernässen der Fiebersümpfe durch die Grünlinge reicht aus...

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 21.06.2023, 11:11 vor 985 Tagen @ Manuel H. 2666 Views

um die klassischen, europäischen Malariaformen wieder ausbrechen zu lassen. [[top]]

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Beste Grüße

GRIBA

Ich fordere diskriminierungsfreien Artenschutz

Manuel H. @, Mittwoch, 21.06.2023, 12:18 vor 985 Tagen @ Griba 2239 Views

Wenn schon die Wiederansiedlung des Schädlings Wolf mit Millionen gefördert wird, dann sollte das auch für andere Schädlinge gelten.
Ob Malaria-Mücke, Kakerlake oder Mutterkorn.

Der König von Preußen hatte ja seinerzeit Berlin und Brandenburg frech entsumpft und von Malaria befreit, also fies die Landschaft denaturiert. Danach stieg die Lebenserwartung der dortigen Bevölkerung drastisch, was zu gestiegenen CO2-Emissionen führte, er ist also auch schuld am Klimaschwindel.

Auch unsere Hauptstadt und Umgebung sollte wieder seine ursprüngliche Naturfassung erhalten, je unbewohnbarer es dabei wird, desto besser für unsere CO2-Bilanz. (es zählt ja nur das CO2, das der Mensch verursacht, anderes CO2 ist ja unschädlich)

Sehe ich auch so. Abe das ZDF sieht das anders.

Hannes, Mittwoch, 21.06.2023, 14:13 vor 985 Tagen @ Griba 2174 Views

Zumindest in Dl. bedarf es keiner Malaria-Mücken - das Wieder-Vernässen der Fiebersümpfe durch die Grünlinge reicht aus... - Griba, 21.06.2023,
um die klassischen, europäischen Malariaformen wieder ausbrechen zu lassen. [[top]]

ZDF: "Bei warmen Temperaturen fühlen sich einige Krankheitserreger und deren Überträger besonders wohl - etwa Bakterien, Mücken und Zecken. Für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland könnte das zum Problem werden, wie ein Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigt.

Denn die globale Erwärmung begünstigt, dass sich manche bakterielle Krankheitserreger hierzulande vermehren und Tiere, die Infektionskrankheiten übertragen, sich ausbreiten. Dem Bericht zufolge steigt dadurch das Risiko für Infektionskrankheiten." https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/rki-klimawandel-infektionskrankheiten-zecken-mu...

Was ich dabei nicht logisch finde: Warum ist es gerade in nassen Gebieten so mückenreich? Und nicht unbedingt in heißem Klima?

Nicht die Wärme ist es. Sonst gäbe es in Sibirien kein Mückenproblem, sondern in der Sahara würden die Kamele zerstochen.

Geld für Lobby-Konstrukte wie das IPCC bewirkt das. Sie machen es meist mit Geld.

Wir haben ein Studienverfälschungsproblem: Sie geben Studien in Auftrag für Geld, Aufgabe: Zunahme der Mücken wegen Klimadingens ... Und das ÖRTV hat den "Bildungs-Auftag", über diese Studien zu berichten. Gegen Geld, Gehälter und Pensionen des ÖRR beispielsweise.

So simpel sehe ich das. Dahinter ein GROSZER PLAN, global, und die Presstitutes tun es für Geld, wie die Studienautoren auch.

Das Vernässen wird auch mit Geld bewirkt.

Aber irgendwann ist "Geld alle" und wir werden Frösche jagen gehen im Oderbruch und in der Wische (statt Obst zu essen), vive la France - da ist das Lebensart.

Reine Gewöhnungssache, Millionen Neger haben sich an Malaria gewöhnt und essen Fliegen (habe ich im Fernsehen gesehen).

Zynisch, trotzdem freundliche Grüße!

H.

Dieses Patent ist ein starkes Stück. Leider haben sie die Nummer nicht bekannt gegeben.

sensortimecom ⌂ @, Mittwoch, 21.06.2023, 12:07 vor 985 Tagen @ Manuel H. 2648 Views

Kann man die ausfindig machen?

US8967029B1. Danke für den Link, der mir von einem Leser geschickt wurde.

sensortimecom ⌂ @, Mittwoch, 21.06.2023, 13:34 vor 985 Tagen @ sensortimecom 2393 Views

Einfach unfassbar, wie weit es mit diesem Patentwesen gekommen ist.

Gute Nacht.

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