Akute Atemnot unter der Maske ist der Justiz nicht erst zu beweisen – Von den Attesten im HNO-Bereich

Falkenauge @, Freitag, 02.09.2022, 07:55 vor 1268 Tagen 4398 Views

Im 3. Teil seiner kleinen Maskentrilogie beschreibt Dr. Josef Thoma Krankheitsbilder aus seinem medizinischen HNO-Fachbereich, der vom Maskentragen am unmittelbarsten betroffen ist. Das Gefühl der Atemnot unter der Maske gehöre je nach Ausprägung zu den bedrängendsten Symptomen der Medizin überhaupt. Es sei daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel. Ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden und Gerichten bestehe darin, dass es Aufgabe des Patienten und des Arztes sei, die kausalen Zusammenhänge dieser beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome sei für den zur Linderung verpflichteten Arzt Beweis genug. (Teil 1 hier, Teil 2 hier)

Maskenatteste in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde – Wie ein Attest nicht aussehen soll

Von Priv. Doz. Dr. Josef Thoma, Berlin

"Kommen wir nun also zu Krankheitsbildern in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, die häufig eine Maskenbefreiung nach sich ziehen.

Atemnot

Wie bereits im zweiten Teil der Maskentrilogie ausgeführt, orientieren wir uns bei der Frage nach Ausstellen einer Maskenbefreiung zuallererst an den äußeren Beschwerden.

Die weitaus häufigsten Beschwerden betreffen das Gefühl einer mehr oder minder ausgeprägten Atemnot, in der Fachsprache ganz allgemein unter dem Begriff der „Dyspnoe“ zusammengefasst.
Die Dyspnoe, also die Atemnot, ist zunächst nur die Beschreibung eines Symptoms, ohne dass damit bereits die Ursache genannt wird. Wobei ich das Wörtchen „nur“ sogleich wieder streichen will, weil das Gefühl der Atemnot je nach Ausprägung zu den schwerwiegendsten und zu den bedrängendsten
Symptomen der Medizin überhaupt zählt.

Das Symptom der Atemnot kann rein körperlich oder rein psychisch bedingt sein oder auch eine Mischung aus beiden Ursachen darstellen. Es ist so beklemmend und angstbesetzt, dass es als allererstes der sofortigen Linderung bedarf.
Das akute Symptom der Atemnot ist daher nicht diskutabel und auch nicht justiziabel.
Mit anderen Worten: Die Beschwerden sind von allen Beteiligten zunächst als gegeben hinzunehmen und es ist auch nicht die erste Bürgerpflicht des Patienten das Gefühl der Atemnot gegenüber einem Schulleiter, Amtsarzt, Ankläger oder Richter beweisen zu müssen, um nach endlosen Behördengängen eine Maskenbefreiung bestätigt zu bekommen.

Die Nase als Atmungsorgan

Atemnot resultiert in der HNO-Heilkunde meist aus einer Behinderung der Nasenatmung. Das mag zunächst erstaunen, da ja die Atemluft auch über den Mund-Weg in die Lungen gelangen kann. Darauf werde ich später noch zurückkommen.

Die nasalen Ursachen einer Dyspnoe liegen bei weitem nicht immer nur in der auch jedem Nicht-
Facharzt geläufige Verbiegung der Nasenscheidewand, der sog. Septumdeviation oder einer Übergröße der Nasenschwellkörper, der sogenannten Nasenmuscheln. Die bloße Tatsache der Verbiegung der Nasenscheidewand oder einer Übergröße der Nasenmuscheln bedingt nicht einmal zwangsläufig eine Therapie, wenn der Patient an diese Zustände im Laufe der Zeit adaptiert ist, sich wohl fühlt und keine Atemnot verspürt.
Das kann sich jedoch bei Hinzutreten eines weiteren Atemhindernisses wie z.B. des Tragens einer eng ansitzenden Maske sehr schnell ändern. Dann wird aus dem zunächst beschwerdelosen Patienten plötzlich der über Atemnot klagende Patient.

Die typischen Beschwerden dieser Patienten sind also:
„Ich bekomme im Alltag eigentlich genug Luft, aber unter der Maske leide ich an erheblicher Atemnot.“

Selbiges trifft auch für die Schiefstände der äußeren knorpeligen oder der äußeren knöchernen Nase zu. Sie haben fast immer eine Einschränkung der Nasenatmung zur Folge, da, wie leicht zu ersehen ist, ein Haus, welches außen schief ist, nur schwerlich gerade Innenwände haben kann. Dies ist auch die Ursache für die Unzufriedenheit vieler an der Nasenscheidewand Operierter, bei denen versucht wurde, eine innere Begradigung der Nase zu erreichen ohne auf einen äußeren Schiefstand zu achten und diesen zu beseitigen.

Natürlich führen auch Gewebeneubildungen wie z.B. Nasenpolypen aufgrund einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung oder Papillome ab einer gewissen Größe zur Verminderung der Nasenatmung.

