"CDU-Parteitag beschließt Frauenquote" ....

Kaladhor, Münsterland, Freitag, 09.09.2022, 23:01 vor 1264 Tagen 3108 Views

Die CDU möchte sich also auch abschaffen. Man betrachte sich andere Parteien, die bereits Quoten verwenden....und was das am Ende nach ober spült. Auch der CDU ist es anscheinend nicht klar, dass Wähler eine Partei nicht wählen, weil sie eine Frauenquote hat, sondern weil vielleicht fachlich geeignete Leute in dieser Partei vorhanden sind....

Naja, mal sehen, was hinterher hier zur Bürgerbeschäftigung gemacht wird.

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Quote statt Qualifikation

JJB @, Dresden, Samstag, 10.09.2022, 09:11 vor 1263 Tagen @ Kaladhor 2378 Views

die Qualität der ehemals großen Volkspartei lässt eh schon zu wünschen übrig, nun bekommen auch die Anne SPiegels, Ricarda Fetts und Claudia Roths des schwarzen Teams ihre Stammplatzgarantien.

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"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)

Personalproblem des Westens

mh-ing @, Samstag, 10.09.2022, 10:37 vor 1263 Tagen @ JJB 2593 Views

Eigentlich kann man global in allen westlich orientierten Ländern dieses Problem sehen.
Biden, Macron, Truss, Scholz, Arden ....

In eigentlich jedem Land des westlichen Systems sind die Regierenden minderer Qualität und oft nur noch peinlich. Führungspersönlichkeiten mit respektabler Art und Qualität sind selten. Das durchzieht das System komplett von der Spitze bis hin zu den lokalen Ebenen, wobei oft im lokalen Bereich noch viele gute Leute sitzen, die den Laden am Laufen halten.

Es ist unser System, dass eben peinliche, narzisstische, nur auf Show spezialisierte, absonderliche und sonst welche schrägen Typen wahrgenommen werden. Wahrnehmung ist aber auch falsch, da es die Medien sind, welche mit einem Lichtstrahl nur gewisse Kandidaten beleuchten, andere stehen völlig und immer im dunkeln und erhalten keine mediale Aufmerksamkeit.

Letztlich sind es daher die koordinierten Medien, welche uns das Personal so einbrocken, gemischt mit den dunklen Hinterzimmern der Parteien, welche die Kandidaten bestimmen. Die Wahl selbst ist schlicht nutzlos, da die zu Wählenden längst bestimmt sind und egal, wer dann die Wahl gewinnt, die Hinterzimmer immer die Bestimmer bleiben.

Es hat System, dass hier das jetzige politische System mit aller Macht vorgeführt und in der absurdesten Steigerung des Unmöglichen sich zelebriert. Man kann das als Auswuchs eine im Ende befindlichen Systems wahrnehmen und sehen. Es könnte aber auch sein, dass man um den Wandel zu vollziehen zu einem völlig neuen System, man das alte mit aller Macht und Gewalt an die Wand fahren muss. Dieses mit aller Absicht gegen die Wand fahren ist ein erkennbar übereinstimmendes Element in allen westlichen Ländern. Energie, Wirtschaft, Familie, Renten, Kultur .... es wird alles mit Vorsatz und großer Energie zerstört.

Es droht uns daher, dass im maximalen Punkt des Scheiterns dann diese "Hintermänner" der Macht dann eine ganz andere Lösung präsentieren, die dann die Masse alternativlos (es gibt keinen 2. Ausweg und Alternative) dann akzeptiert.

Der Absturz der Regierenden, des Politikpersonals kann daher noch eine Weile erfolgen, noch viel krasser werden (als z.B. dieser Trans-General bei Biden und andere skurile Personen).

Nö. Das ist eben Demokratie ohne Ende - bis zum Ende

Mephistopheles, Samstag, 10.09.2022, 19:44 vor 1263 Tagen @ mh-ing 2064 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Samstag, 10.09.2022, 19:52

Eigentlich kann man global in allen westlich orientierten Ländern dieses Problem sehen.
Biden, Macron, Truss, Scholz, Arden ....

In eigentlich jedem Land des westlichen Systems sind die Regierenden minderer Qualität und oft nur noch peinlich. Führungspersönlichkeiten mit respektabler Art und Qualität sind selten. Das durchzieht das System komplett von der Spitze bis hin zu den lokalen Ebenen, wobei oft im lokalen Bereich noch viele gute Leute sitzen, die den Laden am Laufen halten.

Das ist eben konsequent gelebte Demokratie. Die Gewählten werden dem Durchschnitt ihrer Wähler*Innen immer ähnlicher. Auch altersmäßig. Die Leute wollen eben solche Führungspersönlichkeit*Innen, die sind wie sie. Nichts schlimmer für eine Politiker*In, wie wenn ersiees plötzlich durch herausragende Intelligenz*In auffallen würde. Die Medien, die einen Riecher davon bekommen, machen ihnsies fertig und dann wenden sich die Wähler*Innen ab.
Das ist der tiefere Grund, warum in einer Demokratie - Zeit läuft ab - das Führungspersonal immer unfähiger werden muss.

