Pflege des Feindbildes Putin – Die erneuerten Lügen um den Abschuss der MH 17

Falkenauge @, Mittwoch, 01.03.2023, 08:28 vor 1094 Tagen 4640 Views

Angesichts der erneuten Lügen, mit denen Anfang Februar die westliche Lügenpresse wieder Gift und Galle über den russischen Präsidenten Putin goss, er habe 2014 beim Abschuss der MH 17 eine „aktive Rolle“ gespielt, setzte sofort der frühere Lufthansapilot Peter Haisenko einen aufdeckenden Artikel dagegen. Er hatte schon früh die westliche These vom Abschuss der Passagiermaschine durch eine russische Rakete durchschaut und nachgewiesen, „dass dieses Verbrechen nur durch direkten Beschuss eines Kampfflugzeugs entstanden sein kann“.

MH 17 – Punktgenau werden alte Lügen aufgefrischt

Von Peter Haisenko

Es war zu erwarten, dass der Westen in seiner Not die Lügen zum MH 17-Abschuss wiederholen wird. Präsident Putin habe eine aktive Rolle beim MH 17-Absturz gespielt, ist die Überschrift für unzählige Veröffentlichungen. Internationale Ermittler hätten das jetzt herausgefunden. Im Bericht dieser Ermittler steht das aber gar nicht.

Seit mehr als acht Jahren versucht das JIT (Joint Investigation Team) in Holland, die Wahrheit über den Abschuss der MH 17 zu vertuschen. Das Märchen von einem russischen BUK-System wurde erfunden, um nicht darüber diskutieren zu müssen, wessen Kampfflugzeug es war, das für den Tod von 298 unschuldigen Menschen verantwortlich ist. Von Anfang an stand für die westlichen Medien fest, dass es nur Putin persönlich gewesen sein kann, der den Abschuss befohlen hat. Ohne auch nur auf die ersten Untersuchungsergebnisse zu warten, titelte „Der Spiegel“: „Stoppt Putin jetzt!“ Anhand der Bilder der Trümmer war aber sofort zu erkennen, dass dieses Verbrechen nur durch direkten Beschuss eines Kampfflugzeugs entstanden sein kann. Ich war der erste, der das erkannt und veröffentlicht hatte. Siehe hier:
https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2015/schockierende-a...

Die Arbeit des JIT war jenseits jeglicher Standards, die bei Unfällen von Luftfahrzeugen obligatorisch sind. Metallurgische Untersuchungen an den runden Einschusslöchern wurden nicht durchgeführt, ebenso wie die Wrackteile, die angeblich einen BUK-Treffer beweisen sollten, an dem zusammengesetzten Aufbau fehlten. Es war keine Untersuchung, es war eine einzigartige Verschleierungsaktion der Wahrheit. Es durfte und darf bis heute nicht herauskommen, dass ein ukrainisches Kampfflugzeug der Übeltäter war. Insbesondere jetzt nicht. So wird die alte Lüge einfach neu aufgekocht. Putin war´s!

Die dpa-Meldung ist Desinformation

Es ist die Nachrichtenagentur dpa, die die reißerische Meldung produziert hat. Die liest sich so im Original:
"Der russische Präsident Wladimir Putin spielte nach Erkenntnissen internationaler Ermittler eine aktive Rolle beim Abschuss des Passagierflugzeuges MH17 im Juli 2014 über der Ostukraine. Das geht aus abgehörten Telefongesprächen hervor, wie das Ermittlerteam am Mittwoch in Den Haag mitteilte."

Diese Meldung ist ein Paradebeispiel, wie mehrere Propagandalügen mit zwei Sätzen unters Volk gebracht werden. In dem Bericht aus Holland steht nämlich etwas anderes. Aber wer macht sich schon die Mühe, den Originalbericht durchzulesen? Bereits der Abschlussbericht des JIT aus dem Jahr 2019 war so gestaltet, dass nur Fachleute erkennen konnten, dass in dem Bericht selbst der Nachweis erbracht wird, dass es keine BUK gewesen sein kann, die die MH 17 zerstört hat. Siehe hier:
https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2019/mh-17-auf-der-s...

Doch zurück zum aktuellen Propagandawerk der dpa. ntv greift das auf und zitiert aus dem Zusammenhang gerissenen Versatzstücken, die willkürlich „angefettet“ werden:
„Die Ermittler stützen ihre Schlussfolgerung, dass der russische Präsident mutmaßlich für die Lieferung der Rakete persönlich verantwortlich war, unter anderem auf ein Telefongespräch eines russischen Regierungsberaters. Darin war es demnach um verzögerte Waffenlieferungen an die prorussischen Separatisten gegangen. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich Putin in Frankreich auf. Die Verzögerung liege daran, "dass es nur einen gibt, der eine Entscheidung trifft (...), die Person, die gerade auf einem Gipfel in Frankreich ist", heißt es in einer Passage des Telefonats, welche die Ermittler vorspielten. Sie gaben aber an, dass die Beweise für eine strafrechtliche Verfolgung nicht ausreichten.“

Warum hat Moskau so zurückhaltend reagiert?