Eine Vielzahl von Atmungseinschränkungen wird durch spezielle Schwellungszustände, welche die gesamte Schleimhaut der Nase und des Nasenrachens betreffen, verursacht. Nicht nur zu bestimmten Jahreszeiten, sondern häufig auch über das ganze Jahr auftretende Allergien führen ebenso zu Behinderungen des Luftstroms wie chron. Nasenschleimhautentzündungen der vielfältigsten Ursachen.

An diagnostischer Wertigkeit ist hier im Zweifelsfall die genaue, auch endoskopische, Untersuchung und vor allem die Befragung des Patienten höher einzuschätzen als Laboruntersuchungen. Ein negativer Allergietest schließt das Vorhandensein einer Allergie oder einer hyperreagiblen Nasenschleimhaut nicht aus und kann daher keinesfalls als Argument gegen eine Maskenbefreiung angeführt werden.

Schleimhaut produziert Schleim

Wie der Name „Schleimhaut“ bereits andeutet, produziert Schleimhaut Schleim, oft genug in übermäßiger Menge und zu ungünstigen Zeitpunkten. Häufig klagen Patienten unter Atemmasken über permanenten Niesreiz und unstillbare Schleimbildung in der Nase, welches ihnen ein längeres Tragen der Maske zur Qual bzw. unmöglich macht. Unverträglichkeit des Maskenmaterials sowie die dramatisch hohen Kohlendioxidwerte unter der Maske mögen hierbei eine Rolle spielen.
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum von Behörden, wie auch Gerichten, anzunehmen, es sei Aufgabe des Patienten, die immunologischen oder biochemischen kausalen Zusammenhänge dieser nur beim Tragen einer Maske auftretenden Krankheitsbilder und Beschwerden zu beweisen. Die offensichtliche Tatsache der Beschwerden und Symptome ist Beweis genug.
Wie bereits im zweiten Teil der Trilogie eingehend dargestellt, darf ein Symptom nicht deswegen bestritten werden, weil man mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die Ursache nicht finden kann.

Besondere Sach- und Fachkenntnis erfordern Patienten, welche sich einer oder gar mehrerer
Operationen im Bereich der Nase und der Nasennebenhöhlen unterzogen haben. Bei Anwendung nicht mehr zeitgemäßer Operationstechniken oder z.B. auch nach ausgedehnten Nebenhöhlen-Operationen kann eine Operation aus bestimmten Gründen auch einmal in eine Verschlechterung der Nasenatmung münden.

Meist übersehen:
Die „dynamischen“ Atemhindernisse

Neben diesen relativ leicht zu erkennenden, statischen, also dauerhaft bestehenden Befunden existieren auch Atemhindernisse, die ihre beeinträchtigende Wirkung erst im Verlauf des einzelnen Atemzugs und in bestimmten Situationen entfalten.
Diese dynamischen Atemhindernisse sind schwierig zu diagnostizieren, dem Nicht-Mediziner mühsam zu erklären und werden meist übersehen. Die Diagnostik dieser Störung wird weiterhin dadurch erschwert, dass diese Nasen bei normaler Betrachtung eigentlich nichts an pathologischen Auffälligkeiten bieten.

Diese dynamischen Störungen der Nasenatmung sind auf Anomalien im Bereich des knorpeligen Stützgerüsts der Nase zurückzuführen. So kommt es bei verschiedenen Konstruktionsfehlern der diversen Stützknorpel der Nase erst im Zuge des Atemholens aufgrund des entstehenden Unterdrucks im Naseneingang zu sichtbaren Einziehungen der Nasenflügel und damit verbundenen Engstellungen, die paradoxerweise umso schwerwiegender sind, je tiefer und angestrengter der Patient atmet, je schneller die Luft durch die als Düse wirkenden Nasenlöcher strömt. Die uns allen bekannte Wasserstrahlpumpe basiert auf diesem physikalischen Prinzip, und kein Flugzeug würde sich ohne es in die Luft erheben.
Diese atemphysiologische Besonderheit kann unter Atemmasken und hier wiederum am häufigsten unter eng ansitzenden FFP 2 Masken verstärkt auftreten.
Ein Hinweis auf diese, wie wir Rhinologen sagen, „dynamische Nasenklappenstenose“ ergibt sich, wenn der Patient durch ein Auseinanderziehen der Nasenflügel eine deutliche Atmungserleichterung verspürt. Diese Besonderheit wird nach dem amerikanischen Rhinologen Cottle als „Cottle-Zeichen“ benannt.

Vergesst die Kinder nicht…

Bei Kindern ist die Diagnostik nasaler Störungen abhängig von Alter und Kooperationsbereitschaft der kleinen Patienten und naturgemäß oft schwierig bis nahezu unmöglich. Im Grunde genommen finden sich alle zuvor beim Erwachsenen besprochenen Gegebenheiten auch bei Kindern.

