Jetzt im Moment: Kein Wind, keine Sonne. Höchstwerte bei CO2, Wer jetzt den Tesla lädt hat eine ganz schlechte CO2-Bilanz

Martin @, Sonntag, 11.09.2022, 23:03 vor 1263 Tagen 5190 Views

https://app.electricitymaps.com/zone/DE

Stand 20 Uhr spezifische CO2-Emissionen 514 gCO2eq/kwh

Mit 3 AKW weniger müsste Deutschland Gas geben.

Einfach auf die Aussagen der Reg. verlassen

Socke ⌂ @, Sonntag, 11.09.2022, 23:38 vor 1262 Tagen @ Martin 4371 Views

Der Habek und andere Figuren der aktuellen Reg. haben gesagt, "wir haben kein Stromproblem" - also wie jetzt?

--
Notquartier für das Gelbe:
http://derclub.xobor.de/
(Im Falle von Störungen beim Gelben soll dies nur als "Info-Kanal" dienen, bis das Gelbe wieder erreichbar ist, siehe hier)
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=509208

Spaßkonsumartikel haben in der Kontraktion ..

Arbeiter @, Montag, 12.09.2022, 00:37 vor 1262 Tagen @ Socke 4545 Views

bearbeitet von Arbeiter, Montag, 12.09.2022, 00:41

.. der nächsten Jahrzehnte wenig Chancen.

Am besten so ein kurzlebigen Unsinn wie Tesla weder anschaffen noch behalten.

Verkaufen, solange es dafür gutes Geld gibt.

Verbrenner, möglichst schlicht und praktisch haben Zukunft.

Oder Pferdekutschen <img src=" />

Habeck: "Wir haben kein Stromproblem".

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 12.09.2022, 14:11 vor 1262 Tagen @ Socke 3233 Views

Hallo Socke,

der Satz ist mehrdeutig.

Deutungsvariante 1:

"Wir haben ein Gasproblem".

Deutungsvariante 2:

Wir haben kein Stromproblem, (weil in Deutschland Stromschmarotzern wie DT und seine Freunde der Saft abgeschaltet wird. Fällt die Netzfrequenz werfen die Ortsnetztrafos automatisch und fein gestuft ihre Last ab. Ein Blackout wird also nicht von Deutschland verursacht.)

Gruß
paranoia

P.S.: Dass das so in allen Ländern im Verbundnetz passiert, dafür wollen kompetente Experten (nicht ich) ihre Hand NICHT ins Feuer legen.

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

@paranoia - Mein Bruder erwähnte mir gegenüber, dass D in der Lage sei, auch im "Inselbetrieb" zu fahren, zumindest eine Zeit lang.

Olivia @, Montag, 12.09.2022, 14:53 vor 1262 Tagen @ paranoia 3185 Views

Er meinte, das sei bei einem der Fast-Blackout des vergangenen Jahres der Fall gewesen.
Kannst du dazu etwas sagen? Er hat das nicht näher begründet.... und er ist nicht vom Fach, aber sehr gut vernetzt. Ich kann nicht sagen, ob das richtig ist.

--
For entertainment purposes only.

Deine Frage zum "Inselbetrieb" Deutschlands

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Dienstag, 13.09.2022, 01:33 vor 1261 Tagen @ Olivia 2934 Views

bearbeitet von paranoia, Dienstag, 13.09.2022, 01:50

Hallo Olivia,

Achtung, ich bin ja nicht vom Fach, sondern nur fachfremder Beobachter!

"Inselbetrieb" ist der falsche Begriff für ein autonomes deutsches Stromnetz.
Für eine Insel ist Deutschland zu groß.

Wir haben in Deutschland alles für den autonomen Betrieb da und sind für diese Art und Weise des Netzbetriebs zeitlich nicht beschränkt.

Das bedeutet

a) Die sich im permanenten Kastrationsbetrieb befindliche Energiewirtschaft muss die abgeforderte Leistung liefern können.

