Das ist doch teilweise Unfug und Kommunisten Quark

Lenz-Hannover, Montag, 24.04.2023, 15:40 (vor 1042 Tagen) @ Falkenauge2543 Views

Es ist nun kein Problem, Eigentumsverhältnisse zu verschleiern, dass kann man schon mit einer GmbH in Deutschland machen. GmbH kauft, hat irgendeinen Eigentümer (der steht klar im Bundesanzeiger) und X leiht der Firma Millionen, womit Aktien gekauft werden - X wird unbekannt bleiben, der Betriebsprüfer erfährt den Namen und X wird HIER 25% ZAST zahlen (oder weniger, siehe www.juhn.de ).

Steuerflucht: Die werden auf jeden Fall 15% Kö & um die 15% Gewerbesteuer zahlen. Der Empfänger zahlt dann halt keine der dt. ZAST ähnlichen 25% o.ä., die dem Staat zufließen, wo der Eigentümer lebt. Da würde wohl schon Zypern ausreichen.

Blackrock ... geben halt ETF raus und verwalten FREMDES Vermögen, wobei die von BlackRock vielleicht sagen, wo es lang geht - Ein Staat mit Eiern würde die Stimmrechte von ETF nicht gelten lassen, anders bei echten Fonds.

Bei Rheinmetall gebe es also überhaupt keine Gewerkschaftsfeindlichkeit und keinerlei Verletzung des Mitbestimmungsrechts
Wie sollten Sie auch? Letztlich können die ihre Monopolpreise verlangen und der dt. Steuerzahler zahlt, somit sind Löhne da kein Problem. Es ist von "unten" und lange gewachsen.
Amazon ist halt neu und da bildest sich das neu; ein Bekannter in einem IG Metallbetrieb hasst die Gewerkschaft, weil er in seiner gehoben Position relativ schlecht bezahlt wird - der wird da irgendwann verschwinden.

Obwohl ihre Investitions-Einzahlungen längst in den dafür angeschafften Produktionsmitteln
Ich kenne keine Firma, die ALLE Gewinne an die Eigentümer ausschüttet, üblich sind wohl 30%, 70% vom Gewinn werden also wieder reinvestiert.
Wenn das Aktionär sein so ertragreich ist, können die Geldempfänger ja Aktien kaufen - aber wegen der Streuung eher NICHT vom eigenen Unternehmen.

UND die könne bei Rheinmetall eh nicht machen, was Sie wollen, im Zweifel wird es Anweisungen oder unmissverständliche Hinweise aus den USA geben.


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