Neue Runde der Eskalation durch den Westen zur Vernichtung Russlands

Manuel H. @, Mittwoch, 24.08.2022, 06:10 vor 1276 Tagen 4463 Views

Nach dem Terroranschlag durch den Westen auf die Tochter des russischen Philosophen Dugin, eröffnet er mit Nato-Waffen nun eine Zerstörungsoffensive gegen zivile Ziele im befreiten Donbass.

Zitat
Was diesen Beschuss außergewöhnlich macht, ist die Tatsache, dass der Regierungssitz von Donezk beschossen wurde. Es gibt – so hört man in Donezk inoffiziell – gewisse inoffizielle Absprachen, nach denen die Konfliktparteien keine Regierungsmitglieder und deren Gebäude beschießen. Das ist einer der Gründe, warum Russland in Kiew kein einziges Regierungsgebäude oder Wohnsitze ukrainischer Politiker beschossen hat, obwohl deren Adressen natürlich bekannt sind.

Der Beschuss fügt sich in die ukrainische Strategie der bewussten Eskalation ein, denn die Ukraine braucht „schreckliche“ Schlagzeilen und Bilder, weil das Interesse am den Konflikt im Westen schwindet. Daher beschießt die Ukraine immer öftert die Krim und lässt dort Terroranschläge von Schläferzellen durchführen. Auch der Mord an Darja Dugina ist ein Teil dieser Strategie.

Kiew will eine heftige russische Reaktion provozieren, damit die westlichen Medien wieder frisches Material für eine weitere Propaganda-Kampagne haben.

Dass dabei HIMARS-Raketen zum Einsatz kommen, ist besonders aufschlussreich, denn bei der Zielauswahl der HIMARS-Raketen haben die USA das letzte Wort. Das bedeutet erstens, dass auch die USA eine Eskalation provozieren wollen, und zweitens, dass die USA den Beschuss ziviler Ziele in Donezk ausdrücklich gutheißen.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/mehrere-tote-und-verletzte-donezk-unter-schwerem-besch...

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