Russische Wunderwaffe gegen US-Satelliten-Krieg?
Jetzt wird es wirklich spannend.
Wie berichtet wurde, meldeten die Ukrainer vermehrt Ausfälle der Starlink-Satelliten, die bislang die Kommunikation zwischen NATO und ukrainischen Stäben sicher stellten.
Doch wie konnte das geschehen?
Nun scheint ein wenig Licht ins Dunkel zu kommen.
Beim Saker gibt es einen aktuellen Artikel zur Kersch-Brücke, bei dem ich u.a. dies fand:
Bevor ich mich für heute verabschiede, möchte ich noch über eine wirklich positive Entwicklung für die russische Seite berichten. Elon Musks Starlink-Satellitennetzwerk hat es den Ukrainern an der Front ermöglicht, aktuelle Informationen und Anweisungen zu erhalten, die es ihnen erlauben, sowohl die russischen Streitkräfte als auch die Zivilbevölkerung ins Visier zu nehmen. Die ukrainischen Befehlshaber an der Front hatten eine ständige Internetverbindung zu den NATO-Befehlshabern, die für sie die taktische Planung und die Zielerfassung übernahmen.
Doch nun berichten die Ukrainer, dass Starlink ausgefallen ist.
Gleichzeitig sind über mehreren russischen Städten mysteriöse Lichtsäulen aufgetaucht, die lächerlicherweise auf Lichtverschmutzung durch Gewächshäuser zurückgeführt wurden.
Es liegt nahe, dass die Russen einen Weg gefunden haben, die Ionosphäre zu bestrahlen und sie mit Nasen auf genau den Frequenzen zu sättigen, die von den Starlink-Satelliten genutzt werden.
Ohne eine Internetverbindung zur NATO sind die Ukrainer nun so blind wie neugeborene Kätzchen und ebenso hilflos.
Die russische Artillerie und Raketentechnik wird nicht mehr gezwungen sein, "Schießen und Schießen" zu spielen, sondern kann direkt auffahren, die Ukrainer mit Sichtkontakt ausschalten und dann weiter auffahren. Dies dürfte den Fortschritt erheblich beschleunigen.
Quelle: https://thesaker.is/a-nice-bridge-you-got-there/
Wenn das so eindrucksvoll ist, müßte es doch ein paar Meldungen dazu geben.
Und die gibt es in Hülle und Fülle.
Hier z.B. in der Berliner Zeitung.
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/news/mysterioese-lichtsaeulen-ueber-russischen-staedten...
Dort liest man u.a.: Die Lichtsäulen seien demnach über Belgorod, Moskau, im nördlichen Murmansk und im östlichen Omsk erschienen.
Murmansk, Omsk und Moskau interessieren da weniger.
Aber Belgorod ist viel interessanter, denn es liegt nur ca. 65 km nördlich von Charkow.
Ich tippe nicht auf die Gewächshäuser. ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
mfG
nereus
![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
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