operativ gelungen aber...
Hallöle Manuel
Ich brauche kein Video eines "Historikers" um einige militärische Dinge zu sehen, zu analysieren und mir meine eigene Meinung zu bilden.
Egal ob die "Front" in 20 oder 30 km aufgerissen wurde und mehrere Dörfer oder Kleinstädte mit ihren darin befindlichen Truppen überrannt wurden. Mit dem 1. September begann die Rotation aller Truppen auf russischer Seite, da deren Mandat nach 6 Monaten abgelaufen war. Und darum werden wir an vielen Fronten Stillstand, an anderen kleinere Geplänkel und an einigen Bereichen Angriff oder Rückzug beider Seiten erleben.
Der momentane Schwerpunkt liegt immernoch im Donbass um Kramatorsk und in der Verbindung Richtung Dnepropetrowsk, genau hier liegen die riesigen Kohlenminen und erhebliche Gaslagerstätten.
Logistisch ist die jetzige Situation um Balaklewa nicht so gravierend, da die neuen Kräfte schnell dorthin gelangen können.
Natürlich lässt sich eine Geländegewinn von 500 qkm super medienträchtig verkaufen, aber eben nur für leicht beeinflussbare Menschen, Teddywerfer und 3Boosterhaftige. Der Rest denkt sich wie war das mit der "Grossoffensive Cherson" noch und rätselt warum dort kein "Durchbruch" erzielt wurde.
Kaddii
Serwest, 21°, sonnig