Als „Nasenpolypen“ werden bei Kindern im Volksmund meist die Rachenmandeln, die Adenoide, bezeichnet. Vergrößerte Adenoide äußern sich oft in dramatischen Symptomen. Sie bedeuten nicht nur ein ernstes Atemhindernis sondern können eine Vielzahl von ernsten pathophysiologischen Folgen für die ganzheitliche Gesundheit und Entwicklung des Kindes zur Folge haben. Sie sind daher ein absoluter Grund für eine Befreiung von Atemmasken.

Der Masken-Gulag: Mundatmung

Wie eingangs bereits angedeutet, muss man sich natürlich als die Frage stellen, wieso eine
Behinderung der Nasenatmung überhaupt zu einer Maskenbefreiung führt, denn die Patienten, um die es in diesem Beitrag geht, suchen den Arzt ja primär nicht wegen der Nasenatmungsbehinderung auf, sondern weil sie ganz generell unter der Maske unter Atmungs- und anderen Problemen leiden.

Nun wissen wir, dass die Patienten, welche eine Nasenatmungsbehinderung aufweisen und unter der
Maske über Luftnot klagen, angeben, sie müssten, um unter der Maske ausreichend Luft zu bekommen, schließlich die Mundatmung zu Hilfe nehmen.

Dieser Zwang, unter der Maske auf Mundatmung umstellen zu müssen, ergibt sich aus dem deutlich
erhöhten Atemwiderstand, der jeder Atemmaske eigen ist. Die höchsten Werte werden unter engansitzenden FFP 2-Masken gemessen. Hier ist der Atemwiderstand um mehr als das Doppelte erhöht, was natürlich mit einem entsprechenden Anstieg der Atemarbeit, die der Mensch unter der Maske zu leisten hat, einhergeht. Welches Atemhindernis Sie unter einer FFP 2 Maske zu überwinden haben, können Sie tagtäglich bei Ihren maskentragenden Mitmenschen erahnen, bei denen sich das Maskengewebe wegen der im Verlauf des Tragens eingeschränkten Luftdurchlässigkeit mit jedem Atemzug tief einzieht. Man sieht förmlich, wie die Betreffenden nach Luft ringen, meist ohne es sich eingestehen zu wollen.

Menschen leisten also abhängig von der Maskenart und der Dichtigkeit der Maske permanent erhebliche zusätzliche Arbeit auch in Situationen wo sie jedes Quäntchen an zusätzlicher Belastung vermeiden sollten.

Eine Universitätsprüfung, die unter FFP 2 Maske abgelegt werden muss, lässt daher von vorneherein schon Zweifel an der Gültigkeit des Ergebnisses zu.
Und was man in den Jahren der schulischen Maskenpflicht den Kindern angetan hat, lässt sich heute noch gar nicht in vollem Umfang ermessen.
Die Kinder leisten während des viele Stunden dauernden Maskentragens eine völlig unnötige und außerordentlich belastende Mehrarbeit, die ihnen unter normalen Umständen ein Mensch, der noch über das absolute Minimum an Restverstand verfügt, niemals zumuten würde.

Die schlechteste Alternative: Mundatmung

Um dem erhöhten maskenbedingten Atemwiderstand, der sich dem ohnehin bereits bestehenden erhöhten Nasenwiderstand hinzuaddiert, zu begegnen, wird ganz unbewusst auf Mundatmung umgeschaltet.

Es gehört seit langem zum medizinischen Basiswissen, dass die Mundatmung im Vergleich zur Nasenatmung die weitaus schlechtere Alternative ist. Nicht nur, dass die jedem Laien geläufige Anwärm-, Befeuchtungs- und Reinigungsfunktion der Nase wegfällt. Durch die Austrocknung der Mundschleimhaut kommt es vermehrt zu Kariesbildung, Mundgeruch, bakterieller und Pilz-Besiedlung der ausgetrockneten Schleimhaut und zu Mundwinkelgeschwüren. Beim wachsenden Skelett des Kindes kommen Fehlbildungen des Gesichts, des Kiefers und Haltungsschäden hinzu.
Die Mundatmung ist auch in Bezug auf die Sauerstoffsättigung des Blutes, der Belüftung der Lungen und andere Herz- und Kreislaufparameter die deutlich schlechtere Alternative.

Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad (alle USA) wurde 1998 der Nobelpreis für Medizin zuerkannt. Sie haben die vielfältigen medizinischen Wirkungen eines ganz bestimmten Gases, des Stickstiffmonoxid nämlich, entdeckt.
Es wird vor allem in der Schleimhaut der Nasennebenhöhlen gebildet und wird nur durch den nasalen Atemstrom in die Lungen transportiert. Neben vielen anderen positiven Effekten fördert es die Sauerstoffaufnahme in den Lungen, erweitert die Gefäße und hat darüber hinaus antivirale und antibakterielle Eigenschaften. Mund-Atmer sind von diesen positiven Effekten ausgeschlossen.