Es ist unser System, dass eben peinliche, narzisstische, nur auf Show spezialisierte, absonderliche und sonst welche schrägen Typen wahrgenommen werden. Wahrnehmung ist aber auch falsch, da es die Medien sind, welche mit einem Lichtstrahl nur gewisse Kandidaten beleuchten, andere stehen völlig und immer im dunkeln und erhalten keine mediale Aufmerksamkeit.

Manchmal, aber nicht immer, gibt es herausragende Führungspersönlichkeiten wie Julius Cäsar, die dann das überkommene System erinfach abschaffen. Darüber zu diskutieren ist jedoch in der BRD der falsche Ort.

Letztlich sind es daher die koordinierten Medien, welche uns das Personal so einbrocken, gemischt mit den dunklen Hinterzimmern der Parteien, welche die Kandidaten bestimmen. Die Wahl selbst ist schlicht nutzlos, da die zu Wählenden längst bestimmt sind und egal, wer dann die Wahl gewinnt, die Hinterzimmer immer die Bestimmer bleiben.

Nicht die Medien, sondern die Wähler. Die Medien setzen nur auf Figuren, die bei den Wählern ankommen. Schaffen sie das nicht, werden sie schnell abserviert. Die Wähler nun goutieren diejenigen, die so sind wie sie. Nichts schlimmer für einen Politiker, als wie wenn er plötzlich in den Ruf übermäßiger Intelligenz gerät. Das wird nur dann goutiert, wenn der Karren im Dreck steht und man jeemanden sucht, der ihn wieder rauszieht.

Es hat System, dass hier das jetzige politische System mit aller Macht vorgeführt und in der absurdesten Steigerung des Unmöglichen sich zelebriert. Man kann das als Auswuchs eine im Ende befindlichen Systems wahrnehmen und sehen. Es könnte aber auch sein, dass man um den Wandel zu vollziehen zu einem völlig neuen System, man das alte mit aller Macht und Gewalt an die Wand fahren muss. Dieses mit aller Absicht gegen die Wand fahren ist ein erkennbar übereinstimmendes Element in allen westlichen Ländern. Energie, Wirtschaft, Familie, Renten, Kultur .... es wird alles mit Vorsatz und großer Energie zerstört.

Das ist der Todestrieb der Wähler. Sie sind ihrer und ihresgleichen übberdrüssig.

Es droht uns daher, dass im maximalen Punkt des Scheiterns dann diese "Hintermänner" der Macht dann eine ganz andere Lösung präsentieren, die dann die Masse alternativlos (es gibt keinen 2. Ausweg und Alternative) dann akzeptiert.

Es gibt in der Box keine Alternative. Die Lösung muss von außerhalb stammen. Kommt sie nicht (was durchaus wahrscheinlich ist). dann haben wie Helterskelter - nach dem großen Philosophen Charles Manson.

Der Absturz der Regierenden, des Politikpersonals kann daher noch eine Weile erfolgen, noch viel krasser werden (als z.B. dieser Trans-General bei Biden und andere skurile Personen).

Ich meine das übrigens nicht ironisch (auch wenn das vll. so rüberkommt), sondern durchaus im Ernst.
Und noch was: Im Helterskelter gibt es keine Hinterzimmer mehr.

Gruß Mephistopheles

Sehe das ähnlich. Die Frauenquote läßt sich aufgrund der Bevölkerungsstruktur nicht vermeiden. Es ist quasi ein MUSS, will das Land zukunftsfähig sein...... hoffen wir

Olivia @, Sonntag, 11.09.2022, 13:13 vor 1262 Tagen @ mh-ing 1537 Views

dass der Parteiklüngel nicht nur "Quotentussies" einsetzt, sondern dass sich gut ausgebildete Frauen auch der Politik zuwenden, weil sie gestalten können.

Rein wirtschaftlich gesehen ist es ein Muss. Gut ausgebildete Frauen sind die einzige Ressource, die noch verfügbar ist. Die breit gefächerte Nachwuchsförderung liegt ja ziemlich im Argen. Zudem... wenn der Staat schon das Geld in die Ausbildung dieser Frauen gesteckt hat, dann sollen sie auch "arbeiten"..... und sich nicht darauf beschränken, Klein- oder Großkinder im SUV zum Kindergarten zu fahren..... und Tennis zu spielen. Das können sie alles machen... aber dann sollen sie ihre Studien- und Schulgebühren zurückzahlen.

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Liebe Olivia,

Kaladhor, Münsterland, Sonntag, 11.09.2022, 20:30 vor 1262 Tagen @ Olivia 1405 Views

du solltest dir vielleicht mehr vom Danisch durchlesen, dann würdest du deine Meinung über Frauenquoten ganz schnell ganz massiv ändern.

Nur soviel:
Wenn es für Frauen mittlerweile in jedem Bereich massive Förderungen gibt, warum braucht es denn dann immer noch Frauenquoten, um eine gewisse Parität bei der Postenbesetzung zu erreichen (und das auch dann, wenn weibliche Bewerber schlechter qualifiziert sind).