Klingt überzeugend? Es gibt aber ein Problem dabei. Das angeblich abgehörte Telefongespräch Putins, geführt während des Gipfels in Frankreich, fand im Jahr 2019 statt, also fünf Jahre nach dem Abschuss der MH 17. So wird auch verständlich, dass „die Beweise für eine strafrechtliche Verfolgung nicht ausreichten.“ Sie dienen nur dem Ziel zu behaupten, nur Putin selbst hätte den Abschuss befehlen können. Und nein, das ist kein Ausrutscher, es ist eine gezielte Irreführung der Leser. Vor dem Abschuss der MH 17 befand sich Putin in Brasilien, wo er auch Merkel traf, und während dieses Massakers befand sich Putin in seiner Regierungsmaschine auf dem Weg nach Moskau. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Nach vielen Gesprächen, mit holländischen Ermittlern und auch mit Militärs in Malaysia, hat sich der Verdacht verdichtet, dass es tatsächlich der Plan war, Putin mit seinem Flugzeug abzuschießen. Nur der Zufall, die Wetterverhältnisse, haben dafür gesorgt, dass Putin nicht auf der ursprünglich geplanten Route über die Ukraine nach Moskau geflogen wurde, sondern etwa 300 Kilometer weiter nördlich über Polen. Das hat ihm das Leben gerettet und der Abschuss der MH 17 war ein Irrtum, wie auch der Pilot sagte, der wahrscheinlich den Abschuss durchgeführt hat. Er wird zitiert mit der Aussage, „es war das falsche Flugzeug am falschen Ort.“ Nachdem sich bei mir diese Erkenntnis verdichtet hatte, kann ich auch verstehen, warum sich Moskau derart zurückgehalten hat und das immer noch tut, mit klaren Anschuldigungen gegen Kiew und die wahren Täter.

Der Krieg mit Russland sollte 2014 beginnen

Ebenfalls hat sich im Lauf meiner Gespräche und Recherchen die Überzeugung verdichtet, dass bereits 2014 mit dem Abschuss von Putins Flugzeug der Krieg gegen Russland seinen Lauf nehmen sollte. Damals war aber Russland noch nicht vorbereitet auf die Perfidie des Westens, der NATO. Es war für Moskau absehbar, dass der Sanktionsreigen, der mit einem solchen Waffengang einhergehen würde, noch nicht aufgefangen, kompensiert werden könnte. Die Sanktionen wegen des Referendums auf der Krim trafen Russland ziemlich unvorbereitet, weil man in Moskau nicht damit gerechnet hatte, dass der Westen derart aggressiv die Zerstörung der Russischen Föderation betreiben wird. Man war zu gutgläubig, wie auch bezüglich der NATO-Osterweiterung.

Das Problem für die Führung im Kreml war innenpolitisch. Wie sollte man den eigenen Bürgern erklären, dass man auf einen derartigen Angriff auf ihren Präsident nicht sofort eine Strafaktion durchführen wollte? Putin wäre als schwach wahrgenommen worden und der Westen hätte zumindest einen Teilerfolg erzielt. Die russische Seele wäre verletzt worden und Putins Charisma hätte gelitten. Vergessen wir nicht, der Bürgerkrieg in der Ostukraine war schon in vollem Gange. Der Bürgerkrieg, den Poroschenko mit seinem Verbot der russischen Sprache ausgelöst hatte. Auch die Verbrechen der ukrainischen Nationalisten in Odessa, als dutzende Menschen im Gewerkschaftsgebäude verbrannt worden sind, waren noch frisch. Dass Moskau auch darauf nicht angemessen reagieren konnte, hat schon Unmut in der russischen Bevölkerung ausgelöst.

Die Zurückhaltung kann nicht aufgegeben werden

Fortan war es nicht mehr möglich, bezüglich der MH 17 eine andere Position einzunehmen. Jeder Versuch in dieser Richtung wäre für dem Kreml nicht gut ausgegangen, innenpolitisch. So überließ man es den russischen Medien, dem Fernsehen, über die Wahrheit zu berichten. Ich selbst war noch im Frühjahr 2020 auf Einladung in Moskau zu einem Interview, das immerhin von Iswestija, einem der größten Medienkonzerne Russlands, durchgeführt und landesweit ausgestrahlt wurde. Aber von der offiziellen Politik in Russland wurde der Ball weiterhin sehr flach gehalten. Russland war sowieso von Anfang an von den Ermittlungen ausgeschlossen worden und konnte so auch nicht darauf hinwirken, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Die einzige Möglichkeit, bei diesem Prozess das Gesicht zu wahren, wäre gewesen, wenn das holländische JIT die Wahrheit gesucht und gefunden und veröffentlicht hätte. Dann wäre der Westen in der Pflicht gestanden, die Verantwortlichen in Kiew zur Rechenschaft zu ziehen und auch Russlands Bevölkerung wäre ohne Strafmaßnahmen Moskaus zufrieden gewesen. Der Punkt ist wiederum, dass der Kreml damals noch blauäugig an die Rechtschaffenheit des Westens geglaubt hatte. Als sich aber schnell herausstellte, dass der Westen mit seiner Medienmacht die Lüge von der russischen Schuld niemals aufgeben wird, war es zu spät, die Position des Kreml zu ändern. So hat Putin im Stillen seine Konsequenzen gezogen. Er hat das russische Militär auf Vordermann gebracht, weil er wusste, dass der Westen seinen Plan nicht aufgeben wird, die Russische Föderation zu zerschlagen und sich deren Bodenschätze unter den Nagel zu reißen.

Nicht nur Kiew hat aufgerüstet

Im Lauf der nächsten acht Jahre hat Russland seine Wirtschaft gegen die immer zunehmenden Sanktionen gehärtet und sich in China einen Verbündeten gesucht. Auch die Entwicklungen in der Militärtechnik wurden mit Hochdruck vorangetrieben und so verfügt Russland jetzt über Arsenale, die in einigen Bereichen der NATO überlegen sind. Erst jetzt konnte Russland beginnen, aktiv die russische Bevölkerung im Osten der Ukraine vor dem Dauerbeschuss und dem Terror aus Kiew zu schützen. Vergessen wir nicht, bis dahin sind etwa 14.000 Zivilisten im Donbas durch den Beschuss der ukrainischen Nationalisten ums Leben gekommen. So kann man Putin nur zustimmen, wenn er sagt: Wir haben diesen Krieg nicht angefangen, aber wir werden ihn jetzt beenden.2

Es sieht nicht gut aus, für die ukrainische Armee. Mannschaften, Gerät und Munition gehen zur Neige und die NATO kann gar nicht so schnell nachliefern, wie die russischen Kämpfer all das vernichten. Die NATO, der Westen, weiß, dass Kiew über Kurz oder Lang kapitulieren wird. Das aber wird sie nicht anerkennen und erst recht nicht seine aggressive Haltung gegenüber Russland aufgeben. So muss das Feindbild Putin sorgfältig gepflegt werden und was fällt einem da natürlich ein? MH 17! Die Lügen darum sind schon derart verfestigt, dass man sie immer wieder revitalisieren kann. Neue Beweise braucht es da nicht und die Russlandhasser werden die Lüge auch so weiterhin unhinterfragt annehmen.

Seymour Hersh zwingt Russland und die NATO zu reagieren

Putin, der Satan höchstpersönlich, der Schlächter von 298 unschuldigen Zivilisten, muss gnadenlos bekämpft werden. So konditioniert man schon die westliche Bevölkerung zu akzeptieren, dass man mit Russland niemals freiwillig zu einem friedlichen Umgang finden will. Interessant dabei ist auch, dass diese Attacke auf Putin nahezu zeitgleich mit der Veröffentlichung von Seymour Hersh gefahren worden ist, in der er unmissverständlich nachweist, wer Nordstream gesprengt hat. Ja, der Westen, die NATO, läuft auf der letzten Rille. Bezüglich Nordstream kann und muss Russland aber jetzt anders agieren, als bei der MH 17.

Obwohl Moskau wahrscheinlich von Anfang an wusste, wer Nordstream gesprengt hat, vielleicht nicht mit allen Details, war man dort zunächst ähnlich wie bei MH 17 sehr zurückhaltend. Jetzt aber, nachdem anders als bei MH 17, ein renommierter amerikanischer Journalist die Wahrheit offengelegt hat, sind klare Worte angesagt. Seymour Hersh ist eben jemand anderes als ein unbekannter Peter Haisenko, der MH 17 aufgeklärt hatte. Jetzt kann und muss der Kreml hart reagieren und findet China in diesem Bemühen an seiner Seite. Wer kann sich da noch wundern, dass die Westmedien ihren einstigen Lieblingsjournalisten jetzt verunglimpfen und punktgenau die alten Lügen zu MH 17 in die Welt blasen?

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Quelle mit Anmerkungen:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2023/03/01/pflege-des-feindbildes-putin-die-erneu...

Das ganze Säbelgerassel dient nur dazu, die Öffentlichkeit abzulenken und neue Gesetze möglichst lautlos durchzupeitschen..... hier die Neuen von Habeck...

Olivia @, Mittwoch, 01.03.2023, 08:42 vor 1094 Tagen @ Falkenauge 4941 Views

Wenn sie erst mal alle "umgestellt" sind auf "Elektro", dann hängen sie komplett an der Leine. Die technischen Möglichkeiten sind schon lange da, die gesetzlichen sollen gerade verabschiedet werden.

Klar - benötigt es dann keine Ausnahmen oder Notfälle mehr, wenn der Strom "partiell/oder weniger partiell" abgestellt werden soll/muss. Ob auch schlechtes Benehmen dazu führen kann, das wissen derzeit nur die Götter.

Die Wärmepumpenbesitzer und die Elektroauto-Fraktion laufen jedenfalls bereits Sturm. Wird ihnen wohl nicht viel nutzen. Als nächstes kommen wohl die geförderten oder auch nicht geförderten Solaranlagenbesitzer.... dran..... vermutlich so etwas wie "Mindesteinspeisegesetz", wo - hier phantasiere ich - geregelt wird, wieviel Prozent des Ertrages "abgeführt" werden muss.... Die können dann wohl auch nicht mehr so frank und frei fahren oder heizen, wie sie sich das in ihren Planungen vorgestellt haben. Bei Nichterfüllung wird die Presse nachhelfen. Wie das gehen kann, habendie "Impfunwilligen" bereits erfahren. Das Modell hat sich also bereits in der Vergangenheit bewährt.

Aber hier, die ersten Informationen an das geschätzte Publikum durch unsere Medien:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/auch-w%C3%A4rmepumpen-betroffen-verb%C3%...

"Abschaltgesetz".....

--
For entertainment purposes only.

Habeck und der Debitismus

Manuel H. @, Mittwoch, 01.03.2023, 10:28 vor 1094 Tagen @ Olivia 4046 Views

Neben dem rassistischen Impetus der Deutschen-Feindlichkeit, neben dem Auftrag der Logen, Deutschland (Amalekiter) auszuradieren, hat Habeck auch noch die debitistische Agenda.