Nur müssen wir mit 82 GW Verbrauch oder auch mal mehr im Winter rechnen und lieferfähig sein. Wir haben aber nur 66 GW. Wieviel Gas noch fließt, weiß ich nicht.
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=608653
Und wenn der Private kein Gas mehr kriegt, kann die abgeforderte Leistung weit über 82 GW steigen; darüber habe ich auch geschrieben, was passiert, wenn die bauernschlauen DTs ihre Heizlüfter einschalten.

=> Lastabwurf, also kontrollierter Ausfall des Netzes.


b) Wir brauchen einen Kraftwerksmix, der den Lastschwankungen der Verbraucher folgen kann.

In dem Maße, wie wir den Einsatz von Zufallsenergie aus Wind. und Solaranlagen zulassen, steigen die Anforderungen an die Regelungen.

Beispiel:
An einem Montagnachmittag im Februar 2023 um 16:30 ballern Wind- und Solar 30GW in's deutsche Netz. Dann zieht eine Gewitter- oder einfach nur eine Wolkenfront auf und schattet den Norden Deutschlands schnell ab. Gleichzeitig geht um 17:00 der Verbrauch hoch, weil der deutsche Malocher sich ein warmes Abendessen kocht.

Es müssen nun Ersatzkraftwerke für die 30GW, bzw. die Leistung, die wegfällt, einspringen. Da aber bekannt ist, dass der deutsche abends kocht, sind viele Kraftwerke schon im Betrieb und die Kraftwerke mit den höchsten Gradienten (in diesem Fall: Geschwindigkeit der Leistungszunahme, also Gaskraftwerke (die Pumpspeicherkraftwerke liefern nur zeitlich begrenzt) sind vielleicht schon im Betrieb oder starten nicht mehr, weil's kein Gas mehr gibt.

=> Lastabwurf, also kontrollierter Ausfall des Netzes.


c) Wir brauchen Regeleinrichtungen auf verschiedenen zeitlichen Ebenen um die Stabilität der Netzfrequenz zu gewährleisten.

Haben wir!
Wenn allerdings ein Kraftwerk der "Grohnde-Klasse", also so 1200MW ausfällt, macht es prozentual viel mehr aus (bezogen auf <=82GW) als auf die umgesetzte Leistung im europäischen Verbundnetz. Ein Ausfall wird sich also viel massiver auf die Frequenz im deutschen Teilnetz auswirken.

Diese Feststellung führt uns zu der Frage:

Ist der Betrieb eines deutschen Inselnetzes überhaupt wünschenswert?
Nein! Im Verbundnetz stützt jeder jeden und alle sind füreinander da. Das ist nicht deswegen so, weil man seinem Landesnachbarn permanent die Klöten krault, sondern weil die Physik erbarmungslos bei Fehlern zuschlägt. Im Verbundnetz sind wir alle stärker, wenn alle die Spielregeln einhalten und Fehler einzelner können kompensiert werden. Im europäischen Verbundnetz sind die 1200MW der "Grohnde-Klass" anteilig viel weniger.

Beispiel, Vorfall vom 8.1.2021
[...
Nur durch gemeinsame Anstrengungen aller Stromnetzbetreiber mit Zuschaltung von Kraftwerken (auch in Österreich) und gezielter Abschaltung von Verbrauchern in Frankreich und Italien konnte das System wieder stabilisiert werden.
...]
Quelle:
https://www.stromausfall.info/8-1-2021-europa-schrammt-knapp-am-blackout-vorbei_de_n279...

Hinweis: Meine Liebe zum Verbundnetz gilt dem Euro nicht, denn der schafft Anreize zum Asozialverhalten.

Fazit:
Der Inselbetrieb Deutschlands ist möglich, aber nicht wünschenswert.
Wenn sich im Winter herausstellt, dass einzelne Netzbetreiber nicht plangemäß funktionieren und Lasten nicht rechtzeitig abwerfen, dann gefährden sie die Stabilität des Verbundnetzes und das Netz zerfällt unkontrolliert in zwei oder mehr Teilnetze, bedingt durch eine Kaskade von Leitungsabschaltungen.
Spekulation: Im Wiederholfall könnte es passieren, dass - vermutlich gegen alle europäischen Regularien - kein vollständiges Verbundnetz mehr hergestellt wird.

