Dies Land ist in seiner woken bunten Scheiße einfach fertig: 2 Jahre im Hotel gewohnt, 200.000 € offen, NICHTs passiert ...

Lenz-Hannover @, Montag, 20.02.2023, 07:30 vor 1104 Tagen 4974 Views

bearbeitet von Lenz-Hannover, Montag, 20.02.2023, 08:06

Vielleicht war man sich unsicher, ob man m w oder d als Anrede nutzt.
Als Zuständiger hätte ich Angst, dass man von mir 200.000 € fordert.

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/prozess-amtsgericht-wiesbaden-mann-...

Hat nix mit woke zu tun, einfach nur ein Betrüger und ein Hotel, das sich blöd anstellt. owT

BerndBorchert @, Montag, 20.02.2023, 08:34 vor 1104 Tagen @ Lenz-Hannover 1969 Views

Er war im wahrsten Sinne des Wortes ein "NASSAUER" im Nassauer-Hof.

Albrecht @, Montag, 20.02.2023, 09:42 vor 1104 Tagen @ Lenz-Hannover 2182 Views

bearbeitet von Albrecht, Montag, 20.02.2023, 09:47


Quelle: nassauern

Das noch junge Herzogtum Nassau hatte keine eigene Universität. Wollte ein nassauischer Gymnasialabsolvent nicht im "Ausland" studieren, blieb für ihn nur die "Hohe Schule" von Herborn. Diese besaß jedoch kein Promotionsrecht. Um nassauischen Studenten ein vollwertiges Studium zu ermöglichen, schloß Herzog Wilhelm von Nassau am 28. Oktober 1817 einen Staatsvertrag mit dem Königreich Hannover, wonach die Universität zu Göttingen zur Nassauischen Landesuniversität wurde. Als Anreiz zur Aufnahme des Studiums im doch immerhin über 300 Kilometer entfernten Göttingen gewährte der Herzog seinen Studenten Stipendien in Form eines "Freitisches", d. h. der kostenlosen Verköstigung. Die Stipendiaten konnten also bei einem Göttinger Wirt umsonst essen. Blieb ein Nassauer Student dem Freitisch fern, fand sich schnell ein fremder, unbefugter, der sich als Nassauer ausgab und das Mahl einnahm. Auf diese Weise entstanden hier die studentischen Ausdrücke "nassauern" und "Nassauer". Dies Begriffe sind also auf ungebetene Gäste zu beziehen, die auf Kosten und anstelle anderer - der Nassauer - gegessen und getrunken haben.


Ausnahmsweise Wikipedia:

Ein Nassauer ist eine Person, die sich ohne Gegenleistung von anderen Personen aushalten lässt, beispielsweise indem sie bei jemandem wohnt, ohne Miete zu zahlen oder ständig dort isst, ohne irgendetwas zur Mahlzeit beizutragen.

Er unterscheidet sich vom Schnorrer dadurch, dass er sich kontinuierlich über einen längeren Zeitraum aushalten lässt, während der Schnorrer immer nur wiederholt um kleine Gaben bittet. Er ist kein Betrüger, da sein Handeln für alle Beteiligten offen sichtbar ist.

Wikipedia, die wandelnde Wahrheit, sieht die Erklärung unter dem ersten Link als "Legende" an, deshalb können wir wohl davon ausgehen, dass sie der Wahrheit entspricht.


Gruß
Albrecht

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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Ein Lied Für Die Beknackten.

gwg ⌂ @, Metropole OWLs, Montag, 20.02.2023, 11:24 vor 1103 Tagen @ Lenz-Hannover 2023 Views

Ulrich Roski - Ein Lied Für Die Beknackten
https://www.youtube.com/watch?v=BVBxUcjUbjs

In unserm Rathaus wird beteuert:
„Wer beknackt ist, wird gefeuert!"
„Wir sind nicht beknackt"
Schrie'n die Beamten im Takt
„Wir sind einfach bloß bescheuert!"

Sie erklommen froh und heiter
Wie zum Beweis die Feuerleiter
Hoch droben auf dem Dach
Da riefen sie: „Hach!
Hier geht's ja plötzlich nicht mehr weiter?!"

Quelle

Ulrich Roski, † 20. Februar 2003 in Berlin

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Der Streusand-Effekt reduziert nicht die Rutschgefahr!

Hihi, die Weltreise des Marquis Louis de Venosta

Mephistopheles, Montag, 20.02.2023, 14:57 vor 1103 Tagen @ Lenz-Hannover 1712 Views

Vielleicht war man sich unsicher, ob man m w oder d als Anrede nutzt.

[image]

Warten wir auf die Memoiren.

Gruß Mephistopheles

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