Hallo Rheingold!
Du schreibst: Manchmal hab ich die Vermutung, die Debitisten haben das Geldsystem im Ansatz verstanden, die Herren des Geldes komplett, der Rest hat null Ahnung.
Da könntest Du recht haben, aber schauen wir erst einmal.
Es gibt keine "echten Werte" und alles sind Versprechen, die dann auch als "faul" empfunden werden können. Gold ist kein echter Wert, sondern ein belangloses Metall mit hohen Lagerkosten und sehr geringer Verwendbarkeit.
Danke, das reicht.
Du gehörst offenbar zum dem Rest. ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Nein, eine Mona Lisa ist unbezahlbar, wahrscheinlich mehr wert als viele Goldspeicher mit gaga Metallgold, denn Gold ist in Meerwasser in Aberwitztonnen aufgelöst und liegt in Aberwitztonnen unter der Erde.
Tja, und da liegt genau das Problem.
Deine Aberwitztonnen sind nicht wirklich verfüg- und handelbar.
Das wäre wie eine Mona-Lisa, über die man ständig berichtet, die aber noch nie einer gesehen hat.
Als Kurator des Rheingolds konnte ich praktisch lernen, was Geld ist.
Ein rein geistiges Fluidum der Information und Kommunikation, nichts weiter.
Du bist so nahe dran und doch wiederum so weit weg – Schade eigentlich.
Wer es hortet, ist halt psychisch krank, siehe P.C. Martins Auslassungen dazu (ewiges Leben, Midas-Effekt). Oder ein Psycho, der es für finstere Ziele mißbraucht (Soros) - geht nur in debitistischen Geldsystemen.
Ja, es gibt psychisch auffällige Leute, die über Jahre in Armut leben und bei denen nach der Wohnungsauflösung 100.000 DM oder Euro in bar gefunden wurden.
Und natürlich gibt es auch Leute, die mit Geld andere Menschen bestechen/korrumpieren wollen.
Aber das ist, wie mit dem Messer und dem Auto.
Mit einem Messer kann man sich eine Scheibe Brot abschneiden oder es jemanden in den Bauch rammen und mit dem Auto kann man große Distanzen bequem überwinden oder damit in eine Menschenmenge fahren.
Aber dieser Gebrauch oder Mißbrauch erklärt weder ein Messer oder ein Auto.
Und beim Geld verhält es sich ähnlich.
Beim Rheingold wurde mir sehr bewußt, dass nur ausgeglichene Handelsbilanzen funktionieren können (zwischenstaatlich und auch zwischenmenschlich), kein gesunder Menschenverstand will Rheingold oder Euro horten.
Ich wiederhole mich – so nahe dran und doch wieder weit weg.
Die ausgeglichenen Bilanzen sind schon richtig, aber die Vorsorge ist deshalb kein Irrtum oder gar eine physische Krankheit.
Es ist lediglich das Verlagern von Ansprüchen auf der Zeitachse.
Das müßte in großen Systemen auch kein Thema sein, wenn man dafür Sorge tragen würde, das diese Systeme Schieflagen (also große Vermögens- und Schuldenkonzentrationen) nicht zulassen.
Ein Horten ist IMMER die Verschuldung des Gegenübers.
Das ist seiner Absolutheit so nicht richtig, auch wenn es nicht ganz falsch ist.
Verschuldung wie Horten ist die Basis für den Mißbrauch des Geldes.
Platschquatsch!
Ein Kreditnehmer, der sich ein Eigenheim für seine Familie kauft oder bauen läßt und nicht erst mit dem Einzug warten will, bis 45 oder 50 ist, darf sich gerne verschulden, wenn die Finanzierung fair ist und die Last tragbar.
Auch eine Firma, die via Kredit neue Maschinen oder Betriebsmittel kauft, missbraucht kein Geld
Was gibt es denn dagegen einzuwenden?
Da keiner Geld verstehen will (echte Werte), nutzen die Hintermänner der USA ihr Wissen um das Geld, um den Mißbrauch des Geldes zu fördern (Machtinteressen bedienen), das können die, die das Geld nicht verstehen nur stümperhaft (Diktator von Zimbabwe legt dann eine Hyperinflation hin), die Herren des Geldes (tja wer ist das wohl, welchen kulturellen Hintergrund haben die wohl seit Tausenden von Jahren? Frag die Logen) verstehen ihr Geschäft.
Du vermengst hier Dinge, die man so nicht vermengen sollte, wen man über das Wesen einer Sache etwas erfahren möchte.
Das Messer-Beispiel hatten wir gerade.
Sollten die dissidenten Kräfte zum deep state tatsächlich einen Aufstand planen (im Töten in der Ukraine sind sie ja schon voll im Geschäft, im Verständnis von Geld planen sie irgendwie irgendwas und wissen nicht was, sie haben ja nicht mal die Emission ihres eigenen Geldes im Griff geschweige denn verstanden), dann wird es mit dem Unverständnis-Gaga, wir unterlegen jetzt Geld mit "echten Werten" und dann noch ausgerechnet mit dusseligem Gold, sicherlich scheitern.
Mit der Werthaltigkeit von Gold haben sich alle Menschen geirrt – außer Rheingold.
mfG
nereus
p.s. Übrigens, falls Du noch ein paar sinnlose Krügerrand oder dusselige Maple Leaf zu Hause rum liegen hast, ich übernehme sie gern und hole Sie ggf. auch persönlich bei Dir ab.
Natürlich ohne zu bezahlen, da unechte Werte keinen Preis haben, gell? ![[[zigarre]]](images/smilies/zigarre.gif)