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...sondern das, was die Medien als AFD verkaufen. Die wirkliche AFD kennen die Wähler gar nicht - und es interessiert sie auch nicht.
Das gilt selbstverständlich auch für alle anderen demokratischen Parteien, die sich zur Wahl stellen.
Die Wähler einer demokratischen Wahl kaufen also buchstäblich die Katzze im Sack. Das hat aber seit Till Eulenspiegel keiner mehr verstanden.
Nach der Wahl sind sie dann allesamt höchlichst überrascht, wenn sie feststellen, das die Parteien sich ganz anders verhalten wie sie sich nach ihnen von den Medien vermittelten Bild hätten verhalten sollen - und sind sauer auf die Parteien, keineswegs jedoch auf dioe Medien.
Zum Glück für die Parteien haben das die Wähler bis zur nächsten Wahl längst vergessen, das sie sauer auf die von ihnen gewählten Parteien waren, keineswegs jedoch auf die Medien. Deswegen finden Wahlen in einer Demokratie auch immer in einem gewissen zeitlichen Abstand statt, der
1. von der Vergesslichkeit der Wähler bestimmt wird.
2. den Medien genügend Zeit bietet, das Bild der Parteien wie in einem Hologramm zu überfformen.
Somit ist gewährleistet, das die Wähler bei jeder Wahl auf`s neue überrascht sind, was sie da eigentlich gewählt haben und gleichzeitig ihre Erfahrungen bei der letztenm Wahl vergessen haben.
Gruß Mephistopheles