Uniper: Megadeal voraus. Kann man der Staat für Insiderhandel belangen?

XERXES @, Donnerstag, 15.09.2022, 10:31 vor 1253 Tagen 4280 Views

Heute morgen hieß es, der Staat könnte seinen Anteil an Uniper auf 90% aufstocken...Was für ein Geschäft!

Wenn alles in trockenen Tüchern ist, einfach NS2 in Betrieb nehmen.

Für die "Experten" der Börse im Ersten steht schon fest, dass es ein ganz doofes Engagement wird...

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“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Danke für das übernehmen ..

Mirko2, Donnerstag, 15.09.2022, 13:31 vor 1253 Tagen @ XERXES 3126 Views

Leider ist in meinem Thema alles aus dem Ruder gelaufen.

Es gibt noch mehr Insiderinfos, ich kann aber alles nicht bringen, da ich nicht die Quellen benennen kann und auch nicht die Quellen als glaubwürdig halte.
Nur soviel, es wurden sich die Taschen voll gemacht und jetzt rufen kleine und große Energieversorger um Hilfe. Schaut man wirklich hinter den Kulissen, dann hat man den Verdacht, dass genau die, die jetzt schreien, das Land absichtlich herunterreiten.

Darum geht es mir nicht. (OT)

XERXES @, Donnerstag, 15.09.2022, 13:45 vor 1253 Tagen @ Mirko2 2522 Views

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“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Warum denn dann?

Mirko2, Donnerstag, 15.09.2022, 14:17 vor 1253 Tagen @ XERXES 2785 Views

Dass die Zockerband mehr Geld brauchen und der Staat es übernimmt? Machen wir uns nicht vor, das wird geschehen und wenn wieder alles gut ist, dann gibt der Staat den Zockerbunden seine Anteile für einen Apfel und Ei wieder günstig zurück.

Die in Berlin haben bald noch ganz andere Probleme: Kollaps voraus

Ikonoklast, Donnerstag, 15.09.2022, 15:22 vor 1253 Tagen @ XERXES 4401 Views

Mal exemplarisch zwei Meldungen:

https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/da-kann-einem-angst-und-bange-werden-mittelstan...

Mittelstand ohne Strom: Stadtwerke kündigen über 1000 Kunden

Strom wird nicht nur teurer – sondern ist auch immer schwerer zu bekommen. In Osnabrück kündigen die Stadtwerke über 1000 Unternehmenskunden. Anschlussverträge? Fehlanzeige. Ähnlich geht es Mittelständlern im ganzen Land. Betroffene berichten.

https://www.agrarheute.com/management/finanzen/insolvenzen-schlimme-pleitewelle-kollaps...

Insolvenzen und schlimme Pleitewelle – Kollaps der Wirtschaft droht

Industrie und Handwerk schlagen Alarm. Lebensmittelproduktion und Landwirtschaft sind bedroht. Die explodierenden Gaspreise und Strompreise machen die Produktion oft unmöglich und unrentabel. Viele Arbeitsplätze und die Versorgung sind gefährdet.

So sieht dann grüne Wirtschaft im Endstadium aus:

https://nitter.net/El_Haginho/status/1561372600542052352#m

Berlin wird evakuiert

Ankawor @, Donnerstag, 15.09.2022, 16:18 vor 1253 Tagen @ Ikonoklast 3876 Views

Bei deiner Überschrift dachte ich an was anderes, einen richtigen physischen Kollaps. Das trifft zwar nicht (ganz), was du schreibst, aber ich kann es mir nicht verkneifen.

Wenn der Blackout eintritt, muss Berlin ebenso wie andere Großstädte evakuiert werden. So stand es neulich in einem Pressebericht, den ich jetzt nicht mehr finde. Vielleicht bei Blackout-News.

Ich war noch nie in Berlin, habe aber gehört, es sei groß. Wenn bei einem Blackout nur unser winziges Dorf evakuiert werden müsste, gäbe das ein Chaos. Spätestens dann, wenn die ersten Evakuierten mal aufs Klo müssen oder beim Baby die Windeln gewechselt werden müssen, oder wenn sich einer fragt, wo fahren wir eigentlich hin, wo es besser ist?

Und das dann für die deutschen Großstädte. Keine Phantasie reicht dafür aus.

Geheimpapier zum Blackout aufgetaucht, auch nicht zahlende Leser können den Artikel lesen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article241052519/Geheimpapier-Blackout-Polizei-...

Die Berliner Polizei befolgt jetzt alles, was Outdoor Chiemgau schon seit Jahren fordert.

Was immer man an den Behörden bemängelt - niemand kann sagen, er sei nicht gewarnt worden. Nach den Veröffentlichungen von Behörden und Branchenvertretern in den letzten Wochen und Monaten weiß auch der Letzte inzwischen Bescheid und bereitet sich konsequent vor, sich über Wochen alleine zu versorgen, und lässt Urlaubsplanung und ähnliche Vergnügungen links liegen.

