Verlogenheit, Scheinheiligkeit, und Doppelmoral des "Werte"westens ...
Wie jedes Jahr wurde in Pforzheim wieder der verheerenden britischen Bombardierung vom 23. Februar 1945 gedacht, durch die in der damals kleinen Stadt von ca. 60.000 Einwohnern in 20 Minuten ca. 18.000 Menschen getötet wurden.
Das diesjährige offizielle Gedenken war geprägt von der Einbeziehung des gegenwärtigen Krieges, den der „Autokrat Putin“ mitten in Europa entfesselt habe, und des Mitfühlens mit den Ukrainern. Der damit unterschwellig nahegelegte Vergleich mit der „Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch den Diktator Hitler“ hat jedoch nur eine einzige Gemeinsamkeit aufzuweisen: Bei beiden Kriegen wird die Vorgeschichte ausgeblendet.
Das ist richtig. Und nicht nur das, sondern es wird bei der "Gedenkveranstaltung" stillschweigend übergangen, WER die Täter bei diesem Kriegsverbrechen ersten Ranges waren: nämlich die Briten & Co.
Wer ist heute in DE bereit, diese Schandtat als solche zu benennen und offiziell als Kriegsverbrechen gegen Zivilisten zu verurteilen? Niemand. Schließlich sind es heute "angebliche Freunde Deutschland's", obwohl immer noch Deutschland's Besatzer und Kriegstreiber!
Sie haben mit ziemlicher Sicherheit auch heute wieder ihre Finger in Schandtaten (gegen DE) wie der Sprengung der Nord Stream Pipelines und in anderen Verbrechen weltweit.
Was haben die Bombardierung deutscher Städte und der Krieg in der Ukraine gemeinsam?
Sie haben gemeinsam: heutige Verlogenheít, Scheinheiligkeit und Doppelmoral des sog. Wertewestens ("Gutmenschen").
Gruß, Beo2