Gruß
paranoia

P.S.:
Als ich gerade im Netz nach Luisa Neubauer suchte, dieser verzogenen Göre mit dem Sinnstiftungsproblem und den Terrorambitionen fragte ich mich, zu welcher RAF-Generation sie eigentlich gehört. Und siehe da: Ich war nicht der einzige mit diesen Gedanken:

https://www.cicero.de/kultur/grauzone-pipeline-sprengen-luisa-neubauer-klima-raf

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Korrektur: Deine Frage zum "Inselbetrieb" Deutschlands

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Dienstag, 13.09.2022, 09:58 vor 1261 Tagen @ paranoia 2628 Views

Das Fazit muss lauten:

Der Inselbetrieb Deutschlands ist möglich, aber nicht wünschenswert.
Wenn sich im Winter herausstellt, dass einzelne Netzbetreiber nicht plangemäß funktionieren und Lasten nicht rechtzeitig abwerfen, dann gefährden sie die Stabilität des Verbundnetzes und können die Netzfrequenz auf ein Niveau herunterziehen, bei dem es zum Blackout kommt.

Spekulation: Im Wiederholfall könnte es passieren, dass - vermutlich gegen alle europäischen Regularien - kein vollständiges Verbundnetz mehr hergestellt wird.


Nachtrag:
Der Zerfall in ein zwei oder mehr Teilnetze erfolgt bei einer Schieflage durch Überlast.
Es kommt dann zu einer Kaskade von Leitungsabschaltungen und das Netz zerfällt unkontrolliert in zwei oder mehr Teilnetze. Wie diese Netze aussehen hängt von der momentanen Lastflusssituation im Zerfallsmoment aus und ist nicht prognostizierbar.

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Danke für die ausführliche Antwort. Wird Neubauer inzwischen vom Verfassungsschutz beobachtet? Bei solchen Drohungen wäre das doch angebracht.

Olivia @, Dienstag, 13.09.2022, 11:43 vor 1261 Tagen @ paranoia 2655 Views

Die "verzogene Göre" mit der reichen Verwandtschaft ist sicher der Meinung, dass Strom und Wärme für SIE sicherlich ausreichen. Was mit den anderen passiert, dürfte ihr egal sein.... so wie vor Jahrhunderten ihren "geistigen Verwandten".

"Kopfsteuer und Ernteausfälle". Ähnlichkeiten rein zufällig.

Nicht ablenken lassen, von den reißerische Texten. Die Bilder haben es in sich. Das bekommt das Fernsehpublikum derzeit auf die Mattscheibe.

https://www.zdf.de/filme/spielfilm-highlights/black-47-104.html

--
For entertainment purposes only.

Nach den ersten zyklischen Stromabschaltungen

Ankawor @, Montag, 12.09.2022, 11:30 vor 1262 Tagen @ Martin 4037 Views

... auf welche die Franzosen jetzt bereits offiziell vorbereitet werden und vor denen bei den Amis sogar Angst herrscht, dürfte der Gebrauchtwagenwert eines Teslas ganz tief in den Keller gehen. Er kann dann aber noch als Akku dienen, mit dem die paar Stunden ohne Strom überbrückt werden sollen. Das dürfte aber verboten werden, denn vor der Abschaltung würde ja dann desto mehr aus dem Netz gesaugt.

Auf einer Party mit ca. 50 Leuten waren vorgestern viele davon überzeugt, demnächst elektrisch zu fahren. Bin mal gespannt, wie die die Kurve kriegen und wie sie dann DAFÜR plädieren werden, dass E-Autos verboten werden müssen. Nie waren die Zeiten interessanter.

Tesla als Pufferakku...

