Vom Balkan.

aprilzi @, tiefster Balkan, Mittwoch, 05.04.2023, 11:40 vor 1060 Tagen 2833 Views

Hi,

hier gab es am Sonntag Wahlen zum Parlament. 25% bekam die konservative Partei von Borisov, etwa genau so viel die städtische Partei der importierten Soros-Anhänger aus Drogen-Geschädigten und Gender-Geschädigten. Und etwa 30% der Kriegsgegner zum Krieg in der Ukraine. Die Kriegsgegner sind pro-EU aber Anti-Nato.

Diese Tendenz soll auch in Finnland herausgekommen sein. Das soll das Modell generell in Ost-Europa sein.
Unsere bekloppten Nachbarn aus Makedonien, die unter serbischer Knechtschaft stehen, freuen sich, dass Bulgarien zu einem unbeliebten Kind in der EU wird. Bulgarien verlangt von Makedonien, dass die Bulgaren in Makedonien nicht massakriert werden, nur weil diese sich als Bulgaren bekennen. Etwa 200 Makedonier mit bulgarischem Pass haben an der Wahl teilgenommen, obwohl über 120.000 Makedonier einen bulgarischen Pass haben.
Also Serbien passt auf, dass bei einem Auseinanderfallen der EU die Serben bei einer Neuaufteilung des Balkans eine fette Beute machen auf Kosten Bulgariens, gemeinsam mit Griechenland. Rumaenien ist derzeit mit Moldawien beschäftigt und diese haben Angst, dass der Westen diese in der Scheiße lässt und einen Krieg alleine gegen Russland stemmen muss. Das ist so mein Eindruck. In der Türkei gibt es auch bald Wahlen und sie bereiten sich vor ihr erstes russisches Atomkraftwerk in Betrieb nehmen zu können.
Erdogan, der in die Jahre gekommen ist, beklagte sich, dass der Westen von seiner Türkei verlangt, im Krieg gegen Russland teilzunehmen. Der Wunsch der Türkei ist aber ein ungehinderter Transportweg nach Aserbaidschan und zum Kaspischen Meer.

Hier macht man sich lustig, dass der Westen mehr Wert legt auf Nichtarbeiten, siehe Frankreich, wogegen die Asiaten eine Arbeitswut gepackt hat und so der Westen auf die falsche Schiene gelangt sei. Außerdem habe die EU zum ersten Mal eine negative Handelsbilanz zum Ausland gehabt.

Also die grüne Strategie geht nach hinten los. Aber ist kein Ausweg aus der ökonomischen Krise.


Gruß

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