Deswegen ist Habeck auch so gelassen wegen der Sromunterversorgung, er rechnet massive Betriebsschließungen bereits mit ein.
Wenn ein Betrieb wergen ausufernden Gaspreisen schließen muß, so wird er auch massiv weniger Strom abnehmen.
Da das absehbar ist, und die ersten Schließungen schon zu einem Zeitpunkt kommen, wo viele Betriebe noch relativ günstige Konditionen bei Gas und Strom haben, so kann man erwarten, daß der Bedarf an Strom und Gas, aber eventuell auch schon bei Heizöl(?) massiv einbrechen wird.
Das CO2-Ziel kommt schwindelerregend schnell in Sichtweite.
Dazu kommen noch Ketteneffekte, weil bei brechenden Lieferketten nicht nur der schließende Betrieb weniger produziert und folglich weniger Energiebedarf hat, sondern viele vor- und nachgelagerte sowie Nebenbereiche weniger produzieren und energetisch benötigen.
Selbst ein Schichtkindergarten eines Großbetriebes braucht nun nicht mehr unterhalten werden, da wird viel Potential frei!
Und ins Theater gehen Leute, die nicht wissen, ob ihre Ersparnisse bis zur Rente reichen werden, auch nicht unbedingt, von der geplanten Weltreise zum 50sten mal ganz zu schweigen.
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MfG
LR
Alles ist ein Windhauch.