Dieser ganze Quatsch des Klimaschwindels dient lediglich dem Zweck, künstlich renditeträchtige Investitionsobjekte zu schaffen, koste es, was es wolle. Nachschuldner müssen in einer exponentiellen Kurve schnellstens gefunden werden.

Also pflastert man die Republik mit komplizierten, computergesteuerten Pfandautomaten voll, um möglichst kapitalintensiv den Abtransport von Müll zu organisieren, zwingt alle Hausbesitzer zur gaga-Dämmung von Hausfassaden, schmeißt superfunktionierende, erst in den 90ern installierte Heizungen auf den Müll, pflastert die Republik mit Windkraftanlagen voll, die im Ergebnis mehr Ressourcen benötigen als sie je erschaffen werden. Jetzt werden alle Verbrenner auf den Müll geschmissen und eine gigantische Infrastruktur geschaffen, um alles neu mittels E-Motoren aufzustellen. Usw.

Kommt alles hin, bis auf eines:

Naclador @, Göttingen, Mittwoch, 01.03.2023, 11:33 vor 1094 Tagen @ Manuel H. 3945 Views

Welche Republik?!

Ich staune über den Erkenntnisfortschritt! Gestern hattest du noch "SEHR unterschiedliche Vorstellungen". Das kann nur die Erkenntniswirkung von Habeck sein.

Mephistopheles, Mittwoch, 01.03.2023, 17:39 vor 1094 Tagen @ Olivia 3183 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Mittwoch, 01.03.2023, 17:44

Gestern, als du nicht begriffen hattest, dass die Reichweite eines Fahrrades durchaus sehr viel weiter sein kann als dein Notfunk im Notfall funkt; insbersondere, weil Notfallgeräte, die Eigenschaft haben, gerade bei einem Notfall bevorzugt auszufallen.

Wenn sie erst mal alle "umgestellt" sind auf "Elektro", dann hängen sie komplett an der Leine. Die technischen Möglichkeiten sind schon lange da, die gesetzlichen sollen gerade verabschiedet werden.

Darum empfehle ich schon seit Jahr und Tag, dass Elektro nur was für den ist, der die Möglichkeit hat, den Strom für sein Autole selber zu produzieren. Das geht auch mit Notstromaggregaten. Ein bekannter Discounter hat gerade einen Dieselstromerzeuger im Angebot zu Apothekenpreisen.
Ist doch gehupft wie gehechtelt. Dann betreibst du, wenn Verbrenner unerwünscht sind, mit dem Diesel eben deinen Notstromerzeuger und lädst damit deinen Akku auf. [[top]]

Klar - benötigt es dann keine Ausnahmen oder Notfälle mehr, wenn der Strom "partiell/oder weniger partiell" abgestellt werden soll/muss. Ob auch schlechtes Benehmen dazu führen kann, das wissen derzeit nur die Götter.

Die Wärmepumpenbesitzer und die Elektroauto-Fraktion laufen jedenfalls bereits Sturm.

Aber wieso denn? Mit dem Dieselbetrieben Stromerzeuger können sie doch auch eine Wärmepumpe betreiben!

Wird ihnen wohl nicht viel nutzen. Als nächstes kommen wohl die geförderten oder auch nicht geförderten Solaranlagenbesitzer.... dran..... vermutlich so etwas wie "Mindesteinspeisegesetz", wo - hier phantasiere ich - geregelt wird, wieviel Prozent des Ertrages "abgeführt" werden muss.... Die können dann wohl auch nicht mehr so frank und frei fahren oder heizen, wie sie sich das in ihren Planungen vorgestellt haben. Bei Nichterfüllung wird die Presse nachhelfen. Wie das gehen kann, habendie "Impfunwilligen" bereits erfahren. Das Modell hat sich also bereits in der Vergangenheit bewährt.

Geht nicht. Entweder ist die Solaranlage ans Netz angeschlossen und fällt damit bei einem Blackout automatisch aus oder sie ist eine Inselanlage. Eine Inselanlage unterscheidet sich eben dadurch, dass keinerlei Verbindung zum Netz besteht. Und das mit Gewalt anzuschließen, ist dermaßen aufwändig, auch zeitaufwändig, dass wegen dem dann automatisch eintretenden Fachkräftemangel nicht einmal der Versuch unternommern werden wird. :-P

Aber hier, die ersten Informationen an das geschätzte Publikum durch unsere Medien:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/auch-w%C3%A4rmepumpen-betroffen-verb%C3%...

"Abschaltgesetz".....

Gruß Mephistopheles

Jetzt denken wir das ganze mal zuende ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 02.03.2023, 09:15 vor 1093 Tagen @ Mephistopheles 2675 Views

Die Generator-Wärmepumpe-Kopplumg ist, so wie von Dir beschrieben, also rein elektrisch, die reinste Energieverschwendung. Fast jedes Auto hat heute Klimaanlage, deren Wärmepumpe direkt angetrieben wird. Es braucht also nur eine Zweitpumpe, einen zusätzlichen Treibriemen und etwas Regelelektronik, alles kein Hexenwerk. Nutzt man jetzt noch zusätzlich die Abwärme des Diesels also Vorwärmer, dürften traumhafte Wirkungsgrade drin sein. :-P

Grüße

--
[image]

Afuera!

Ach mein Gott...... Energie-Engpass mit entsprechenden "Notfalldekreten" muss noch lange kein Blackout sein. Verstehst du das?

