OB-ABwahl in Frankfurt am Main. Was für eine Klatsche für Feldmann!
bearbeitet von XERXES, Sonntag, 06.11.2022, 21:11
In eine beispiellosen Wahl, als es darum ging einen egomanischen Narzisten zum Teufel zu jagen, kam es zu einem überwältigenden Quorum gegen den amtieren OB Feldmann.
Benötigt wurden 30% Ja-Stimmen (für Abwahl) aller Wahlberechtigten. Also 152.455 Ja-Stimmen. Stand jetzt sind es 196.630 Ja- und 10.178 Nein-Stimmen (95,1%:4,92%). Es gibt also schon jetzt eine Wahlbeteiligung von ca. 43% und es fehlen noch 18 (Brief-) Wahlbezirke.
Mit einer solchen Deutlichkeit des Ergebnisses konnte man in seinen kühnsten Träumen nicht erwarten.
Zum Vergleich: Bei der OB-Wahl 2018 lag in der ersten Runde die Wahlbeteiligung bei 37,6% (Feldmann 46% Anteil), bei der Stichwahl ganze 30,2% (Feldmann gegen eine völlig unbekannte und farblose Kandidatin 70,8%).
Bei einer ersten öffentlichen Stellungnahme wies Feldmann darauf hin, dass ja 60% ihn nicht abgewählt hätten (Nichtwähler). Tja lieber Peter, 2018 haben 70% Dich nicht gewählt, zzgl. der Stimmen die deine Kontrahentin bekommen hat....
![[[la-ola]]](images/smilies/la-ola.gif)
Update: Vorläufiges Endergebnis:
Ja-Stimmen: (39,7% der Wahlberechtigten; Quorum erreicht) 201.825
Nein-Stimmen: 10.371
Verhältnis Ja:Nein: 95,1%:4,89%
Wahlbeteiligung: ca. 44,6%
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“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.â€
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