Nun wird auch verständlich, warum die um Maskenbefreiung nachsuchenden Patienten nicht primär über die Behinderung der Nasenatmung klagen.
Nein, die Begründung lautet vielmehr: Unter der Maske bekomme ich keine Luft, leide an
Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Kreislaufstörungen, Schwächeanfälle
und manchem mehr.

Kein weiterer Ausweg …

Die Atemwegshindernisse im Mundbereich führen verständlicherweise am unmittelbarsten zur Atemeinschränkung, da sie durch keine weiteren Mechanismen mehr kompensiert werden können.
Besonders gefährdet sind daher Kinder mit stark vergrößerten Gaumenmandeln. Diese Kinder sind unter der Maske akut gefährdet und deshalb ist hier die sofortige Befreiung von der Maskenpflicht gerechtfertigt.

Alle im Hals-Nasen-Ohrenbereich operierten Patienten sind übrigens wegen der erheblichen Gefahr der Wundinfektion durch die stets keimbesiedelten Masken mindestens bis zur vollständigen Wundheilung vom Tragen einer Atemmaske zu befreien.

Die Schlaf-Apnoe – eine lebensverkürzende Erkrankung

Da das Krankheitsbild der Schlafapnoe bei entsprechenden anatomischen Voraussetzungen häufig von Hals-Nasen-Ohrenärzten mitdiagnostiziert und mitbehandelt wird, soll es hier nicht unerwähnt bleiben. Die Schlaf-Apnoe ist unbehandelt eine schwere, lebensverkürzende Erkrankung. Diese Patienten leiden über Nacht an einer dramatischen Sauerstoffuntersättigung mit einer Vielzahl von dauerhaften Folgeschäden. Es ist nicht hinzunehmen, sie tagsüber durch eine vermehrte Rückatmung von Kohlendioxyd bei Maskenatmung zusätzlich zu belasten. Auch diese Patienten sind a priori vom Tragen einer Atemmaske auszunehmen.

Sprachlose Maske

Einen Sonderfall, möchte ich nicht unerwähnt lassen:
den der hörbehinderten und stimm- bzw. sprachgestörten Menschen

Bei der Unterrichtung hör-, sprach- und stimmgestörter Menschen legt bereits der gesunde Menschenverstand nahe, dass die Möglichkeit, vom Mund der Lehrkraft abzulesen bei diesem Personenkreis eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Therapieerfolg ist.
Ebenso ist bei Stimmstörungen ein ungehinderter akustischer Fluss zwischen Therapeut und Patient und die Möglichkeit der gegenseitigen optischen und taktilen Kontrolle von Mimik und Sprachmotorik nur möglich, wenn alle Beteiligten keine Maske tragen.

Migräne ist nicht lustig

Nicht selten klagen Patienten über Kopfschmerzen nach längerem Maskentragen. Die Ursachen können vielfältig sein. So leiden manche Patienten an neuralgischen Beschwerden, die durch den Druck der Maskenränder und die an den Ohrmuscheln zerrenden Befestigungsschlaufen verursacht werden. Migränepatienten berichten, dass Anzahl, Dauer und Heftigkeit ihrer Attacken zugenommen haben, seitdem sie Masken tragen. Auch diesem Personenkreis kann eine Maskenbefreiung bei
entsprechend starken Beschwerden nicht verwehrt werden.

Wie seh` ich denn aus?

Nicht selten bringen die Patienten Photographien von ausgedehnten Hautekzemen nach Tragen von
Atemmasken mit. Diese durch die erhöhte Hauttemperatur und Luftfeuchte unter der Maske begünstigte Hauterkrankung kann durch die Wirkung der auf den Masken reichlich vorhandenen
Krankheitserregern durchaus einmal in ein nur schwer zu beherrschendes bakterielles Ekzem münden. Bei immer wiederkehrendem Auftreten von schweren maskeninduzierten Hautekzemen ist ebenfalls eine Maskenbefreiung angezeigt.

Nicht päpstlicher als der Papst

Nun kommt es im ärztlichen Alltag nicht selten vor, dass Patienten besonders unter der einen oder der anderen Maskenform leiden.
Deshalb ist immer auch zu überlegen, ob man mit Zustimmung des Patienten das Attest auf eine bestimmte Maskenform begrenzt, nicht zuletzt um dem Patienten soziale Konflikte und Anfeindungen, welche maskenbefreite Patienten oftmals durchleben müssen, zu ersparen.

Wie ein Attest NICHT aussehen sollte

Lassen Sie mich abschließend noch ein Wort zur Form der Maskenatteste sagen.
In Berlin werden Ärzte gezwungen, auf den Attesten zur Befreiung von Masken während des Schulbesuchs die ärztlichen Diagnosen anzugeben.
Inzwischen wird berichtet, dass sich immer öfter weitere medizinische Sachverständige wie z.B. Arbeitgeber, Zugpersonal, Polizisten, Ordnungsamts-Mitarbeiter und diverse im Justizwesen Tätige sich bemüßigt fühlen, Auskunft über die medizinischen Gründe für das vorgelegte Attest zu fordern.

