Mir ist gleichgültig, wie sich jemand definiert..... solange er/sie durch die "Folgewirkungen" nicht zu einem Risiko für andere wird.

Olivia, Montag, 10.04.2023, 16:37 (vor 1056 Tagen) @ NST2686 Views

In Friedenszeiten ist alles möglich! In Kriegszeiten nicht mehr. Es sei denn, der Krieg findet nur noch am Computer statt und die erforderlichen Medikamente für den Operator stehen allzeit bereit. Gender-Changes - soweit der auch operativ vollzogen wurde - macht die Betroffenen ein Leben lang abhängig von der Verfügbarkeit der entsprechenden Gender-Change-Medikamente. Das ist in Ordnung, solange die Medikamente verfügbar sind..... sind sie das nicht mehr (aus welchen Gründen auch immer) dann fallen diese Menschen möglicherweise in den Status von alten oder kranken Menschen, denen lebenswichtige Medikamente fehlen......

Ist der Gender-Change nicht operativ begleitet, dann fehlen lediglich die Medikamente und die Person wird vmtl. wieder so, wie sie vorher war. Wenn dann allerdings Gender-Change mal über Veränderungen in der DNA möglich sind, dann werden wir schauen müssen, was für Auswirkungen das haben wird. Vlt. funktioniert es ja? Wer weiß das schon?

Erstaunlich, dass so viele Männer sich in Frauen verwandeln wollen, wo doch Frauen "so benachteiligt" sind..... :-)

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