1.100 Wissenschaftler veröffentlichen eine Weltklima-Erklärung: „Es gibt keinen Klimanotstand!“

Falkenauge @, Mittwoch, 24.08.2022, 07:54 vor 1277 Tagen 5133 Views

Rund 1.100 Wissenschaftler aus der ganzen Welt widersprechen entschieden den Voraussagen des „Weltklimarates“ (IPCC), aufgrund deren insbesondere die deutsche Regierung einen angeblich Menschen-gemachten Klimanotstand zur Grundlage einer fatalen Politik macht und die Bevölkerung in einen Klimawahn treibt. Die Erklärung der sich „Global Climate Intelligence Group” (Clintel Group) nennenden Wissenschaftler, angeführt vom norwegisch-amerikanischen Nobelpreisträger und Physiker Prof. Ivar Giaever, dokumentiert zugleich, dass es sich bei der Annahme des angeblich anthropogen verursachten „Klimanotstands“ um keinen globalen wissenschaftlichen Konsens handelt, wie immer wieder behauptet wird:

Weltklima-Erklärung


Die Klimawissenschaft sollte weniger politisch, die Klimapolitik dagegen mehr wissenschaftlich sein. Insbesondere sollten die Wissenschaftler betonen, dass ihre Modellierungsergebnisse nicht das Ergebnis von Zauberei sind: Computermodelle werden von Menschen gemacht. Was am Ende herauskommt, hängt vollständig davon ab, was Theoretiker und Programmierer hineingegeben haben: Hypothesen, Annahmen, Beziehungen, Parametrisierungen, Stabilitätsbeschränkungen usw. Leider werden in der Mainstream-Klimawissenschaft die meisten dieser Eingaben nicht deklariert.

Wenn man den Ergebnissen eines Klimamodells Glauben schenken will, muss man glauben, was die Modellmacher eingegeben haben. Genau das ist das Problem der heutigen Klimadiskussion, in der Klimamodelle eine zentrale Rolle spielen. Die Klimawissenschaft ist zu einer Diskussion verkommen, die auf Überzeugungen und nicht auf solider, selbstkritischer Wissenschaft beruht. Wir sollten uns von dem naiven Glauben an unausgereifte Klimamodelle befreien. Die Klimaforschung muss in Zukunft deutlich mehr Gewicht auf die empirische Wissenschaft legen.


Es gibt keinen Klimanotstand

Ein globales Netzwerk von über 1100 Wissenschaftlern und Fachleuten hat diese dringende Botschaft verfasst. Die Klimawissenschaft sollte weniger politisch und die Klimapolitik mehr wissenschaftlich sein. Wissenschaftler sollten Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Vorhersagen zur globalen Erwärmung offen ansprechen, während Politiker die realen Kosten sowie die imaginären Vorteile ihrer politischen Maßnahmen sachlich abwägen sollten.

Natürliche wie auch vom Menschen verursachte Faktoren verursachen die Erwärmung

Aus dem geologischen Archiv geht hervor, dass das Klima der Erde seit ihrem Bestehen Schwankungen unterworfen war, mit natürlichen Kalt- und Warmzeiten. Die kleine Eiszeit endete erst im Jahr 1850. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Erwärmungsphase erleben.

Die Erwärmung ist viel langsamer als vorhergesagt

Die Welt hat sich deutlich weniger erwärmt, als vom IPCC 1 auf der Grundlage der modellierten anthropogenen Einflüsse vorhergesagt wurde. Die Kluft zwischen der realen Welt und der modellierten Welt zeigt uns, dass wir weit davon entfernt sind, den Klimawandel zu verstehen.

Die Klimapolitik stützt sich auf unzureichende Modelle

Klimamodelle haben viele Mängel und sind als globale politische Instrumente nicht im Entferntesten plausibel. Sie blähen die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2 auf. Außerdem ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 nützlich ist.