Dies ist ein grober Verstoß gegen die grundlegenden Anliegen des Datenschutzes, begangen von Politikern, welche die Bevölkerung ansonsten mit den z.T. widersinnigsten und impraktikabelsten Datenschutzbestimmungen überziehen.
Diese völlig sinnbefreite Verordnung dient ausschließlich als Druckmittel zur unterschiedslosen Durchsetzung des Maskenzwangs und öffnet ein Einfallstor für eine zukünftige, politisch motivierte Öffentlichmachung intimster Persönlichkeitsdaten.
Was würde wohl, um einen hypothetischen Fall zu nennen, ein wegen chronischer Alkoholprobleme für arbeitsunfähig erklärter Staatsanwalt sagen, wenn sich demnächst diese Diagnose auf seiner Arbeitsunfähigkeits-bescheinigung oder sonstigen Bescheinigungen für sonstige Personen fände?

Übrigens:
Weder Lehrkräfte noch Schulleiter noch Lehrer noch Polizisten noch Zugschaffner verfügen über die Voraussetzung, ärztliche Diagnosen zu beurteilen.
Schon von daher ist die Nennung ärztlicher Diagnosen auf Attesten strikt abzulehnen.

Es war schön, sie kennengelernt zu haben

Damit kommt die Trilogie über die Atemmaske im Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zu ihrem Abschluss.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige grundlegenden Sachverhalte erläutern.

Es liegt nun an Ihnen, auf Ihrer körperlichen wie auch seelischen Unversehrtheit und vor allem der
Ihrer Kinder zu bestehen und sie zu verteidigen."

-------------------------------------

Quelle:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/09/02/akute-atemnot-unter-der-maske-ist-der-...

Weitere Argumentationshilfe für Dr. Thoma

Martin @, Freitag, 02.09.2022, 08:53 vor 1268 Tagen @ Falkenauge 3138 Views

bearbeitet von Martin, Freitag, 02.09.2022, 09:08

FFP2-Masken sind keine Medizinprodukte, was sie eigentlich sein müssten, wenn ihre Zweckbestimmung die Verhinderung von COVID-19-Infektionen ist. Dann müssten auch alle von Dr. Thoma angeführten Punkte bei der Zulassung in die umfassende Risikobewertung einfließen. Damit gäbe es kaum eine Zulassung.

FFP2-Masken zählen aktuell als persönliche Schutzausrüstung für den Arbeitsplatz, mit allen Einschränkungen für die Anwendung, wie zeitlich limitiertes Tragen, Ablegen, wenn die Atmung behindert ist, und Nichtausführen von staubiger Arbeit, wenn die Maske nicht dicht ist. Diesbezüglich ist die Anweisung, Masken gegen die Verbreitung von Infektionen zu tragen ein nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch.

Zu ein paar technischen/regulatorischen Details: Die Masken werden nach der EN 149 geprüft.

1.Die versprochene Filterwirkung von ca. 95% wird mit einigen Menschen mit 'typischer' Gesichtsanatomie geprüft. EN 149: „Für die Prüfung müssen Personen ausgewählt werden, die mit dem Gebrauch solcher oder ähnlicher Ausrüstung vertraut sind. Es muss eine Gruppe von zehn glatt rasierten Personen (ohne Bärte und Koteletten) ausgewählt werden, die das Spektrum der Gesichtscharakteristiken typischer Benutzer (ausschließlich signifikanter Anomalien) abdecken. Es ist zu erwarten, dass ausnahmsweise einigen Personen eine partikelfilternde Halbmaske nicht befriedigend verpasst werden kann. Solche Ausnahmepersonen dürfen nicht zum Prüfen von partikelfilternden Halbmasken herangezogen werden.“

Allein ein hoher Nasenrücken verhindert Dichtigkeit. Dazu kommt natürlich, dass im Alltag der Sitz der Maske selten perfekt ist. Das heißt, die Erwartung eines hohen Schutzes vor Aerosolen ist systematisch unrealistisch. Die typisch asiatische Nase dürfte sich also leichter dichten lassen, als die typisch arabische.

2. Eine Filterung der ausgeatmeten Luft ist nicht Teil der Spezifikation und auch nicht der Prüfung. Während bei einer gut sitzenden Maske das Einatmen die Dichtigkeit unterstützt, wird beim Ausatmen die Maske eher vom Gesicht weggedrückt. Der Fremdschutz durch Maskentragen ist Illusion. Beim Arbeiten in staubiger Umgebung ist er auch nicht gefordert.

3. Wie Dr. Thoma richtig schildert, fällt eine gut sitzende Maske beim Einatmen ein. Dabei legt sich die Maske zum großen Teil an die Wangen an und verringert so die Fläche, die notwendig wäre, um den Atemwiderstand zu verringern. Das gilt für die inzwischen üblich gewordenen, zusammenfaltbaren FFP2-Masken. Das ist anders bei den ballonförmigen, steifen Masken, die bis vor drei Jahren im Arbeitsumfeld üblich waren. Nun behaupten unsere Behörden, dass der Atemwiderstand ja nach EN 149 geprüft sei. Schaut man sich aber das Messverfahren an, dann sieht man, dass dort der Atemwiderstand bei einem konstanten Luftstrom gemessen wird. Das entspricht aber nicht dem normalen Atemzyklus mit höheren transienten Druckverläufen. Das Messverfahren ist also zumindest für die flachen Masken nicht geeignet. Behörden, die sich auf die Prüfungen beziehen, liegen falsch.

