Mir ist es völlig unerklärlich, wie überhaupt Impfnebenwirkungen, Schäden oder daraus resultierende Todesfälle festgestellt werden.
Hat man ein Zipperlein o.ä, und geht zum Arzt, wird dieses Zipperlein behandelt. Aber kein Arzt fragt danach, ob man geimpft ist.
Hat man einen Herzinfarkt, Gehirnschlag. o.ä. und fällt tot um, so wird kein Arzt, der den Totenschein ausstellt, nach dem Impfstatus fragen. Man nimmt den Tod so hin, wie man eben früher den Tod eines Menschen auch hingenommen hat. Niemand wird sagen, oh der ist aber an der Impfung gestorben. Es bleiben nur Vermutungen. Ernste Hinweise werden seitens der Ärzte odr Behörden auch gar nicht verfolgt.
Kommt man wegen Thrombose, inneren Blutungen, Herzmuskelentzündung o.ä. ins Krankenhaus oder gar auf die Intensivstation, wird der Impfstatus nicht als Merkmal aufgenommen.
Niemand, bis auf ein paar Ausnahmen meldet überhaupt irgendwas ans Paul-Ehrlich-Institut. Es interessiert die Mehrheit der Ärzte nicht im geringsten. Irgendein Impfstatus wurde früher nicht als Attribut der Krankenakte hinzugefügt und man tut es jetzt auch nicht.
Das einzige was man registrieren kann, sind Übersterblichkeiten oder das gehäufte Auftreten irgendwelcher Krankheiten. Aber ein Zusammenhang mit der Impfung kann wegen fehlender Erfassung des Impfstatus, fehlender Obduktionen usw. gar nicht hergestellt werden.
Deshalb bleibt alles im Nebel und in Vermutungen stecken. Da die Übersterblichkeit auch noch nicht als besorgniserregend, sondern im Bereich des normalen wahrgenommen wird, wird sich daran in nächster Zeit auch nichts ändern.
Gruß Plancius
--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER