Freiheit für Egon Olsen oder ein Beispiel für Geschichtsfälschung

D-Marker, Rostock (MV), Sonntag, 28.08.2022, 14:21 (vor 1397 Tagen) @ D-Marker2033 Views

Gestern (27.08.2022) war in Lichtenhagen eine Demo zum Gedenken an die Opfer von Lichtenhagen.
Tote gab es damals keine, aber das tut nicht so viel zur Sache.
Wichtig ist die Ideologie.

Ca 2000 bis 3000 Teilnehmer wurden herangekarrt. Hauptsächlich mit Bussen. Aus der norddeutschen Hälfte.
Die ältere Generation fehlte komplett, alles junge Menschen, die ältesten höchstens 30.
Und das zum 30. Jahrestag…

Diese fehlgeleitete Horde zog dann von Lichtenhagen nach Lütten-Klein und wieder zurück.
Allgemeingültige Plakate, gegen Rassismus z.B. , ebenfalls wurde gegendert..

Antideutsche ebenfalls prozentual vertreten.
Ein schwarzer Block mit Maskierten war auch dabei. Da ich mir das Elend bis zum Ende ansehen wollte, habe ich dann bis zum Schluss beobachtet.

Neben einem Buss pellte sich der Block mit den schwarzen Gewändern aus. (Sie wechselten ihre Klamotten.)

Zur Kenntnis nehmen musste ich, das es sich bei diesen Leuten um Menschen handelte, die höchstens 30 waren.
Meine Freunde hatten etwas dagegen, dass ich filmte. Sie betonten, dass sie mich in einem Stück wieder sehen wollten.

Zu diesen Schlägern:
Meiner Kamera-Aufnahme nach waren sie genervt vom Tageseinsatz, entkleideten sich.

Ihre Bewaffnung (Stöcke) sofort im Bus verstauten.

Auch die Masken fielen in dieser öffentlichen Umkleide.

Fehler, Kamera-Aufnahmen könnten sie identifizieren.

Begleitet wurde das Ganze durch die Polizei von MV und der Bundespolizei.

Rostocker habe ich keine bei der Demo gesehen. Kein Wunder, die wissen noch, was damals wirklich geschah.

LG
D-Marker

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https://www.youtube.com/watch?v=LqB2b223mOM


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