Andudu, Montag, 12.09.2022, 11:41 vor 1262 Tagen @ Ankawor 3741 Views

Er kann dann aber noch als Akku dienen, mit dem die paar Stunden ohne Strom überbrückt werden sollen. Das dürfte aber verboten werden, denn vor der Abschaltung würde ja dann desto mehr aus dem Netz gesaugt.

... also bei heise-TP wurde das m.W. im Forum diskutiert und da war die Meinung, dass eine Rückspeisung schon verboten wäre, zumindest aber von den Ladeanschlüssen her gar nicht vorgesehen ist.

Weiß da jemand genaueres bzw. hat es mal irgendwo ausprobiert? Interessant wäre das schon, weil man damit den Hausakku unkompliziert erweitern könnte (muss ja nicht gleich ein Tesla sein :-) ).

bei kalten Temperaturen verlieren E-Autos ihre Berechtigung

KiS @, CGN, Montag, 12.09.2022, 12:06 vor 1262 Tagen @ Andudu 3636 Views

bis 50% weniger im Kurzstreckenbetrieb, täglich leert sich der Akku.
Das wird also nix.

--
Guter Geschmack ist der Feind der Kreativität
(Pablo Picasso)

Tesla-Akku Nennspannung 450 Volt, kannst ja mal gucken, ob es dafür Wechselrichter gibt. owT

igelei, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Montag, 12.09.2022, 12:55 vor 1262 Tagen @ Andudu 3100 Views

Ein Wechselrichter befindet sich in jedem Tesla, denn die verwendeten Elektromotoren benötigen Wechselstrom.

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 12.09.2022, 13:53 vor 1262 Tagen @ igelei 3190 Views

Hallo igelei,

der verwendete Wechselrichter liefert Dir aber keine 230V bei 50 Hertz, wie gerne erwünscht.

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

450 Volt sind für Wechselrichter keine Problem

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Dienstag, 13.09.2022, 05:56 vor 1261 Tagen @ igelei 2626 Views

Solaranlagen haben in der Regel durch Serienschaltung der Solarpanele Spannungen bis 500 Volt. Die betriebenen Wechselrichter sind für diese Spannungen ausgelegt. Auch Hybridwechselrichter für Inselanlagen gibt es mit Eingangsspannungen der Solarpanele bis 500 Volt. Einfach statt der Solarpanele den 450 Volt Akku des Tesla dranhängen. Das ist natürlich keine einfache Bastelei.

Rainer

--
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Hochvoltbatteriebastler sind alle Kandidaten für den "Darwin-Award"

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Montag, 12.09.2022, 14:04 vor 1262 Tagen @ Andudu 3595 Views

bearbeitet von paranoia, Montag, 12.09.2022, 14:13

Hallo Andudu,

die Art Deiner Fragestellung impliziert, dass Du von dem Thema keine Ahnung hast. Das ist nicht herablassend gemeint. Ich habe auch keine Ahnung!

Weiß da jemand genaueres bzw. hat es mal irgendwo ausprobiert? Interessant wäre das schon, weil man damit den Hausakku unkompliziert erweitern könnte (muss ja nicht gleich ein Tesla sein :-) ).

Allerdings kenne ich jemand, der dazu qualifziert und auch berechtigt ist, am Hochvoltakku zu arbeiten.
Innerhalb dieses internationalen Konzerns, der ihn beschäftigt, sind das allerdings nur ein paar Mann, die das dürfen.

Stell Dir vor, Du arbeitest mit zwei Mann am Akku. Jeder schraubt einen Batteriepol ab und dann berührt Ihr Euch. Was passiert?

Wenn Du mit Hilfe eines Hochvoltakkus eine Eigenblut-Hämolyse durchführst, dann stirbst Du an einem multiplen Organversagen.

Gruß
paranoia

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Einfache Lösung!