CO2 ist Pflanzennahrung, die Grundlage für alles Leben auf der Erde

CO2 ist kein Schadstoff. Es ist für alles Leben auf der Erde unerlässlich. Die Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 ist gut für die Natur, weil es die Erde ergrünt: Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der weltweiten Pflanzenbiomasse gefördert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft, denn es erhöht die Ernteerträge weltweit.

Die globale Erwärmung hat nicht zu mehr Naturkatastrophen geführt

Es gibt keine statistischen Beweise dafür, dass die globale Erwärmung Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger auftreten lässt. Es gibt jedoch zahlreiche Belege dafür, dass Maßnahmen zur CO2-Vermeidung ebenso schädlich wie kostspielig sind.

Die Klimapolitik muss die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen

Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb gibt es auch keinen Grund für Panik und Alarm. Wir lehnen die für 2050 vorgeschlagene schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik entschieden ab. Wenn sich bessere Ansätze herauskristallisieren, und das werden sie mit Sicherheit, haben wir genügend Zeit, darüber nachzudenken und uns neu anzupassen. Das Ziel der globalen Politik sollte "Wohlstand für alle" sein, indem jederzeit zuverlässige und erschwingliche Energie bereitgestellt wird. In einer wohlhabenden Gesellschaft sind Männer und Frauen gut ausgebildet, die Geburtenrate ist niedrig und die Menschen kümmern sich um ihre Umwelt.

Epilog

Die Weltklimaerklärung (WCD) hat eine Vielzahl von kompetenten Wissenschaftlern aus der ganzen Welt* zusammengebracht. Das beträchtliche Wissen und die Erfahrung dieser Gruppe sind unverzichtbar, um zu einer ausgewogenen, sachlichen und kompetenten Sicht auf den Klimawandel zu gelangen.

Von nun an wird die Gruppe als "Global Climate Intelligence Group" fungieren. Die CLINTEL-Gruppe wird Regierungen und Unternehmen weltweit auf Anfrage und unaufgefordert Ratschläge zum Klimawandel und zur Energiewende erteilen.

* Nicht die Anzahl der Experten, sondern die Qualität der Argumente ist entscheidend.

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https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/08/24/1-100-wissenschaftler-veroffentlichen-...

Falscher Ansatz. Es ist Frage der Politik, zu entscheiden, ob es einen Klimanotstand gibt oder nicht, aber nicht Frage der Wissenschaft. Aufgabe der Wissenschaft...

Mephistopheles, Mittwoch, 24.08.2022, 09:34 vor 1277 Tagen @ Falkenauge 3858 Views

Epilog

Die Weltklimaerklärung (WCD) hat eine Vielzahl von kompetenten Wissenschaftlern aus der ganzen Welt* zusammengebracht. Das beträchtliche Wissen und die Erfahrung dieser Gruppe sind unverzichtbar, um zu einer ausgewogenen, sachlichen und kompetenten Sicht auf den Klimawandel zu gelangen.

Von nun an wird die Gruppe als "Global Climate Intelligence Group" fungieren. Die CLINTEL-Gruppe wird Regierungen und Unternehmen weltweit auf Anfrage und unaufgefordert Ratschläge zum Klimawandel und zur Energiewende erteilen.

* Nicht die Anzahl der Experten, sondern die Qualität der Argumente ist entscheidend.

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https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/08/24/1-100-wissenschaftler-veroffentlichen-...

Aufgabe der Wissenschaft: Die Wissenschaft hat festgestellt, dass wir, die wir aktuell leben, von denen abstammen, die den Klimawandel am Ende der Eiszeit überlebt haben. Es gibt also eine Überlebensmöglichkeit.

Aber nicht alle haben überlebt. Etliche Arten sind auch ausgestorben.
Das ist Stand der Wissenschaft.

Aufgabe der Wissenschaft wäre es also, strenggenommen, diejenigen herauszufinden, die den menschengemachten Klimawandel durch ihre Anpassungsfähigkeit vermutlich überleben werden, und diese zu fördern und denjenigen, die den menschengemachten Klimawandel durch ihre mangelnde Anpassungsfähigkeit sowieso nicht überleben werden, beim Aussterben behilflich zu sein.

Das ist Nachhaltig!

Har, har. [[la-ola]] [[zigarre]]

Gruß Mephistopheles

Der übliche Zynismus

Falkenauge @, Mittwoch, 24.08.2022, 09:53 vor 1277 Tagen @ Mephistopheles 3909 Views

Die Wissenschaftler beanspruchen doch gar nicht, über den Klimanotstand zu entscheiden. Ihnen geht es um die Erkenntnis der Wirklichkeit, die sie der Politik für deren Entscheidung zur Verfügung stellen wollen.

Der Rest ist der übliche menschenverachtende ideologische Zynismus mephistophelischer Natur.

Und was soll das bringen?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 24.08.2022, 11:30 vor 1277 Tagen @ Falkenauge 3499 Views

Die Wissenschaftler beanspruchen doch gar nicht, über den Klimanotstand zu entscheiden. Ihnen geht es um die Erkenntnis der Wirklichkeit, die sie der Politik für deren Entscheidung zur Verfügung stellen wollen.

Die Politiker werden dann so entscheiden, wie es für sie am besten ist. Das haben wir schon.

Grüße

--
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Afuera!

Die notwendige Masse ...

Greenhoop @, Mittwoch, 24.08.2022, 13:02 vor 1276 Tagen @ Falkenauge 3395 Views

Die Wissenschaftler beanspruchen doch gar nicht, über den Klimanotstand zu entscheiden. Ihnen geht es um die Erkenntnis der Wirklichkeit, die sie der Politik für deren Entscheidung zur Verfügung stellen wollen.

Der Rest ist der übliche menschenverachtende ideologische Zynismus mephistophelischer Natur.

... wird leider auch weiterhin ihrem Fernsehgerät vertrauen und tolle Lösungsansätze (z.B. von Dr. Klinghardt) wie sich der Mensch "schützen" kann, ignorieren.

Jeder Schüler hat früher gelernt, was die Photosynthese bedeutet und warum dies so segenreich für diese Erde ist, allein heute scheint es niemanden mehr zu interessieren wenn es darum geht, Fakten und keine Glaubensbekenntnisse auszutauschen. Es interessiert (fast) niemanden mehr, nicht die Masse und schon gar nicht die Menschen, die gerade ihre Impfung "verteidigen" und - so habe ich es vermehrt in letzter Zeit vernommen - Ungeimpfte problemlos ausgrenzen wollen.

Bestes Beispiel Aktuelles aus dem Ärzteblatt, die eine Warnung vor Missbrauch des Nürnberger Kodex durch Impfgegner aussprach und mir deutlich zu verstehen gibt, dass jeder seinen eigenen Kampf wird führen müssen.

GH

Typisches Muster im Gelben Forum

rattrap @, Mittwoch, 24.08.2022, 13:46 vor 1276 Tagen @ Falkenauge 3476 Views

Einer postet etwas, und dann wird nur noch hauptberuflich daran herumgemäkelt.
Muss ich es erst lesen, oder darf ich es gleich schlecht finden?

Meinen Kram poste ich lieber woanders.

Godwin's Law 2.0

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 24.08.2022, 13:48 vor 1276 Tagen @ Greenhoop 3151 Views

Es besagt, dass sich im Verlaufe längerer Diskussionen, beispielsweise in Internetforen, mit zunehmender Dauer die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen Corona-Impf-Vergleich einbringt, dem Wert Eins annähert.

[[euklid]]

Godwin's Law 1.0

Grüße

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Afuera!

Viel Glück im Wohlfühlinternet, wo alle im eigenen Saft schmoren.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 24.08.2022, 13:57 vor 1276 Tagen @ rattrap 3220 Views

Meinen Kram poste ich lieber woanders.

Da werden "Störenfriede" bestimmt konsequent gecancelt und gesperrt ... alles im Namen der Diversität und Toleranz. [[top]]

Grüße

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Afuera!

