Europäische Ansätze zum Thema "Energiesicherheit".

Olivia @, Mittwoch, 27.07.2022, 10:01 vor 1303 Tagen 3023 Views

bearbeitet von Olivia, Mittwoch, 27.07.2022, 10:10

Griechenland hat offenbar die diplomatischen Beziehungen (samt Staatsbesuchen) zu Saudi-Arabien aufrecht erhalten und erfreut sich jetzt an den "nicht leeren Händen" von Kronprinz Mohammed bin Salman, der zum Staatsbesuch eintraf.

"...."Wir interessieren uns für Wasserstoff und dafür, wie Griechenland zu einer europäischen Drehscheibe für Wasserstoff werden kann. Dies ist ein Wendepunkt für beide Länder. Wir arbeiten auch an der Zusammenschaltung des Telekommunikationsnetzes", sagte der griechische Premierminister während des Treffens, wie die Tageszeitung "Ekathimerini" berichtet.

Die beiden Staatsoberhäupter unterzeichneten ein Memorandum zur Schaffung eines Rahmens für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in den Bereichen erneuerbare Energien, Öl, Gas, Petrochemie sowie andere Technologien zur Verringerung der Auswirkungen des Klimawandels und anderer strategischer Fragen, wie die Nachrichtenagentur SPA berichtet......"

Der Kronprinz reist weiter nach Frankreich und wird dort mit Macron sprechen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/saudi-arabiens-kronprinz-trifft-griechisc...

Wacker-Chemie über die Umstellungen im Energie-Sektor. Die dortige Hochschule bietet einen neuen Studiengang zum Thema Wasserstoff an. Die Firma selbst ist intensiv mit Umstellungsarbeiten beschäftigt.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/gr%C3%BCner-wasserstoff-statt-russisches-gas...

Inzwischen hat sich Habeck dazu durchgerungen, den längeren Betrieb von Atomkraftwerken nicht mehr prinzipiell auszuschließen (Gründe: Energiesituation in Frankreich, Mangelndes Wasser für Wasserkraftwerke etc. etc. etc.), wenn außerordentliche Situationen vorliegen.......

Kann man ja wohl sagen..... :-)

https://www.neopresse.com/politik/habeck-schliesst-laengeren-akw-betrieb-nicht-aus/

Annalenchen plappert weiter über Putin, während Schröder gerade eine Woche Urlaub in Moskau macht.

Die Medien hetzen weiter.... wie üblich, wenn westliche Kriege gerechtfertigt werden müssen.... also alles beim Alten und nichts Neues. Ich frage mich allerdings, ob - und wenn ja - wie lange die Leute diesen Quark noch glauben.

Immerhin scheint die "Energiekrise" nun Kronprinz Mohammed bin Salman rehabilitiert zu haben. Ich erinnere mich noch an die ganzen Medienberichte von vor einigen Jahren. Bin mal gespannt, welche weiteren Staatsbesuche in Europa noch folgen. Die Briten haben Selensky inzwischen einen Orden verpaßt (Link weg, sorry) ...... offenbar fanden seine "kriegerischen Handlungen" und seine "Propaganda-Auftritte" u.a. im Interesse der Briten statt. Wenn sie schon raus aus der EU sind, wollen sie jetzt zumindest eine Allianz mit den osteuropäischen Staaten gegen den Rest der EU schmieden. Bin mal gespannt, ob die auch so gut zahlen, wie Deutschland..... Aber sie scheinen ja zu hoffen, dass dem "Zahlmeister Europas" die Puste ausgeht, wenn sie ihm den Gashahn zudrehen......

Und wenn man Mirko zuhöert, dann gibt der wohl ein recht gutes Stimmungsbild einiger Populationen in diesen Ländern wieder.

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Ich hänge das mal hier an: Katastrophe in der Landwirtschaft - Dürre in Europa: "Die Katastrophe ist hausgemacht".