Oder doch nicht?

Ich kenne nur wenige Stadtbewohner, die an den Versorgungsleitungen hängen wie in der Intensivstation. Die antworten mir: Das ist mir zuviel, das ist auch zu negativ.

Und manchmal fahre ich in die Stadt und gucke mir Leute einfach so an und frage mich: Was kann dieser Mensch dort machen, wenn der Blackout eintritt (und wird er es überhaupt verstehen).

Und dann lasse ich jede Hoffnung fahren und sage, Herr Deagel, ich verstehe jetzt, was sie schreiben.

Und wohin mit 3.677.472 Berlinern?

Eugen A. Tagpfau @, Donnerstag, 15.09.2022, 18:22 vor 1253 Tagen @ Ankawor 2991 Views

Auf München und Hamburg aufteilen?
Nach Syrien und Afganistan weil dort ja Platz ist?
Nach Tirol auf Urlaub?
Mit Flixbus, Esel oder per Pedes?

Soviele Fragen und so wenig Kerzen.

Ist doch klar wohin, ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 16.09.2022, 08:02 vor 1253 Tagen @ Eugen A. Tagpfau 2295 Views

... in den kalten dunklen nassen Wald!

[[euklid]]

Bei einem Blackout ist der Strom überall weg und die Evakuierung ist sinnlos. Ist Berlin singulär betroffen, kann man Hilfe von außen leisten. Evakuiert werden müsste nur bei großflächiger Kontamination, was hier nicht Thema ist.

Grüße

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Afuera!

Hier die Pläne der Berliner Polizei ohne Paywall

Manuel H. @, Freitag, 16.09.2022, 01:50 vor 1253 Tagen @ Ankawor 2567 Views

https://www.gentside.de/news/blackout-plaene-der-polizei-was-passiert-wenn-die-lichter-...

ein paar Highlights


400 Todesfälle in 96 Stunden möglich

Wenn die Autoritäten schon mit 400 Toten alleine in Berlin und binnen dreier Tagen öffentlich rechnen ...

Bei einem großflächigen Stromausfall funktioniert nichts mehr. Internet, Festnetztelefonie und Heizungsanlagen würden als erstes ausfallen, dicht gefolgt von Mobilfunk und Digitalfunk.

Tankstellen würde das Benzin ausgehen, elektronische Geld- und Zahlungssysteme würden nicht mehr funktionieren, Lebensmittel könnten nicht mehr gekühlt werden. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen würden nach spätestens 16 Stunden die Notaggregate versagen.

Demnach wäre innerhalb von 24 Stunden die Hölle los.

Auch interessant:

In diesem Szenario wird die Polizei bereits dazu gezwungen sein besondere Maßnahmen zu ergreifen, um den Schutz der restlichen Zivilbevölkerung zu gewährleisten.

Welche "besonderen" Maßnahmen werden denn die bewaffneten Polizisten ergreifen müssen? Und weshalb möchte sie nur die "restliche" Bevölkerung schützen?

Mit Spannung rätseln die Polizisten, wie wohl die "Bevölkerung" reagieren möge? Ja, wie werden sich wohl die hier bestens integrierten und organisierten muslimischen Clans verhalten, die ihre Familien schützen wollen werden?
Wie die kampferprobtem "Flüchtlinge" aus den muslimischen Staaten des Maghreb, Afghanistans, Tschetscheniens usw.?

Meint die Polizei mit "restlicher" Bevölkerung die, die nach den Plünderungen übrig geblieben ist?

Die restliche Bevölkerung ist die ausserhalb der Gefahrenzone Berlin

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 16.09.2022, 08:15 vor 1253 Tagen @ Manuel H. 2306 Views

Dann werden alle Zufahrtwege blockiert, um Plünderern und Flüchtlingen den Zutritt nach Brandenburg zu verwehren. Zu Fuss wird das zwar immer noch möglich sein, aber kaum einer ist das Laufen langer Strecken gewohnt oder verfügt über passende Ausrüstung (Schuhe!).

Wer auf dem Lande wohnt, kann sich jetzt schon Gedanken machen, wo und womit er vorhat, den Vormarsch solcher Leute zumindest einzubremsen.

Grüße

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Afuera!

Hohn und Gelächter

Ankawor @, Freitag, 16.09.2022, 11:31 vor 1252 Tagen @ FOX-NEWS 2247 Views

Dann werden alle Zufahrtwege blockiert, um Plünderern und Flüchtlingen den Zutritt nach Brandenburg zu verwehren. Zu Fuss wird das zwar immer noch möglich sein, aber kaum einer ist das Laufen langer Strecken gewohnt oder verfügt über passende Ausrüstung (Schuhe!).