Hier der direkte Link zum Reichelt-Kommentar (der ist im Blog inzwischen außer Sicht gerutscht)

heller, Mittwoch, 24.08.2022, 19:21 vor 1276 Tagen @ D-Marker 3138 Views

Direkter Link:

Reichelt zu "Wir haben kein Strom-Problem" Mythos der Grünen

Eine Abrechnung mit den Aussagen der Grünen zur selbstverschuldeten Energie-Knappheit und der darunterliegenden Agenda, "die Wirtschaft umzubauen" (in einen sozialistischen Zentralverwaltungsstaat).

Das hat sich gewaschen....

Willste das Gelbe veräppeln mit dem Satz, dass "die Qualität der Argumente ist entscheidend" sei und nicht die Mehrheit der Dummen, wie Friedrich Schiller schrieb?

Avicenna, Mittwoch, 24.08.2022, 22:02 vor 1276 Tagen @ Falkenauge 2776 Views

Fassadenkratzer schreibt:

"Nicht die Anzahl der Experten, sondern die Qualität der Argumente ist entscheidend."

Danke, @Fassadenkratzer, selten so gelacht über winzige 1.100 Wissenschaftler!

O doch, die Mehrheit ist entscheidend, gleichgültig, ob manipuliert oder abhängig. Und die sieht so aus, wie Friedrich Schiller sie korrekt beschrieb:

"Die Mehrheit?
Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
Um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
Der Staat muß untergehn, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet."

Schon Marx wusste:

"Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern."

(Thesen über Feuerbach, 1845, 11. These über Feuerbach)

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Diese schöne marxistische Erkenntnis schmückt den Eingangsbereich der Humboldt-Universität in Berlin, wo nicht einmal mehr ein biologischer Vortrag statthaft war, dass es zwei Geschlechter gibt. Die Wissenschaftlerin, die darüber referieren wollte, braucht inzwischen einen Anwalt, um sich der intellektuellen Dummscheisse zu erwehren, die ihr für die "Qualität der Argumente" der Biologie an den Kopf geworfen wird. Denn die Universität lebt nicht mehr vom Denken, sondern von der ideologischen Indoktrination.

Die Psychotherapeuten auf https://psychotherapie.de zitierten einen alten Hochschullehrer, der dasselbe sagt wie Schiller:

"Diese ausgeprägte Denkfaulheit gibt es 'gerade auch bei Akademikern, von denen man eigentlich noch am ehesten annehmen sollte, dass sie selber denken wolle', erläuterte der Psychologe Ernst Pöppel am 26.10.2016 vor dem Hintergrund seiner 40 Jahre Lehrerfahrung an verschiedenen Universitäten."

Die Mehrheit der Dummen und der abhängigen akademischen Experten interessiert nicht "die Qualität der Argumente", sie sind voll auf Marx und verändern die Welt. Und weil das brave Vorzeigen von hochwertigen Argumenten nicht satt macht, wird man sich bald totfrieren und zu Tode hungern, sofern man sich nicht schon vorher hat totspritzen lassen.

Deshalb die ehrliche Frage, @Falkenauge:
Willste das Gelbe veräppeln mit der Behauptung, "die Qualität der Argumente ist entscheidend" und nicht die Mehrheit der Dummen, wie Friedrich Schiller schrieb?

Herzlichst
Avicenna

--
"Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein" (Johann Wolfgang von Goethe, 1809)

Veräppeln

Falkenauge @, Donnerstag, 25.08.2022, 08:41 vor 1276 Tagen @ Avicenna 2512 Views

Nicht Fassadenkratzer schreibt das, sondern die Wissenschaftler, deren Erklärung und Anmerkung ist wörtlich zitiert.

Im übrigen bringst Du zwei verschiedene Ebenen durcheinander, Avicenna. Bei politisch-rechtlichen Entscheidungen kommt es auf die Mehrheit an, im Erkenntnisleben der Wissenschaft auf die Qualität der Argumente.
Letztere sollten natürlich auch in der Politik eine Rolle spielen, (was nicht der Fall ist), bei der Abstimmung oder Wahl entscheidet jedenfalls die Mehrheit (der Dummen).

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