Anmerkung: Irgendwie haben sich in Corona-Zeiten die flachen Masken durchgesetzt. Diese Form hat Vorteile für das Mitführen in der Jackentasche, sitzen solche Masken aber dicht, haben sie mit Sicherheit viel zu hohe Atemwiderstände, was die Prüfnorm nicht aufzeigt. Sie gehören aus dem Verkehr gezogen. Ich gehe davon aus, dass man im professionellen Arbeitsbereich solche Masken nicht benutzt, lasse mich aber gerne vom Gegenteil belehren.

Ich bin inzwischen so weichgeklopft, dass mich Maskenpflicht für Ungeimpfte nicht sehr stören würde - ich würde sie sogar mit Stolz tragen "Seht her, ich hab's geschafft mich zu widersetzen".owT

BerndBorchert @, Freitag, 02.09.2022, 11:15 vor 1268 Tagen @ Falkenauge 2661 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Freitag, 02.09.2022, 11:48

Das ist, im Gegensatz zu etlichen treffenden, der dämlichste Kommentar, den du hier jemals gepostet hast (owT)

Odysseus @, Freitag, 02.09.2022, 11:40 vor 1268 Tagen @ BerndBorchert 2641 Views

He! Nur weil ich Maske als ein wesentlich (1000 mal) kleineres Übel ansehe als die Impfpflicht im Abo mit dem Stasi-Impfpass dahinter? owT

BerndBorchert @, Freitag, 02.09.2022, 11:55 vor 1267 Tagen @ Odysseus 2534 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Freitag, 02.09.2022, 12:03

Nein, weil es niemals aufhört und die zwei Dinge sich nicht aufrechnen lassen! (oT)

mabraton @, Freitag, 02.09.2022, 12:13 vor 1267 Tagen @ BerndBorchert 2524 Views

manchmal hat Foxi echt Superideen! - nL

Mephistopheles, Freitag, 02.09.2022, 12:16 vor 1267 Tagen @ BerndBorchert 2952 Views

Wenn es "nur“ zu einer Ungeimpften-Maskenpflicht für's Ausgehen und Reisen kommen sollte, werden sehr viele sich nicht mehr impfen lassen, sondern das kleinere Übel in Kauf nehmen

BerndBorchert @, Freitag, 02.09.2022, 12:29 vor 1267 Tagen @ mabraton 2688 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Freitag, 02.09.2022, 12:46

auch deshalb, weil die mediale Schweigemauer hinsichtlich Impfschäden inzwischen bis hin zu Lieschen Müller zwar nicht gebrochen, aber osmotisch durchdrungen wurde.

Und die ganze Corona Chose verläuft sich im Sande ...

Bernd Borchert

+1(oT)

Plancius @, Freitag, 02.09.2022, 13:42 vor 1267 Tagen @ Olivia 2337 Views

Wieso wichtiger? Die Maskenpflicht ist das äussere Zeichen des Great Reset.

SevenSamurai @, Freitag, 02.09.2022, 14:06 vor 1267 Tagen @ Olivia 2576 Views

Und die Firmenschliessungen werden von der Generation Greta bejubelt.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Die Impfpflicht im Abo kommt bald auch wieder. Es müssen erst einmal die anderen Massnahmen kommen.

SevenSamurai @, Freitag, 02.09.2022, 14:08 vor 1267 Tagen @ BerndBorchert 2643 Views

Und dann kommt im Dezember die Impfpflicht.

Die FDP sagt zu allem Ja und Amen.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Die Maskenpflicht gilt auch am Arbeitsplatz. Damit jeder sieht, dass du nicht mitmachst.

SevenSamurai @, Freitag, 02.09.2022, 14:09 vor 1267 Tagen @ BerndBorchert 2589 Views

So eine Art Pranger.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Deine Argumentation mag stimmen, aber Corona ist mittlerweile ein so totes Pferd ...

Plancius @, Freitag, 02.09.2022, 14:22 vor 1267 Tagen @ SevenSamurai 2643 Views

... das will keiner mehr hören.

Die paar Aufrechten auf den montäglichen Demos werden mittlerweile sogar von den Spaziergängern im letzten Winter belächelt. Ich bin ihnen jedoch dankbar, weil sie den Protest auf Sparflamme über den Sommer gebracht haben und der massive Protest gegen die Energiepolitik unserer Regierung auf diesen Zug ab Oktober aufspringen wird.

Dann wird das Thema Corona aber auch auf den Demos beerdigt und die steigenden Preise und massenhafte Verarmung auf die Tagesordnung kommen.

