... aber selbstredend habe ich dafür keinerlei Nachweise (gibt es die irgendwo?). Es wäre allerdings nur logisch, dass Nanochips auch drinnen waren, zum Testen. Sauber nachweisbar wäre Nanotechnologie normalerweise nur mittels Elektronenmikroskop. Wieviele Ärzte ein Elektronenmikroskop in der Praxis stehen haben, wisst ihr selber ... Die Nachweiswahrscheinlichkeit geht also gegen Null, was Nanotechnologie zum perfekten Tatwerkzeug macht.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich hier Perlen vor die Säue werfe, hier ein drei Jahre alter Beitrag von mir (ging per E-Mail an einen Kreis von Medienpädagogen, aus der anschließenden Diskussion musste ich mich dann ausklinken, die wurde mir zu blöd):
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Corona – Impfpflicht – Nano-Chips (Geschrieben im März 2020)
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[...] Nun zum offiziellen Stand der Technik auf dem Gebiet der ...
Nanochips ohne Antenne
1. Jahr 2008: 12µm große Nano-Barcodes, die mittels Laserlicht auslesbar sind
2. Jahr 2019: Nano-Barcodes per Tintendrucker auf Verpackungen aufgebracht auf der Hannover Messe vorgestellt (marktreif)
3. Nano-Barcodes können encodiert und decodiert werden u.a. mittels magnetischer Felder, also nicht nur mit Laserlicht, siehe Magnetic micro-barcodes for molecular tagging applications
4. Anstatt Nano-Barcodes auf Siliziumbasis können auch Biomoleküle als Barcode eingesetzt werden, die dann natürlich nicht elektromagnetisch, aber anderweitig auslesbar sind -> es wird ein fließender Übergang von IT-Technologie zur Biochemie geschaffen, siehe Arikel Nano-Barcodes: What It Is And How It Works
5. Die üblichen Verdächtigen, die DARPA = der Entwickler von Facebook, ist bei Nano-Chips vermutlich wie immer um Jahre voraus
... mit Antenne
1. Jahr 2006: "RFID-Pulver" von 150 x 150 x 7,5 µm Partikelgröße (ungefähr wie Weizenmehl), welches mittels einer Wellenlänge von 12,3 cm auslesbar ist (2.45 GHz), d.h. die Wellenlänge ist 816 mal größer als die auslesbare Chipgröße
2. 5G-Wellenlängen 7,7mm bis 11mm ⇒ ~10mm ÷ ~800 = ~12,5 µm theoretisch auslesbare Chipgröße mit Chips, die noch eine Antenne haben; was größer ist, stellt weniger ein Problem dar und ist trotzdem von Hausstaub nicht zu unterscheiden, d.h. wir können mit 5G Mobilfunk in Innenräumen bald Hausstaubpartikel identifizieren ...
3. ... und mittels Phasenverschiebung sogar lokalisieren (da wird eifrig geforscht)
4. 50nm große Nano-Tags ließen sich laut diesem Artikel bereits 2005 auf 1 Meter Entfernung auslesen
Ist da ein gewisses Misstrauen gerade in Bezug auf den Eifer zur Einführung einer Impfpflicht nicht verständlich? [...]