Olivia @, Donnerstag, 02.03.2023, 19:38 vor 1093 Tagen @ Mephistopheles 2357 Views

bearbeitet von Olivia, Donnerstag, 02.03.2023, 19:42

Die am Netz hängenden Solaranlagen speichern zum Teil übrigens nicht nur ins Netz, sondern versorgen teilweise die Eigentümer - ob durch das Laden von Hausbatterien oder durch Direktentnahme. Nur der Überschuß wird eingespeist.
Auch die Balkonkraftwerkchen kann man per Dekret dann "umstellen". :-) wo ein Wille ist, da ist dann wohl auch ein Weg..... und große Inseln werden sicherlich Begehrlichkeiten erwecken.

Mit deinen Notstromaggregaten wirst du auch nur so lange Freude haben, solange man dir noch "Sprit" verkauft. Wie du bereits bei den Corona-Aktionen gelernt haben solltest, kann so etwas ganz schnell gehen, u.a. auch dass man nicht mehr "kaufen" kann. Du kannst dir natürlich ein Aspen-Lager oder das Äquivalent in Diesel in den Gartenboden vergraben.... aber wenn es bitterkalt ist, wird es schwierig, das auszugraben. - Nicht jeder hat einen Bauernhof, wo so etwas Pflicht ist.... schließlich sollen nicht alle Viecher krepieren bei einem - wenn auch nur partiellen - Stromausfall. Die werden vmtl. auch weiter ihren Sprit bekommen.... bei allen anderen - außer Feuerwehr, Krankenhaus, Behörden etc. sehe ich da sehr "dunkelgrau".

Ich sehe dich bereits bei "Ausgangssperre" mit dem Radl herumfahren, um Nachrichten zu übermitteln. :-) Viel Glück.

Aber falls du doch etwas für diese von mir erwähnte dezentrale Kommunikation übrig hast und es dir lediglich an Strom mangelt, dann schaffe dir halt ein kleines, portables Panel an. Für so ein Minigerät wird es schon reichen, du mußt ja keine "Station" unterhalten. Und ein bißchen Sprit, um deine Batterien aufzuladen, wirst du ja wohl auch bunkern können. Soll halt alles nicht zu laut sein, sonst ärgern sich die Nachbarn.... Ruhestörung, du verstehst.

--
For entertainment purposes only.

Dazu NVA-Oberst a.D. Bernd Biedermann im Interview 2014!

Reffke @, Narragonien, Mittwoch, 01.03.2023, 11:58 vor 1094 Tagen @ Falkenauge 4210 Views

Hallo Falkenauge und alllerseits,

NVA-Oberst a.D. Bernd Biedermann hatte sich erst im Neuen Deutschland kritisch zu Wort gemeldet:
https://www.nd-aktuell.de/artikel/940136.reibungshitze-haette-alles-entflammt.html
Hier wird er im Interview deutlicher:
MH17 Absturzanalyse ll NVA Raketenexperte Oberst a. D. Bernd Biedermann
https://www.youtube.com/watch?v=fZtN1e0Ey4I
Erst nach der Pause wird es richtig interessant, bitte zu Ende hören!

Es ist interessant, das fast immer nur das Cockpit mit "Löchern" - darunter auffällige 30mm Runde - von Links vorn gezeigt wird, aber es gibt auch welche von der anderen Seite:
https://www.thestar.com.my/news/world/2021/09/06/families-of-mh17-airline-crash-victims...
Das stützt seine These!

Der Rumpf samt Flügelstutzen mit beiden Jets ist zusammenhängend (!) erst am Boden explodiert und abgebrannt. Das zeigen Bilder von der Absturzstelle!
Außer den Löchern vorn Links im Cockpit gibt es keine Einschläge auf dem Rücken der MH17-Teile!
Eine BUK würde niemals von der Seite angreifen, sondern das Ziel von Hinten verfolgen und mit Sensoren aufspühren und von oben in ca. 20m Abstand explodieren mit zig Tausend Fragmenten, die dann relativ klein mit enormer Geschwindigkeit einschlagen und das Kerosin sofort entzünden und das Flugzeug in der Luft explodieren lassen. Das ist nicht passiert!
Passagiere hatten übrigens Gurte um und Sauerstoffmasken auf!
Dazu bliebe nie im Leben Zeit bei einer BUK!!!
Eine BUK durchbricht die Schallmauer und verursacht einen Kondensstreifen, der stundenlang zu sehrn ist.
Die OSZE-Wahrnehmer waren ja relativ in der Nähe und haben Beides nicht registriert...
Warum wurde Malaysia aus der Untersuchungskommission ausgeschlossen, UKR als möglicher Täter aber Vorsitzender mit Veto???
usw usf.

LG Reffke

--
Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

Das Allerneueste! Putin möchte jetzt sogar Political Correctness in der Sprache einführen!

Mephistopheles, Mittwoch, 01.03.2023, 14:36 vor 1094 Tagen @ Falkenauge 3923 Views

Angesichts der erneuten Lügen, mit denen Anfang Februar die westliche Lügenpresse wieder Gift und Galle über den russischen Präsidenten Putin goss, er habe 2014 beim Abschuss der MH 17 eine „aktive Rolle“ gespielt, setzte sofort der frühere Lufthansapilot Peter Haisenko einen aufdeckenden Artikel dagegen. Er hatte schon früh die westliche These vom Abschuss der Passagiermaschine durch eine russische Rakete durchschaut und nachgewiesen, „dass dieses Verbrechen nur durch direkten Beschuss eines Kampfflugzeugs entstanden sein kann“.