Gruß Plancius

--
"Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad an Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand." ARTHUR SCHOPENHAUER

Aber das führt doch dann immer noch nicht zum Ende des Corona-Wahns!

SevenSamurai @, Freitag, 02.09.2022, 14:39 vor 1267 Tagen @ Plancius 2604 Views

... das will keiner mehr hören.

Oh, bei uns geilen immer noch viele nach dem Impfzwang. Denn bei uns kennt niemand jemanden, der an der Impfung gestorben ist.

Dann wird das Thema Corona aber auch auf den Demos beerdigt und die steigenden Preise und massenhafte Verarmung auf die Tagesordnung kommen.

Ja und?

Die Corona-Einschränkungen wird man auf diesen Demos von Seiten der Polizei erfolgreich nutzen.

Und wer soll da protestieren?

Die, es bis jetzt immer noch nicht getan haben???

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Man darf Widerstand niemals mit pubertärem Imponiergehabe verwechseln

Mephistopheles, Freitag, 02.09.2022, 15:10 vor 1267 Tagen @ Odysseus 2511 Views

.

Pubertäres Imponiergehabe zeigt sich daran, an lautem Geschrei und wirkungslosen Rangeleien, die nur die Gegenseite bestärken und nichts bewirken.

Erwachsener Widerstand zeigt sich daran, mit viel Geduld und gründlicher Überlegung handeln, welche die Gegenseite schnell an die Grenzen ihrer Handlungsmöglichkeiten bringt.

Von Putin lernen heißt Widerstand lernen!

Gruß Mephistopheles

Stimmt: Wenn das auch am Arbeitsplatz gelten wird, dann wird die Impfquote nur wenig sinken

BerndBorchert @, Freitag, 02.09.2022, 15:25 vor 1267 Tagen @ SevenSamurai 2441 Views

So eine Art Pranger.

Oder so eine Art Judenstern.

Am hiesigen Krankenhaus herrscht auch Maskenpflicht. Daran halten sich aber immer weniger... owT

Griba @, Dunkeldeutschland, Freitag, 02.09.2022, 15:32 vor 1267 Tagen @ SevenSamurai 2354 Views

:-)

--
Beste Grüße

GRIBA

Außerdem - so schlecht ist eine Maske im Winter nicht, wenn du deshalb im Kaufhaus die Spucke von Erkälteten nicht im Gesicht hast. Symbol hin oder her o.T.

ebbes @, Freitag, 02.09.2022, 15:40 vor 1267 Tagen @ Olivia 2318 Views

bearbeitet von ebbes, Freitag, 02.09.2022, 15:50

o.T.

--
Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Gehörte bislang auch zum Immuntraining. Das auch DU das Gehorsamssignal der Maske nicht erkennst, ist sehr ernüchternd. (owT)

Odysseus @, Freitag, 02.09.2022, 15:51 vor 1267 Tagen @ ebbes 2321 Views

Corona und das Great Reset und ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein und das dröhnende Schweigen der Medien und die Zukunft

Mephistopheles, Freitag, 02.09.2022, 15:54 vor 1267 Tagen @ SevenSamurai 2654 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Freitag, 02.09.2022, 16:46

... das will keiner mehr hören.


Oh, bei uns geilen immer noch viele nach dem Impfzwang. Denn bei uns kennt niemand jemanden, der an der Impfung gestorben ist.

Dann wird das Thema Corona aber auch auf den Demos beerdigt und die steigenden Preise und massenhafte Verarmung auf die Tagesordnung kommen.


Ja und?

Die Corona-Einschränkungen wird man auf diesen Demos von Seiten der Polizei erfolgreich nutzen.

Und wer soll da protestieren?

Die, es bis jetzt immer noch nicht getan haben???

Wie war das doch toll, als alle im Homeoffice waren! Und der Flugverkehr unterblieb und keiner mehr bei jedem Wölkchen nach Chemtrails suchen musste! Alle waren glücklich.
Da fiel es dann gar nicht mehr auf, welche Unmengen an fossilen Rohstoffen dabei eingespart wurden.
Na ja, das war zur Gewöhnung und zur Testung, ob das funktioniert. Freut euch darauf, dass ihr in Zukunft immer öfter im Homeoffice arbeiten dürft. Wegen dem Klima (Für Sprachpuristen natürlich: wegen des Klimas [[freude]] )

Irgendwann wird es einem auffallen, dass ihr ja eigentlich neuerdings gar kein eigenes KFZ mehr benötigt. Und wenn, dann könnt ihr es gerne teilen, Carsharing.

Für die Arbeiter, die nicht im Homeoffice verbleiben können, gibt es sicher mit Methan oder elektrisch angetriebene Werksbusse, die sie dann 1 Std. vor Schichtbeginn zu Hause abholen und dort wieder nach Feierabend wieder abliefern. Wer noch etwas unternehmen möchte, außer zu Fuss oder mit dem Fahrrad, braucht eine Genehmigung, natürlich nur, um zu verhindern, dass er in seiner freizeit nicht etwa das Klima schädigt.