Wer auf dem Lande wohnt, kann sich jetzt schon Gedanken machen, wo und womit er vorhat, den Vormarsch solcher Leute zumindest einzubremsen.

Grüße

Natürlich ist es besser, Freßfeinde am Kommen zu hindern als sie direkt zu bekämpfen. Dazu ist ein wenig Vordenken erforderlich, aber auch hier auf dem Lande wird das noch nicht getan.

Vorschläge dazu gab es hier schon vor einiger Zeit, die aber mit Hohn, Gelächter und Hi-Tech zurückgewiesen wurden. Aufmerksames Lesen von Geschichtsbüchern fördert interessante Ideen zu Tage, die unsere Vorfahren hatten ... ob man das aber schreiben darf, weiß ich nicht.

Wieso hat Berlin ein Problem? Ist doch doch gewollt! (OT)

XERXES @, Donnerstag, 15.09.2022, 16:35 vor 1253 Tagen @ Ikonoklast 2661 Views

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“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Exemplarisch - Als einziges Bundesland hat Berlin Millionen oder Milliarden von unseren schwer erarbeiteten Steuergeldern an Betrüger verschenkt. (edit)

ebbes @, Donnerstag, 15.09.2022, 23:31 vor 1253 Tagen @ Ikonoklast 2493 Views

bearbeitet von ebbes, Freitag, 16.09.2022, 00:12

Geht um die Coronagelder, was denn sonst?

Online-Antrag hat genügt und das Geld floss in Strömen ohne jegliche Kontrolle. Das hat sich natürlich besonders schnell bei einer ganz bestimmten Klientel herumgesprochen. Die Telefone liefen in Neukölln und Kreuzberg heiß.
Schnell sein war das Motto. 20.000 und mehr waren möglich. Wer nicht zu gierig war (5K) hatte kaum was zu befürchten.
Der Phantasie was für ein Geschäft ich betreibe waren keine Grenzen gesetzt.

Das Bundeskriminalamt hat Berlin gebeten, doch wenigstens eine kleine Kontrolle einzubauen.
Als die meisten Milliarden schon weg waren, haben sie sich wenigstens ein bißchen darum gekümmert.
Begründung: Wir prüfen später. Jetzt zahlen wir alle Anträge aus. Einzig der Antragsnamen und der Namen auf wen das Bankkonto läuft wurde abgeglichen.
So weit ich weiß, haben sie auch an ausländische Banken überwiesen, Klar, in der Türkei bei einer Bank kann man das Geld sicher wieder holen.

Ein Reporter wurde darauf aufmerksam, sonst hätte das Wahlvieh überhaupt nichts davon erfahren.
Der Chef der Bank in Berlin die auszahlte, der sich vor Altersschwäche kaum auf dem Stuhl halten konnte, erklärte dass dies alles in Ordnung ist, denn es wäre unmöglich gewesen, wie alle anderen Bundesländer die Empfänger auf die Berechtigung des Anspruches zu prüfen.

Konsequenzen - na ihr könnt es euch schon denken - (fast) keine.

Gruß

ebbes

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Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Wie bitte? In 2022 und früher zahlte Edeka 4 cent für Strom, die Hartz4 Omi aber 30 cent?

Manuel H. @, Freitag, 16.09.2022, 01:58 vor 1253 Tagen @ Ikonoklast 2551 Views

Auch bei Möllenkamp wären die Preissteigerungen extrem gewesen. Bisher zahle sie vier Cent pro Kilowattstunde Strom. Würde sie in die Grundversorgung rutschen, die die Stadtwerke Osnabrück Geschäftskunden drei Monate bieten, würde sich der Preis auf 50 bis 80 Cent erhöhen. Für ihre fünf Edeka-Märkte würde das im schlimmsten Fall über eine Million Euro an Mehrkosten bedeuten.

Die Lösung ist doch ganz einfach. Edeka erhöht für die Hartz4 Omis nun ganz stark die Preise, da die Armen nun eh nicht mehr heizen und sich wie von oben angeraten, nur noch mit dem Waschlappen waschen, können sie die notwendigen Mehrkosten doch mit links stemmen.

erklärung

JJB @, Dresden, Freitag, 16.09.2022, 07:26 vor 1253 Tagen @ Manuel H. 2397 Views

die Ladenketten haben eine Vereinbarung. alle filialen werden zusammengerechnet, daher sind sie großabnehmer und profitieren von der vollständigen Umlagebefreiung.

