Möglichkeit, den Krieg durch von Bürgern verursachten Blackout zu beenden
bearbeitet von Ötzi, Sonntag, 09.10.2022, 10:14
Ohne funktionierendes Stromnetz in Europa dürfte der Nachschub für die Ukraine relativ schnell zum erliegen kommen.
Zwar läuft der Nachschub wohl zum großen Teil per Diesel (-Lok oder LKW oder Flugzeug), aber die notwendige Kommunikation und der Einsatz des notwendigen Personals dürften erheblich gestört werden im Falle eines Blackouts. Durch liegen gebliebene Autos werden nach kurzer Zeit auch die Verkehrswege verstopft.
Daher der Gedanke, wenn alle Kriegsgegner zu einem bestimmten Termin ihren Backöfen, Staubsauger etc. einschalten, gerade so viel, dass die Haussicherung nicht auslöst, sollte das Stromnetz zusammenbrechen. Zwar werden die Kriegstreiber dann zum gleichen Zeitpunkt absichtlich das Gegenteil tun, also Kühlschrank und PC aus etc., aber das Potential, pro Privathaushalt zusätzliche Last ans Netz zu bringen, ist viel größer als das Potential je Haushalt, Last wegzunehmen.
Da die Kriegsgegner über die Fläche verteilt leben, lässt sich das Problem dann auch nicht durch Trennen einzelner Regionen vom Netz lösen.
Was es dazu braucht, ist lediglich eine anerkannte europäische Persönlichkeit, die den genauen Termin vorgibt.
Wie realistisch seht ihr das oder habe ich einen Denkfehler?
Momentan würde es vermutlich noch nicht funktionieren, weil die Kriegsbegeisterung noch zu groß ist. Aber gegen Ende der Heizperiode im Frühjahr, wenn der Krieg weiter eskaliert ist, die Preise weiter gestiegen sind und der Ausfall der Heizung kein Problem mehr darstellt, könnte es bereits anders aussehen.
![[image]](images/uploaded/202210091107236342ab6b750f6.jpg)