Die Mietwohnungen werden mit Wärmepumpen beheizt. Die Temperatur wird voreingestellt.
Die Genehmigung für ein Eigenheim erhält nur, wer entsprechend viele Punkte auf seinem Sozialcedits-Konto hat. Aber auch nur, wenn er sich nachhaltig aufgeschlossen gegenüber den staatlichen Maßnahmen verhält und, wenn ihm kalt wird, die Kälte wegtrainiert. Körperliches Training ist bei Kälteempfindungen aller Art wunderbar als Gegnmaßnahme geeignet.

Euren Enkeln könnt ihr mal erzählen: Da schau her, das alles hat mit Corona begonnen! Das gab es alles vorher nicht, diese schöne neue Zeit!

(Da ich mir wirklich unsicher bin, ob es sich dabei um Ironie handelt oder doch nicht, lasse ich das mal lieber mit dem [[ironie]]. Button, ich fürchte eher, das ist Ernst.)

Gruß Mephistopheles

Nein, der Kampf gegen die Zweckentfremdung als Herrschaftsinstrument ist gleichauf mit anderem Wichtigem (owT)

Odysseus @, Freitag, 02.09.2022, 15:54 vor 1267 Tagen @ Olivia 2305 Views

Ich bin nur pragmatisch - bist du schon einmal an der Kasse von einem Rentner, der den Brechreiz nicht unter Kontrolle hat - angehustet worden? o.T.

ebbes @, Freitag, 02.09.2022, 16:12 vor 1267 Tagen @ Odysseus 2289 Views

nixx mehr

--
Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Laut Medien eine VT. Laut dem Buch von Schwab unsere Zukunft. (oT)

SevenSamurai @, Freitag, 02.09.2022, 16:14 vor 1267 Tagen @ Mephistopheles 2316 Views

nix

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Selbstverständlich setze ich keine Maske auf, wenn ich es nicht für sinnvoll halte. Zum Beispiel in der Bahn. (Ziviler Ungehorsam das ist es mir Wert) o.T.

ebbes @, Freitag, 02.09.2022, 16:18 vor 1267 Tagen @ Odysseus 2291 Views

nixx

--
Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Hier im Nachbarort kommst du ohne Test und Maske auf KEINEN Fall rein.

SevenSamurai @, Freitag, 02.09.2022, 17:42 vor 1267 Tagen @ Griba 2436 Views

Wie das drinnen geprüft wird?

Das Personal hat jedenfalls eine an.

--
"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder

Entscheidend ist Arbeitsplatz - nur für Reisen, Ausgehen, Krankenhaus und Pflegeheim würde Otto Normalverbraucher die Maske dem Impf-Abo vorziehen. owT

BerndBorchert @, Freitag, 02.09.2022, 18:34 vor 1267 Tagen @ Griba 2248 Views

Seitdem ich gelesen habe, warum die Rentiere mit extrem niedrigen Temperaturen klarkommen, sehe ich den Maskenwinter unter ganz neuen Gesichtspunkten....

Olivia @, Samstag, 03.09.2022, 00:06 vor 1267 Tagen @ ebbes 2504 Views

Die Rentiere schaffen das, weil sie so eine lange Nase haben. Da wird die eiskalte Luft vorgewärmt, bevor sie dann weiter in den Körper hinein transportiert wird. Erstaunlich, dass eine solche Konstruktion so viel ausmacht.

Da wir ja alle keine so langen, großen Nasen haben, können wir diesen Effekt mithilfe von Vermummung erzielen. :-) - Hier bei uns wird es ja bisweilen extrem kalt und auch extrem schneereich. Da greift man solche Tips gerne auf. Erspart die Erkältung.... :-)

--
For entertainment purposes only.

Lange Nasen werden bei uns mit etwas anderen assoziiert - sorry, aber den Spruch konnte ich mir nach deiner Vorlage nicht verkneifen - das Leben ist zurzeit traurig genug. o.T.

ebbes @, Samstag, 03.09.2022, 15:23 vor 1266 Tagen @ Olivia 2123 Views

Humor nicht verlieren, sonst geht alles zugrunde.

--
Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

:-) Du willst doch den Rentieren nichts unterstellen? Allerdings "decken" sie den Nikolaus indem sie behaupten, sie würden ihn Weihnachten durch die Lüfte tragen. oT

Olivia @, Sonntag, 04.09.2022, 18:28 vor 1265 Tagen @ ebbes 2021 Views

......

--
For entertainment purposes only.

Da bin ich jetzt echt hin- und hergerissen:

Naclador @, Göttingen, Montag, 05.09.2022, 09:26 vor 1265 Tagen @ SevenSamurai 2064 Views

Wem traue ich weniger Massenmedien oder Schwab, Schwab oder Massenmedien, hmmmm, ich kann mich einfach nicht entscheiden...

Gruß,
Naclador

Werbung