Ich lache mich kringelig. Auch hier dient der Westen als Vorbild:

Die russische Sprache ist durch Russlands Angriff auf die Ukraine zum Politikum geworden. Der Kreml hat nun ein Verbot bestimmter Wörter erlassen.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das die russische Sprache fördern und die Verwendung von Fremdwörtern einschränken soll. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Das am Dienstag unterzeichnete Gesetz schreibt demnach vor, dass "die Normen der zeitgenössischen russischen Literatursprache eingehalten werden" müssen, wenn Russisch als Landessprache verwendet wird.
https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100136486/putin-will-russische-sprache-p...

[[euklid]]

Gruß Mephistopheles

Eine Weltmacht hat schon mehrfach Beweise gefälscht, um Kriege zu legitimieren

Joe68 @, Mittwoch, 01.03.2023, 17:14 vor 1094 Tagen @ Falkenauge 3424 Views

Tonkin und irakische Massenvernichtungswaffen.
Eigentlich war das Zeitverschwendung, denn die Bürger im demokratischen Westen haben sich lange damit abgefunden das Angriffskriege geführt werden, die Verantwortlichen sind noch nie zur Verantwortung gezogen worden, weder inländisch, noch von der UNO.

Die großen Mächte machen was sie wollen, die kleinen haben sich anzupassen. Wir sind dem Mittelalter weit näher als wir es uns zugestehen.

Der erste Leo ist in russischer Hand! Auch die polnische Besatzung wurde festgenommen.

Durran @, Mittwoch, 01.03.2023, 22:07 vor 1094 Tagen @ Joe68 3913 Views

Wie lang hat es gedauert bis die erste deutsche Wunderwaffe in russische Hände gefallen ist.
Weniger als 48 Stunden.

Besonders pikant. Darin befand sich eine polnische Besatzung. Es wird immer offensichtlicher, dass sich Nato Söldner unter die ukrainischen Truppen mischen. Die Besatzung hat überlebt und befindet sich nun in russischer Gefangenschaft.

Diese Meldungen kamen nun vermehrt auf verschiedenen Social Media Kanälen. Genau verifizieren lässt sie sich allerdings noch nicht.

[image]

Als fake entlarvt, Foto ist 5 Jahre zuvor aufgenommen worden. kT

Joe68 @, Donnerstag, 02.03.2023, 08:35 vor 1093 Tagen @ Durran 2750 Views

Keine Belege zu dieser Behauptung?

Naclador @, Göttingen, Donnerstag, 02.03.2023, 08:42 vor 1093 Tagen @ Joe68 2813 Views

Lieber Joe68,

ich kann mir das gut vorstellen, der Infokrieg wird auf beiden Seiten gerade massiv betrieben, aber irgendeine Art von Beleg wäre schon hilfreich.

Gruß,
Naclador

Faktenchecker: Die Behauptung ist falsch.

Durran @, Donnerstag, 02.03.2023, 08:53 vor 1093 Tagen @ Durran 3028 Views

Es gibt mehrere Meldungen, dass es nicht der Wahrheit entspricht, dass ein Leopard Panzer in russische Hände gefallen ist. Das Foto soll nicht aktuell sein.

Wie gesagt. Nachrichten sind schwer zu verifizieren.

Aber auch zu dieser Meldung muss man sagen, nichts genaues weiß man nicht.#

https://www.gmx.net/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/deutscher-leopard-panzer-uk...

Bei Meldungen zu solchen brisanten Themen

D-Marker @, Rostock (MV), Donnerstag, 02.03.2023, 09:19 vor 1093 Tagen @ Durran 2888 Views

würde ich darauf warten, was RTDeutsch dazu sagt.
Die haben uns noch nie belogen.
Einmal hatten sie sich geirrt, aber da haben sie sich in den nächsten Tagen lautstark auf der Titelseite dafür entschuldigt.
Bei der L-Presse hingegen sind Unterschlagungen und Fake-News an der Tagesordnung.
Der letzte G20-Gipfel vor ein paar Tagen wird auch durch den Werte-Westen totgeschwiegen.
Warum? Keine Abschlusserklärung? Kein Tam-Tam?
Nun, der Rest der Welt hat den Wertewesten in den A... getreten und sich hinter Putin gestellt.
Die EU-Vertreter mussten mit langen Gesichtern abziehen.

Der jüngste G20-Gipfel – ein Reinfall für den kollektiven Westen | https://test.rtde.tech/international/164180-juengste-g20-gipfel-reinfall-fuer/

LG
D-Marker

--
https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM

RT De ist zensiert - hier der Ausweichlink

Manuel H. @, Donnerstag, 02.03.2023, 11:12 vor 1093 Tagen @ D-Marker 2795 Views

Die Ausweichadresse von RT De mit "test" in der Adresse ist inzwischen auch zensiert.

So geht es

https://freeassange.rtde.life/international/164180-juengste-g20-gipfel-reinfall-fuer/


RT De kann ich über "test" nicht mehr erreichen (Provider ist O-2 Telefonica), über Vodafone geht es noch.


Hätte ich es vor Jahren für möglich gehalten, dass die BRD so scharf die Meinungsfreiheit und den Zugang zu Informationen beschneidet?

Reverse Image Search ... Bilder sagen so viel wie Worte ...

Der gestiefelte Kater, Donnerstag, 02.03.2023, 11:29 vor 1093 Tagen @ Durran 2992 Views

Gerade live im Bundestag: der offenbar nächste Führer des Dritten Reiches hält eine Bewerbungsrede

MausS @, Donnerstag, 02.03.2023, 09:51 vor 1093 Tagen @ Falkenauge 3409 Views

er sieht den Feind genau so im Osten, wie sein historischer Vorgänger. Genau so!