Olivia @, Mittwoch, 27.07.2022, 11:34 vor 1303 Tagen @ Olivia 2819 Views

Bei einigen dieser Punkte haben die Grünen offenbar fleißig mitgewirkt. Anders kann ich es mir nicht erklären. So wie sie auch keinerlei Konzept im Zusammenhang mit den katastrophalen Umweltkatastrophen als Folge der sogenannten "Globalisierung" hatten. Statt ein tragfähiges Konzept zu entwickeln setzt man auf "Lastenfahrrräder".

Mit diesem europäischen Thema sollte sich jeder vertraut machen. Insbesondere auch Bewohner der neuen Bundesländer, denn die Ursachen für die Dürre wurde noch zu kommunistischen Zeiten gelegt. Dann wurden sie "dankbar" von den westlichen "Heuschrecken" aufgegriffen. Zeit, hier Abhilfe zu schaffen.

https://www.youtube.com/watch?v=OgP496jn-XM

Ich mache mir wohl wieder wenig Freunde mit der Verlinkung dieses Artikels. Muss wohl so sein. :-)

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Mit "Solar Radiation Management" (SRM) wird ein Schuh draus.

Arbeiter @, Mittwoch, 27.07.2022, 13:03 vor 1303 Tagen @ Olivia 2235 Views

Hi Olivia,

der nicht "spurt", der bekommt die Wetterwaffe zu spüren. Filmtip: "The Dimming".

Sie auch hier: https://limitstogrowth.de/2022/07/13/filmtipp-the-dimming-ein-film-ueber-solar-radiatio...

Über die hunderte von oberirdischen Atombombentest als Teil des "Mensch gemachten Klimawahns" spricht auch keiner.... "unser Klima" bescheren uns ganz andere Kräfte...

Grüße,
Arbeiter

Wetterwaffen etc. sind mir schon klar. Allerdings habe ich einige Jahre in Spanien genau mitbekommen, wie solche Dinge von der Bevölkerung und den Heuschrecken angerichtet wurden/werden.

Olivia @, Mittwoch, 27.07.2022, 15:16 vor 1303 Tagen @ Arbeiter 2097 Views

Das Thema Wetterwaffen ist derzeit natürlich so aktuell wie nie. Deshalb wird man sich trotzdem um Umweltthemen kümmern müssen, denn der menschliche Umgang mit dem Boden und den Ressourcen zerstört unsere Böden. Wieso ist es nötig, dass sich in den Touristenregionen die "Schwachköpfe" 5 x am Tag duschen müssen? Und so viel Sonnencremes auf ihren Körper schmieren, dass es nicht nur dem Meeresgetier ein Graus ist. Oder das ständige Bewässern von riesigen Golf-Rasenflächen in Wüstenregionen (Süd-Spanien). Ein Schwachsinn ohnegleichen. Man könnte Golfplätze anlegen, die sich an den regionalen Erfordernissen orientieren (keine Wiesen im Süd-Gürtel Europas). Die Beispiele kann man fortführen. Im Video wurden ja einige davon angesprochen.

Speziell in Spanien konnte man den Anbau von manchen Lebensmitteln (unter Plastik 3 Ernten im Jahr) mit der Produktion von Sondermüll vergleichen. Die Sprühorgien der Leute dort waren so heftig, dass die nordafrikanischen Arbeiter, die sich dort verdingten, krank wurden wurden die natürlich abgeschoben. Hatten ja keinerlei Schutz. Die Konsumenten dieser Lebensmittel wurden bisweilen ebenfalls krank (Erdbeeren). Es war aber alles "so am Rande".... und Untersuchungen gab es nicht. Ich glaube kaum, dass es in Italien viel anders ist.

Ich bin froh, dass es in D zumindest ein gewisses Bewußtsein über diese Dinge gibt. Auch wenn das oft im entgegengesetzten Extrem landet. Änderungen finden nur dann statt, wenn die Bevölkerung sich dieser Dinge bewußt wird.

Mir jedenfalls verging jegliche Lust, mich noch im "schönen" Süden aufzuhalten.

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