Sag` ich doch. Es wird auf eine Sklavenbefreiung hinauslaufen. Das liegt in der Logik des Debitismus.
aber vor Corona war das so...... und es war ein riesiges Problem für die Partei, denn es reichte nicht, die angemessen zu versorgen. Dann wurde eine nationale Anstrengung ausgerufen, d.h. die Enkel wurden "angeregt", sich um die Alten zu kümmern. Manche taten das wohl auch..... jedenfalls gibt es darüber einige Berichte.... Scheint aber wohl nicht gereicht zu haben.
Tja, das ist eben das debitistische Dilemma.
Das, was die Großfamilie informell an Leistung für die Alten erbrachte, hatte eben locker den Wert von einem 1.000ermtl. Allerdings nicht bar, sondern informell.
Bar hätte man das Geld sowieso nicht gehABT:
Gleichzeitig waren die Alten auch nützlich und erbrachten eine Leistung von etwa 1.000 mtl., allerdings nur informell. D.h., man hätte 1.000 bezahlen müssen, wenn man die Dienstleistung hätte kaufen müssen.
Heute dagegen hat man die 1.000 bar, allerdings sackelt dies der Vermieter ein und für alles das, was es in der Großfamilie an Dienstleistungen so nebenbei gab, muss auch gelöhnt werden. Da bleibt für die Alten unter Murren gerade noch ein Hunni übrig und das ist eben zu wenig.
So weit wie in D ist das natürlich noch nicht, denn dort gibt es keine Sänger, die von den alten "Umweltsäuen" reden und damit die Jugend systematisch auf das, was kommen wird, programmieren..... abgesehen von all dem anderen Dreck, wie das etablieren einer "letzten Generation"..... angetrieben von grauköpfigen "Mittelalten".
In D war das so, dass man das Geld natürlich auch nicht übrig hatte; deswegen hat man die Zahlungen vertrauensvoll dem Staat übertragen.
Der wird`s schon richten.
Aber ganz so schön, wie ihr euch das vorstellt, ist es im Reich der Mitte wohl auch nicht.
Irgendwann wird es sich herumsprechen, dass die Alten genau so nutzlos sind wie Kinder und genau so viel Geld kosten. Da hat die last Generation schon längst eine Entscheidung getroffen.
Gruß Mephistopheles