Ihm ist nicht genug Krieg, obschon Scholz ordentlich vorgelegt hatte, und dies auch mit ordentlichem Stolz in seiner Rede vortrug.

Oh, das wird dieses Mal ganz, ganz böse enden...

Total entsetzt, obwohl das ja alles bereits auch schon bisher absehbar war

MausS

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„Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.“ Nicolas Gomez Davila

Von wem redet ihr denn? Das wird aus euren Texten überhaupt nicht klar.

Mephistopheles, Donnerstag, 02.03.2023, 10:37 vor 1093 Tagen @ D-Marker 2933 Views

sein Vorgänger war nur Gefreiter.

Und Meldegänger im Gefecht. Das ist nicht ganz ungefährlich. Das soll der von euch anonymisierte Redner doch mal nachmachen.

LG
D-Marker

Gruß Mephistopheles

Vom phon. Namensduplikat des laufenden Monats (oT)

MausS @, Donnerstag, 02.03.2023, 10:42 vor 1093 Tagen @ Mephistopheles 2630 Views

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„Wir Feinde des allgemeinen Wahlrechts hören nicht auf, uns über den Enthusiasmus zu wundern, den die Wahl einer Handvoll Unfähiger durch einen Haufen Inkompetenter weckt.“ Nicolas Gomez Davila

Merz?

lowkatmai @, Donnerstag, 02.03.2023, 10:43 vor 1093 Tagen @ Mephistopheles 2975 Views

Wird meiner Meinung aber eher Spahn.

Ist aber noch lange hin bis zur kommenden Bundestagswahl.

Grüße l[[zwinker]]

Er bewirbt sich nicht als Führer, sondern als Proconsul in der Zeitenwende

Miesepeter @, Donnerstag, 02.03.2023, 12:27 vor 1093 Tagen @ MausS 3090 Views

bearbeitet von Miesepeter, Donnerstag, 02.03.2023, 13:07

er sieht den Feind genau so im Osten, wie sein historischer Vorgänger. Genau so!

Als ehemaliges Mitglied des Schwarzen Steins vertritt er natürlich die Interessen der Transatlantiker, und macht daraus auch keinen Hehl.

Das grosse Miss- bzw. Unverständnis der Gegenwart speist sich aus der öffentlichen Unterschlagung der genuin deutschen/westeuropäischen Interessen. Stattdessen werden die Interessen der (West-)Urkrainer bzw. der Transatlantiker als ebensolche ausgewiesen.

Die deutschen/westeuropäischen Interessen sind aber den älteren Semestern, denen noch Willy Brandts Ostpolitik oder Helmut Schmidt im Gedächtnis geblieben sind, noch gegenwärtig. "Damals" wurde, auch über fundamentale politische Unterschiede hinweg, ein Interessenausgleich zwischen Ländern gesucht, die völlige Ausblendung und kategorische Zurückweisung der entgegengesetzen Interessen (wie Russlands Draft proposals aus Dez.21 oder den 12 chinesischen Punkten) wäre diplomatisch verpönt gewesen. Deutschland kam aus 2 verlorenen Weltkriegen mit der Erkenntnis heraus, dass Kriege gegen europäische Nachbarn - zumindest für Deutschland - nicht zielführend sind und versöhnte sich mit Frankreich und Russland. Das Ganze kulminierte dann darin, dass Russland seine Truppen aus Ostdeutschland abzog und so die Wiedervereinigung Deutschlands ermöglichte.

Deutschland hat also in jüngster Historie sehr schlechte Erfahrungen mit kriegerischer Interessenpolitik gemacht, gleichzeitig hingegen hervorragende Erfahrungen mit konzilianter Partnerschaft.

Die USA, die postsowietischen Nationalstaaten haben einen völlig anderen, tws. entegengesetzten Erfahrungshintergrund.

Daher wird es nie gelingen, die Ukraine dahingehend zu beeinflussen, dass sie ihr Problem aus einer deutschen Warte heraus betrachtet. Funktioniert bei Ungarn zb. ebenso wenig. Ohne einen ähnlichen geschichtlichen Werdegang können sie nicht wie Deutsche denken (und wollen es auch nicht).

Umgekehrt versucht natürlich das Imperium, ebenso wie die Ukraine, jetzt das dt. Denken und in Richtung eines ukrainischen oder amerikanischen aggressiven Konfliktdenkens, wo es nur Sieger und Verlierer gibt, umzuformen. Dies hat als Leitbild in Deutschland jedoch seit '45 ausgedient, das hatten wir schonmal, und es hat sich für Deutschland nicht bewährt. Das ist im Anglobereich anders, aber wir sind nicht England.

Die Propagandainstrumente sind alle in transatlantischer Hand, und die Deutschen sind leicht beeinflussbar, insbesondere unter Gebrauch radikal idealistischer Trugbilder, sie sind zu eigenständiger Überprüfung vorgegebener Behauptungen und Reflexion in der Masse nicht fähig. Trotz alledem wird dies die Programmierung von 75 Jahren Nachkriegszeit nicht vollständig von heute auf morgen rückgängig gemacht werden können.

Aus eigentlich dt. Sicht gab es zb. Möglichkeiten zu Verhandlungslösungen. Nur eben nicht zu den angestrebten maximalen Resultaten aus ukrainisch-nationaler oder angloglobaler Interessenlage. Als Deutscher ist es heutzutage völlig ok, auch die Interessen der Gegenseite zu berücksichtigen, die Zerschlagung der Gegenseite als prioritäres politisches Ziel, insbesondere in Europa, ist andererseits der bundesrepublikanischen Politik fremd. Das ist im Anglobereich, insbesondere aber im neo-nationalen post-sowietischen Bereich anders.

Nun postulieren plötzlich die Transatlantiker, Deutschland müsse wieder militärischer denken, jetzt wäre der Einsatz der Gewalt auf der guten Seite, dh. nicht gegen die transatlantische Seite gerichtet, sondern mit ihr unter dem Banner der Demokratie und Menschlichkeit. Zu richten sei er gegen Russland. Nun hat Deutschland aber in den vergangenen 75 Jahren gelernt, mit Russland ebenso auszukommen wie mit Frankreich. Es führt keinen Krieg mehr gegen seine europäischen Nachbarn. Es hat nicht immer die gleichen Interessen oder Ansichten, aber findet Lösungen und ausreichenden Interessenausgleich im Dialog. In Russland haben viele Deutsche ausreichend Vertrauen, auch basierend auf der Erfahrung der letzten 35 Jahre (Rückzug aus Ostdeutschland, Wiedervereinigung, wirtschaftliche Partnerschaft). Darum benötigen sie auch keine Aufrüstung: Deutschland hat (bzw hatte) keine Feinde mehr in Europa. Deutschland ist nicht die Ukraine, nicht Lettland und nicht Polen.

Diese Realität versuchen die Transatlantiker den Deutschen nun wegzureden. Das klingt dann ganz ungeschminkt so:

In geopolitischer Hinsicht ist das Bild weniger überzeugend. Zwar hat sich Scholz zur Verteidigung des NATO-Gebiets gegen eine mögliche russische Aggression bekannt, doch ist nicht klar, ob die deutsche Regierung Russland wirklich als direkte Bedrohung für das Land wahrnimmt. In Berlin herrscht nach wie vor die Überzeugung vor, dass es keine militärische Lösung des Konflikts - wie etwa eine vollständige russische Niederlage in der Ukraine - geben kann und dass eine Rückkehr zu den Nachkriegsbeziehungen mit Moskau unerlässlich ist.

Ein solches Denken widerspricht nicht nur den historischen Lehren, dass manche Konflikte auf dem Schlachtfeld entschieden werden, sondern unterschätzt auch den Vertrauensverlust in Deutschland bei Berlins Verbündeten aufgrund seiner früheren Blindheit gegenüber der Bedrohung durch Russland. Zudem wird übersehen, dass der Krieg in der Ukraine und die bevorstehende NATO-Mitgliedschaft Schwedens und Finnlands den geopolitischen Schwerpunkt in Europa nach Osten und Norden verlagert haben. Letztlich steht diese Ambivalenz einer überzeugenden deutschen Haltung zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und der Vorstellung im Wege, dass die langfristige Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, auch durch eine eventuelle NATO-Mitgliedschaft, für die eigene Sicherheit Deutschlands wesentlich ist. Es bleibt abzuwarten, ob Deutschlands allererste Nationale Sicherheitsstrategie - die sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Kanzleramt und dem Auswärtigen Amt verzögert - stärkere geopolitische Grundlagen formulieren wird. Deutschland könnte sich als die große kontinentale Macht positionieren, die Europas Sicherheit und Verteidigung gegen Russland organisiert, doch dazu muss es zunächst das Vertrauen seiner engsten Freunde wiederherstellen. Derzeit ist die Liste der Länder, die von Deutschland geführt werden wollen, kurz.

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aus: https://www.iiss.org/blogs/analysis/2023/02/zeitenwende-one-year-on

Das ist die vorgesehene Zeitenwende. Es ist die komplette Abwendung Deutschlands von der Nachkriegspolitik, und seine Hinwendung als militärisches Bollwerk gegen Russland. Das transatlantische Imperium, nunmehr Herrscher über die Energiequellen, aus denen Deutschland versorgt wird, sowie der überseeischen Handelsrouten Deutschlands, hat ausreichend Machtmittel, um Deutschland zu dieser Wende zu zwingen.

Offener Widerstand dagegen ist nicht möglich, also verbleibt nur Sabotage, Verzögerung und Hinterlist - die Verteidigungsmittel kleiner Länder gegen übermachtige Usurpatoren. Trotzdem wird es kaum möglich sein, Deutschland aus diesem Krieg herauszuhalten, denn in Osteuropa gibt es ausreichend Länder, die imstande sind, die Lage soweit zu eskalieren, dass die NATO aktiv in das Kampfgeschehen eingreifen muss.

Letztendlich bedeutet dies, dass auch dieser debitistische Durchlauf wieder mit einem klassischen Reset beendet werden wird: Guthaben und Schulden werden spätestens in der Nachkriegsinflation genullt und Sachvermögen grossflächig physisch vernichtet, so dass danach wieder bei Stunde Null ein neuer Durchlauf gestartet werden kann. Die Familien Mohn oder Quandt werden auch dann einen ausreichenden Startvorteil besitzen. Die humanistischere grüne Vorstellung, anstatt kinetischer Zerstörung die Sachvermögen mittels Klimagesetzen schlicht als obsolet zu erklären, scheint nur noch Backuplösung zu sein.


Gruss,
mp

Tschüss Helmut.

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