Zorro @, Dienstag, 13.09.2022, 11:27 vor 1261 Tagen @ Andudu 2735 Views

Hallo Andudu,

einige Hersteller von Elektrofahrzeugen bieten eine Schuko-Boardsteckdose mit 230V, welche mit bis zu 3000W belastet werden kann! D.h. von der Kaffeemaschine bis zum Elektrogrill könnte man alles Mögliche an diese Steckdose anschließen, nur nicht unbedingt gleichzeitig!

In diesem Video sind „paar Verrückte“ hergegangen und haben einen Hyundai IONIC 5 genommen und die Einspeisung auf die Hausverteilung gelegt. Vermutlich haben sie aber das öffentliche Netz dabei weggeschaltet/abgeklemmt. Also keine netzparallele Arbeitsweise!

Damit ist ein Haus auch nix anderes wie eine riesen Steckdosenleiste (der Verteilerschrank). Komplizierter wird es bei Verbrauchern, wie der Heizungssteuerung, die eine definierte Phase „sehen“ wollen. Dreht man hier den Netzstecker falsch rum, läuft da gar nix, bzw. springt in den Notaus! Was natürlich nicht geht ist 3-phasiger Betrieb, also 400V. Je nachdem auf welche Phase in der Hausverteilung sie den Hyundai geklemmt haben, ging also nur „ein drittel Haus“ <img src=" />

https://www.youtube.com/watch?v=mDPYHOvcqXI&t=10s

Wer eine Solaranlage/Hybridwechselrichter mit 48V Batteriespeicher besitzt, kann aber grundsätzlich mit einem externen 48V Ladegerät gleichzeitig seine Batterie aufladen. Hier wäre der simple Weg das Batterieladegerät in die 230V Boardsteckdose des IONIC 5 gesteckt und plus/minus auf die Pole der 48V Haus-Batterie, oder der 48V Gleichstromschiene. Wenn das Ladegerät ordentlich Dampf hat, gehen wohl 2,5 kWh zu laden.

Victron Energy hat ein starkes Ladegerät im Multiplus5000/48/70 verbaut. Preisklasse 1750,- € Entscheidend hier kann sein, dass das Ladegerät überwacht, welche Batteriespannung erreicht wurde um die Haus-Batterie in LiFePo4 Technik nicht zu stressen.

Diese Ladegeräte-Nummer mit 48V halte ich für ungefährlich, sofern man +/- auseinanderhalten kann. :-P
Vom Prinzip ist in meinem Beispiel der Hyundai vergleichbar einem Notstromgenerator der 230V liefert.
Das Ladegerät hat im tieferen Sinn weder was mit dem Hyundai noch mit "der Solaranlage" zu tun.

An Basteleien, vor allem im Hochvolt-Bereich ist dringend abzuraten! Im Zweifelsfall muss man nämlich einen neuen IONIC kaufen, oder gleich ein neues Haus...<img src=" /> ...von der Beerdigung mal abgesehen!

VG Zorro

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Ohne Netzstrom geht auch keine PV Anlage.

Durran @, Dienstag, 13.09.2022, 07:29 vor 1261 Tagen @ Ankawor 3100 Views

Das ist ja auch ein großes Problem. Ohne Strom aus dem Netz funktioniert kein normaler Wechselrichter mehr. Alle PV anlagen, Sollte bei der Blackout während eines sonnigen Tages passieren fällt dann auch der Stromertrag aus den PV Anlagen aus.

Bidirektionales Laden, also das E-Auto als Speicher zu nutzen, diese Möglichkeiten gibt es längst.
Politisch natürlich nicht gewollt. Kann ja nicht sein, dass du auf Arbeit dein Auto kostenlos voll lädst und dann zu Hause den Strom verbrauchst.

Eine Lösung wäre einen separaten Wechselrichter zu installieren mit einer Notstromsteckdose.
Bei Stromausfall dann einen String der PV Anlage darauf legen und den Not WR mit einem Backup System zu versehen um die Notstromsteckdose dann auch bei Stromausfall nutzen zu können. Aber dafür brauch man natürlich auch Sonnenkraft und da sieht es im Winter schlecht aus. Schnee und Eis tun dann ihr übriges.

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