Die Infrarot-Panele sind mangelhaft beschrieben. Mit denen kann man schon etwas anfangen.

Olivia, Donnerstag, 13.10.2022, 19:35 (vor 1227 Tagen) @ ebbes3521 Views
bearbeitet von Olivia, Donnerstag, 13.10.2022, 19:55

Besonders in kleinen Räumen. Es gibt sie ab ca. 150 Watt. So etwas wird öfter für das Arbeiten am Schreibtisch genutzt - praktisch unter den Tisch geklebt.

Ich habe eine solche mit 420 Watt, Die kann man ohne weiteres auch an einen kleinen Solargenerator oder an Batterien mit Spannungswandler hängen, ohne dass man sofort abschalten muss, weil der Strom weg ist.

Wenn man Heizkosten sparen will, dann sollte man (falls es wirklich hart auf hart kommen sollte) in die kleinsten Räume ziehen. Zur Not kann man auch in größeren Räumen einen Teil abtrennen.

Ich teste gerade einen Mini-Raum aus, den ich nie genutzt habe. Ungeheizt haben wir derzeit morgens im Raum eine Temperatur von 18-19 Grad. Sehr angenehm. In den größeren Schlafzimmern ist es erheblich kälter mindestens 5 Grad ohne Heizung. Solche kleinen Räume lassen sich sicherlich auch ohne Probleme mit einer Mini-Infrarot-Heizung temperieren.

Kleine Räume werden wohl auch durch Körperwärme, die man während der Nacht abgibt, erhitzt..... also im Notfall.... die ganze Familie in ein Bett und sich gegenseitig wärmen. :-)

Besondere Aufmerksamkeit und Vorbereitung erfordern:
* kleine Kinder
* Kranke
* Alte
* Tiere (ja, einige von denen frieren auch, wenn es sehr kalt wird)

Meine Hundedame hat vor 3 Jahren ein Schaffell in ihr Hundebett bekommen. Der ganze "Plastik-Thermo-Kram" für Hunde ist Mist, teuer und erfüllt seinen Zweck nur bei moderaten Temperaturen.

Empfehlung: Das Geld für die "Wärmedecke" in ein Schaffell-Unterbett investieren. Das benötigt keinen Strom. Und wenn es sehr kalt ist, dann hilft die gute, alte Wärmeflasche, das Bett vorher etwas anzuwärmen. Außerdem wärmt es auch dann, wenn der Strom ganz weg sein sollte.

Die Leute, die campen oder outdoor unterwegs sind, haben da nützliche Informationen. Teilweise wohl auch Jäger, denn die sitzen ja bei der eisigsten Kälte stundenlang auf ihrem Hochsitz. Und wenn man genau wissen will, wie es geht, dann wird man sich bei den Menschen erkundigen müssen, die Winter ohne viel Heizmöglichkeiten kennen.... unsere Vorfahren. Wolle, Wolle, Wolle... Wollfilz....

Inzwischen ist es nachts so kühl, dass man bereits nach Kältebrücken suchen kann. D.h. die Stellen suchen, wo es wirklich kalt ist. Das merkt man bereits, wenn man mit den Händen hinfasst.

"Eisige Böden" - da hilft vlt. ein "Winter-Not-Bodenbelag". Schnell.... bevor die Heizlüfterkäufer alle auf die Idee kommen und nix mehr da ist..... Oh Mann, die ganzen Leute mit den gekachelten Böden oder mit den Laminaten... Das wird kühl....

--
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