Könnte es nicht vielleicht sein, dass es für einen Großteil der Frauen schlicht nicht attraktiv genug ist, sich die Karriereleiter hochzuhangeln? Das viele Frauen schlicht ihre Prioritäten anders setzen, als es eine berufliche Karriere erfordert.....
Denn letztlich ist es jeder Frau frei gestellt, zu werden was immer sie werden wollen. Trotzdem ist der Anteil von Frauen z.B. im MINT-Bereich nicht viel größer als vor 30 Jahren.

Quotenregelungen sind immer der schlechtestmögliche Weg, denn es ist die völlige Abkehr von einer fachlichen und leistungsorientierten Auswahl.

Grüße

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@Kaladhor - Ich war bisher strikt gegen jede Frauenquote. Die Bevölkerungsstruktur in Deutschland ist jedoch so, dass wir wohl nicht darum herum kommen.

Olivia @, Montag, 12.09.2022, 01:22 vor 1262 Tagen @ Kaladhor 1358 Views

bearbeitet von Olivia, Montag, 12.09.2022, 01:26

Gut ausgebildete Frauen werden benötigt, um das Land am Laufen zu halten. Sie werden auch technische Berufe ergreifen müssen. Das tun sie ja auch in den ehemaligen kommunistischen Ländern, also können sie es. Ich vermute, dass es in Zukunft nicht mehr so sehr danach gehen wird, ob jemand das attraktiv findet oder nicht. Es wird einfach eine Notwendigkeit sein.

Wenn man in D die kostenlose Ausbildung (Schule, Universität) in Anspruch nimmt, dann soll man das auf Steuerzahlerkosten Gelernte auch anwenden oder die Ausbildungskosten zurück zahlen.

Frauen werden ihre gesamte Berufsausbildung und Berufstätigkeit neu überdenken müssen, denn die seit einigen Jahren gültigen Scheidungsgesetze zwingen sie dazu. Leider ist das vielen noch nicht genügend bekannt. Sie sitzen dann oft nach einer Scheidung mit kleinen Kindern und ohne einen vernünftigen Beruf da. Die Scheidungsquote ist hoch, vermutlich wird sie auch nicht mehr herunter gehen. Ist alles eine Frage der Vernunft. Je eher sich die Frauen damit auseinandersetzen, um so besser können sie so etwas steuern.

Es gibt ja bereits viele Frauen, die in verantwortlichen Positionen tätig sind. Sie werden auch in die Politik gehen müssen. Wie gesagt: Es wird eine Notwendigkeit werden. Die Prioritäten werden sich ändern müssen.

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For entertainment purposes only.

Bin gespannt welche Partei als erste eine "Migrantenquote" und im Anschluß noch eine "Pigmentierungsquote" vorschreibt. Es wird zeitlich sehr eng, wir befinden uns bereits im freien Fall. o.w.T.

Albrecht @, Sonntag, 11.09.2022, 08:22 vor 1262 Tagen @ Kaladhor 1636 Views

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SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Transenquote

JJB @, Dresden, Sonntag, 11.09.2022, 09:24 vor 1262 Tagen @ Albrecht 1876 Views

haste noch vergessen...

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"das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde!" (Shakespeare, King Lear)

Was passiert eigentlich wenn dann die Quote überschritten wird? Dünnes Eis...

heller, Sonntag, 11.09.2022, 12:55 vor 1262 Tagen @ Albrecht 1732 Views

Wenn schon die Wissenschaftlichkeit bei COVID so hochgelobt wird,
wie sieht es mit der Wissenschaftlichkeit bei den Quoten aus?
Gibt es übergeordnete Ziele, für die die Quoten nützlich sein sollen und gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse / Zwischenergebnisse, dass wir uns auf diese Ziele zubewegen - oder sind die Quoten etwa kontraproduktiv?
Werden die wissenschaftlichen Untersuchungen unabhängig durchgeführt und bezahlt?

Oder gibt es keine übergeordneten Ziele, sondern die Quoten sind moralisch oder ideologisch oder beides aus der Vergangenheit bestimmt?
Könnte es z.B. sein, dass aus dem wirtschaftlichen Aufschwung parallel zur Emanzipation in den letzten Jahrzehnten des letzten Jahrtausends mal eben abgeleitet wurde, dass die Emanzipation URSACHE des Aufschwungs war (und nicht etwa Folge oder einfach unabhängig davon)?

Selbstverständlich weiß ich das nicht und möchte hier auch keine Theorien aufstellen. [[freude]]
Ich möchte nur mal ganz unschuldig darauf hinweisen, dass mir noch keine übergeordneten Zielsetzungen begegnet sind (außer vielleicht das "Divide et impera" aus dem alten Rom. Dieses Ziel war aber ja vielleicht nicht ganz demokratisch abgesegnet, sondern von der damaligen Elite ausbaldovert worden - es würde also den heutigen sozialwissenschaftlichen Grundsätzen nicht mehr genügen - wohlgemerkt als Zielsetzung, nicht als nach wie vor erfolgreiche Strategie).

Schönen Sonntag noch,
Heller

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