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"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)

Die Unternehmer fordern stärkere "Entlastungspakete"

Manuel H. @, Freitag, 16.09.2022, 02:04 vor 1253 Tagen @ Ikonoklast 2443 Views

Der Steuerzahler soll es richten. Denn da ist ja ein Füllhorn, das einfach so beliebig Geld verteilen kann. Auch die nun geforderten Steuersubventionen kommen irgendwie wie einst der Strom aus der Steckdose.

Wenn wir über die Gasumlage schon den Strompreis-Spekulanten der Spot-Märkte deren Spekulations-Gewinne finanzieren, könnten wir Steuerzahler doch auch den Edekas den Strompreis von neu 40 cent auf die gewohnten 4 cent heruntersubventionieren und mit den ersparten Millionen (5 Edeka-Filialen hätten dann die jährlich 1 Millionen Mehrkosten für die Stromhändler nicht mehr zu stemmen, wieviele Filialen gibt es bundesweit?) wie gewohnt weiter bei den bald insolventen Firmen arbeiten gehen.

Zum Glück sind unsere heimischen Unternehmer schlau und fordern explizit nicht, NordStream2 zu öffnen oder gar den Kriegsbefürwortern im Westen Verhandlungen mit Russland für einen Frieden nahezulegen. Entlastungspakete sind doch viel besser.

Tja, die Narrative und der Gesichtsverlust

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 16.09.2022, 08:43 vor 1252 Tagen @ Manuel H. 2350 Views

Zum Glück sind unsere heimischen Unternehmer schlau und fordern explizit nicht, NordStream2 zu öffnen oder gar den Kriegsbefürwortern im Westen Verhandlungen mit Russland für einen Frieden nahezulegen. Entlastungspakete sind doch viel besser.

Der Westen hat Russland den Krieg erklärt, vorerst nur wirtschaftlich, und müsste daher Russland um Friedensverhandlungen ersuchen. Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist zu verurteilen, aber nicht singulär. Angriffskriege führen z.Z. Azerbaijan, Saudi-Arabien uvm. Was haben übrigens die USA in Syrien zu suchen?

Verständlicherweise fordert keiner der Unternehmer so etwas, weil er den Shit Storm fürchtet. Viele werden sich auch denken, daß ihre Energie in einer Suche nach Auslandsstandorten besser angelegt ist, denn dieses Land befindet sich erst ganz am Anfang einer langen Lernkurve.

Grüße

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Afuera!

stimme zu, Unternehmer denken unternehmerisch

Manuel H. @, Freitag, 16.09.2022, 11:01 vor 1252 Tagen @ FOX-NEWS 2141 Views

1. Als Unternehmer hast Du üblicherweise keine Zeit. Das bedeutet, Du informierst Dich ausschließlich aus den vorgegebenen Quellen (ARD usw.). Damit wirst Du schon einmal gründlich geopolitisch desinformiert (Russland kurz vor der Kapitulation und dann wird alles gut)
2. Du überprüfst alle Infos auf die Auswirkung auf Deinen Betrieb. Mir hat einmal ein Landwirt erzählt, dass er und seine Kollegen immer erst die neuesten EU-Förderungen studieren, um herauszufinden, was sie jetzt anbauen (oder nicht anbauen) sollen. Allerdings ist die Landwirtschaft besonders förderungsabhängig, da ein Verkauf von Lebensmitteln an beispielsweise Aldi sich sowieso nicht rechnet.
3. Du bist als Unternehmer gut beraten, sich bloß nicht regierungskritisch zu äußern. Die GSG-9 Einsätze bei freischaffenden Ärzten, die nicht regierungskonform handelten, waren sicherlich Warnung genug.
4. Du bist als Unternehmer gut beraten, Regierungsnähe zu suchen. Das erleichtert nicht nur den Erhalt von Förderungen (die ja immer mehr Bedeutung im unternehmerischen Handeln gewinnen), sie nehmen auch Einfluss auf die Produktionspläne. (Gemüse im Lager erst aus den Plastikfolien auspacken, dann erst im Verkaufsraum anbieten, Obst zu "diverser Vielfalt" erklären, mit Transen und Afrikanern öffentlich werben, statt Plastiktüten auf untaugliche Papiertüten umstellen, 1 cent an die George-Soros-Regenwald-NGO abdrücken)
5. Wenn die Regierung bereits jetzt öffentlich verlautbaren läßt, dass sie wegen ihres Krieges gegen Russland so langsam auf Kriegswirtschaft umstellt, dann ist man als Unternehmer gut beraten, Regierungsnähe zu beweisen, weil in der Kriegswirtschaft Aufträge von der Regierung winken, die das Überleben des Betriebes auch im Krieg sichert.
6. Sobald die Regierung ankündigt, wegen Great Reset und Klimaschwindel, alles verknappen und rationieren zu wollen, dann braucht man Regierungsnähe, um gegenüber der Konkurrenz noch an Rohstoffe und Benötigtes zu kommen.

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